openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

medienbüro.sohn

medienbüro.sohn

medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: 49 - 228 - 6 20 44 74 Telefax: 49 - 228 - 6 20 44 75 medienbuero@sohn.de

Über das Unternehmen

...

Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
EU-Osterweiterung gut für Deutschland – BVMW ist Türöffner für kleine und mittlere Betriebe
medienbüro.sohn

EU-Osterweiterung gut für Deutschland – BVMW ist Türöffner für kleine und mittlere Betriebe

Bonn/Berlin - Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zieht eine positive Bilanz der EU-Osterweiterung. Der Außenhandel zwischen Deutschland und den acht im Jahr 2004 beigetretenen mittel- und osteuropäischen Ländern habe sich nach der Erweiterung dynamisch entwickelt. Die Exporte Deutschlands in die Beitrittsländer seien von 56,2 Milliarden Euro im Jahr 2003 auf 64 Milliarden Euro im Jahr 2005 gestiegen, die Importe im gleichen Zeitraum von 55,3 auf 59 Milliarden Euro, so das Institut. In der Summe betrachtet könne also von …
14.03.2007
Zu jung für die Pension, zu alt für den Arbeitsmarkt
medienbüro.sohn

Zu jung für die Pension, zu alt für den Arbeitsmarkt

Wenn das Wissen veraltet, wird Weiterbildung immer wichtiger Bonn/Wien. Ungefähr vor einem Jahr wurde überall die Parole ausgegeben, Österreich sei das bessere Deutschland. Das kleine Nachbarland sonnte sich in rosigen Wirtschaftsdaten, viele Menschen insbesondere aus Ostdeutschland zog es in die Alpenrepublik, weil man dort suchte, was man in Deutschland nicht fand: nämlich Arbeit. Doch Österreich ist nicht fehlerfrei. Das zeigt sich insbesondere bei der Beschäftigung Älterer. Es war schon lange Brauch, Leute über 50 in Rente und Pension zu…
13.03.2007
Tear down this Wall - Staatliches Glücksspielmonopol braucht Mauerspechte
medienbüro.sohn

Tear down this Wall - Staatliches Glücksspielmonopol braucht Mauerspechte

Bonn/München – Ronald Reagan hat einst Geschichte geschrieben. Der verstorbene ehemalige US-Präsident stellte sich im Juni 1987 vor die Berliner Mauer und rief in Richtung Moskau an die Adresse Gorbatschows: „Tear down this Wall“. Ähnlich visionären Wagemut erhoffen sich die Gegner des staatlichen Monopols auf Glücksspiele von EU-Binnenmarkt-Kommissar Charlie McCreevy. Dass die Staatsmonopolisten in ihm nicht unbedingt einen Freund gefunden haben, machte McCreevy im Oktober 2006 gegenüber dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel http://www.spiegel.…
13.03.2007
Warum Autos bei der Anmache ungeeignet sind – Heitere und ernste Tipps für den richtigen Umgang mit Frauen
medienbüro.sohn

Warum Autos bei der Anmache ungeeignet sind – Heitere und ernste Tipps für den richtigen Umgang mit Frauen

Bonn/Berlin – Es gibt verschiedene Gründe, ein Buch zu rezensieren. Man findet es interessant, wird um eine Gefälligkeitsbesprechung gebeten oder man hat schlicht keine Lust, Geld für Geistesgüter auszugeben. Beim Buch „Wie Frauen ticken“ war es für mich völlig anders. Pure Wissbegierde trieb mich zur Lektüre, denn im Alltag zeigt sich täglich, dass der interkulturelle Dialog zwischen Frau und Mann ausbaufähig ist. In ihrem Untertitel stellen die Autoren Marie Theres Kroetz-Relin http://www.marie-theres.com und Hauke Brost http://www.haukebro…
13.03.2007
Der klimapolitische Aktionismus und die ökologischen Folgen - Geistige Monokultur schadet der Umwelt
medienbüro.sohn

Der klimapolitische Aktionismus und die ökologischen Folgen - Geistige Monokultur schadet der Umwelt

Berlin/Neuss. Der Wettlauf um die Weltrettung ist eröffnet: „Der Bayer Werner Schnappauf (Radeln am Main), der Niedersachse Sigmar Gabriel (Klimaschutz in die EU-Verfassung) oder doch wieder Al Gore, der Öko-Oscar aus Tennessee“, fragt der Publizist und Buchautor Michael Miersch http://www.maxeiner-miersch.de in einem Beitrag für die Welt . Al Gores Chancen seien allerdings gesunken, seit bekannt wurde, dass er in seinem Haus über zwanzigmal mehr Strom verbrauche als ein Durchschnittsamerikaner. „Um das auszugleichen kauft Al sogenannte Emiss…
13.03.2007
Wunscharbeitgeber Konzern: Big is beautiful
medienbüro.sohn

Wunscharbeitgeber Konzern: Big is beautiful

Bonn/Neuss/Potsdam – Deutschlands Studenten und angehende Führungskräfte träumen von Großunternehmen. Bei den ersten Karriereplanungen oder beim Berufseinstieg spielt der Mittelstand oft nur die zweite Geige, während Konzerne als Wunscharbeitgeber dominieren. Die Antwort auf die Frage der Managementberatung Hewitt http://www.hewittassociates.com „Wo wollen Führungskräfte am liebsten arbeiten?“ fällt daher meist eindeutig aus: „Big is beautiful“. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net berichtet, führen die Schweizer Gr…
12.03.2007
Zwei von drei Joghurtbechern bleiben Müll
medienbüro.sohn

Zwei von drei Joghurtbechern bleiben Müll

BMU-Pläne für neue Verpackungsverordnung erfreuen den DSD-Chef und machen Umweltexperten ratlos Berlin/Bonn - Obwohl neue technische Verfahren längst eine völlige Verwertung von Plastikabfällen ermöglichen, konnten sich nach einem Bericht des Fachportals „europaticker“ die Beamten im Bundesumweltministerium nicht dazu durchringen, in ihrer novellierten Verpackungsordnung Raum für innovative Produkte zu schaffen. „Lediglich eine Verschärfung des Lizenzeinzugsverfahrens ist jetzt abzusehen. Der Mehrweggedanke, der einst im Fokus des früheren U…
12.03.2007
Das Autohaus als Erlebnislandschaft – Konzentrationsprozess stellt Händler vor neue Herausforderungen
medienbüro.sohn

Das Autohaus als Erlebnislandschaft – Konzentrationsprozess stellt Händler vor neue Herausforderungen

Bonn/Frankfurt am Main – Die deutsche Automobilhandelsbranche steht vor großen Herausforderungen. Nach Analyse von Isabella Finsterwalder-Reineckedie-automobilfrau.de werde die Branche mehr und mehr zurechtgestutzt, die Zahl der Händler sinke und sinke. Auch für Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) kfzgewerbe.de, steht fest: Diejenigen Autohäuser, die den stetig anspruchsvoller werdenden Kunden in puncto Auswahl, Beratung und Finanzierung kein rundum positives Kauferlebnis bieten, werden …
12.03.2007
Kontaktkanäle zum Kunden besser managen - Call Center schöpfen Potentiale der Sprachtechnik nicht aus
medienbüro.sohn

Kontaktkanäle zum Kunden besser managen - Call Center schöpfen Potentiale der Sprachtechnik nicht aus

Berlin/Bonn - Die Integration der automatischen Spracherkennung in die so genannten Backendsysteme von Unternehmen wird immer wichtiger: Für Call Center eröffnen sich dabei nach Expertenmeinung interessante und neue Geschäftsfelder: "Durch eine intelligente Integration lassen sich Dialogverläufe optimieren und Kosten im Anwendungsbetrieb und bei der Agentengesprächszeit senken. Eine Personalisierung wirkt sich gleichzeitig sehr positiv auf die Kundenzufriedenheit aus. Zudem könnten Kundenwertpotenziale durch geeignete Cross- und Upsellingstra…
12.03.2007
Deutsche Arbeitnehmer starten viel zu spät ins Erwerbsleben
medienbüro.sohn

Deutsche Arbeitnehmer starten viel zu spät ins Erwerbsleben

Bonn/Berlin - „Die Rente mit 67 trägt zwar der demographischen Entwicklung ein Stück weit Rechnung, kann aber das strukturelle Defizit der Rentenversicherung nicht beseitigen.“ Dies erklärte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, zur Entscheidung des Deutschen Bundestages. „Das Grundproblem liegt doch darin, dass die Arbeitnehmer in Deutschland viel zu spät ins Erwerbsleben einsteigen und lange vor Erreichen der heute gültigen Altersgrenze von 65 Jahren aufhören zu arbeiten“…
12.03.2007
CeBIT-Talks 2007: Meilensteine der Informationsnutzung und ITK-Dienstleistungen wie Strom aus der Dose
medienbüro.sohn

CeBIT-Talks 2007: Meilensteine der Informationsnutzung und ITK-Dienstleistungen wie Strom aus der Dose

Experten diskutieren aktuelle Trends der Branche für Informationstechnik und Telekommunikation Hannover – Das semantische Web habe nach Auffassung von Tim Berners-Lee alle Standards und Techniken, die es für eine massenhafte Verbreitung braucht. Das sagte der WWW-Begründer im vergangenen Jahr. Auch dieses Konzept geht auf Berners-Lee zurück und dient dazu, Daten mit mehr Informationen anzureichern und damit leichter nutzbar zu machen. Das geschieht mit Hilfe von sogenannten Metadaten die einem Objekt zugewiesen werden, um sie damit ‚bedeutsa…
12.03.2007
Kritik an Großer Koalition: Mit Baby-Steps sind keine größeren Sprünge möglich
medienbüro.sohn

Kritik an Großer Koalition: Mit Baby-Steps sind keine größeren Sprünge möglich

Ökonomen fordern Ende der Neuverschuldung für Herbst 2009 Köln/Düsseldorf/Berlin. Seit November 2006 ist das Merkelmeter http://www.merkelmeter.de/merkelmeter um 2,3 Prozentpunkte auf einen Gesamtwert von 6,9 Prozent gestiegen. Es legte vor allem im Einzelbereich „Steuern und Finanzen“ stark zu. Eine Ursache dafür ist neben der Besserung beim Staatsdefizit der aktuelle Gesetzentwurf der Unternehmenssteuerreform 2008: „Die Reform lässt unterm Strich eine Standortverbesserung erwarten, weil sie eine Nettoentlastung der Unternehmen verspricht u…
12.03.2007
Studie zum 50. Jahrestag des Schwarzarbeit-Gesetzes: Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs
medienbüro.sohn

Studie zum 50. Jahrestag des Schwarzarbeit-Gesetzes: Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs

Berlin. Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen. Das ist das zentrale Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) http://www.iwkoeln.de in Auftrag gegebenen Studie, die in B…
09.03.2007
Umfrage zur Steuermoral: Frauen sind ehrlicher
medienbüro.sohn

Umfrage zur Steuermoral: Frauen sind ehrlicher

Köln. Frauen sind seltener bereit, Steuern zu hinterziehen. Nur jede siebente Frau nimmt es bei der Steuerklärung nicht so genau, bei den Männern ist es jeder Vierte. Gleichzeitig würden Männer fast doppelt so häufig wie Frauen bei entsprechender Gelegenheit schwarzarbeiten. Dies sind zwei aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de durchgeführt hat. „Neben anderen Ansätzen kann der weibliche Ehrlichkeits-Vorsprung sozioökonomisch erklärt wer…
08.03.2007
Ausbau der Atomenergie ist keine Option – Europa als Energieverbund mit Vorbildfunktion
medienbüro.sohn

Ausbau der Atomenergie ist keine Option – Europa als Energieverbund mit Vorbildfunktion

Bonn/Frankfurt am Main – Wenn große Debatten in der Naturwissenschaft anstehen, räumt Frank Schirrmacher das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) frei. Diesmal ist der Kulturteil das Werk jener Klimaforscher, die am UN-Klimabericht mitgeschrieben haben. Schirrmacher begründete seinen ungewöhnlichen Schritt folgendermaßen: „In einer Welt, in der die wissenschaftlichen Lehrbücher umgeschrieben werden, weil die alten Wahrheiten plötzlich nicht mehr gelten, wird Wissenschaft tagesaktuell. Die Klimaforscher sind die Ersten, die ihr…
08.03.2007
Studie: Klassische Unternehmertyp in Deutschland selten zu finden - Besitzstandswahrung statt Risiko
medienbüro.sohn

Studie: Klassische Unternehmertyp in Deutschland selten zu finden - Besitzstandswahrung statt Risiko

Berlin. Deutsche machen sich deutlich seltener als die Bürger anderer Länder selbständig. Sie sind pessimistischer, was die Chancen einer Existenzgründung angeht und ängstlicher hinsichtlich der Folgen eines möglichen Scheiterns. Zu diesen Ergebnissen kommt der Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Die Studie analysiert jährlich das Gründungsgeschehen im internationalen Vergleich. Mehr als 150.000 Bürger in 42 Ländern und rund 1300 Gründungsexperten wurden dafür befragt. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://iab.de …
08.03.2007
Das Klimagewissen und die Kostenwahrheit – Warnung vor allzu leichtfertigen Hybrid-Versprechungen
medienbüro.sohn

Das Klimagewissen und die Kostenwahrheit – Warnung vor allzu leichtfertigen Hybrid-Versprechungen

Bonn/Genf – Der Hybridantrieb ist nicht auf dem Eroberungsfeldzug. Dies ist eine erste Botschaft vom Genfer Autosalon (salon-auto.ch), einer der größten Automobilmessen der Welt. Der Hybridantrieb sei zwar auf dem Weg nach Europa, schreibt FAZ-Autor Wolfgang Peters: „Doch niemand weiß, ob die Hybridtechnik die richtige und deshalb wirtschaftlich vernünftige ist. Große Versprechungen macht deshalb niemand.“ Die Fortschritte in der Hybridtechnik seien alle von den Fortschritten in der Elektronik abhängig. Denn von der elektronischen Steuerung h…
07.03.2007
Novelle der Verpackungsverordnung stößt auf Widerstand
medienbüro.sohn

Novelle der Verpackungsverordnung stößt auf Widerstand

Schwarzfahrerproblem nicht gelöst, Schwächung des Mittelstandes und Mehrweg im freien Fall Berlin/Bonn. Der seit Montag vorliegende Referentenentwurf zur Novellierung der Verpackungsverordnung stößt bei Entsorgungsexperten und Verbänden auf ein geteiltes Echo. Während sich das marktführende Unternehmen Duale System Deutschland (DSD) durch die geplanten Änderungen gestärkt sieht, fordern Konkurrenten und Verbände erhebliche Nachbesserungen: So sieht die mittelständische Recycling- und Entsorgungsbranche noch erheblichen Nachbesserungsbedarf:…
07.03.2007
Deutschland steckt in der Komplexitätsfalle – Warum ein Big Bang besser ist als kleinteilige Reformen
medienbüro.sohn

Deutschland steckt in der Komplexitätsfalle – Warum ein Big Bang besser ist als kleinteilige Reformen

Frankfurt am Main/New York - Bernd Ziesemer war nicht immer so vernünftig. In den siebziger Jahren begeisterte er sich für Mao und den Kommunismus. Dies kann man jedoch getrost als Jugendsünde betrachten, denn mit dem Buch „Partei kaputt. Das Scheitern der KPD und die Krise der Linken“ rechnete der 1953 geborene Publizist bereits 1980 mit seinen vormaligen Gesinnungsgenossen und deren Ideologie ab. Seit fünf Jahren arbeitet Ziesemer als Chefredakteur der Wirtschaftszeitung Handelsblatt http://www.handelsblatt.de und äußert sich in Leitartikel…
07.03.2007
Marketing in der digitalen Medienwelt: Von der Zielgruppe zur Zielperson
medienbüro.sohn

Marketing in der digitalen Medienwelt: Von der Zielgruppe zur Zielperson

Würzburg/Frankfurt am Main. Im digitalen Zeitalter realisieren Medien Skaleneffekte, indem sie einmal produzierte Inhalte über eine breite Zielgruppe und in verschiedenen Ausgabeformaten verwerten. Der Rezipient wolle allerdings individuell angesprochen werden, lautet ein Ergebnis der Studie "Grid Media - Überlebensstrategien für Publisher im digitalen Zeitalter". Erste Ursache für diesen Trend sei eine quantitative Überforderung der Leser und User, konstatiert Isaac van Deelen, Geschäftsführer des Frankfurter Beratungsunternehmens Timelabs …
07.03.2007
Sie lesen gerade: medienbüro.sohn Presse – Pressemitteilung