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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Episoden im Gefängnis: Komisches im Bedrohlichen
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Episoden im Gefängnis: Komisches im Bedrohlichen

Der Knast ist kein Tatort für Komödien. Seine Tristess, seine Tragik inszenieren jedoch ein Absurdistan mit gelegentlich unfreiwillig komischen Zügen. Die ehemalige Gefängnis-Psychologin Dr. Katharina Bennefeld-Kersten und der Gefängnisseelsorger Franz-Josef Christoph wissen in 20 Episoden leicht schmunzelnd darüber zu berichten. Der Buchtitel fordert: "Gehen Sie in das Gefängnis. Gehen Sie direkt dorthin." Das Leben hinter Gittern ist dennoch kein Monopoly-Spiel. Für Konrad Korte, beispielsweise, ist es eher ein Schwarzer-Peter-Spiel. Er wu…
25.04.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: "Ihre Mailbox spiegelt Ihre Persönlichkeit"Bild: Wirtschaftspsychologie: "Ihre Mailbox spiegelt Ihre Persönlichkeit"
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Wirtschaftspsychologie: "Ihre Mailbox spiegelt Ihre Persönlichkeit"

Wirtschaftspsychologie: "Eine überquellende Mail-Inbox gehört zu den Dingen, die heutzutage am häufigsten beklagt werden." Lässt sich das Problem lösen? In seinen 66 "Freibriefen" antwortet der prominente Wirtschaftspsychologe Dr. Felix Frei (Zürich) auf alltägliche Fragen des Büroalltags und demaskiert jede Menge Problemlagen als selbstverschuldet. "Es ist Ihre Verantwortung, - wenn Sie Mails aus Ihren privaten Social-Media-Kontakten in Ihrer Arbeitszeit anschauen - wenn Sie jede an Sie gerichtete Mail als Beweis Ihrer Wichtigkeit nehmen u…
24.04.2017
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Patienten, Angehörige und Betreuende sind untrennbarBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Patienten, Angehörige und Betreuende sind untrennbar
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Jahrbuch Intensivmedizin: Patienten, Angehörige und Betreuende sind untrennbar

Jahrbuch Intensivmedizin: Angehörige sind für IntensivpatientInnen von existentieller Bedeutung und können einen wesentlichen Beitrag zur Genesung leisten. Wie können Angehörige entsprechend in die Intensivpflege integriert werden? Dr. Patrik Heindl (Wien) gibt in seinem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin 2017 einen Überblick: In erster Linie benötigen Angehörige Information, Beistand, Nähe und Unterstützung. "Angehörige am Krankenbett sind verunsichert und freuen sich über eine Anleitung, was sie dort tun können bzw. nicht tun …
13.04.2017
Bild: Ästhetik in der Evolution: Schönheit zahlt sich (meist) ausBild: Ästhetik in der Evolution: Schönheit zahlt sich (meist) aus
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Ästhetik in der Evolution: Schönheit zahlt sich (meist) aus

Die Schönheit eines Menschen liegt keineswegs individuell im Auge des Betrachters; sie wird in unterschiedlichen Kulturen zu unterschiedlichen Zeiten ähnlich oder gleich eingeschätzt. Schönheit assoziiert Gesundheit und Stärke. Wie hat sich Ästhetik im Lauf der Evolution entwickelt? Psychologen geben darauf - teils überraschende - Antworten in ihrem neuen Reader "Evolutionäre Ästhetik". Welche herausragende Bedeutung Ästhetik hat, verdeutlicht Professor Dr. Andreas Hejj an einem trivialen Vergleich: "In den Vereinigten Staaten wird jedes Jah…
13.04.2017
Bild: Jahrbuch Sucht: Immer seltener Alkohol am Steuer, immer weniger VerkehrstoteBild: Jahrbuch Sucht: Immer seltener Alkohol am Steuer, immer weniger Verkehrstote
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Jahrbuch Sucht: Immer seltener Alkohol am Steuer, immer weniger Verkehrstote

Jahrbuch Sucht: Die 0,5 Promille-Grenze für Kraftfahrer und das Alkoholverbot für Fahranfänger sind erfolgreich. Während der letzten zehn Jahre haben die Alkoholunfälle um etwa ein Drittel und die Todesopfer um mehr als die Hälfte abgenommen, berichtet das Jahrbuch Sucht 2017 (Pabst Science Publishers). Die Zahl der Alkoholunfälle sank von 20.685 im Jahr 2006 auf 13.239 im Jahr 2015. Die Zahl der Todesopfer sank im gleichen Zeitraum von 599 auf 256. Im Lauf der Jahre ist auch die Folgenschwere der Alkoholunfälle zurückgegangen: 2006 endeten …
12.04.2017
Bild: Psychiatrie: Qualifizierte persönliche Beziehungen verhindern GewaltBild: Psychiatrie: Qualifizierte persönliche Beziehungen verhindern Gewalt
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Psychiatrie: Qualifizierte persönliche Beziehungen verhindern Gewalt

Gewalt ist in der Psychiatrie und der Altenpflege alltäglich. Betreuer und Betreute können Täter wie Opfer sein. Oft wird ein Gewaltklima toleriert und ein Übergriff bagatellisiert - mit gefährlichen langfristigen Folgen. Jürgen Fais und Kollegen analysieren Details und konkretisieren Möglichkeiten von Prävention bzw. Deeskalation: Der Reader "Schattenwelt" bietet Anregungen für Pflegende, Psychologen und Ärzte. Der Hintergrund "einer Gewaltanwendung kann in Hilflosigkeit bestehen oder in verzweifelter Scham, auf Verwechslungen beruhen oder …
12.04.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Langeweile ist riskanter als StressBild: Wirtschaftspsychologie: Langeweile ist riskanter als Stress
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Wirtschaftspsychologie: Langeweile ist riskanter als Stress

Wirtschaftspsychologie: Mindestens jeder fünfte Arbeitnehmer ist unterfordert, erledigt während der Arbeitszeit Privates, surft im Netz, hält andere von der Arbeit ab, bläst seine Aufgaben nutzlos auf usw.. Die "ruhige Kugel" kann Betroffenen auch schwer zusetzen: Boreout kann die Folge sein - ein Leiden, das fast immer verschwiegen und ignoriert wird, obwohl es dem Burnout in der Symptomatik stark ähnelt, warnt der Wirtschaftspsychologe Dr. Felix Frei (Zürich) in seinem aktuellen Ratgeber "Freibriefe". Die Symptome beginnen schleichend: Nie…
07.04.2017
Bild: Hart aber fair: Wie sich Keime und Arbeitslast reduzieren lassenBild: Hart aber fair: Wie sich Keime und Arbeitslast reduzieren lassen
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Hart aber fair: Wie sich Keime und Arbeitslast reduzieren lassen

Die Sendung "Hart aber fair" hat die Problematik "Mehr multiresistente Keime als Krankenpfleger" konkret und hoch emotional angerissen. Wirksame Lösungsmöglichkeiten wurden nur am Rand angedeutet, obwohl sie real existieren: Studien belegen, wie sich Risiken multiresistenter Keime eindämmen und die Überforderung von Pflegekräften vermeiden lassen. Nach niederländischem Vorbild werden in der Universitätsklinik Münster (Westf.) und in einigen Nachbarkliniken alle Patienten bei der Aufnahme auf MRSA-Keime gescreent. MRSA-infizierte Kranke werde…
04.04.2017
Bild: Politische Psychologie: Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung wird liberaler und islamkritischerBild: Politische Psychologie: Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung wird liberaler und islamkritischer
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Politische Psychologie: Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung wird liberaler und islamkritischer

Während "rechte" Parteien und Bevölkerungsgruppen immer häufiger die Schlagzeilen bestimmen, nimmt die eher unauffällige liberale Mehrheit kontinuierlich zu. Die Psychologin Dr. Britta Schellenberg (München) nennt dazu in der Fachzeitschrift "Politische Psychologie" überraschende aktuelle Umfragewerte zu den Themen Nationalismus/Chauvinismus, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus: Hatten sich 2002 noch 18,3 Prozent der Befragten nationalistisch geäußert, waren es 2016 nur 16,7 Prozent. Die mit 26,9 Prozent starke Ausländerfeindlichkeit ging i…
15.03.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Warum Frauen als Mitarbeiter und Männer als Führungskräfte bevorzugt werdenBild: Wirtschaftspsychologie: Warum Frauen als Mitarbeiter und Männer als Führungskräfte bevorzugt werden
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Wirtschaftspsychologie: Warum Frauen als Mitarbeiter und Männer als Führungskräfte bevorzugt werden

Wirtschaftspsychologie: Warum arbeiten weniger Frauen als Männer in Leitungspositionen? Dr. Stephan Braun und Kollegen (Universität Frankfurt M.) machen in erster Linie traditionelle, beharrliche Schemata in den Köpfen von Männern und Frauen verantwortlich: "Die Rolle einer Führungsperson ist stark mit der männlichen Geschlechtsrolle assoziiert, da beide mit agentischen Attributen (z.B. unabhängig, aggressiv, dominant) assoziiert werden. Think manager, think male. Die weibliche Geschlechtsrolle wird dagegen mit kommunalen Attributen (z.B. se…
08.03.2017
Bild: Politische Psychologie: Geringe Parteidifferenzen senken die WahlbeteiligungBild: Politische Psychologie: Geringe Parteidifferenzen senken die Wahlbeteiligung
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Politische Psychologie: Geringe Parteidifferenzen senken die Wahlbeteiligung

Politische Psychologie: Die Bildungsexpansion und kognitive Mobilisierung schaffen gute Voraussetzungen für ein politisches Interesse. Dennoch ist die Wahlbeteiligung beunruhigend zurückgegangen. Severin Bathelt und Evelyn Bytzek (Universität Koblenz-Landau) identifizieren in einer empirischen Studie einen Hauptgrund: Die führenden Parteien werden einander immer ähnlicher. "Die sind doch eh alle gleich", zitieren die Wissenschaftler "Volkes Stimme" in ihrem Beitrag in der Fachzeitschrift "Politische Psychologie". "In der jüngsten Vergangenhe…
07.03.2017
Bild: Die Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH): ein neues Konzept der VerhaltenstherapieBild: Die Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH): ein neues Konzept der Verhaltenstherapie
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Die Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH): ein neues Konzept der Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Mit dem Konzept der Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH) stellt Dr. Gerhard Zarbock (Hamburg) in der Fachzeitschrift Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin eine neue diagnostische Heuristik vor. Sie ermöglicht es, Situationen daraufhin zu analysieren, wie sie sich auf Grundbedürfnisse, Emotionen, Kognitionen und basale Coping-Reaktionen auswirken. Daraus ergeben sich Rückschlüsse auf Erleben und Verhalten unter der Perspektive von frustrierten Grundbedürfnissen, von ausgelösten Emotionen und automati…
06.03.2017
Bild: Schädel-Hirntrauma: Frührehabilitation in der Intensivstation zahlt sich ausBild: Schädel-Hirntrauma: Frührehabilitation in der Intensivstation zahlt sich aus
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Schädel-Hirntrauma: Frührehabilitation in der Intensivstation zahlt sich aus

Nach einem schweren Schädel- Hirntrauma und etwa zwölf Tagen Intensivbehandlung kann meist mit der Frührehabilitation in der Intensivstation begonnen werden, empfehlen M. Lippert-Gruener und M. Tomanova in der aktuellen Ausgabe von Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung (1/2017). In der berichteten Studie umfasste die Frührehabilitationsphase etwa sechs Tage. "Die Therapiedichte wurde täglich entsprechend der Belastbarkeit der Patienten individuell angepasst und betrug im Durchschnitt vier bis fünf Stunden täglich: Physiotherapie, Erg…
02.03.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Stresskompetenz lässt sich optimal im Blended Learning trainierenBild: Wirtschaftspsychologie: Stresskompetenz lässt sich optimal im Blended Learning trainieren
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Wirtschaftspsychologie: Stresskompetenz lässt sich optimal im Blended Learning trainieren

Wirtschaftspsychologie: Zur Stressbewältigung werden zahlreiche aufwändige Präsenztrainings und kostengünstige Internetprogramme angeboten. Die besten Erfolge lassen sich durch eine Kombination erzielen: Einem zweitägigen, also kostengünstigen Präsenzcoaching folgt ein mehrwöchiges Internettraining. Über die wissenschaftliche Evaluation dieser Vorgehensweise berichten Dr. Gerlinde Pracht (Minden) und Professor Dr. Karl-Heinz Renner (München) in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie. "Allein das zweitäg…
24.02.2017
Bild: Belohnungen für gute Schulleistungen wirken kontraproduktivBild: Belohnungen für gute Schulleistungen wirken kontraproduktiv
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Belohnungen für gute Schulleistungen wirken kontraproduktiv

Mit einem Lob können Eltern und Lehrer ihre Kinder fördern - oder auch in die Irre führen und demotivieren, warnen die Professoren Albert Ziegler und Heidrun Stöger in ihrem Ratgeber "Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern von Schulkindern". Der häufigste Fehler: Ein Kind wird gelobt, weil es eine gute Zensur heimbringt und bessere Leistungen zeigt als andere Kinder. Damit wird ein extrinsischer Anreiz gesetzt, der sich auf eine Wettbewerbshaltung und nicht auf den eigentlichen Unterrichtsstoff bezieht. Eltern und Lehrkräfte, die häufig auf …
23.02.2017
Bild: Nachwuchs-Leistungssport: Wie junge Athleten langfristig motiviert bleibenBild: Nachwuchs-Leistungssport: Wie junge Athleten langfristig motiviert bleiben
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Nachwuchs-Leistungssport: Wie junge Athleten langfristig motiviert bleiben

Der Nachwuchs-Leistungssport verliert oft seine besten Talente: Sie kapitulieren vor eigenen und fremden Leistungsansprüchen. Professor Dr. Jürgen Beckmann und Dr. Denise Beckmann sehen die Problemlösung in einem "Life Coaching" bzw. einem "systemischen Coaching": Die Kinder und Jugendlichen sollen nicht allein "fit für den Leistungssport", sondern v.a. "fit für ihr Leben" werden. Die Psychologen berichten über die Möglichkeiten im aktuellen Reader "Talentförderung - Sensible Phasen auf dem Weg zur Weltspitze". Die hohe Dropout-Quote erklärt…
21.02.2017
Bild: Intensiv-Symposium mit konstanter Resonanz
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Intensiv-Symposium mit konstanter Resonanz

Das dreitägige Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen hat den bereits gewohnten Erfolg bei den Teilnehmern erzielt. Diesmal besuchten 4.503 Mediziner und Pflegende den Kongress. „Die konstant hohe Resonanz zeigt uns: Wir zählen zu den ersten Adressen auf diesem Themengebiet“, freut sich Projektleiterin Kordula Grimm von der Messe Bremen. Das Symposium ist der größte verbandsunabhängige Kongress auf seinem Sektor in Deutschland. In der begleitenden Messe präsentierten sich diesmal 196 Hersteller, Händler und Dienstleist…
21.02.2017
Bild: Psychohygiene: Wie wir auch bei Stress gesund bleiben könnenBild: Psychohygiene: Wie wir auch bei Stress gesund bleiben können
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Psychohygiene: Wie wir auch bei Stress gesund bleiben können

Stress kann produktiv stimulieren oder die psychische und somatische Gesundheit schädigen. Entscheidend ist nicht der Stress als solcher, sondern die Art, wie der Mensch mit dem Stress umgeht. Die dysfunktionale Stressverarbeitung kann auf Dauer schwerwiegende psychosomatische Erkrankungen auslösen. Dr. Peter Schulz (Trier) beschreibt die Problematik detailliert in seiner Monografie "Pathogene Stressverarbeitung und psychosomatische Störungen". Der Psychologe unterscheidet drei Formen ungünstiger Stressverarbeitung: - Regulationsdefizite: E…
20.02.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Wie sich Effizienz- und Effektivitätsverluste bei der Teamarbeit verhindern lassenBild: Wirtschaftspsychologie: Wie sich Effizienz- und Effektivitätsverluste bei der Teamarbeit verhindern lassen
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Wirtschaftspsychologie: Wie sich Effizienz- und Effektivitätsverluste bei der Teamarbeit verhindern lassen

Wirtschaftspsychologie: Arbeit in Teams ist oft ineffizient und/oder ineffektiv. Ineffizient bedeutet: Der Aufwand ist im Verhältnis zum Ergebnis viel zu hoch. Ineffektiv bedeutet: Das angestrebte Ergebnis wird nicht oder nur unzulänglich erreicht. Je größer die Gruppe, desto größer sind die Verlustrisiken. Daher sollte das Team so klein wie möglich sein. Entscheidend sind Qualifikation und Durchsetzungskraft des Moderators, postuliert Professor Dr. Winfried Hacker (Dresden) in seinem Lehrbuch "Arbeitsgegenstand Mensch: Psychologie dialogisch…
10.02.2017
Bild: Umweltpsychologie: Warum das Naturerlebnis uns entspannt und aktiviertBild: Umweltpsychologie: Warum das Naturerlebnis uns entspannt und aktiviert
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Umweltpsychologie: Warum das Naturerlebnis uns entspannt und aktiviert

Umweltpsychologie: Die Kombination von grün und blau ist für den Menschen ideal. Wohlbefinden und Erholungswert sind in der Natur am höchsten, wenn wir einen grünen Wald am Ufer eines blauen Wassers erleben. WissenschaftlerInnen berichten in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" über Einflüsse der physischen Umwelt auf Erholung, Wohlbefinden, Gesundheit und Lebensqualität. Jugendliche zieht es meist in die Stadt. Dennoch belegen Studien, dass auch die junge Generation natürliche Landschaften als wohltuend und entspann…
01.02.2017
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