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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Umweltpsychologie: technische Systeme an den Menschen adaptierenBild: Umweltpsychologie: technische Systeme an den Menschen adaptieren
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Umweltpsychologie: technische Systeme an den Menschen adaptieren

Umweltpsychologie: Menschen interagieren immer häufiger und intensiver mit Technik. UmweltpsychologInnen arbeiten kontinuierlich daran, die Schnittstellen so benutzerkompatibel wie möglich zu konfigurieren. Die Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" stellt alltägliche Beispiele vor. U.a. berichtet Dr. Julia Wernecke (Wolfsburg) im Interview mit Nicola Moczek über die Weiterentwicklung von Fahrzeug-Assistenzsystemen: "On-board Kameras, unterschiedliche Sensoren und die Car-to-X Communication versorgen die Fahrassistenzsysteme mit relevanten Umg…
06.04.2016
Bild: Nach dem Überleben im KZ: Schuldgefühle und ein traumatisches ErbeBild: Nach dem Überleben im KZ: Schuldgefühle und ein traumatisches Erbe
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Nach dem Überleben im KZ: Schuldgefühle und ein traumatisches Erbe

Der Überlebende eines Konzentrationslagers ist Zeuge der Vernichtung, der er selbst entkommen war. Insofern enthält sein Zeugnis auch einen blinden Fleck, eine Leerstelle. Er kann nicht von der Vernichtung selbst berichten und nicht das eigentliche Zeugnis ablegen. Diese Unmöglichkeit äußert sich in einer Qual für Überlebende: immer wieder sprechen müssen, vielleicht unter Schuld oder Scham leiden, analysiert Univ.-Doz. Dr. Markus Zöchmeister (Wien) in seiner Studie mit Shoah-Überlebenden und ihren Nachkommen. Die Untersuchung erschien in der…
04.04.2016
Bild: Prismatische Balintgruppen: hilfreich für Trauma-Patienten und Trauma-TherapeutenBild: Prismatische Balintgruppen: hilfreich für Trauma-Patienten und Trauma-Therapeuten
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Prismatische Balintgruppen: hilfreich für Trauma-Patienten und Trauma-Therapeuten

Psychotherapie mit traumatisierten Patienten: Prismatische Balintgruppen führen in unterschiedlichsten Kontexten zu guten Ergebnissen. In der Arbeit mit Kriegs- und Folteropfern sind die positiven Wirkungen besonders deutlich, berichtet Professor Dr. Alfred Drees (Krefeld) in seiner Monografie "Prismatische Balintgruppen". Prismatisieren beinhaltet nach dem Verständnis des Psychiaters, "sich sinnlich und intuitiv auf den Gesprächspartner einzustimmen und die hierbei freiwerdenden Empfindungen und Phantasien ins Gespräch einzubringen. Damit g…
31.03.2016
Bild: Migranten: häufig traumatisiert und persönlichkeitsgestörtBild: Migranten: häufig traumatisiert und persönlichkeitsgestört
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Migranten: häufig traumatisiert und persönlichkeitsgestört

Migranten wurden oft vor, während und nach ihrer Flucht schwer traumatisiert. Daraus entstehen häufig langfristige Persönlichkeitsstörungen und dissoziale Auffälligkeiten, u.U. bis hin zu gesetzwidrigen Übergriffen. PD Dr. Iris Calliess und Professor Dr. Wielant Machleidt analysieren die Problematik in ihrem Beitrag zum Fachbuch "Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag." Die Psychiater diagnostizieren u.a.: "Insbesondere in der Phase der kritischen Integration ist eine hochgradige Emotionalisierung zu verzeichnen, die mit heftigen…
24.03.2016
Bild: Wirtschaftspsychologie: Personalauswahl häufig mit unzuverlässigen MethodenBild: Wirtschaftspsychologie: Personalauswahl häufig mit unzuverlässigen Methoden
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Wirtschaftspsychologie: Personalauswahl häufig mit unzuverlässigen Methoden

Wirtschaftspsychologie: Die Praxis der Personalauswahl ist häufig mangelhaft. "Die diagnostischen Potenziale der Auswahlmethoden werden im Alltag oftmals nicht genutzt," kritisiert Professor Dr. Uwe Peter Kanning (Osnabrück) in seinem Beitrag zur Fachzeitschrift "Report Psychologie". In einer online-Fragebogenstudie mit 999 Bewerbern erfuhr der Wirtschaftspsychologe, dass "in fast drei Viertel der besuchten Einstellungsgespräche nicht einmal ein Interviewleitfaden vorlag. In weniger als zehn Prozent der Fälle hatten die Bewerber den Eindruc…
23.03.2016
Bild: Brustkrebs vermeiden: Möglichkeiten einer seriösen PräventionBild: Brustkrebs vermeiden: Möglichkeiten einer seriösen Prävention
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Brustkrebs vermeiden: Möglichkeiten einer seriösen Prävention

Immer häufiger wird bei Frauen Brustkrebs diagnostiziert, und immer seltener verläuft die Krankheit tödlich. Beides ist der gesetzlichen Krebsvorsorge zu verdanken. Oft geraten Frauen jedoch in eine sinnlose Überdiagnostik, und noch öfter unterbleibt jede sinnvolle Vorsorge. Welche Frauen haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs? Welche Vorsorge ist nützlich? Der Onkologe und Sozialmediziner Professor Dr. Hermann Delbrück liefert in seinem aktuellen Ratgeber "Brustkrebs vermeiden" einen kritischen und konkreten Gesamtüberblick über den heutig…
21.03.2016
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Riskante Transfusionsschäden häufig, aber vermeidbarBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Riskante Transfusionsschäden häufig, aber vermeidbar
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Jahrbuch Intensivmedizin: Riskante Transfusionsschäden häufig, aber vermeidbar

Jahrbuch Intensivmedizin: Das Blutungsmanagement ist oft unzulänglich. Es führt zu einer hohen Komplikationsrate im ein- bis zweistelligen Prozentbereich, kritisieren Dr. Klaus Görlinger und Kollegen im Jahrbuch Intensivmedizin 2016. Die Autoren berichten in ihrem Beitrag detailliert über das Vorgehen bei einem modernen, patientenspezifischen Blutungsmanagement. Bei schweren Traumata "kommt es nicht nur zu einem Blutverlust, der einfach mit rekonstituiertem Vollblut ersetzt und therapiert werden kann, sondern auch zu spezifischen Veränderung…
15.03.2016
Bild: Erneut Zuwachs für Bremer Traditionskongress 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege endete in BremenBild: Erneut Zuwachs für Bremer Traditionskongress 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege endete in Bremen
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Erneut Zuwachs für Bremer Traditionskongress 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege endete in Bremen

4.677 Intensivmediziner und Pflegende nahmen in diesem Jahr am dreitägigen Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen teil. „Das sind 75 Teilnehmer mehr als im Vorjahr – ein tolles Ergebnis“, sagt Kordula Grimm, Projektleiterin bei der Messe Bremen. „Das zeigt uns, dass der Kongress bundesweit nach wie vor einen hervorragenden Ruf genießt.“ Das Programm umfasste 167 Sitzungen, Workshops und TED-Sitzungen aus den Bereichen Anästhesie, Intensivmedizin, Intensivpflege, Krankenhaus (Management und Perspektive), Modern Campus …
29.02.2016
Bild: Sucht: Alkohol und Nikotin potenzieren das Krebsrisiko um das 35facheBild: Sucht: Alkohol und Nikotin potenzieren das Krebsrisiko um das 35fache
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Sucht: Alkohol und Nikotin potenzieren das Krebsrisiko um das 35fache

Sucht: Alkoholsüchtige sind meist auch nikotinsüchtig. Die Folgeschäden beider Süchte potenzieren einander. Dennoch konzentrieren sich die meisten Therapeuten auf den Alkoholmissbrauch und ignorieren das Rauchverhalten, kritisiert Professor Dr. Gerhard Wiesbeck (Basel). Er belegt, dass die synchrone Therapie beider Substanzabhängigkeiten schwierig, aber keineswegs aussichtslos ist. Die Studie erschien in dem aktuellen Reader "Sucht - Genuss und Therapie". In einer Metaanalyse war erkennbar, dass starke Raucher mit hohem Alkoholkonsum ihr Ris…
22.02.2016
Bild: Prostatakrebs: Dicke und große Männer sind besonders gefährdetBild: Prostatakrebs: Dicke und große Männer sind besonders gefährdet
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Prostatakrebs: Dicke und große Männer sind besonders gefährdet

Prostatakrebs: Androgenhaltige Stärkungsmittel sind immer häufiger nicht nur bei Bodybuildern beliebt; Muskelaufbau, Leistung und Sexualität können zunehmen. Doch die Risiken sind hoch: Der hohe Testosteronspiegel kann latente, harmlose Karzinome stimulieren und die Entwicklung zu einem lebensbedrohlichen Prostatakarzinom auslösen, warnt Professor Dr. Hermann Delbrück in seinem aktuellen Ratgeber "Prostatakrebs vermeiden". "Männer, deren Zeigefinger länger als der Ringfinger ist, sollen nach einigen Studien weit weniger an Prostatakrebs erkr…
22.02.2016
Bild: Anästhesie und Intensivbehandlung: Therapiemöglichkeiten nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma verbessertBild: Anästhesie und Intensivbehandlung: Therapiemöglichkeiten nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma verbessert
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Anästhesie und Intensivbehandlung: Therapiemöglichkeiten nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma verbessert

Nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma verbessern ein modernes multimodales Monitoring und eine frühzeitige Rehabilitationstherapie das neurologische Ergebnis, stellt eine Studie der Medizinischen Universität Graz fest. Dr. C. Krenn und Kollegen berichten in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 1/16 über die Retrospektive auf 50 Patienten, die zwischen 2010 und 2013 behandelt wurden. "Die Mortalität des schweren Schädel-Hirn-Traumas war 28 Prozent. Die maximale Mortalität war drei Monate nach dem Trauma erreicht. Zum Zeitpunkt der Verle…
18.02.2016
Bild: Mit dem Pferd auf dem Weg zur SelbstakzeptanzBild: Mit dem Pferd auf dem Weg zur Selbstakzeptanz
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Mit dem Pferd auf dem Weg zur Selbstakzeptanz

Wer sich hoch zu Ross durch die Landschaft bewegt, erfreut sich einer ungewohnten Perspektive auf die Umwelt. Doch wer mit seinem Pferd zufuß wandert, kann ihm und sich selbst ungewohnt intensiv begegnen. Monika Brossard und Ursula Schober beschreiben in ihrer Neuerscheinung "Begleiten mit dem Pferd" eine Erlebniswelt, die Gesunden, Gestressten und psychisch Kranken als Kraftquelle dienen kann. "Pferde geben Halt; sie sind freundlich und stark." "Bis heute sind Pferde Meister der Beobachtung und der Achtsamkeit, sie erkennen kleinste Verände…
15.02.2016
Bild: Berufsmotive angehender Lehrer/innen: Der Idealismus ist ungleich verteiltBild: Berufsmotive angehender Lehrer/innen: Der Idealismus ist ungleich verteilt
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Berufsmotive angehender Lehrer/innen: Der Idealismus ist ungleich verteilt

Empirische Sonderpädagogik: Über die Berufsmotive angehender LehrerInnen wird viel spekuliert. Professor Dr. Ewald Kiel und Kollegen (München) haben etwa 1500 Lehramtsstudierende befragt. Mehr als die Hälfte gibt idealistische Ambitionen an - v.a. den Wunsch, Kinder und Jugendliche zu fördern; insbesondere Gymnasial- und Sonderschulehrer sind in diesen Gruppen vertreten. Die Studie erschien in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Empirische Sonderpädagogik". Die Wissenschaftler teilen die angehenden Lehrer/innen in drei Gruppen ein: C…
25.01.2016
Bild: TV-Duell: Wer angreift, gewinntBild: TV-Duell: Wer angreift, gewinnt
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TV-Duell: Wer angreift, gewinnt

Politische Psychologie: Wenn zwei sich streiten, freuen sich die dritten. Die Regel gilt auch für Fernsehduelle konkurrierender Parteikandidaten: In mehr als 40 Prozent punkten die Angriffe für die Angreiferin bzw. den Angreifer. Die Professoren Dr. Thorsten Faas und Dr. Jürgen Maier belegen dies in einer Studie anhand der Fernsehkonfrontation zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück 2013. Die Wissenschaftler berichten in der Fachzeitschrift "Politische Psychologie": Etwa 50 Prozent der Angriffe bleiben folgenlos, bei deutlich weniger als …
21.01.2016
Bild: Kardiopulmonale Reanimation: Neue Leitlinien thematisieren klinische WeiterversorgungBild: Kardiopulmonale Reanimation: Neue Leitlinien thematisieren klinische Weiterversorgung
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Kardiopulmonale Reanimation: Neue Leitlinien thematisieren klinische Weiterversorgung

Die neuen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation bestätigen im Wesentlichen die alten Guidelines. Allerdings wurden jetzt "neben höheren Anforderungen an die Organisation der gesamten Notfallversorgungskette besonders die umfassende klinische Weiterversorgung nach erfolgreicher Reanimation mit zahlreichen Empfehlungen thematisiert. In einem neu hinzugekommenen Algorithmus zur Postreanimationsbehandlung werden Notfallversorgung, initiale Bildgebung, Intensivtherapie und Rehabilitation beschrieben. Es wird empfohlen, die Versorgung nach Kr…
19.01.2016
Bild: Psychoanalyse: Demokratische Grundwerte werden immer häufiger abgelehntBild: Psychoanalyse: Demokratische Grundwerte werden immer häufiger abgelehnt
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Psychoanalyse: Demokratische Grundwerte werden immer häufiger abgelehnt

Psychoanalyse: "Die demokratische Gesellschaft ist nicht von den Rändern bedroht, sondern aus ihrer Mitte heraus." Zu diesem Ergebnis kommt PD Dr. Oliver Decker (Universität Leipzig) auf der Basis empirischer Studien. Die Untersuchungen "belegen seit Jahren die bundesweite Präsenz einer vorurteilsverhafteten Einstellung und die Ablehnung demokratischer Grundwerte." Die aktuelle Flüchtlingseinwanderung verschärft die Problematik zusätzlich. In der Fachzeitschrift "Psychoanalyse - Texte zur Sozialforschung" reflektiert Decker die Hintergründe. …
19.01.2016
Bild: Maßregelvollzug: Die Einweisungspraxis ist wissenschaftlich unseriösBild: Maßregelvollzug: Die Einweisungspraxis ist wissenschaftlich unseriös
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Maßregelvollzug: Die Einweisungspraxis ist wissenschaftlich unseriös

Die Einweisung in den Maßregelvollzug ist relativ treffunsicher. Aus den einzelnen Prüfschritten ziehen Dr. Christoph Schmitt und Dr. Martin Rettenberger die Schlussfolgerung, dass die aktuelle Praxis der zugrundeliegenden Schuldfähigkeitsbegutachtung wissenschaftlich und kriminalpolitisch kaum fundiert ist. Wieviel "Elendsdiagnostik" hat dazu beigetragen, die Zahl der Patienten im geschlossenen Maßregelvollzug in Deutschland zwischen 1997 und 2013 zu verdoppeln? Über dringenden Reformbedarf berichten Schmitt, Rettenberger und Kollegen in der…
12.01.2016
Bild: Anästhesie und Intensivbehandlung: Fehldiagnosen bei älteren Patienten häufigBild: Anästhesie und Intensivbehandlung: Fehldiagnosen bei älteren Patienten häufig
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Anästhesie und Intensivbehandlung: Fehldiagnosen bei älteren Patienten häufig

Notfälle alter und sehr alter Patienten zählen zu den besonderen Herausforderungen der Anästhesie und Intensivbehandlung. Gebrechlichkeit, Komorbidität und Polypharmazie erhöhen die perioperativen Komplikationen und führen häufig zu Irrtümern: In aller Regel wird ein Delir korrekt auf das Alter zurückgeführt; es kann jedoch auch durch ein Anastomoseleck verursacht werden. In Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 3/2015 beschreiben Experten wichtige Besonderheiten geriatrischer Patienten. Dr. Andrew Torrance und Kollegen berichten u.a…
11.01.2016
Bild: Wirtschaftspsychologie: Resilienz als Widerstandskraft in Krisen- und BelastungssituationenBild: Wirtschaftspsychologie: Resilienz als Widerstandskraft in Krisen- und Belastungssituationen
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Wirtschaftspsychologie: Resilienz als Widerstandskraft in Krisen- und Belastungssituationen

Wirtschaftspsychologie: Resilienz bezeichnet die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen und Belastungen. Hohe Resilienz vermindert den Stress, stabilisiert die Gesundheit und steigert die Arbeitsproduktivität. Programme zur Steigerung von Resilienz und zum Abbau von Stress werden häufig angeboten, die Wirkungen sind jedoch oft bescheiden und fragwürdig. Die unabhängige Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie" bietet in der aktuellen Schwerpunktausgabe einen differenzierten Überblick. Die Gastherausgeber Prof. Dr. Manfred Mühlfelder und Prof. D…
11.01.2016
Bild: Psychologie und Gesellschaftskritik: Wie sich der Neoliberalismus mit paternalistischen Wohltaten stabilisiertBild: Psychologie und Gesellschaftskritik: Wie sich der Neoliberalismus mit paternalistischen Wohltaten stabilisiert
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Psychologie und Gesellschaftskritik: Wie sich der Neoliberalismus mit paternalistischen Wohltaten stabilisiert

Entwicklungshilfe und andere Formen des Philanthrokapitalismus sind Beispiele dafür, "wie neoliberale Regierungstechniken den Gestus der Hilfe inszenieren, um sich in der krisenhaften Situation selbst zu legitimieren und von den eigenen Verstrickungen und Verantwortlichkeiten abzulenken. Da dieser Gestus auf dem Prinzip der Almosen, aber nicht der Rechte beruht, ist er zutiefst paternalistisch", analysiert Dr. Nadja Meisterhans in ihrem Beitrag zur aktuellen Ausgabe von "Psychologie und Gesellschaftskritik". "Da der Philanthrokapitalismus si…
11.01.2016
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