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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Teilstationäre Rehabilitation: Unbeliebt, belastend und kommunikationsfeindlichBild: Teilstationäre Rehabilitation: Unbeliebt, belastend und kommunikationsfeindlich
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Teilstationäre Rehabilitation: Unbeliebt, belastend und kommunikationsfeindlich

Wann ist eine Verhaltenstherapie oder medizinische Rehabilitation stationär sinnvoll? Und wann ist sie ambulant optimal? Professor Dr. Manfred Zielke und Kollegen haben die unterschiedlichen Indikationen bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen hinterfragt - und in einem Fachbuch dokumentiert. Häufig wird eine teilstationäre Behandlung gewählt - d.h. der Klient ist tagsüber in der Klinik und verbringt die Nacht zuhause. Dieser Kompromiss ist meist die ungünstigste Lösung, berichten Dr. Franka Baudisch, Anna-Marie Lischke und Michael…
29.09.2015
Bild: Suchtprävention: Abschreckung häufig kontraproduktivBild: Suchtprävention: Abschreckung häufig kontraproduktiv
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Suchtprävention: Abschreckung häufig kontraproduktiv

In der Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen werden immer wieder die gleichen Fehler wiederholt: "Einseitige, vor allem auf Abschreckung setzende Botschaften und Informationen haben - wenn überhaupt - nur kurzfristige Effekte. Wenn ´Furchtappelle´ verwendet werden, müssen dann auch (realistische) Handlungsanweisungen zur Furchtreduktion aufgezeigt werden. Eine übermäßige Furchtinduktion, die nicht aufgelöst wird, kann dazu führen, dass die Prävention einen gegenteiligen Effekt erzielt," warnen Dr. Artur Schroers und Markus Hojni in der…
21.09.2015
Bild: Smarter Life: Der Regenbogen wartet nicht, bis du mit deiner Arbeit fertig bistBild: Smarter Life: Der Regenbogen wartet nicht, bis du mit deiner Arbeit fertig bist
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Smarter Life: Der Regenbogen wartet nicht, bis du mit deiner Arbeit fertig bist

Genügend Schwierigkeiten drängen sich auf - ohne unser Zutun. Doch wir verwenden täglich Kraft, um den Ballast zu vergrößern - statt ihn zu verkleinern. Wir sind täglich unseres Unglückes Schmied. Josef Maiwald, Diplompsychologe und Coach, analysiert unsere Potenziale und unsere Möglichkeiten, unser Leben angenehmer, erfreulicher, erfolgreicher zu gestalten. Die Anregungen sind immer konkret und scheinen nur auf den ersten Blick trivial, z.B.: "Gerade wenn Sie sehr hart und zielstrebig arbeiten, sollten Sie offen sein für unverhoffte Chancen…
14.09.2015
Bild: Zauberhafte Mikrowelt: ungewohnte Blicke in unsere NaturBild: Zauberhafte Mikrowelt: ungewohnte Blicke in unsere Natur
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Zauberhafte Mikrowelt: ungewohnte Blicke in unsere Natur

Ein ästhetisches Meisterwerk und faszinierendes Biologiebuch ist Gerhard Terstegge gelungen: "Zauberhafte Mikrowelt" - überraschende Einblicke in die Mikrowelt der Biologie (Flora, Tier, Mensch). Das Werk ist das Ergebnis jahrelanger Nacharbeit historischer histologischer Beispiele. Der Autor, studierter Biologe und Chemiker, hat mit Hilfe moderner Technik die Mikrofotos in ein völlig neues Licht gestellt. Das Buch erhebt nicht den Anspruch eines Lehrbuchs, bietet aber dem Naturinteressierten oder dem mikroskopisch Ambitionierten eine Fülle…
14.09.2015
Bild: Gamification: im Flow intrinsisch motiviert lernenBild: Gamification: im Flow intrinsisch motiviert lernen
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Gamification: im Flow intrinsisch motiviert lernen

Gamification ist der neue digitale Trend: spielerisch lernen, spielerisch informieren. Es soll leicht wirken, aber die Entwicklung der optimalen Games ist alles andere als leicht - und steht erst am Anfang. Auf dem Markt sind bisher zuviele langweilige Produkte. Alexander Pfeiffer und Thomas Wernbacher bieten eine Einführung in die Thematik - veröffentlicht im aktuellen Reader "Digitale Medien in Arbeits- und Lernumgebungen". "Gamification sollte das komplette Spektrum einer tiefen Spielerfahrung abdecken können und sich grundsätzlich nicht …
11.09.2015
Bild: Studieren und dozieren mit weniger Stress und mehr ErfolgBild: Studieren und dozieren mit weniger Stress und mehr Erfolg
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Studieren und dozieren mit weniger Stress und mehr Erfolg

Psychische und somatische Belastungen nehmen für Studierende und Dozierende zu - oft bei sinkender Leistung. Arbeitspsychologen und Lernpsychologen haben ein Wissen erarbeitet, dessen Umsetzung in den Hochschulen weitgehend ignoriert wird. Die zielführende Anwendung des Wissens würde jedoch die Belastungen reduzieren und das Leistungsniveau steigern. Professor Dr. Manfred Mühlfelder fasst in einer aktuellen Monografie die erforderlichen Informationen und Handlungsempfehlungen konkret zusammen: "Studieren macht krank oder Freude." Beispiel: F…
10.09.2015
Bild: Gefährliche Schmerztherapie: Metamizol wird häufiger verschrieben als erlaubtBild: Gefährliche Schmerztherapie: Metamizol wird häufiger verschrieben als erlaubt
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Gefährliche Schmerztherapie: Metamizol wird häufiger verschrieben als erlaubt

Schmerztherapie: Metamizol zählt zu den gefährlichsten Schmerzmitteln. Es ist wesentlicher Bestandteil von Analgin, Berlosin, Minalgin, Nopain, Novalgin, Novaminsulfon, Nolatil. In vielen Ländern wurde Metamizol verboten, in den deutschsprachigen Ländern ist es eingeschränkt zugelassen. Dennoch verschreiben deutsche Ärzte kein Schmerzmittel so oft wie Metamizol, kritisiert Professor Dr. Gerd Glaeske im aktuellen Jahrbuch Sucht. Zu den psychischen Wirkungen zählen Angst, Delirium, Depression, Erregtheit, Halluzinationen, Konzentrationsschwäch…
07.09.2015
Bild: Hoffnung in der Psychoonkologie: 'Immer ist jetzt die beste Stunde'Bild: Hoffnung in der Psychoonkologie: 'Immer ist jetzt die beste Stunde'
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Hoffnung in der Psychoonkologie: 'Immer ist jetzt die beste Stunde'

Hoffnung trägt auch bei Schwerkranken zur Lebensqualität und zur Genesung bei. "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal, wie es ausgeht." Diese Definition von Vaclav Havel stellt Professorin Dr. Luise Reddemann in den Vordergrund Ihres Beitrags zum aktuellen Reader "Psychoonkologie - Dimensionen der Hoffnung". Als Psychotherapeutin hat Luise Reddemann die Erfahrung gemacht, "dass wir nur dann Hoffnung in unseren PatientInnen nähren können, wenn es uns gelingt, mitfühlend z…
04.09.2015
Bild: Intensiv- und Notfallbehandlung: Neue Behandlungsempfehlung zur prähospitalen NotfallnarkoseBild: Intensiv- und Notfallbehandlung: Neue Behandlungsempfehlung zur prähospitalen Notfallnarkose
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Intensiv- und Notfallbehandlung: Neue Behandlungsempfehlung zur prähospitalen Notfallnarkose

Die Notfallnarkose ist eine zentrale Maßnahme in der prähospitalen Notfallmedizin. Das Risiko ist außerhalb der Klinik deutlich höher als innerklinisch. PD Dr. Michael Bernhard und Kollegen haben dazu im Auftrag der DGAI eine detaillierte, umfangreiche Handlungsempfehlung erarbeitet. Sie erschien in der aktuellen Ausgabe von "Intensiv- und Notbehandlung". U.a. berichten die Autoren über Komplikationen: - Eine passagere Hypotension tritt mit einer Inzidenz von 7 bis 18% auf. Entsprechend wichtig ist die Verwendung des Standardmonitorings mit…
03.09.2015
Bild: Tagung Wirtschaftspsychologie: Medien und Macher kritisch reflektiertBild: Tagung Wirtschaftspsychologie: Medien und Macher kritisch reflektiert
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Tagung Wirtschaftspsychologie: Medien und Macher kritisch reflektiert

Wirtschaftspsychologie: Cirka 40 Prozent der Fehlzeiten gelten als psychisch bedingt. Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologen untersuchen die Entwicklungen und referieren ihre Befunde während ihrer Jahrestagung in Mainz (24. bis 26. September). Die Wissenschaftler sind sich der Praxisrelevanz ihrer Arbeit bewusst: "3,5 Millionen Betriebe warten auf unsere Expertise," formuliert ein Referent. Elektronische Medien verändern die Chancen und Risiken kontinuierlich: Wie wertvoll oder wie belastend ist Telearbeit zuhause, evtl. in der …
02.09.2015
Bild: Wirtschaftspsychologie: Gebrauchstauglichkeit und Spaßfaktor bei der digitalen Arbeit korrelierenBild: Wirtschaftspsychologie: Gebrauchstauglichkeit und Spaßfaktor bei der digitalen Arbeit korrelieren
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Wirtschaftspsychologie: Gebrauchstauglichkeit und Spaßfaktor bei der digitalen Arbeit korrelieren

Wirtschaftspsychologie: Die Mensch-Computer-Interaktion im Arbeits-Kontext durchläuft evolutionäre Entwicklungsstadien; eine optimale Gebrauchstauglichkeit (Usability oder Ease to Use) sollte mit einem positiven Benutzungserlebnis (Joy of Use) korrelieren. Patrick Jost formuliert die anspruchsvolle Perspektive: "Die emotionalen Auswirkungen können bei der Benutzung der interaktiven Anwendung unterstützen, in einen Flow-Zustand zu gelangen und dabei nicht nur ein immersives Erlebnis zu erwirken, sondern gleichzeitig eine Steigerung der Effizie…
02.09.2015
Bild: Das Tempo der biologischen und kulturellen Evolution hat zugenommenBild: Das Tempo der biologischen und kulturellen Evolution hat zugenommen
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Das Tempo der biologischen und kulturellen Evolution hat zugenommen

Biologische Entwicklungen und die kulturelle Evolution beeinflussen einander - teils fördernd, teils begrenzend. Die menschliche Psyche hat sich im Spannungsfeld der bidirektionalen Wechselwirkungen zwischen Natur und Kultur dynamisch entfaltet. Benjamin Lange, Sascha Schwarz und KollegInnen beschreiben in einem aktuellen Reader interessante Beobachtungen aus der Evolutionspsychologie. Jörg Wettlaufer erinnert an nichtmenschliche männliche Primaten, die ihre Dominanz mit dem größtmöglichen Kopulationsresultat ihrer Herde belegen. Beim Mensch…
26.08.2015
Bild: Psychologie in der Gynäkologie: sensible Wechselspiele zwischen Psyche und HormonenBild: Psychologie in der Gynäkologie: sensible Wechselspiele zwischen Psyche und Hormonen
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Psychologie in der Gynäkologie: sensible Wechselspiele zwischen Psyche und Hormonen

"Psychologie und Psychosomatik der Frau können nur verstanden werden, wenn wir auch die Steuerung von der endokrinologischen und neurobiologischen Seite (soweit wie möglich) nachvollziehen," akzentuiert Professor Dr. Heribert Kentenich in seiner Rezension des aktuellen Fachbuchs "Psychologie in der Gynäkologie". Insbesondere den grundlegenden Übersichtsbeitrag des Herausgebers Prof. Dr. Johannes Bitzer wertet Kentenich als "sehr gut". Bitzer fasst zusammen: "Die Trennung von Psyche und Körper ist besonders in der Gynäkologie schwierig und be…
24.08.2015
Bild: Alkoholismus: asozial in einer asozialen GesellschaftBild: Alkoholismus: asozial in einer asozialen Gesellschaft
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Alkoholismus: asozial in einer asozialen Gesellschaft

Alkoholkrankheit dient einigen Literaten exzessiv als Stimulans und als Thema - mit Texten, die präziser und informativer kein Diagnostiker formuliert. Nur wenige Literaten verstehen sich jedoch darauf, Trinker authentisch in einem dialektischen Kontext zu inszenieren, ohne selbst zu trinken - wie Bert Brecht. Und die wenigsten Sucht-kompetenten Schriftsteller können dem hochprozentigen Exzess Humor abgewinnen. Dr. Hugo von Keyserlingk hat Kostproben der diversen Genres zu einem ebenso informativen wie unterhaltsamen Buch zusammengestellt und…
24.08.2015
Bild: Giftindex: Vorsicht bei KartoffelnBild: Giftindex: Vorsicht bei Kartoffeln
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Giftindex: Vorsicht bei Kartoffeln

Kartoffeln können giftig sein, leichte bis schwerste Gesundheitsprobleme verursachen und u.U. tödlich wirken, warnt Dr. Günter Seyffart in seinem "Giftindex". Die gefährlichen Alkaloide werden v.a. in der Schale und in Keimlingen synthetisiert, um die Kartoffel vor Parasiten zu schützen. Daher sollte die Schale nicht mitgegessen werden. "Besonders bei Folien- bzw. Ofenkartoffeln und bei Kartoffeln, die Licht ausgesetzt waren," ist das Risiko hoch. Dunkle und kühle Lagerung sind vorteilhaft. Bei Helligkeit bilden sich v.a. die Alkaloide (= Bi…
24.08.2015
Bild: Wirtschaftspsychologie: Kreative Balance zwischen Werten, Interessen, IdeenBild: Wirtschaftspsychologie: Kreative Balance zwischen Werten, Interessen, Ideen
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Wirtschaftspsychologie: Kreative Balance zwischen Werten, Interessen, Ideen

Wirtschaftspsychologie: Klugheit definiert Dr. Claudia Thea Schmitt als "Wertebasierte Flexibilität" und als einen lebenslangen Prozess unterschiedlichster kreativer Balanceakte. In ihrer Monografie "Was ist Klugheit?" belegt die Psychologin wissenschaftlich-empirisch, wie "wertebezogenes Handeln im Führungskontext" entscheidend zur Humanisierung im Arbeitsleben beitragen kann. Schmitt bezieht sich auf das Introzeptionskonzept von William Stern: "Versuche Selbstinteressen und Fremdinteressen zu balancieren und zu integrieren, indem du dich …
03.08.2015
Bild: Evidenzbasierte Angehörigenintegration: Millionenfache Medikationsfehler vermeidbarBild: Evidenzbasierte Angehörigenintegration: Millionenfache Medikationsfehler vermeidbar
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Evidenzbasierte Angehörigenintegration: Millionenfache Medikationsfehler vermeidbar

Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland sind chronisch pflegebedürftig; die meisten werden von ihren Angehörigen versorgt. Dennoch steht die Angehörigenintegration in das Gesundheitssystem noch am Anfang seiner notwendige Entwicklung. Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und andere Beteiligte sollten das Engagement und die eigene Gesundheit der ehrenamtlich Pflegenden stärker in den Blick nehmen, fordern Prof. Dr. Wolfgang George und Coautoren in ihrem Reader "Evidenzbasierte Angehörigenintegration". Die Expertengruppe stellt konkrete Konz…
03.08.2015
Bild: Entwarnung: Pornografie unschädlich, Hardcore unattraktiv
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Entwarnung: Pornografie unschädlich, Hardcore unattraktiv

"Das Ausmaß von Pornokonsum wird meist überschätzt. Keine Untersuchung belegt schädliche Auswirkungen der Pornografie auf das Sexualleben Jugendlicher und die Lebensgestaltung insgesamt. Sofern Jugendliche aus Neugier, Lust oder anderen Motiven Pornografie rezipieren, bevorzugen sie überwiegend ´weiche´ Pornografie," stellt Professor Dr. Kurt Starke in seiner Expertise "Pornografie und Jugend" fest. "Die jugendliche Haltung zu Pornografie ist selbstbestimmt. Jugendliche betrachten sich nicht als Objekt oder Opfer pornografischer Medieninhalt…
03.08.2015
Bild: Nicht die allgemeine, sondern die spezifische Intelligenz ist relevantBild: Nicht die allgemeine, sondern die spezifische Intelligenz ist relevant
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Nicht die allgemeine, sondern die spezifische Intelligenz ist relevant

Die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung gilt häufig als entscheidender Gradmesser für Intelligenz. Professor Dr. Hans-Martin Süß hält "diesen Ansatz für unzureichend, da damit nur wenig Varianz bei komplexen kognitiven Leistungen erklärt werden kann." In seinem Beitrag zum Reader "Perspektiven der Intelligenzforschung" plädiert er für eine Differenzierung verschiedener Subkonstrukte von Intelligenz. "Nicht die allgemeine Intelligenz, sondern Subkonstrukte der Intelligenz und Kombinationen dieser Konstrukte liefern die besten Prognos…
31.07.2015
Bild: Bonusprogramme der Krankenkassen ändern das Gesundheitsverhalten der Versicherten nichtBild: Bonusprogramme der Krankenkassen ändern das Gesundheitsverhalten der Versicherten nicht
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Bonusprogramme der Krankenkassen ändern das Gesundheitsverhalten der Versicherten nicht

Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern Boni - einerseits als Marketinginstrument und anderseits, um zur Krankheitsprävention zu motivieren. Damit sollen langfristig Krankheitskosten gespart werden. Geht dieses Konzept auf? Eine Arbeitsgruppe der Hochschule Neubrandenburg untersuchte die Fragestellung anhand von Versichertendaten der IKK Nord. Das Bonusprogramm umfasste in erster Linie Vorsorgeuntersuchungen im Hinblick auf Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zusätzlich wurden Schulungen zu den Themenkomplexen Bewegung, Ernährung, Entspann…
31.07.2015
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