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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Tabakatlas: Möbelpacker sind die stärksten RaucherBild: Tabakatlas: Möbelpacker sind die stärksten Raucher
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Tabakatlas: Möbelpacker sind die stärksten Raucher

Der Nikotinkonsum kostet die deutsche Volkswirtschaft jährlich fast 80 Milliarden Euro. Davon entfallen mehr als 25 Milliarden auf direkte Krankheitskosten und fast 55 Milliarden auf weitere Folgekosten wie z.B. Arbeitslosigkeit. Zu dieser Berechnung kommen Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums. Sie publizieren die Daten im aktuellen "Tabakatlas Deutschland 2015". Eine Packung mit 19 Markenzigaretten kostet im Mittel fünf Euro. Würde der Preis zusätzlich mit den direkten Krankheitskosten belastet, müsste er auf 7,80 Euro steigen; kä…
08.01.2016
Bild: Opioide in der Medizin: Postoperative Schmerztherapie bei Frauen oft suboptimal und verspätetBild: Opioide in der Medizin: Postoperative Schmerztherapie bei Frauen oft suboptimal und verspätet
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Opioide in der Medizin: Postoperative Schmerztherapie bei Frauen oft suboptimal und verspätet

Die meisten Mediziner differenzieren in der Schmerztherapie mit Opioiden nicht zwischen Frauen und Männern. Doch modulieren Hormone die Opioidwirkungen geschlechtsspezifisch. Daher gelingt nur eine gendergerechte Schmerztherapie optimal, berichtet Prof. Dr. Enno Freye in der aktuellen, völlig neubearbeiteten Auflage seines Lehrbuchs "Opioide in der Medizin". "Mehreren Studien ist zu entnehmen, dass im Rahmen einer patientenkontrollierten Analgesie (PCA) der männliche Patient eindeutig mehr Opioide als die Frau benötigt und einen größeren Sch…
05.01.2016
Bild: Zukunft der Nachkommen: Die Risiken der Generativität wachsenBild: Zukunft der Nachkommen: Die Risiken der Generativität wachsen
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Zukunft der Nachkommen: Die Risiken der Generativität wachsen

Nicht nur die Geburtenrate, sondern die Generativität in umfassendstem Sinn ist zurückgegangen. Für die junge - möglicherweise überforderte - "Generation scheint es zu wenig Raum oder Ressourcen für Beziehungen und Kinder, für die Sorge um Andere zu geben - also auch für kulturelle intergenerationale Weitergabe," beobachtet Professorin Dr. Vera King (Universität Hamburg). In der aktuellen Ausgabe von "Psychologie und Gesellschaftskritik" gibt die Soziologin zu bedenken, "mit welchen typischen Ambivalenzen, Hindernissen und Misslingenspotent…
05.01.2016
Bild: Religionen tragen zur Krisenbewältigung und Psychotherapie beiBild: Religionen tragen zur Krisenbewältigung und Psychotherapie bei
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Religionen tragen zur Krisenbewältigung und Psychotherapie bei

Alle Hochkulturen verfügen über eine Religion. Alle großen Weltreligionen bieten ihren Gläubigen deutliche Überlebensvorteile. Denn Krisen lassen sich mit Religion besser bewältigen. Daher können Religionen auch zur Psychotherapie wesentlich beitragen, berichtet Professor Dr. Ulrich Sachsse in seinem Beitrag zum Reader "Krisen erleben". Der Psychotherapeut belegt dies anhand von Kernsätzen aus dem Judentum, dem Islam, der katholischen Konfession, dem Protestantismus und dem Buddhismus. Beispiel: "Das Inshallah des Islam empfiehlt eine radik…
05.01.2016
Bild: Studie widerlegt Verlautbarungen großer Krankenkassen: Psychische Störungen nehmen nicht zuBild: Studie widerlegt Verlautbarungen großer Krankenkassen: Psychische Störungen nehmen nicht zu
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Studie widerlegt Verlautbarungen großer Krankenkassen: Psychische Störungen nehmen nicht zu

Beharrlich und häufig publizieren Krankenkassen Statistiken mit der Schlussfolgerung, psychische Erkrankungen hätten zugenommen. Professor Dr. Manfred Zielke und Dr. Matthias Stapel haben die Daten analysiert und kommen zu einem völlig anderen Ergebnis: Die Zahl der psychisch Kranken ist etwa gleich geblieben; nur werden sie inzwischen länger und häufiger krankgeschrieben; d.h. die Zahl ärztlich verordneter Arbeitsunfähigkeitstage nimmt zu. Die Analyse erschien in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Praxis Klinische Verhaltensmedizin u…
29.12.2015
Bild: PsychonephrologieBild: Psychonephrologie
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Psychonephrologie

Etwa ein Drittel der Dialysepatienten ignoriert häufig wichtige Behandlungserfordernisse; die Non-Adhärenz gehört zu den folgenschwersten Risikopotentialen der Nierenersatztherapie. Ist die Beziehung des Kranken zum Behandlungsteam vertrauensvoll und sind die geltenden Verhaltensregeln möglichst einfach, steigt die Chance für eine Adhärenz, berichtet Professor Dr. Friedrich Balck in dem neu erschienenen Reader "Psychonephrologie". Der Band bietet dem nephrologischen Team eine große Zahl hilfreicher Hinweise für das tägliche Leben und Arbeiten…
14.12.2015
Bild: Vergiftung mit Kokain: Fehldiagnosen sind häufigBild: Vergiftung mit Kokain: Fehldiagnosen sind häufig
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Vergiftung mit Kokain: Fehldiagnosen sind häufig

Kokain ist preisgünstiger geworden. Es wird immer häufiger in immer höheren Dosierungen konsumiert. Intoxikationen mit Kokain stellen die Intensivmedizin vor zunehmende Herausforderungen: Nicht nur Konsumenten, sondern auch Bodypacker (Kuriere) unterliegen hohen Risiken, warnt Professor Dr. Enno Freye in seiner aktuellen Monografie "Kokain, Ecstasy, Amphetamine und verwandte Designerdrogen". Ärztliche Fehldiagnosen sind häufig. "Das Bild einer akuten Kokainintoxikation kann dem Bild einer Hyperthyreose recht ähnlich sein und zur Verwechslung…
14.12.2015
Bild: Psychiater und Zeitgeist: Wechselwirkungen und TragödienBild: Psychiater und Zeitgeist: Wechselwirkungen und Tragödien
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Psychiater und Zeitgeist: Wechselwirkungen und Tragödien

Stärker als andere medizinische Disziplinen unterliegt die Psychiatrie den Einflüssen des jeweiligen Zeitgeistes. Die jahrzehntelange Debatte über Euthanasie und lebensunwertes Leben ist das folgenschwerste Beispiel. Professor Dr. Hanfried Helmchen und Kollegen haben die Wechselwirkungen zwischen Psychiatrie und Zeitgeist anhand von Detailstudien aus der Geschichte von Berlin analysiert. "Psychiater und Zeitgeist" lautet der Buchtitel. Die DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie) zeichnete Helmchen in diese…
14.12.2015
Bild: Umweltpsychologie: Die Verkehrsformen werden vielfältiger, das Fahrrad erlebt eine RenaissanceBild: Umweltpsychologie: Die Verkehrsformen werden vielfältiger, das Fahrrad erlebt eine Renaissance
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Umweltpsychologie: Die Verkehrsformen werden vielfältiger, das Fahrrad erlebt eine Renaissance

Senioren fahren mit ihren Autos mehr denn je. Für die nachwachsende Generation hat das Auto seine herausragende Bedeutung verloren: Jüngere sind zwar nicht weniger unterwegs, nutzen jedoch statt oder neben dem PKW das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr. Rechnet man das Fahrverhalten von Älteren und Jüngeren gegeneinander, ergibt sich ein etwa stabiles Verkehrsaufkommen. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" analysiert die aktuellen Fakten der "Mobilitätspsychologie". Dr. Tobias Kuhnimhof erläutert in "Umweltpsych…
03.11.2015
Bild: Regionales Zukunftsmanagement: Mehr Lebensqualität und und mehr Erfolg in der ProvinzBild: Regionales Zukunftsmanagement: Mehr Lebensqualität und und mehr Erfolg in der Provinz
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Regionales Zukunftsmanagement: Mehr Lebensqualität und und mehr Erfolg in der Provinz

Städter unterschätzen meist Lebensqualität und Chancen auf dem Land. Nach einer Langzeitstudie des Bundeslandwirtschaftsministeriums gestaltet sich das Leben und Arbeiten in der Provinz erfreulicher und erfolgreicher als häufig angenommen. Ehemalige "Rückstandsdörfer" haben sich durch besonderes Engagement der Verantwortlichen im Ort positiv entwickelt. Die Anstrengungen der betroffenen Entscheidungsträger und die Nutzung staatlicher Förderungen führten zum Erfolg, resümiert der Leiter der Studie, Dr. Heinrich Becker. Daher kann auch künftig …
02.11.2015
Bild: Mit körperlicher Aktivität die Muskelkraft verdoppeln und Krankheitsrisiken halbierenBild: Mit körperlicher Aktivität die Muskelkraft verdoppeln und Krankheitsrisiken halbieren
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Mit körperlicher Aktivität die Muskelkraft verdoppeln und Krankheitsrisiken halbieren

Die biologische Uhr lässt sich durch Aktivität und Sport aufhalten oder zurückdrehen. Binnen zwölf Monaten kann man seine Muskelkraft um annähernd 100 Prozent steigern. Anderseits: Innerhalb einer Woche Immobilisation verliert der Körper etwa 35 Prozent seiner Muskelkraft. Für Professor Dr. Ingo Froböse und Dr. Martina Wendt (Sporthochschule Köln) ist der überragende Nutzen körperlicher Aktivität tausendfach belegt. In ihrem Beitrag zum Reader "Krankheitsprävention in der Kontroverse" berichten die Wissenschaftler über neuste Befunde. "Regel…
30.10.2015
Bild: Epilepsie: Psychotherapie wirksamste und kostengünstige LösungBild: Epilepsie: Psychotherapie wirksamste und kostengünstige Lösung
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Epilepsie: Psychotherapie wirksamste und kostengünstige Lösung

Epilepsie: Im Verhältnis zwischen Ärzten und Epilepsie-Kranken dominieren Gesetze des Marktes. Daraus können "sich pathologische Abhängigkeitsbeziehungen herausbilden, die dem Profitstreben unterschiedlicher Akteure auf dem Gesundheitsmarkt entgegenommen." Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass "auch in der Ärzteschaft das Unbehagen gegenüber derzeitigen Entwicklungen wächst," schreibt der Epilepsie-Spezialist Dr. Gerd Heinen (Berlin) in seiner aktuellen Studie "Selbst-Handeln bei Epilepsie - Eine subjektwissenschaftliche Grundlegung einer psych…
27.10.2015
Bild: Grenzgänge der Arbeitsforschung: Wie Innovationen behindert oder gefördert werden könnenBild: Grenzgänge der Arbeitsforschung: Wie Innovationen behindert oder gefördert werden können
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Grenzgänge der Arbeitsforschung: Wie Innovationen behindert oder gefördert werden können

Wirtschaftspsychologie: Kontinuierliche Innovation im Kleinen und Großen ist für Unternehmen und Organisationen überlebenswichtig. Doch sie wird häufiger behindert als gefördert. Der Wirtschaftspsychologe Rüdiger von der Weth und Kollegen berichten über erfolgreiche Anreizsysteme im aktuellen Reader "Grenzgänge der Arbeitsforschung". "Zunächst kann die Beteiligung an innovativen Prozessen positive Emotionen hervorrufen. Sinnvolle Arbeit, die einen umfassend fordert, hat als Flow-Erlebnis ebenfalls eine positive emotionale Konnotation, führt …
23.10.2015
Bild: Lungenkarzinom: nur interdisziplinäre Behandlung ist sinnvollBild: Lungenkarzinom: nur interdisziplinäre Behandlung ist sinnvoll
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Lungenkarzinom: nur interdisziplinäre Behandlung ist sinnvoll

Maligne Lungentumore haben sich zur onkologischen Todesursache Nummer eins entwickelt. Die Inzidenz steigt weiter. Der operative Eingriff ist für den Erfolg die wichtigste Option. Radiotherapie und Chemotherapie haben allerdings eine nicht nur adjuvante Bedeutung. Ärzte aller drei Disziplinen fassen das aktuelle Wissen praxisrelevant in ihrem neu vorgelegten Lehrbuch zusammen - "Interdisziplinäre Behandlung des Lungenkarzinoms". Die Unterscheidung der histologischen Subtypen ist wegweisend, da große Unterschiede im Hinblick auf die Prognose …
21.10.2015
Bild: Intensiv- und Notfallbehandlung: Bei pädiatrischen Patienten Fehler vermeidenBild: Intensiv- und Notfallbehandlung: Bei pädiatrischen Patienten Fehler vermeiden
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Intensiv- und Notfallbehandlung: Bei pädiatrischen Patienten Fehler vermeiden

"Neben Atemwegsproblemen zählen Fehldosierungen von Medikamenten zu den häufigsten bedrohlichen Fehlern bei der Reanimation von Kindern," kritisiert Dr. Jost Kaufmann (Kinderkrankenhaus Köln) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Intensiv- und Notfallbehandlung". In einer Übersicht dokumentiert er die Essentials für den Umgang mit pädiatrischen Notfallpatienten. Ein hochriskantes, beispielhaftes Problemfeld: "Bei einem gut genährten Säugling, der wegen Hypovolämie oder Unterkühlung zentralisiert ist, kann es unmöglich sein, einen pe…
21.10.2015
Bild: Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: in der Arbeit mit Tieren positive Potentiale stärkenBild: Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: in der Arbeit mit Tieren positive Potentiale stärken
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Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: in der Arbeit mit Tieren positive Potentiale stärken

Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: Tiere haben sich in vielen Kliniken und ambulanten Behandlungssettings als "Co-Therapeuten" bewährt. Im Maßregelvollzugszentrum Moringen (Niedersachsen) leisten drei Esel einen Beitrag, über den Anita Beckmann in der Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie" berichtet. Viele Aspekte sprechen für den Einsatz von Eseln in der Therapie und Pädagogik: "Esel leben in einem lockeren Herdenverbund. Es gibt kein Leittier, sondern unterschiedliche Tiere übernehmen die Aufsicht. Dominantes…
20.10.2015
Bild: Ernährungsmedizin im Krankenhaus: bessere Therapie, geringere KostenBild: Ernährungsmedizin im Krankenhaus: bessere Therapie, geringere Kosten
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Ernährungsmedizin im Krankenhaus: bessere Therapie, geringere Kosten

Ernährung wird in den meisten Kliniken klein geschrieben. Die therapeutischen Möglichkeiten einer spezifisch abgestimmten Ernährung bleiben häufig ungenutzt. Das Taschenbuch "Erfolgskonzept Ernährungsteam" beschreibt in Einzelbeiträgen, wie sich Ernährungsmedizin in Diagnostik und Therapie praktisch umsetzen lässt. Kleine, mittlere und große Kliniken können von der Darstellung der Best-Practice-Beispiele profitieren. Das Ernährungsteam des Universitätsklinikums Freiburg blickt auf eine fast 50jährige Geschichte zurück. Gudrun Zürcher und Har…
16.10.2015
Bild: Studie belegt: Die Jugend ist mit ihrem Leben meist zufriedenBild: Studie belegt: Die Jugend ist mit ihrem Leben meist zufrieden
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Studie belegt: Die Jugend ist mit ihrem Leben meist zufrieden

Die Lebenszufriedenheit Jugendlicher nimmt zu. Insbesondere bei Jungen beobachten Wissenschaftlerinnen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf die erfreuliche Entwicklung. Der zweite Band der WHO-Jugend-Gesundheitsstudie für Hamburg ist in diesen Tagen erschienen. 84,6 Prozent der Jungen in Hamburg bewerteten ihre Lebenszufriedenheit 2006 als hoch; 2010 stieg der Anteil auf 86,9 Prozent und 2014 auf 89 Prozent. Die Entwicklung bei Mädchen verläuft spröder: 81 Prozent, 82,3 Prozent, 82 Prozent. Bundesweit werden ähnliche Zufriedenheitswer…
15.10.2015
Bild: Wirtschaftspsychologie: Gemeinsame Visionen im Interesse von Beschäftigten und UnternehmenBild: Wirtschaftspsychologie: Gemeinsame Visionen im Interesse von Beschäftigten und Unternehmen
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Wirtschaftspsychologie: Gemeinsame Visionen im Interesse von Beschäftigten und Unternehmen

Wirtschaftspsychologie: "Die Fähigkeit, Bindungen einzugehen, ist eine der zentralen Voraussetzungen für eine gesunde seelische Entwicklung. Mitarbeiter und Führungskräfte binden sich an ihr Unternehmen. Sie binden sich an ihre Kollegen, ihren Chef, ihre Aufgaben, ihr Büro, ihre Rituale, ihre Region und vielleicht auch ihre Kantine." Vor diesem Hintergrund ist es hilfreich, in Arbeitsgruppen und Unternehmen gemeinsame Visionen zu entwickeln, empfiehlt die Organisationspsychologin und Coach Luise Lohkamp (Hamburg). Konkrete Möglichkeiten besch…
02.10.2015
Bild: Luxuriöses Smartphone: sexuelles Signal analog zum PfauenradBild: Luxuriöses Smartphone: sexuelles Signal analog zum Pfauenrad
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Luxuriöses Smartphone: sexuelles Signal analog zum Pfauenrad

Der Pfau verschwendet Phantasie und Energie mit einem auffälligen, kunstvollen Habitus, um ein Weibchen für ein sexuelles Abenteuer zu attrahieren. Männer nutzen ein prestigeträchtiges, elegantes Smartphone als sexuelles Signal; wer verschwenderisch auftritt, wirkt stark und attraktiv, berichten Christine Henninghausen und Frank Schwab in ihrer Studie "Evolutionäre Medienpsychologie". Der Beitrag erschien im aktuellen Reader "Die menschliche Psyche zwischen Natur und Kultur". Auch bei der Rezeption von Pornografie steht der Mann in der evolu…
01.10.2015
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