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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Bei reanimierten Patienten frühzeitigen Therapieabbruch vermeidenBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Bei reanimierten Patienten frühzeitigen Therapieabbruch vermeiden
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Jahrbuch Intensivmedizin: Bei reanimierten Patienten frühzeitigen Therapieabbruch vermeiden

Jahrbuch Intensivmedizin: Eine aktuelle Studie zur Intensivtherapie reanimierter Patienten belegt, dass zu häufig zu früh eine infauste Prognose gestellt und die Behandlung vorzeitig abgebrochen wurde; ein Viertel der Patienten hätte überleben können, die Mehrheit in gutem neurologischem Zustand. Dr. Hendrik Drinhaus und Professor Dr. Bernd W. Böttiger (Köln) berichten in ihrem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin detailliert über die Möglichkeiten der Intensivtherapie und Prognosestellung bei reanimierten Patienten. "Grundsätzlich…
16.06.2017
Bild: Psychogenese-Forschung: erweiterte und vertiefte Einblicke in die Psyche des MenschenBild: Psychogenese-Forschung: erweiterte und vertiefte Einblicke in die Psyche des Menschen
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Psychogenese-Forschung: erweiterte und vertiefte Einblicke in die Psyche des Menschen

Psychologische Forschung engt ihre Interessen meist mit einem anthropozentrischen Fokus und einer vorwiegend experimentellen Methodik ein. Gerd Jüttemann fordert demgegenüber eine transdisziplinäre Wissenschaft, die die Psychogenese der Menschheit zu rekonstruieren versucht und damit Einblicke in die Psyche des heutigen Menschen vertieft. Uwe Krebs stimmt dem Postulat zu und erläutert: Für das Thema 'Psychogenese der Menschheit' ist die Ökologie über eine lange Zeitstrecke die Leitwissenschaft, da sie möglichst viele bedeutsame Einflussgröße…
14.06.2017
Bild: Neurodermitis: Wie Eltern und Kinder sich entspannen könnenBild: Neurodermitis: Wie Eltern und Kinder sich entspannen können
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Neurodermitis: Wie Eltern und Kinder sich entspannen können

Wie kann das Leben von Kindern mit Neurodermitis erleichtert, wie können betroffene Familien entlastet werden? Die Zahl der Irrtümer und Irrwege ist groß. Therapeuten der Kinderklinik Osnabrück haben in einem Ratgeber-Band alle nützlichen Erklärungen und Empfehlungen zusammengestellt - im Teil 1. für die Kinder, im Teil 2. für die Eltern. Eine Empfehlung mag banal klingen, doch sie kann das gesamte Familienleben verbessern: Ignorieren Sie möglichst, wenn Ihr Kind sich kratzt. "Kurzfristig kann dies eine Hautverschlechterung bewirken. Aber la…
12.06.2017
Bild: Besser und kostengünstiger bauen mit WohnpsychologieBild: Besser und kostengünstiger bauen mit Wohnpsychologie
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Besser und kostengünstiger bauen mit Wohnpsychologie

Architekturpsychologie: Die meisten Häuser entsprechen nur teilweise oder kaum den psychischen Grundbedürfnissen ihrer Bewohner. Wer nach der Wohnqualität seiner "vier Wände" gefragt wird, äußert sich dennoch meist zufrieden. Warum? Menschen neigen dazu, ihre Wünsche und Erwartungen allmählich an die Realität und üblichen Standards anzupassen. Psychologen sprechen von einer "Dissonanzreduktion". Dr. Harald Deinsberger-Deinsweger, Psychologe und Architekt, hat wissenschaftlich analysiert, wie optimal menschengerechte Lebensräume gebaut werden …
09.06.2017
Bild: Brustkrebs: Wie sich das Erkrankungsrisiko minimieren lässtBild: Brustkrebs: Wie sich das Erkrankungsrisiko minimieren lässt
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Brustkrebs: Wie sich das Erkrankungsrisiko minimieren lässt

Brustkrebs vermeiden: Etwa jede zehnte Frau erkrankt an Brustkrebs. Entsprechend hoch sind Besorgnis und Angst der meisten Frauen. Doch die wenigsten richten ihr Leben darauf ein, ihre individuell unterschiedlichen Risiken möglichst zu verringern. Professor Dr. Hermann Delbrück hat in einer Monografie dazu die entscheidenden Empfehlungen zusammengestellt - zu den Themen: Ernährung, Impfungen, Hormone, Sport, Umweltbedingungen, Medikamente, Chirurgie, Naturheilmittel, Psyche. Der erfahrene Onkologe diskutiert kritisch alle Untersuchungsmethod…
08.06.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Die Handlungsspielräume werden immer kleinerBild: Wirtschaftspsychologie: Die Handlungsspielräume werden immer kleiner
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Wirtschaftspsychologie: Die Handlungsspielräume werden immer kleiner

Der Wirtschaftspsychologe Dr. Felix Frei (Zürich) "gewinnt den Eindruck, wir seien Zeugen einer hemmungslosen Re-Hierarchisierung - nur eleganter verpackt als früher. Es wird in Frageform verpackt, was als Befehl gemeint ist. Das CEO-Führungsmodell, bei dem in einer Geschäftsleitung letztlich nur der CEO entscheidet, wird zur Norm und mutatis mutandis auch auf tiefere Ebenen übertragen. Die Personalisierung der Führung ist ein gern bedientes spätfeudalistisches Erklärungsmuster angesichts nicht durchschaubarer organisatorischer Komplexität." …
07.06.2017
Bild: Gesundheit und Haft: Gewalt und Infektionen hinter GitternBild: Gesundheit und Haft: Gewalt und Infektionen hinter Gittern
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Gesundheit und Haft: Gewalt und Infektionen hinter Gittern

Gesundheit und Haft: Etwa 30.000 Drogenkonsumenten befinden sich in Haft. Nur etwa jeder siebte von ihnen erhält eine Substitutionstherapie - d.h. einen Ersatzstoff. Daher blüht hinter Gittern illegaler Drogenhandel - organisiert von mafiosen Strukturen. Insider berichten im Fachbuch "Gesundheit und Haft" über schwerwiegende Folgen. Der Drogenhandel schafft Abhängigkeiten, Schulden und Gewaltkriminalität. Dr. Jens Wittfoot: "Es bilden sich zwangsläufig Schichtungen, Interessengruppen und Verhaltensnormen, die die Kommunikation und Machtverhä…
29.05.2017
Bild: Evolutionäre Ästhetik: Warum wir Kitsch lieben und gleichzeitig ablehnenBild: Evolutionäre Ästhetik: Warum wir Kitsch lieben und gleichzeitig ablehnen
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Evolutionäre Ästhetik: Warum wir Kitsch lieben und gleichzeitig ablehnen

Ästhetik treibt die psycho-bio-soziale Evolution an - und die Evolution entwickelt die Ästhetik weiter. Dieses Wechselspiel reflektieren Psychologen und Sozialwissenschaftler in dem aktuellen Reader "Evolutionäre Ästhetik". Welche Rolle spielt in diesem Kontext Kitsch? Warum wird er gleichzeitig geliebt und abgelehnt? Psychologen "nehmen an, dass grundsätzlich ein positiver Zusammenhang zwischen ästhetischem Genuss und der Verarbeitungsgeschwindigkeit besteht: Je geringer der kognitive Aufwand ist, mit dem ein Reiz verarbeitet wird, desto po…
29.05.2017
Bild: Im Rettungsdienst auf Sepsis achten und Diagnostik einleitenBild: Im Rettungsdienst auf Sepsis achten und Diagnostik einleiten
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Im Rettungsdienst auf Sepsis achten und Diagnostik einleiten

Anästhesie und Intensivbehandlung: Die Behandlungsergebnisse der Sepsis sind seit Jahren unverändert schlecht. Je früher das Krankheitsbild in den therapeutischen Fokus gerät, desto größer sind die Heilungschancen. Deshalb empfehlen Dr. Ulf Harding und Kollegen (Klinikum Wolfsburg), bereits im Rettungsdienst die Möglichkeit einer Sepsis ins Auge zu fassen und ggfs. das weitere Vorgehen darauf abzustellen. Ihre konkreten Empfehlungen publizieren die Notfallmediziner in der aktuellen Ausgabe von Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung (2/…
29.05.2017
Bild: Psychoanalyse: Wie Facebook-Seiten politische Gewalt auslösenBild: Psychoanalyse: Wie Facebook-Seiten politische Gewalt auslösen
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Psychoanalyse: Wie Facebook-Seiten politische Gewalt auslösen

Pegida, AFD & Co: Anti-Asyl-Facebook-Seiten erzeugen bei ihren Nutzern eine Disposition, "die nach Entladung in Handlungen mit Gewaltpotential strebt." Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Steffen Krüger in einer tiefenpsychologischen Studie - veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Psychoanalyse - Texte zur Sozialforschung". Anti-Asyl-Seiten präsentieren Nachrichten krimineller Handlungen und verdichten sie zu einer agonistischen Gesamtwirklichkeit, in der sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, Brutalität und Respektlosigkeit an der Tagesordnung sind;…
24.05.2017
Bild: Häufiger als angenommen: Sexuelle Gefühle und Verliebtheit zwischen Psychotherapeut und PatientBild: Häufiger als angenommen: Sexuelle Gefühle und Verliebtheit zwischen Psychotherapeut und Patient
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Häufiger als angenommen: Sexuelle Gefühle und Verliebtheit zwischen Psychotherapeut und Patient

Verhaltenstherapie: Erotik zwischen PsychotherapeutInnen und KlientInnen entsteht häufiger als es den Betroffenen guttut. Die Gefühle können einseitig sein oder in einer kritischen Symmetrie. Dr. Angelika Neumann (Zentrum für Psychotherapie Stuttgart) gibt konkrete Hinweise zur schematherapeutischen Bearbeitung des Spannungsfeldes. Der Beitrag erschien in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift VERHALTENSTHERAPIE UND VERHALTENSMEDIZIN. In einer Studie mit etwa 2000 Patienten in Österreich gaben 31 Prozent an, eine erotische Anziehungskraft…
17.05.2017
Bild: Adaptionsbehandlung: Suchtkranke rehabilitieren und integrierenBild: Adaptionsbehandlung: Suchtkranke rehabilitieren und integrieren
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Adaptionsbehandlung: Suchtkranke rehabilitieren und integrieren

Über die Adaptionsbehandlung als zweite Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen liegen bislang nur wenige Veröffentlichungen vor. Das mag daran liegen, dass für diese Behandlungsform erst mit der Verfahrensabsprache der Rentenversicherungsträger und Krankenkassen von 1994 ein verbindlicher konzeptioneller Rahmen geschaffen wurde. Das mag aber auch daran liegen, dass dieses Segment der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker mit etwas über 4.200 Behandlungsfällen pro Jahr und ca. 1.000 Behandl…
15.05.2017
Bild: Neuer Maßregelvollzug: häufiger ohne GitterBild: Neuer Maßregelvollzug: häufiger ohne Gitter
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Neuer Maßregelvollzug: häufiger ohne Gitter

Forensische Psychiatrie: Der Maßregelvollzug in Deutschland wird - wenn auch zögerlich - neu justiert. Z.B. machen Gerichte häufiger von der Möglichkeit Gebrauch, den Maßregelvollzug zu verhängen und gleichzeitig zur Bewährung auszusetzen, berichtet Dr. Markus Opgen-Rhein (München) in dem aktuellen Reader "Neujustierung des Maßregelvollzugs". Voraussetzung für die Bewährungs-Entscheidung ist, dass der Patient außerhalb der Klinik in einer komplementären Einrichtung leben kann und ambulant engmaschig betreut wird. "Bei diesem Vorgehen spielen…
12.05.2017
Bild: Mehr Drogentote - und florierender Drogenkonsum in HaftBild: Mehr Drogentote - und florierender Drogenkonsum in Haft
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Mehr Drogentote - und florierender Drogenkonsum in Haft

Die Zahl der Drogentoten ist in Deutschland im Jahr 2016 auf 1.333 gestiegen - gegenüber 1.226 im Jahr 2015. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, sieht darin jedoch keinen Hinweis auf ein Scheitern der deutschen Drogenpolitik. "Weder die Forderung nach einem Kampf gegen die Drogen hilft weiter, noch der Ruf nach Legalisierung." Dem widerspricht Dr. Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der Hauptstelle für Suchtfragen: "Dass die Substanzen immer reiner und preiswerter werden, zeigt, dass wir mit der Verbotspolitik an diesem E…
09.05.2017
Bild: Ernährungs-Lesebuch: Wie Heißhunger auf Fett entstehtBild: Ernährungs-Lesebuch: Wie Heißhunger auf Fett entsteht
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Ernährungs-Lesebuch: Wie Heißhunger auf Fett entsteht

Fett macht Chips attraktiv, fetter Käse schmeckt besser als magerer ... Warum bevorzugen wir Fettes und legen die Chips-Tüte erst beiseite, wenn sie leer ist? Das Ernährungs-Lesebuch gibt auf diese und 221 weitere Fragen klärende Antworten. Wenn sich fetthaltige Nahrung ankündigt, bilden sich im Darm Endocannabinoide - eine körpereigene Droge. Daraufhin werden Verdauungssekrete ausgelöst, und das Hungergefühl entsteht. Der Mechanismus - bei Tier und Mensch - entstand in der Evolution: "Für Tiere ist der Konsum von Fetten unverzichtbar. Fett…
08.05.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Moralische Sensitivität ist ein wesentlicher Teil erfolgreicher FührungBild: Wirtschaftspsychologie: Moralische Sensitivität ist ein wesentlicher Teil erfolgreicher Führung
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Wirtschaftspsychologie: Moralische Sensitivität ist ein wesentlicher Teil erfolgreicher Führung

Wirtschaftspsychologie: Werteorientiertes, beobachtbares Führungsverhalten korreliert mit positiven Einstellungen und Verhaltensweisen der Beschäftigten, belegt Professorin Dr. Carmen Tanner in mehreren Studien. Moral und Wirtschaft sind keine Gegensätze, postuliert die Wissenschaftlerin in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie. "Befunde sprechen dafür, dass Menschen auch auf ganz subtile Weise in unethische Verhaltensweisen ´abdriften´ können, ohne es zu merken. Dies hängt damit zusammen, dass Wahrneh…
08.05.2017
Bild: 10te Hamburger Intensivtage: 18. und 19. MaiBild: 10te Hamburger Intensivtage: 18. und 19. Mai
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10te Hamburger Intensivtage: 18. und 19. Mai

Die Hamburger Intensivtage haben sich inzwischen als überregional relevante Fort- und Weiterbildungsveranstaltung etabliert - für Ärztinnen/Ärzte ebenso wie für Pflegende. Die 10ten Hamburger Intensivtage finden am 18. und 19. Mai statt. Details: hamburger-Intensivtage.de. Neu im breiten Themenspektrum sind die Workshops Atemweg, Gerinnung und Kreislauftherapie. Neu sind gleichfalls zusätzliche internationale Beiträge: Die Professoren M. Singer, J.L. Teboul und J. Villar nehmen zu aktuellen, kontroversen Themen Stellung - und stehen für Disk…
08.05.2017
Bild: Forensische Psychiatrie: Sport bietet hohe TherapiechancenBild: Forensische Psychiatrie: Sport bietet hohe Therapiechancen
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Forensische Psychiatrie: Sport bietet hohe Therapiechancen

In der Psychiatrie - insbesondere im forensisch-psychiatrischen Bereich - werden die Möglichkeiten der Sporttherapie viel zu wenig genutzt. Dr. Olav Schmid und Kollegen (Universität Konstanz) beschreiben detailliert die Chancen der Sporttherapie in der Fachzeitschrift Forensische Psychiatrie und Psychotherapie. Ein großer Teil der Schizophrenie-Patienten raucht, ernährt sich reichlich, bewegt sich kaum, leidet unter den gesundheitlichen Folgen und stirbt früh. "Eine bewegungstherapeutische Maßnahme scheint naheliegend, um diese Charakteristi…
05.05.2017
Bild: Rausch: Wie Sport und Eros zur Sucht werden könnenBild: Rausch: Wie Sport und Eros zur Sucht werden können
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Rausch: Wie Sport und Eros zur Sucht werden können

Rausch: Sport kann exzessiv, eine Form des Zwangs, der Abhängigkeit werden - oft in Kombination mit Essstörungen. In offiziellen psychiatrischen Kategorieen ist Sportsucht noch nicht als Krankheit aufgeführt. Dennoch sehen Psychotherapeuten darin immer öfter Krankheit und Leidensdruck. Je höher die äußeren Einflüsse auf den Sportler sind, desto höher ist die Gefahr einer krankhaften Suchtentwicklung, berichten Professor Dr. Jens Kleinert und Anna Wasserkampf (Sporthochschule Köln) in der Fachzeitschrift RAUSCH. Die Wissenschaftler untersucht…
04.05.2017
Bild: Wie ein Studium erfreulich und erfolgreich gelingen kannBild: Wie ein Studium erfreulich und erfolgreich gelingen kann
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Wie ein Studium erfreulich und erfolgreich gelingen kann

Etwa 20 Prozent der Studierenden leiden unter psychischen Störungen bzw. Verhaltensstörungen. Die Situation der Dozierenden ist kaum besser. Die teilweise alarmierende Situation überrascht nicht. Denn die meisten Hochschulen verstoßen annähernd konsequent und stündlich gegen wissenschaftlich fundierte Empfehlungen der Arbeits- und Gesundheitspsychologie, analysiert Professor Dr. Manfred Mühlfelder. In seiner Monografie "Studieren macht krank oder Freude" gibt er konkrete, detaillierte Empfehlungen für Studierende, Dozierende und Verwaltende. …
27.04.2017
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