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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu ärzten

Bild: „Patienten rutschen wieder in den Fokus“ der Krankenhäuser, Zahnärzte und ArztpraxenBild: „Patienten rutschen wieder in den Fokus“ der Krankenhäuser, Zahnärzte und Arztpraxen
Claudia Rehart

„Patienten rutschen wieder in den Fokus“ der Krankenhäuser, Zahnärzte und Arztpraxen

Frankfurt, den 20. März 08 - Seit bemerkt wurde, dass Patienten durch Eigeninitiative im Internet stark die Reputation von Krankenhäusern, Zahnärzten und Arztpraxen beeinflussen, wird nach Grenzen und Konsequenzen im Online-Marketing gesucht, weiss Claudia Rehart von PR/Marketing&Consulting Erste Veröffentlichungen solcher Bewertungen auf entsprechenden Online-Plattformen mussten "per gerichtliche Entscheidungen" bereits "Offline" gestellt werden. Patienten tauschen sich in Web-Communities, Blogs, Foren, Myspace, Wikis und Youtube "en Detail" …
20.03.2008
Bild: Institut50plus - »Über-Lebensbuch Brustkrebs« und Stiftung PON-SBild: Institut50plus - »Über-Lebensbuch Brustkrebs« und Stiftung PON-S
EUROPAS HOHER NORDEN

Institut50plus - »Über-Lebensbuch Brustkrebs« und Stiftung PON-S

… todbringenden Tochtergeschwülsten im Körper erst dann zu fahnden, wenn sie durch Symptome auf sich aufmerksam machen. Nicht nur die Patientinnen fürchten, dass dies zu spät ist, um ihr Überleben zu sichern oder zumindest zu verlängern. Auch bei Ärzten und Wissenschaftlern setzt über die gegenwärtigen weltweit gültigen Nachsorgeleitlinien ein Umdenken ein. Die Autorinnen des »Über-Lebensbuch Brustkrebs« Ursula Goldmann-Posch und Rita Rosa Martin bieten jetzt zusätzlich zum Buch neueste Informationen und Hinweise online! Zusammen mit dem Stuttgarter …
19.03.2008
Schmerz lass nach - Köln gemeinsam den Rücken stärken
necom werbeagentur

Schmerz lass nach - Köln gemeinsam den Rücken stärken

… Experten-Netzwerk entwickelt wurde. Sie hat zum Ziel, den Patienten innerhalb einer Behandlungsdauer von maximal drei Monaten mit einem gesunden, dauerhaft beschwerdefreien Rücken in den Alltag zu entlassen. Ausschlaggebend dafür ist die reibungslose Zusammenarbeit von Hausarzt, Fachärzten, Schmerz- und Trainingstherapeuten. Von Pontius zu Pilatus laufen? Muss nicht sein. Denn das von der BKK Ford & Rheinland unterstützte integrierte Therapieprogramm sorgt dafür, dass Behandlungs- und Gesprächszeiten mit den Ärzten intensiviert und die Leerlaufzeiten …
19.03.2008
Bild: Immer noch aktuell - Ansichten eines Palliativmediziners über den „Zwang zum Leben“Bild: Immer noch aktuell - Ansichten eines Palliativmediziners über den „Zwang zum Leben“
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Immer noch aktuell - Ansichten eines Palliativmediziners über den „Zwang zum Leben“

„In einer Umfrage unter neurologischen Chefärzten gab tatsächlich fast die Hälfte an, ihre eigene Ausbildung für die Begleitung in der Sterbephase sei "mäßig bis schlecht". Sechzig Prozent räumten Angst vor Rechtsfolgen beim Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen ein. Ähnliches ergaben Umfragen unter Hausärzten und Onkologen - übrigens auch bei Vormundschaftsrichtern.“ (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.01.2007, Nr. 16, S. 42 (Feuilleton) - Ein Gespräch mit dem Münchner Palliativmediziner Gian Domenico Borasio über den Zwang zum Leben) Nehmen …
19.03.2008
Bild: Darmschutz mit Probiotika – Teil 1: Antibiotika verursachte DurchfälleBild: Darmschutz mit Probiotika – Teil 1: Antibiotika verursachte Durchfälle
Navitum Pharma GmbH

Darmschutz mit Probiotika – Teil 1: Antibiotika verursachte Durchfälle

Nicht nur im Winter haben Infektionen Hochkonjunktur. Entsprechend häufig werden von den Ärzten hoch wirksame Antibiotika verordnet, mit denen die Infektion in der Regel nach einer Woche geheilt ist. Soweit der Idealfall. Die Praxis allerdings sieht häufig anders aus. Nach wenigen Tagen der Antibiotika Einnahme stellt sich Durchfall ein und das Antibiotikum wird vorzeitig abgesetzt. Ein fataler Fehler, der zu Rückfällen und sogar Resistenzen führen kann. Das Probiotikum Saccharomyces boulardii kann den durch Antibiotika ausgelösten Durchfall verhindern …
18.03.2008
Kortison in der Rheumatherapie - Fluch oder Segen?
bsmo GmbH

Kortison in der Rheumatherapie - Fluch oder Segen?

… auf der anderen Seite für zahlreiche mögliche Nebenwirkungen bekannt. Kortison kann je nach Dosis und Anwendungsdauer etwa zu Osteoporose, Hautschäden, Bluthochdruck oder Gewichtszunahme führen. Nutzen und Risiken abwägen Diese realen Gefahren sind den behandelnden Ärzten bekannt, wie auch, dass auf Patientenseite eine Menge unbegründete Vorbehalte diesem Medikament gegenüber bestehen. Umso sorgfältiger müssen insbesondere bei langfristigen Kortisontherapien Nutzen und Risiken ausgelotet werden. Wann kann man Kortison durch andere Medikamente …
17.03.2008
Bild: Mikrofilm in Sonderformaten - DRS entwickelt Speziallösung für Krankenhaus PatientenaktenBild: Mikrofilm in Sonderformaten - DRS entwickelt Speziallösung für Krankenhaus Patientenakten
DRS Digitale Repro-Systeme GmbH

Mikrofilm in Sonderformaten - DRS entwickelt Speziallösung für Krankenhaus Patientenakten

… im Sonderformat zu digitalisieren. Das Inselspital in Bern hat die Krankengeschichten auf 3,5 Mio. Mikrofilm-Jackets in den Abmaßen 187 x 87 mm archiviert. Im Rahmen der medizinischen Behandlung gilt es, diese Unterlagen über das interne Netzwerk den behandelnden Ärzten auf Anforderung schnell und in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen. Mit herkömmlichen Mikrofilmscannern war das Inselspital nicht in der Lage, diese Sonderformate wirtschaftlich zu scannen. Darüber hinaus zeigte sich die Qualität der Mikrofilm-Jackets als anspruchsvoll. Die …
14.03.2008
Personalia: Dr. Ralf Brandner übernimmt Leitung der ICW Produktlinie ProfessionalGate
InterComponentWare AG

Personalia: Dr. Ralf Brandner übernimmt Leitung der ICW Produktlinie ProfessionalGate

… Global Standards Office der ICW leitet. Die Lösungen, die Dr. Brandner mit seinem Team entwickelt, gehören zur ICW Professional Suite. Sie bieten maßgeschneiderte Lösungen für den Datenaustausch und die Kommunikation zwischen Kliniken/Klinikverbünden, Ärzten/Arztnetzen, Krankenkassen und anderen Gesundheitsdienstleistern. Dr. Brandner ist in seiner neuen Funktion verantwortlich für das Produktmanagement sowie die Produktentwicklung und Qualitätssicherung für den Professional Exchange Server, der ICW-Lösung für einrichtungsübergreifende Patientenakten …
13.03.2008
"Eine Kompetenz-Prothese": Krebsinformationsdienst für Ärzte in der Kritik
Dr. Kübler GmbH

"Eine Kompetenz-Prothese": Krebsinformationsdienst für Ärzte in der Kritik

München/Berlin - Anlässlich des 28. Deutschen Krebskongresses in Berlin verkündete der Leiter des Krebsinformationsdienstes, Dr. med. Hans-Joachim Gebest, die Gründung eines telefonischen Krebsinformationsdienstes für Ärzte (KIDmed). Dieser soll Ärzten Hilfestellung bei der Patientenbetreuung geben. Was sich zunächst nützlich und informativ anhört, stößt allerdings bei vielen Medizinern auf Kritik. Einer von ihnen ist der Münchner Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler, der in dem Vorhaben des KID ein Placebo sieht. Grundlegende Änderungen an den Strukturen …
13.03.2008
Bild: „Lizenz zum Töten? – Ärzte zwischen Sterbebegleitung und Tod auf Verlangen“Bild: „Lizenz zum Töten? – Ärzte zwischen Sterbebegleitung und Tod auf Verlangen“
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

„Lizenz zum Töten? – Ärzte zwischen Sterbebegleitung und Tod auf Verlangen“

… Spiegel-Artikel vom 26. November 2007, sobald als möglich mit einem pensionierten Arzt und einem todeswilligen Patienten einen Musterprozess anzustrengen, um den ärztlich begleiteten Suizid auf diesem Weg auch in Deutschland zu legalisieren. Die Verunsicherung bei Patienten und Ärzten ist groß. Patienten möchten sich das Recht auf Selbstbestimmung auch bei dieser letzten Entscheidung nicht nehmen lassen. Die Ärzteschaft hingegen lehnt die Tötung auf Verlangen ab. Ärztliches Ziel ist es, Palliativmedizin und Schmerztherapie zu stärken und weiter …
13.03.2008
ICW richtet Global Standards Office ein - Alexander Ihls setzt sich für Standardisierung im Gesundheitswesen ein
InterComponentWare AG

ICW richtet Global Standards Office ein - Alexander Ihls setzt sich für Standardisierung im Gesundheitswesen ein

… verfügt über 15 Jahre Erfahrung im eHealth-Sektor, die er unter anderem in leitenden Positionen bei iSOFT Deutschland und MEDOS sowie als IT-Leiter des Klinikum St. Georg Leipzig sammelte. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Informatik (GI) und der IHE Deutschland, deren Gründungsvorstand er war. Zuletzt verantwortete Ihls bei ICW die Strategie und Entwicklung der ICW Produktlinie ProfessionalGate, die Lösungen für die Vernetzung von Kliniken und Ärzten, das Care Management bei Krankenkassen sowie Lösungen für telemedizinische Projekte bereitstellt.
12.03.2008
Bild: NEST in IndienBild: NEST in Indien
TimeKontor AG

NEST in Indien

… über die die Daten übermittelt werden. Zurzeit sind fünf Krankenwagen in Berlin mit dem System ausgerüstet. Ein anderes Projekt, ALSmanager, zielt auf eine verbesserte telemedizinische Betreuung von Patienten zu hause ab. Dafür wird eine Internetplattform zur Durchführung kontrollierter Arzneimittelstudien etabliert, die den behandelnden Ärzten eine verlässliche Entscheidungshilfe für die Medikation von chronisch Kranken (z.B. ALS Patienten) sowie für Studienteilnehmer bietet. Beide Projekte wurden innerhalb des Netzwerkes entwickelt und realisiert.
12.03.2008
Bild: Mit Kompetenz gegen den RückenschmerzBild: Mit Kompetenz gegen den Rückenschmerz
Forum Gesunder Rücken – besser leben e.V.

Mit Kompetenz gegen den Rückenschmerz

… betrachten. In diesem Rahmen werden die Inhalte der Neuen Rückenschule, einem ganzheitlichen Ansatz, den auch das Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. unterstützt, einen Schwerpunkt darstellen. Neben zahlreichen bundesweiten Aktionen etwa von Apotheken, Verbänden, Ärzten/ Kliniken, Therapeuten oder Rückenschulen (alle Anbieter finden Sie unter http://www.forum-schmerz.de/rueckentag.html) findet in Dortmund zum „Tag der Rückengesundheit“ von 11-17 Uhr ein Expertenworkshop statt, der Licht auf neue Methoden der Prävention und Therapie von Rückenleiden …
12.03.2008
Pflegestützpunkt in München Schwabing
für-einander

Pflegestützpunkt in München Schwabing

… und Kochen, bevor eine „Pflegebedürftigkeit“ vorliegt. Wir sind in der Lage Menschen in allen Pflegestufen und darüber hinaus rund um zu versorgen, was zusätzlich zur Pflege eine intensive Koordinationsarbeit mit Angehörigen, Freunden, gesetzlichen Betreuern, Ärzten, Therapeuten, stationären Einrichtungen und Krankenhäusern nach sich zieht. Wenn es auf das Sterben zugeht, organisieren wir eine menschenwürdige Palliativpflege und Sterbebegleitung zu Hause und arbeiten mit den Münchener Hospizvereinen zusammen. Für Menschen, die vorübergehend oder …
12.03.2008
Gefäßzentrum Wernigerode - Wundforum 2008
Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH

Gefäßzentrum Wernigerode - Wundforum 2008

Diabetisches Fußsyndrom und Hautpflege Im Focus des nun bereits traditionellen 3. WERNIGERÖDER WUNDFORUMS standen wiederum Themenkomplexe von umfassender praktischer Bedeutung: Diabetisches Fußsyndrom und Hautpflege. Die Beteiligung zeigte, wie groß das Interesse bei Ärzten und Pflegenden an den genannten Themen ist - mehr als 300 Besucher nahmen am 7. und 8. März an der Veranstaltung teil. Mit diesem Forum wurde eine Basis für die interdisziplinäre und intersektorale Diskussion, für die Vermittlung von gesicherten Kenntnissen, aber auch für die …
11.03.2008
Bild: Erfolgreiche Kongressangebote im InternetBild: Erfolgreiche Kongressangebote im Internet
WEFRA Publishing Gesellschaft für Print- und Online-Medien mbH

Erfolgreiche Kongressangebote im Internet

… umfangreiche Informationen zu Veranstaltungen und Veranstaltern. Alle nationalen und internationalen Veranstalter können hier ihre Kongressmeldungen kostenfrei veröffentlichen. Fortbildungssuchende und Fortbildungsveranstalter profitieren so gleichermaßen. „Wenn ein Anbieter für (zahn-)medizinische Veranstaltungen von den Ärzten wahrgenommen werden will, führt der Weg zwangsläufig über unsere Datenbank. Mit einer Veröffentlichung auf unseren Suchmaschinen wird er garantiert gefunden“, erläutert André Oltersdorff, Leiter Neue Medien und Online-Marketing bei …
10.03.2008
Interdisziplinäres Schlaganfallzentrum für Nordharz zertifiziert
Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH

Interdisziplinäres Schlaganfallzentrum für Nordharz zertifiziert

… Neurologischen und Medizinischen Klinik der Harz-Klinikums Wernigerode-Blankenburg im November 2007 zertifiziert. Durch die Zertifizierung wurde die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems zur Schlaganfallbehandlung bestätigt, das sowohl eine strukturierte Teamarbeit zwischen Ärzten, Plegepersonal, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden nach definierten Standards voraussetzt, als auch hohe Anforderungen an die Qualität der zeitnahen speziellen Diagnostik (bildgebende Verfahren wie Computer- und Kernspintomographie, spezielle Ultraschalldiagnostik …
07.03.2008
Cook Medical bringt Spectrum Glide™ zur Bekämpfung Katheter-assoziierter Infektionen auf den Markt
Cook Medical

Cook Medical bringt Spectrum Glide™ zur Bekämpfung Katheter-assoziierter Infektionen auf den Markt

… 4.0, 5.0 oder 7.0- French erhältlich. Bruce Gingles, Global Vice President bei der Geschäftseinheit Critical Care sagt: „Infektionen, die im Krankenhaus erworben werden, oder durch Katheter-bedingte Blutinfektionen, werden in den Medien, der Politik, sowie von Ärzten und Patienten mehr denn je wahrgenommen. Natürlich steht das Leid der Patienten und deren Angehöriger an erster Stelle. Aber Krankenhausinfektionen verlängern auch die Aufenthaltsdauer des Patienten und erfordern zusätzliche diagnostische Maßnahmen - eventuell Operationen, medikamentöse …
07.03.2008
Bild: Geteiltes Echo auf neue Delegationsziffer für HausbesucheBild: Geteiltes Echo auf neue Delegationsziffer für Hausbesuche
Nursing &. Health – Events: Dagmar Janßen

Geteiltes Echo auf neue Delegationsziffer für Hausbesuche

Hausärzteverband sieht neue Gebührenposition für delegierte Hausbesuche kritisch und fordert zusätzliches Geld (Quelle: Ärzte Zeitung online v. 07.03.08). Es war zu erwarten, dass die von der Koalition für die Delegation häuslicher Leistungen von Ärzten an nicht-medizinische Heilberufler ab 2009 vorgesehene neue EBM-Ziffer bei den Ärzten auf ein unterschiedliches Echo stoßen wird. Auch wenn die Regelung im Ansatz „richtig“ sei, wird indes vor einer Quersubventionierung der Pflege über den Honorartopf der Pflege gewarnt. Dem gegenüber meldet der …
07.03.2008
Bild: BÄK – Präsident Hoppe befürchtet "ethischen Dammbruch in Europa"Bild: BÄK – Präsident Hoppe befürchtet "ethischen Dammbruch in Europa"
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BÄK – Präsident Hoppe befürchtet "ethischen Dammbruch in Europa"

… In diesem Zusammenhang stehend sei daran erinnert, dass die BÄK davon ausgeht, dass der „Lahrer Kodex“ überflüssig sei. Dem ist mitnichten so und die BÄK bleibt nach wie vor aufgefordert, ihre grundsatzethischen Voten basisdemokratisch bei den Ärztinnen und Ärzten zu legitimieren. Auf dem kommenden Deutschen Ärztetag im Mai bietet sich hierzu eine exklusive Möglichkeit, um sich eines demokratischen Votums der Kammermitglieder versichern zu können. Freilich wird diesbezüglich zu berücksichtigen sein, dass im Vorfeld (!) die jeweiligen Landesärztekammern …
06.03.2008
Wirtschaftsstandort Kamp-Lintfort - Pharmaunternehmen Stallergenes erhält Qualitäts-Siegel
STALLERGENES GmbH

Wirtschaftsstandort Kamp-Lintfort - Pharmaunternehmen Stallergenes erhält Qualitäts-Siegel

… jeder Zeit nachvollziehbar sind. Auf diese Weise können Projektabläufe optimiert und mögliche Fehler frühzeitig vermieden werden. Das Unternehmen stärkt mit seinem Qualitätsmanagementsystem nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit, sondern macht deutlich, dass die Erwartungen von Ärzten und Patienten an hochwertige und wirksame Produkte vollständig erfüllt werden können. Mit seinen anspruchsvollen Unternehmenszielen und der zukunftsorientierten Sichtweise ist Stallergenes auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber. Zurzeit sind 80 Mitarbeiter bei …
06.03.2008
Bild: peb als Vorbild für EU-Maßnahmen gegen Fettleibigkeit von KindernBild: peb als Vorbild für EU-Maßnahmen gegen Fettleibigkeit von Kindern
peb - Plattform für Ernährung und Bewegung e.V.

peb als Vorbild für EU-Maßnahmen gegen Fettleibigkeit von Kindern

… EU-Kommission formulierten Anforderungen in vielfältiger Hinsicht bereits gerecht wird,“ erklärte Robert Madelin, Direktor der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz (GD SANCO). Die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. ist ein Zusammenschluss von Politik, Wirtschaft, Sport, Eltern und Ärzten. Mit rund 100 Partnern bildet peb das europaweit größte Netzwerk zur Vorbeugung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Alle Mitglieder setzen sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen …
05.03.2008
Bild: Gesundheitsmanagent für PatientenBild: Gesundheitsmanagent für Patienten
Arbeitsgemeinschaft Gesundheit & Soziales, AGS

Gesundheitsmanagent für Patienten

… realistische Planung umzusetzen. Durch Coaching und Casemanagement werden Kranke mit Hilfe eines Lotsen durch die komplexe Gesundheitsversorgung und dem Behandlungsprozess begleitet. Der Lotse hilft bei der Antragstellung für Leistungen und organisiert, wenn erforderlich, notwendige Termine bei Ärzten und Kliniken. In diese Schritte wird der Patient voll mit einbezogen. Er lernt so die Maßnahmen für seine Gesundheit besser zu verstehen und nachzuvollziehen. Diese Managementsysteme erfordern neue Qualifikationen aber vor allem ein Umdenken bei den …
05.03.2008
Bild: Patzelt plädiert für Dialog zwischen Ärzten und HeilpraktikernBild: Patzelt plädiert für Dialog zwischen Ärzten und Heilpraktikern
Union Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg

Patzelt plädiert für Dialog zwischen Ärzten und Heilpraktikern

Das Verhältnis von niedergelassenen Ärzten und Heilpraktikern ist im Alltag meist unproblematisch, häufig sogar kooperativ. Von Seiten der ärztlichen Standesvertreter wird eine Zusammenarbeit dagegen nach wie vor blockiert. Anlässlich der 26. Süddeutschen Tage der Naturheilkunde in Fellbach plädiert Thomas Patzelt für einen konstruktiven Dialog zwischen Standesvertre-tern der Heilpraktiker und der Ärzte. Stuttgart, 4.3.2008. Warum gibt es in Deutschland immer wieder kontroverse Diskussionen um den Beruf des Heilpraktikers? Der staatlich überprüfte …
04.03.2008
Adhäsionsprophylaxe- mehr Sicherheit für Patienten bei chirurgischen Eingriffen
Media Marketing Consulting

Adhäsionsprophylaxe- mehr Sicherheit für Patienten bei chirurgischen Eingriffen

Die Gefahr von postoperativen Adhäsionen wird von Ärzten leider immer noch häufig unterschätzt. Dabei sollte eine Adhäsionsprophylaxe, z. B. mit 4prozentiger Icodextrinlösung bei gegebener Indikation zum Operationsstandard gehören. Auf dem Gesundheitsportal edizin.de, finden Interessierte eine Übersicht der Kliniken in Deutschland, wo dies der Fall ist. Die Beschwerden, die Verwachsungen verursachen sind nicht charakteristisch. Unklare Symptome wie Schmerzen, Ziehen im Narbenbereich, unregelmäßiger Stuhlgang, manchmal Übelkeit oder hörbare Darmgeräusche …
03.03.2008
Bild: Allergie, Schnupfen, Grippe - OTC-Produkte haben jetzt HochkonjunkturBild: Allergie, Schnupfen, Grippe - OTC-Produkte haben jetzt Hochkonjunktur
betterbyphone gmbh

Allergie, Schnupfen, Grippe - OTC-Produkte haben jetzt Hochkonjunktur

… macht das beginnende Frühjahr mit den ersten Blühten und Knospen Allergikern das Leben schwer. In dieser Jahreszeit haben OTC-Produkte Hochkonjunktur. Die Hersteller dieser Arzneimittel setzen immer mehr auf eine kompetente, zeitnahe und persönliche Betreuung von Ärzten, Apothekern, Patienten und Endverbrauchern durch etablierte Direktmarketingunternehmen im Gesundheitsbereich. Schon in den letzten Jahren hat sich hier die Spreu vom Weizen getrennt. Das renommierte Fachunternehmen betterbyphone entwickelte sich zu einem der führenden Dienstleister in …
03.03.2008
Bild: Frischer Wind in der eHealth-Branche - KoCoConnector AG geht an den StartBild: Frischer Wind in der eHealth-Branche - KoCoConnector AG geht an den Start
KoCo Connector AG

Frischer Wind in der eHealth-Branche - KoCoConnector AG geht an den Start

… der sicheren Karten- und Kartenterminalsteuerung bis zur Firewallfunktion. „Wir widmen uns auf Basis einer gründlichen technologischen und fachlichen Analyse gezielt und ausschließlich dieser Systemkomponente innerhalb der Telematikinfrastruktur“, so Norbert Kollack. „Unsere KoCo-Box soll Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern absolute Sicherheit und einen reibungslosen Datenaustausch gewährleisten.“ Ende April 2008 wird die KoCo-Box für ausgewählte Testregionen zur Verfügung stehen. Die KoCo Connector AG geht mit Wettbewerbern wie Siemens oder ICW …
26.02.2008
Bild: Ambulante Pflegedienste fürchten KonkurrenzBild: Ambulante Pflegedienste fürchten Konkurrenz
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Ambulante Pflegedienste fürchten Konkurrenz

… Praxisassistentinnen werden funktionierende Strukturen in der pflegerischen Versorgung zerstört“, warnt Gerling-Koehler. Außerdem entstehe mit dem Modellprojekt eine staatlich geförderte Konkurrenz zu etablierten Pflegediensten (Quelle: VDAB Pressemitteilung v. 21.02.08). Neben dem Verteilungskampf zwischen den Ärzten und den nichtärztlichen Heilberufen bei der Frage nach der Neuordnung der Gesundheitsberufe und damit dem Aufgabenspektrum erscheint es eine logische Konsequenz zu sein, dass nunmehr die eingeführten Pflegedienste um ihre „Erbhöfe“ …
26.02.2008
Medical Lounge Rhein-Main, 10. April 2008 - "Gesundheit: Wirtschaftsfaktor zwischen Ethik und Kommerz"
Gesundheitswirtschaft Rhein-Main

Medical Lounge Rhein-Main, 10. April 2008 - "Gesundheit: Wirtschaftsfaktor zwischen Ethik und Kommerz"

… Kommunikation schafft. Erstes Thema ist das Span-nungsfeld zwischen medizinischer Ethik und Ökonomie. Gesundheit kostet Geld. Aber darf man an Krankheit Geld verdienen? Selbstverständlich, sagen die einen. Auf keinen Fall und schon gar nicht auf dem Rücken von Ärzten und Pflegekräften, sagen die anderen. Unter dem Titel „Gesundheit: Wirtschaftsfaktor zwischen Ethik und Kommerz“ greift die erste Medical Lounge damit ein zentrales und viel diskutiertes Thema des Gesundheitswesens auf. Hochkarätige Diskussionsteilnehmer werden alle Seiten der Debatte …
25.02.2008
Bild: TOKOL e.V. gewinnt Förder-Stipendium bei Startsocial 2008Bild: TOKOL e.V. gewinnt Förder-Stipendium bei Startsocial 2008
TOKOL e.V.

TOKOL e.V. gewinnt Förder-Stipendium bei Startsocial 2008

… bei Menschen die neu mit der Thematik konfrontiert werden. Des Weiteren setzen wir uns durch die Unterstützung von wissenschaftlichen Forschungsprojekten auch für Erkenntnisgewinn ein. Die jetzt schon bestehende Zusammenarbeit mit Universitäten, Instituten und Ärzten/Therapeuten, die Vermittlung von Betroffenen für relevante Studien, sowie die Ausrichtung eigener Studien, sollen weiter ausgebaut werden. Sponsorenakquisition - Dadurch dass die meisten unserer Angebote kostenlos sind, ist die Sponsorenakquisition sehr dringend geworden. Deswegen möchten …
21.02.2008
Bluttest könnte Erleichterung für Emphysempatienten bringen
Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund

Bluttest könnte Erleichterung für Emphysempatienten bringen

… vor, während und nach entsprechenden Krankheitsschüben und Hustenanfällen gemessen. Die Untersuchung der Blutproben hat gezeigt, dass der SAA-Gehalt im Blut während eines Schubes erhöht war und mit Abklingen des Schubes wieder abfiel. Das Protein wird Ärzten und Patienten helfen, die teilweise lebensbedrohlichen Schübe frühzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Ein Großteil der Schübe kann so zu Hause oder unter Aufsicht eines Allgemeinmediziners behandelt werden. Krankenhausaufenthalte sind deutlich seltener erforderlich. Die …
21.02.2008
Bild: Soll das Pflegepersonal über die künstliche Lebenserhaltung entscheiden?Bild: Soll das Pflegepersonal über die künstliche Lebenserhaltung entscheiden?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Soll das Pflegepersonal über die künstliche Lebenserhaltung entscheiden?

Hintergrund: Einer Mitteilung in der Ärzte Zeitung v. 21.02.08 zufolge möchte der britische Ärztebund (British Medical Association, BMA) es künftig außer Haus- und Fachärzten auch "besonders gut ausgebildeten Krankenschwestern und -pflegern" erlauben, zu entscheiden, ob ein unheilbar kranker Patient künstlich am Leben gehalten werden soll oder nicht. Bislang haben allein Ärzte dieses Recht und britische Patientenverbände kritisieren die neuen Richtlinien als "unverantwortlich". "Diese Empfehlungen sind deshalb schlecht, weil sie es Ärzten und …
21.02.2008
Ärzte sind Dienstleister - und Dienstleister müssen werben
Medien Agentur Hamburg

Ärzte sind Dienstleister - und Dienstleister müssen werben

… um anspruchsvolle Privatpatienten, wird zu einem festen Bestandteil des ärztlichen Alltags. Schon jetzt sucht jeder dritte Deutsche bei gesundheitlichen Problemen medizinischen Rat im Internet. Informationen über Krankheitsbilder, Therapieformen bis hin zur Suche nach spezialisierten Ärzten stehen dabei an erster Stelle. Das Internet als Informationsquelle wird immer wichtiger. In Zukunft wird ein guter Internet-Auftritt ganz selbstverständlich zum Service einer guten Arztpraxis gehören, zur individuellen Information und Kommunikation zwischen …
20.02.2008
Bild: Gelenkschutz mit natürlichen Chondroprotektiva IV – Fachgesellschaft empfiehlt Glucosamin und ChondroitinBild: Gelenkschutz mit natürlichen Chondroprotektiva IV – Fachgesellschaft empfiehlt Glucosamin und Chondroitin
Navitum Pharma GmbH

Gelenkschutz mit natürlichen Chondroprotektiva IV – Fachgesellschaft empfiehlt Glucosamin und Chondroitin

… wirksamen Dosierungen in Deutschland unter dem Namen Artvitum® (PZN 4604249) in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma verfügbar ist. Artvitum® entspricht den Kriterien der Evidenz basierten Prävention und wird von Ärzten zur ergänzenden Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen wie Kniegelenk-Arthrose empfohlen. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter Quelle: Jordan KM et al. Ann Rheum Dis. 2003 Dec;62(12):1145-55. EULAR Recommendations 2003 Herrero-Beaumont …
20.02.2008
Bild: Schlank durch EmotionenBild: Schlank durch Emotionen
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Schlank durch Emotionen

… einer normalen Hunger-Sättigungsregulation an. Erfolgsversprechend ist die Methode vor allem für diejenigen, deren Übergewicht nicht das Resultat besonderer Umstände wie Erkrankungen oder Medikamenten-Einnahme ist. Eine Voraussetzung für den Erfolg ist die Nachbetreuung. Im Idealfall von Ärzten und Psychotherapeuten, nur so ist laut der Erfinderin der Methode Dagmar Herzog eine dauerhafte Verhaltensänderung und somit Gewichtsreduktion möglich. Um die Annahmen nun wissenschaftlich zu untermauern, wurde eine Studie in Auftrag gegeben. Resultate …
18.02.2008
Bild: Von der Kongressdatenbank zum innovativen Marketinginstrument im Health-Care-MarktBild: Von der Kongressdatenbank zum innovativen Marketinginstrument im Health-Care-Markt
WEFRA Publishing Gesellschaft für Print- und Online-Medien mbH

Von der Kongressdatenbank zum innovativen Marketinginstrument im Health-Care-Markt

… etabliert. Mediziner können hier online zwischen 80.000 Kongressen wählen und bekommen darüber hinaus umfangreiche Informationen zu Veranstaltungen und Veranstaltern. Schon jetzt nutzen über 100.000 User den Service. „Ursprünglich haben wir diesen Informations-Service nur Ärzten angeboten. Mittlerweile ist es uns gelungen, die Suchmaschine zum perfekten Marketinginstrument für Veranstalter und Pharmaunternehmen auszubauen,“ erläutert André Oltersdorff, Leiter Neue Medien und Online-Marketing bei der betreuenden Redaktion WEFRA Publishing. Die Betreiber …
14.02.2008
Direkter Draht zu Patienten, Ärzten und Apotheken
betterbyphone

Direkter Draht zu Patienten, Ärzten und Apotheken

… Apotheken z.B. für die Umsetzung von Rabattverträgen weiter zu. „Pharmaunternehmen bauen den Außendienst ab und wir können sowohl den Arzt direkt ansprechen, als auch Rabattvertragsprodukte direkt in der Apotheke verkaufen“. Gleichzeitig wächst der Informationsbedarf bei Ärzten, Apotheken und Patienten zu den Themen Hausarztverträge oder Verträge zur integrierten Versorgung. Das mittelständische Unternehmen ist laut Raupach auch „sehr gut aufgestellt“, um den direkten Dialog zwischen Pharma-Industrie und Patienten zu schaffen und zu etablieren. …
12.02.2008
Bild: Neues Gesundheitszentrum in MünchenBild: Neues Gesundheitszentrum in München
Investa Immobiliengruppe

Neues Gesundheitszentrum in München

… das medizinische Gewerbe erheblich verändern, um weiterhin ihre Existenz zu sichern. Ein Gesundheitszentrum mit guter Infrastruktur ist ein wichtiger Meilenstein zur zukunftsorientierten Ausrichtung einer Praxis. Ein Gesundheitszentrum bietet sowohl Patienten als auch Ärzten viele Vorteile: > Fachübergreifende Gesamtversorgung: Prävention – Diagnose – Direktversorgung – Operation – Nachsorge – Rehabilitation > Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ärzte erhöht die Qualität der medizinischen Betreuung und damit die Patientenfrequenz und Kundenbindung > …
11.02.2008
Bild: Evidenz basierte Prävention für Praxis begleitende GesundheitszentrenBild: Evidenz basierte Prävention für Praxis begleitende Gesundheitszentren
Navitum Pharma GmbH

Evidenz basierte Prävention für Praxis begleitende Gesundheitszentren

… die Präventiv- und Komplementärmedizin im Gesundheitszentrum zur Verfügung zu stellen und die Betreiber unterstützend zu begleiten. Der erste Schritt muss gemacht werden. So die Erfahrung von Dr. Gerhard Klages, Geschäftsführer von Navitum Pharma zur Bereitschaft von Ärzten und anderen Gesundheitsberuflern neben der Praxis noch ein gewerbliches Gesundheitszentrum zu gründen. Ist dieser Schritt erst gemacht, so entwickeln sich die in der Regel mit viel Engagement geführten Gesundheitszentren sehr positiv. Die Zusatzleistungen und Angebote werden …
08.02.2008
Bild: Praxisplanung mit PR KonzeptBild: Praxisplanung mit PR Konzept
DENTCOLLEGE

Praxisplanung mit PR Konzept

… überzeugt. Die Antwort auf diese Frage entscheidet über weitere Aktivitäten wie die Auswahl des Praxisstandortes, der Räumlichkeiten, der Innenausstattung und der Zusammenstellung des Teams. Ein harmonischer Gesamteindruck entsteht, wenn alle diese Kriterien gut aufeinander abgestimmt sind. „Den wenigsten Ärzten ist jedoch bewusst, dass bereits in der Startphase das PR-Konzept die Basis für den Praxiserfolg legt“, meint Kerstin Schulz. Aus ihrer Sicht wird ein PR-Konzept oft deshalb nicht in Erwägung gezogen, weil man meint, das wäre eine Sache …
08.02.2008
Die original Goji Beere: Hollywood schwört schon drauf
World Fruit

Die original Goji Beere: Hollywood schwört schon drauf

… Himalaya. „Tibet Authentic“-Gründer Antony Jacobson hat jahrelang in Tibet gearbeitet und dabei die Mönche und ihre Vorliebe für Goji-Beeren studiert. „Die Menschen in den Höhen des Himalaya haben sich das Fruchtfleisch als Sonnenschutz in das Gesicht gerieben. Um abseits von Ärzten und Krankenhäusern gesund zu bleiben, essen sie die Beere und trinken Goji-Tee“, so Jacobson. Vor allem der hohe Anteil an Beta-Carotin, der die Beere in über 2000 Metern Höhe gegen die UV-Strahlen schützt, ist für die besonders hautfreundliche Wirkung verantwortlich. …
08.02.2008
Bild: Neues Online-Angebot für Ärzte und ZahnärzteBild: Neues Online-Angebot für Ärzte und Zahnärzte
Medizinanwälte BLP

Neues Online-Angebot für Ärzte und Zahnärzte

… Fragestellungen für medizinische Leistungserbringer sein, sondern zugleich Anlaufstelle und Interessenvertertung für medizinische Leistungserbringer bei aktuellen gesundheitspolitischen Diskussionen. Dafür ist es erforderlich, die Meinung der Ärzteschaft zu kennen und in ständigem Austausch mit den Ärzten und Zahnärzten zu sein.", macht Rechtsanwalt Jens Pätzold, Gründungspartner der Kanzlei, die Idee hinter www.medizinrecht-blog.de deutlich. Und weiter: "Wir haben mit der neuen Seite das klare Ziel, den Online-Auftritt mittelfristig unter den …
08.02.2008
Gesundheitsakte LifeSensor erhält Good Priv@cy Datenschutzgütesiegel
InterComponentWare AG

Gesundheitsakte LifeSensor erhält Good Priv@cy Datenschutzgütesiegel

… Unternehmensbereichen Design, Entwicklung, Implementierung und Betrieb der Gesundheitsakte LifeSensor. LifeSensor ist die web-basierte persönliche Gesundheitsakte des Bürgers, in der alle wichtigen Gesundheitsdaten übersichtlich und sicher abgelegt werden können. Bei Bedarf können diese Daten auch Ärzten, Apothekern oder Fitness-Betreuern zur Verfügung gestellt werden. So sind diese besser über den Gesundheitszustand ihres Patienten informiert und können ihre Behandlung optimal anpassen. Dabei liegt die Entscheidung, wer wann auf welche Daten zugreifen …
07.02.2008
Bild: Wenn der Bauch mal wieder spinntBild: Wenn der Bauch mal wieder spinnt
LAKTONOVA Gesundheitsprodukte

Wenn der Bauch mal wieder spinnt

… nach kurzer Zeit ein ausgeprägtes Reizdarmsyndrom hinzu.“ Dann, so der Autor, sei es ohne fremde Hilfe fast unmöglich, den Kern des Problems ausfindig zu machen. Ein neues Gesundheitsportal bietet Betroffenen, aber auch Ärzten und Ernährungsberatern professionelle Hilfe an: www.laktonova.de. Neben umfangreichen Informationen über Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz, Histamin-Intoleranz und das Reizdarmsyndrom finden Interessierte hier tagesaktuelle Meldungen, Berichte von Betroffenen, Patientenbroschüren, ein offenes Forum, Büchertipps und eine …
06.02.2008
Im Arztnetz Bergisch Land laufen alle Behandlungsfäden zusammen
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Im Arztnetz Bergisch Land laufen alle Behandlungsfäden zusammen

Bergische Krankenkasse wird neuer Vertragspartner Ein spezieller Versorgungsvertrag zwischen der Bergischen Krankenkasse und dem Arztnetz Bergisch Land soll zukünftig die Betreuung chronisch kranker Patienten verbessern. Das Arztnetz, bestehend aus 41 Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, konzentriert sich dabei besonders auf die Behandlung der Diagnosen Diabetes, koronare Herzerkrankungen, Asthma, Brustkrebs und chronische Lungenerkrankungen. Diese Vereinbarung bietet Patienten der Bergischen Krankenkassen fortan nicht nur eine gut aufeinander …
06.02.2008
Automatischer Datentransfer von Messwerten: Per Mausklick vom Urin-Analysegerät in die Patientenakte
Analyticon Biotechnologies AG - Pressebüro

Automatischer Datentransfer von Messwerten: Per Mausklick vom Urin-Analysegerät in die Patientenakte

… Analyticon seine Neuentwicklung. „UriConnect komplettiert unsere Produktreihe von Analysegerät und Teststreifen. Dieses Paket sichert eine qualitativ hochwertige, schnelle und damit wirtschaftliche Urinanalyse in Zeiten notwendiger Konkurrenzfähigkeit“, sagt Andreas Busching, Marketingleiter des Unternehmens. Die Resonanz unter den Medizinern ist entsprechend groß. „Die Software ist nicht nur bei Ärzten gefragt, die bereits mit unseren Analysegeräten arbeiten, sondern sie ist für viele Praxen der Anlass, sich jetzt für unsere Geräte zu entscheiden.“
04.02.2008
Bild: ÄKB-Präsident Jonitz - Ärzte dürfen keine Sterbehelfer sein?Bild: ÄKB-Präsident Jonitz - Ärzte dürfen keine Sterbehelfer sein?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

ÄKB-Präsident Jonitz - Ärzte dürfen keine Sterbehelfer sein?

… die erste Reihe dieser Diskussion stellen oder sich gar zum Steigbügelhalter von Geschäftemachern machen lassen, so jüngst der Präsident der Berliner Landesärztekammer Jonitz in Berliner Ärzteblatt 45(1), 2008, S. 6. Kritisch ist daher nachzufragen, ob nunmehr den Ärzten nicht nur ihre freie Gewissensentscheidung abgenommen werden soll, sondern zugleich auch die arztethische Disziplin eingefordert wird, in dem die Ärzteschaft sich in den meinungsbildenden Diskussionsprozessen vornehm zurückhalten soll? Keine gute Aussichten für den mündigen Arzt …
04.02.2008
Bild: Werden künftig Rauchern und Übergewichtigen notwendige Operationen versagt?Bild: Werden künftig Rauchern und Übergewichtigen notwendige Operationen versagt?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Werden künftig Rauchern und Übergewichtigen notwendige Operationen versagt?

… nach dieser Aufklärung selbstbestimmt seine Einwilligung in den ärztlichen resp. chirurgischen Eingriff erteilen (oder eben nicht). Entscheidend ist, dass sich die Risiken aus der Sphäre des Patienten als sog. nicht beherrschbaren Risiken darstellen können, vermögedessen den Ärzten nicht die Haftung übergebürdet werden kann, wenn und soweit sich diese spezifischen Risiken, die z.B. in der Lebensführung des Patienten liegen, verwirklicht haben. Hiervon zu unterscheiden ist freilich die Frage, ob der Chirurg ein Leistungsverweigerungsrecht dergestalt …
01.02.2008
Bild: Prostatkarzinom Update-Symposium/CME-zertifizierte Fortbildung für ÄrzteBild: Prostatkarzinom Update-Symposium/CME-zertifizierte Fortbildung für Ärzte
Westdeutsches Prostatazentrum, Köln

Prostatkarzinom Update-Symposium/CME-zertifizierte Fortbildung für Ärzte

… der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten voraus. Zudem liefern Medien, wie Fernsehen, Zeitung und vor allem das Internet dem Patienten eine Flut an Informationen, die nur schwer von ihm zu beurteilen und einzuordnen sind. Hier fällt den Ärzten die Aufgabe der Wertung und Relativierung zu. Mit viel Raum für Diskussionen bietet das Westdeutsche Prostatazentrum Ärzten ein hervorragendes Forum für den Austausch mit verschiedenen Fachdisziplinen. Eingeladen sind selbstverständlich auch Vertreter der Medien. Aus dem Inhalt: •Aktueller Stand …
30.01.2008

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