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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Zwangsstörungen: Neue Therapieverfahren mit guten AussichtenBild: Zwangsstörungen: Neue Therapieverfahren mit guten Aussichten
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Zwangsstörungen: Neue Therapieverfahren mit guten Aussichten

Die kognitive Verhaltenstherapie mit Exposition und Reaktionsmanagement ist das wirksamste Verfahren zur Behandlung von Verhaltensstörungen. Das Verfahren wird allerdings häufig inkonsequent angewandt und damit weniger wirksam. Allerdings akzeptiert nicht jeder Klient auf ein leitliniengerechtes Vogehen. Über ergänzende bzw. alternative therapeutische Konzepte berichtet "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" in einem von Professor Dr. Willi Ecker herausgegebenen Themenheft. Anhand mehrerer Beispiele verdeutlicht Ecker "Exposition und Rea…
31.01.2017
Bild: Psychogenese der Menschheit: Ohne Kooperation keine EvolutionBild: Psychogenese der Menschheit: Ohne Kooperation keine Evolution
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Psychogenese der Menschheit: Ohne Kooperation keine Evolution

Konstruktive Kooperationen über Grenzen hinweg steigern die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Evolution. "Heute ist Kerneuropa weltweit der einzige Raum, in dem die Notwendigkeit dieser Kooperation der Überzeugung der Eliten sowie weiterer Bevölkerungsschichten entspricht und sich die Regierenden an ihnen ausrichten," diagnostiziert Professor Dr. Hartmut Kiehling (München) in seinem Aufsatz "Evolution der Kooperation in Europa seit dem Mittelalter" (veröffentlicht im aktuellen Reader "Psychogenese - Das zentrale Erkenntnisobjekt einer i…
30.01.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Rechthaber eignen sich nicht als FührungskraftBild: Wirtschaftspsychologie: Rechthaber eignen sich nicht als Führungskraft
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Wirtschaftspsychologie: Rechthaber eignen sich nicht als Führungskraft

Wirtschaftspsychologie: Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter vergraulen und für eine unverhältnismäßig hohe Fluktuation sorgen, schädigen das Unternehmen und sollten zur Rechenschaft gezogen werden, empfiehlt der Unternehmensberater Dr. Josef Mönninghoff (Münster/Westf.). Er hat in einer Monografie kritische und konstruktive Empfehlungen für den Arbeitsalltag mit psychologisch-philosophischer Expertise zusammengestellt: "Führen hat Folgen - selbstbewusst und erfolgreich miteinander". Mönninghoff analysiert ein reiches Repertoire an Verhalten…
25.01.2017
Bild: Alternativer Drogen- und Suchtbericht: Tabakprävention agiert mit "wild entschlossener Halbherzigkeit"Bild: Alternativer Drogen- und Suchtbericht: Tabakprävention agiert mit "wild entschlossener Halbherzigkeit"
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Alternativer Drogen- und Suchtbericht: Tabakprävention agiert mit "wild entschlossener Halbherzigkeit"

Bei der Tabakprävention bilden Deutschland und Österreich international das Schlusslicht. Allen Kampagnen zum Trotz raucht noch immer jeder dritte junge Erwachsene - v.a. in bildungsfernen Schichten. Jährlich sterben etwa 100.000 Bundesbürger an Folgen des Tabakkonsums. Im 3. Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2016 beleuchtet Dieter Jazbinsek die Hintergründe. Den zuständigen politischen Akteuren bescheinigt der Suchtexperte eine "Mischung aus Alibi-Aktionismus und Ignoranz". Der Einfluss der Tabaklobby ist in Deutschland "offenkundig wei…
23.01.2017
Bild: Studium der Psychologie: bedingungslose Kapitulation vor der Maschinerie des getakteten LehrplansBild: Studium der Psychologie: bedingungslose Kapitulation vor der Maschinerie des getakteten Lehrplans
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Studium der Psychologie: bedingungslose Kapitulation vor der Maschinerie des getakteten Lehrplans

Unbehagen an einem leidenschaftslosen Studium löste bei jungen Psychologinnen und Psychologen eine neue Entwicklung aus: In mehreren Universitäten entstanden Arbeitsgruppen für eine kritische Psychologie. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Psychologie & Gesellschaftskritik" stellen Akteure ihre Reflexionen und Aktionen vor. Charlotte Busch und Tom Uhlig schreiben: "Das bornierte Distinktionsbedürfnis der Psychologie gegenüber den Nachbardisziplinen der Human- und Sozialwissenschaften, ihr paranoid verteidigter naturwissenschaftli…
20.01.2017
Bild: Prof. Dr. Uwe Peter Kanning ist Professor des Jahres 2016Bild: Prof. Dr. Uwe Peter Kanning ist Professor des Jahres 2016
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Prof. Dr. Uwe Peter Kanning ist Professor des Jahres 2016

Zum ersten Mal hat ein Professor der Hochschule Osnabrück die bundesweite Wahl zum Professor des Jahres des Karrieremagazins Unicum Beruf für sich entschieden. Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Peter Kanning belegt in der Kategorie Medizin/ Naturwissenschaften den ersten Platz. Insgesamt waren rund 1.250 Hochschullehrende von 215 Hochschulen in vier Kategorien von Studierenden, Unternehmensvertretern, Kolleginnen und Kollegen sowie Hochschulmitarbeitenden nominiert worden. „Gefragt waren Professorinnen und Professoren, die Studierende mit…
11.01.2017
Bild: Tagung mit klassischen und ungewohnten Themen: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe BremenBild: Tagung mit klassischen und ungewohnten Themen: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen
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Tagung mit klassischen und ungewohnten Themen: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen

Kann Musik therapeutisch wirken? Durchaus. Studien zufolge kann Musik Schmerzen vergessen machen, sagt der Kardiologe Professor Dr. Hans-Joachim Trappe aus Herne. Er selbst wies kürzlich nach, dass Musik von Mozart oder Strauss den Blutdruck senkt und den Herzschlag beruhigt – anders als der Sound von Heavy Metal oder ABBA. Beim Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. Februar 2017, im Congress Centrum und der Messe Bremen berichtet er über Musik in der Palliativmedizin. „Lange fehlten exakte Studien zu…
10.01.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Wie Psychopathie und Harmoniestreben zu gleich ruinösen Ergebnissen führen könnenBild: Wirtschaftspsychologie: Wie Psychopathie und Harmoniestreben zu gleich ruinösen Ergebnissen führen können
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Wirtschaftspsychologie: Wie Psychopathie und Harmoniestreben zu gleich ruinösen Ergebnissen führen können

Wirtschaftspsychologie: Psychopathen sind in Führungsetagen keine Seltenheit. Sie können Unternehmen zu ungekannter Größe führen oder ruinieren. Es kommt auf die Art der Psychopathie an. Dies belegt der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Gerhard Blickle (Bonn) in einer neuen Studie (veröffentlicht im Abstractband zum 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie). Bei einer "primären Psychopathie, d.h. dispositionalen Furchtlosigkeit", sind überdurchschnittliche, konstruktive Leistungen möglich oder sogar wahrscheinlich, wenn der/die …
10.01.2017
Bild: Frauen und Mädchen werden immer häufiger gewalttätig und manipulativBild: Frauen und Mädchen werden immer häufiger gewalttätig und manipulativ
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Frauen und Mädchen werden immer häufiger gewalttätig und manipulativ

Nur etwa sechs bis zehn Prozent der Strafhäftlinge und forensischen Patienten sind Frauen bzw. Mädchen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Gewalttätigkeit eine männliche Domäne ist. Gewalt von Frauen nimmt zu, lässt sich jedoch meist strafrechtlich kaum fassen. Und: Vielen Gerichten wird nachgesagt, Frauen milder zu beurteilen als Männer. Die Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie" bietet in der aktuellen Ausgabe einen Überblick. Vivienne de Vogel und Uta Kröger belegen, wie sich Gewalttaten von Männern und Frauen untersch…
09.01.2017
Bild: Das Chaos und das Unbewusste: warum wir häufig irren und Pannen auslösenBild: Das Chaos und das Unbewusste: warum wir häufig irren und Pannen auslösen
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Das Chaos und das Unbewusste: warum wir häufig irren und Pannen auslösen

Pannen und Irrtümer können Menschen und Gruppen entlarven, Probleme durchsichtig machen, präzise Einschätzungen generieren. Wer im Alltagsleben Missgeschicke genau beobachtet und im Kontext analysiert, erfährt oft Überraschendes und Hintergründiges. 17 Wissenschaftler aus der Psychologie und verwandten Disziplinen zeichnen in einem aktuellen Reader Psychopathologieen von "Panne, Irrtum, Missgeschick". Unter vielen anderen Aspekten analysiert der Sozialpsychologe Professor Dr. Hans Dieter Mummendey ein in der Wirtschaftspsychologie und bei Pe…
06.01.2017
Bild: Ethische Entscheidungen in der Psychiatrie: Lebensschutz wiegt schwerer als SelbstbestimmungBild: Ethische Entscheidungen in der Psychiatrie: Lebensschutz wiegt schwerer als Selbstbestimmung
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Ethische Entscheidungen in der Psychiatrie: Lebensschutz wiegt schwerer als Selbstbestimmung

Psychiatrie und Psychotherapie finden immer wieder neue Einblicke und neue Wege. Doch die ethischen Dilemmata nehmen zu. Die optimale Information und Selbstbestimmung des Patienten gelten heute als unbestrittenes ethisches Postulat in der Medizin. Wieweit kann jedoch Aufklärung psychisches Leid verschlimmern? Wieweit darf ein Schwerkranker gegen seinen Willen daran gehindert werden, sich selbst massiv zu schädigen? Wieweit ist Zwangsbehandlung vertretbar? Die Leiter der Psychiatrischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum (RUB), Professor Dr. G…
03.01.2017
Bild: Evolution: Entgleitet dem Menschen der wissenschaftlich-technische Fortschritt?Bild: Evolution: Entgleitet dem Menschen der wissenschaftlich-technische Fortschritt?
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Evolution: Entgleitet dem Menschen der wissenschaftlich-technische Fortschritt?

Die Intelligenz der Menschen nimmt zu, wissenschaftliche und technische Leistungen wachsen explosionsartig. Doch die genetische psychische Grundausstattung der Menschen verändert sich nur zögerlich und hält mit der Entwicklung kaum Schritt. Kann der Mensch seine wissenschaftlich-technische Evolution wirklich nutzen - oder wird er an ihr zugrundegehen? Der Psychologe Professor Dr. Rolf Oerter (München) analysiert dramatische Entwicklungen der Vergangenheit und Gegenwart, diskutiert Chancen und Risiken, riskiert jedoch keine Prognose. Seine wis…
02.01.2017
Bild: Glück dauert nur kurz: Man hat immer nur Glück gehabtBild: Glück dauert nur kurz: Man hat immer nur Glück gehabt
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Glück dauert nur kurz: Man hat immer nur Glück gehabt

Das Almanach deutschsprachiger Schriftsteller Ärzte 2017 bietet - wie die vorausgegangenen Bände - ein beinahe unbegrenztes Spektrum an Prosa und Poesie: Fabulierlust, Reimlust, Sozialkritik, Analysen, existentielle Reflexion, verfasst von 48 Ärztinnen und Ärzten. Den Introitus liefert der HNO-Arzt Hans Althaus mit Limericks, z.B.: Ein Banker aus Zelasse - die Kunden bat er zur Kasse. Er war so frei, dacht´sich nichts dabei. Das Abzocken konnt´er nicht lassen Dem Immunbiologen Gerhard Uhlenbruck verdanken wir eine opulente Serie an Aphoris…
02.01.2017
Bild: Wirtschaftspsychologie: Wie gute Arbeit gestaltet wirdBild: Wirtschaftspsychologie: Wie gute Arbeit gestaltet wird
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Wirtschaftspsychologie: Wie gute Arbeit gestaltet wird

Wirtschaftspsychologie: Nur etwa 16 Prozent der Arbeitnehmer sind mit Herz, Hand und Verstand bei ihren Aufgaben. 68 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift, und 16 Prozent haben innerlich gekündigt. Diese Befunde der letzten Gallup-Umfrage werfen ein dramatisches Licht auf die aktuelle Berufswelt. Die Mehrheit der Beschäftigten arbeitet teilweise oder überwiegend mit Menschen, die einander das Leben schwer machen. Welche Arbeitsbedingungen würden hier zu einer realistischen Motivation führen? Der Arbeitspsychologe Prof. Dr. Winfried …
23.12.2016
Bild: Geschlechtsspezifische Suchtarbeit verbessert die ErfolgeBild: Geschlechtsspezifische Suchtarbeit verbessert die Erfolge
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Geschlechtsspezifische Suchtarbeit verbessert die Erfolge

Frauen und Männer sind unterschiedlich süchtig. Daher bietet eine geschlechtsspezifische Suchtarbeit die besten Chancen. Wissenschaftler wissen es seit langem, doch die Praxis setzt es nur selten oder inkonsequent um. Was muss geschehen, um Sozialarbeit und Therapie mit Abhängigkeitskranken zu optimieren? Professor Dr. Heino Stöver (Hochschule Frankfurt/M) bietet dazu gemeinsam mit KollegInnen in einem Handbuch wissenschaftlich fundierte Informationen: "Geschlecht und Sucht - Wie gendersensible Suchtarbeit gelingen kann." Männer trinken, rau…
19.12.2016
Bild: Fortbildung und Networking in der Messe Bremen
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Fortbildung und Networking in der Messe Bremen

Nachdem 2016 der Bremer Pflegekongress aussetzte und der Deutsche Wundkongress (DeWu) im Rahmen des Europäischen Wundkongresses stattfand, treffen sich Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter in der Gesundheitsbranche von Mittwoch bis Freitag, 10. bis 12. Mai 2017, wieder zum traditionellen Kombikongress in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen. Der 11. DeWu rückt unter anderem die Themen „Druck“, „Onkologie“, „Raritäten“ und „Verbrennung“ in den Fokus des dreitägigen Programms. Das Schwerpunktthema des 12. Bremer Pflegekongresses lau…
19.12.2016
Bild: Anonyme Drogensprechstunde: Wie Jugendliche frühzeitig beraten werden könnenBild: Anonyme Drogensprechstunde: Wie Jugendliche frühzeitig beraten werden können
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Anonyme Drogensprechstunde: Wie Jugendliche frühzeitig beraten werden können

Die Mehrheit der Drogenkonsumierenden meidet die professionellen Hilfesysteme. Daher haben Professorin Dr. Gundula Barsch (Hochschule Merseburg) und Kolleginnen das Pilotprojekt eines anonymen, interdisziplinären Beratungsangebots entwickelt, realisiert und evaluiert. In einem Handbuch berichten Gundula Barsch und Julia Walta detailliert über ihre Erfahrungen und liefern einen "Baukasten für eine anonyme Drogensprechstunde". In erster Linie sieht Gundula Barsch zwei Zielgruppen: Ein großer Teil der Drogenbetroffenen reguliert die Probleme …
16.12.2016
Bild: Rotes und rohes Fleisch: Risiko für DarmkrebsBild: Rotes und rohes Fleisch: Risiko für Darmkrebs
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Rotes und rohes Fleisch: Risiko für Darmkrebs

Rotes Fleisch steigert die Gefahr, an Krebs zu erkranken. In seinem Buch "Darmkrebs vermeiden" schildert Professor Dr. Hermann Delbrück die realistischen Möglichkeiten einer Vorsorge und Früherkennung von Krebs. Gleichzeitig kritisiert er Irrlehren und Legenden zum Thema. Für die schädliche Wirkung roter Fleischsorten werden verschiedene Ursachen diskutiert: - Fleisch vom Schwein, Rind und Lamm ist fettreicher als Geflügel-, Wild- und Fischgerichte. - Bei der Zubereitung und Verarbeitung können krebserregende Inhaltsstoffe entstehen - z.B. …
16.12.2016
Bild: Verhaltenstherapeutisch-systemische Gruppentherapie: Teilnehmer fühlen sich energetisch aufgeladenBild: Verhaltenstherapeutisch-systemische Gruppentherapie: Teilnehmer fühlen sich energetisch aufgeladen
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Verhaltenstherapeutisch-systemische Gruppentherapie: Teilnehmer fühlen sich energetisch aufgeladen

Verhaltenstherapie: Systemische Kurzaufstellungen erlauben in der verhaltenstherapeutischen Gruppentherapie eine effektive Bearbeitung u.a. von Konflikten, depressiven Verstimmungen und Ängsten. Das Verfahren kann helfen, Selbstwertprobleme rascher zu überwinden und Zugang zu ungenutzten psychischen Ressourcen zu verschaffen. Entspannung und Gelassenheit werden möglich. Die Psychotherapeuten Elvira und Eckhard Nass (Brunsbüttel) berichten in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Entspannungsverfahren" detailliert über eine eher seltene, aber…
14.12.2016
Bild: Wie in der Altenpflege Ängste und Depressivität bewältigt werden könnenBild: Wie in der Altenpflege Ängste und Depressivität bewältigt werden können
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Wie in der Altenpflege Ängste und Depressivität bewältigt werden können

Etwa jede dritte Altenpflege-Kraft ist von Depressivität und/oder Ängstlichkeit betroffen, stellen Dr. Gabriele Buruck (TU Dresden) und Kollegen in einer empirischen Studie fest. Die Analyse ergibt konkrete Empfehlungen zur Prävention und Bewältigung - veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation": "Erstens sollten die Arbeitsabläufe so verändert werden, dass bezogen auf die Höhe der Arbeitsintensität eine gute Realisierung durch die Beschäftigten möglich ist. Obwohl Arbeitsintensität p…
12.12.2016
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