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Bonn/Köln – Bei boomender Wirtschaft können hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte mit deutlich mehr Gehalt rechnen. Geringer Qualifizierte müssen sich jedoch auf Stagnation oder sogar Rückgang ihrer Reallöhne einstellen. Dies ist ein Ergebnis des großen Gehaltsvergleichs der Vergütungsberatung Personalmarkt http://www.personalmarkt.de und der Wirtschaftswoche (Wiwo) http://www.wiwo.de. Eins steht fest: Der „War of Talents“ ist wieder voll entbrannt. Besonders gefragt sind Betriebswirte, Ingenieure, Naturwissenschaftler und IT-Experten. Die Wiwo-Redaktion empfiehlt, Gehaltsverhandlungen jetzt zu führen, da die Gehälter von Fach- und Führungskräften in diesem Jahr im Schnitt um bis zu vier Prozent steigen könnten. Die Gehaltsschere öffnet sich weiter: Berufsgruppen mit Gehältern unter 35.000 Euro würden künftig im Schnitt kaum höher bezahlt werden, während Funktionen oberhalb von 55.000 Euro deutlich zulegen könnten. Die Chefs kommen in den Genuss der üppigsten Gehaltssteigerungen: Laut Personalmarkt konnten sie ihr Gehalt in den vergangenen fünf Jahren insgesamt um 18 Prozent verbessern, fast viermal so stark wie der Durchschnitt der akademischen Fachkräfte. Besonders zugelegt hätten die Geschäftsführer – mit über 30 Prozent, gefolgt von Technikleitern, Marketingchefs und Einkaufsmanagern mit jeweils 20 Prozent. „In keinem anderen europäischen Land wird heute stärker leistungsabhängig entlohnt als hierzulande“, schreibt die Wiwo. Mittlerweile kommen nicht nur Führungskräfte Gehaltserhöhungen ohne Geld: „Eine wachsende Zahl von Unternehmen bietet Mitarbeitern so genannte nichtbare Nebenleistungen an. Sie können Teile des Gehalts in Kinderbetreuung, Dienstwagen, Altersvorsorge oder Fortbildungen verwandeln.“ Nach Angaben von Personalmarkt steigen Sprach- und Kulturwissenschaftler heute mit weniger als 30.000 Euro in das Berufsleben ein. Ingenieure, IT-Fachkräfte, und Naturwissenschaftler sind ihnen weit voraus. Bei großen Beratungsfirmen steigen sie etwa zwischen 40.000 und 50.000 Euro ein. Wer schon im Studium seinen Marktwert durch Auslandspraktika, Diplomarbeiten, die für den angestrebten Beruf relevant seien und Zusatzqualifikationen wie asiatische Sprachen steigere, der könne das Einstiegsgehalt deutlich erhöhen. Zudem solle man sich als Berufsanfänger nicht unter Wert verkaufen: Denn wer zum Beispiel bei 32.000 Euro im Jahr einsteigt, hat wenig Chancen, in absehbarer Zeit auf 45.000 Euro zu kommen. Bei den Führungskräften unterhalb der Top-Ebene bestehe das typische Gehalt laut Towers Perrin http://www.towersperrin.com zu 60 Prozent aus einem Grundgehalt, zu 24 Prozent aus Bonuszahlungen und zu 16 Prozent aus so genannten Long-Term-Incentives, beispielsweise Aktienoptionen. „Die Unternehmen haben erkannt, dass Mitarbeiter nicht primär Kostenverursacher sind, sondern Gewinnproduzenten und Garanten der Zielrichtung des Unternehmens. Insbesondere im sich verschärfenden Kampf um die Besten wird die Vergütung vom Kostenfaktor zum Führungsinstrument“, sagt Marc Emde, Geschäftsführer der Kirch Personalberatung in Köln http://www.kirchconsult.de, der schon Vergütungsstudien für Banken und Versicherungen, die Call Center-Branche und Brauereien erstellt hat http://www.kirchconsult.de/kirchconsult/verguetung.html.

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Spracherkennung für sichere und schnelle Bezahlvorgänge
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London/Düsseldorf - Mit dem britischen Bezahlsystem Voice Pay voice-pay.com sollen sich Kunden durch eine Art „Stimmabdruck" identifizieren und so Bezahlvorgänge autorisieren. „Die Firma benutzt Voicevault voicevault.com zur Speicherung und zum Vergleich des Stimmprofils. Dieses Verfahren verwendet auch die niederländische Bank ABN Amro für die Authentifizierung ihrer Kunden im Telefon-Banking“, berichtet Heise Online. Voice Pay solle in Großbritannien starten und danach in ganz Europa zur Verfügung stehen. „Kunden registrieren sich zunächs…
07.05.2007
Familienarbeit ist Fundament der Gesellschaft
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Doch der Horizont der Frau sollte nicht an der Wäscheleine enden Bonn/Schönau - Familienarbeit ist ein Fundament unserer Gesellschaft. Doch häufig wird diese Tätigkeit von der Politik, der Gesellschaft, dem eigenen Mann oder den Sprösslingen nicht anerkannt. „Man muss es aber immer wieder sagen, auf die Gefahr hin, als frustriert abgestempelt zu werden. Wenn man gehört werden will, muss man sich zusammentun – in einer Hausfrauengewerkschaft zum Beispiel“, schreibt Mascha Kurtz http://www.maschakurtz.ch.vu auf der von Anja Wagner und Marie Th…
07.05.2007
Dritter Frühstückstalk von Pro Bonn/Rhein-Sieg
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Stadtwerke Bonn befürchten Übernahme durch ausländischen Konzern - Zemlin: „Wenn wir nicht wachsen dürfen, sind wir ein Übernahmekandidat“ Bonn - Die Novellierung der Gemeindeordnung in Nordrhein-Westfalen und die Auswirkungen auf die Stadtwerke Bonn sowie sich daraus eröffnende Chancen für den regionalen Mittelstand waren die Themen beim dritten Frühstückstalk-aktiv des Vereins Pro Bonn/Rhein-Sieg e. V. http://www.probonnrheinsieg.de. Etwa 30 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis waren am Mittwoch, den 2. Mai 20…
04.05.2007
BVMW-Präsident Ohoven im Fachdienst Erfolg
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Gerechtigkeitslücke bei Unternehmenssteuerreform muss geschlossen werden
04.05.2007
Verpackungsverordnung bleibt Streitpunkt: Klagewelle nach der Novellierung?
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Verpackungsverordnung bleibt Streitpunkt: Klagewelle nach der Novellierung?

Bonn - Die Novellierung der Verpackungsverordnung geht mittlerweile auf die Zielgerade. Nach der Anhörung der beteiligten Kreise Ende März in Bonn wird aktuell der Referentenentwurf fortgeschrieben und soll zwischen den einzelnen Ressorts abgestimmt werden. Ehrgeiziges Ziel ist es, am 9. Mai die Kabinettsvorlage im Bundeskabinett zu verabschieden. „Dabei ist noch gar nicht sicher, wie eine widerspruchsfreie und nicht anfechtbare Novelle umzusetzen ist. Vielmehr mehren sich die Zeichen aus den Lagern der Selbstentsorgungssysteme, die mit der…
04.05.2007
Voice Pay: Stimmabdruck für sichere Bezahlvorgänge
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London/Düsseldorf - Mit dem britischen Bezahlsystem Voice Pay voice-pay.com sollen sich Kunden durch eine Art „Stimmabdruck" identifizieren und so Bezahlvorgänge autorisieren. „Die Firma benutzt Voicevault voicevault.com zur Speicherung und zum Vergleich des Stimmprofils. Dieses Verfahren verwendet auch die niederländische Bank ABN Amro für die Authentifizierung ihrer Kunden im Telefon-Banking“, berichtet Heise Online. Voice Pay solle in Großbritannien starten und danach in ganz Europa zur Verfügung stehen. „Kunden registrieren sich zunächs…
04.05.2007
Langzeitarbeitslose gucken weiter „in die Röhre"
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BVMW-Präsident Ohoven: Schere unter den Arbeitslosen darf nicht weiter aufgehen
03.05.2007
Atomkraft, nein danke – Erneuerbare Energien, ja bitte
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Atomkraft, nein danke – Erneuerbare Energien, ja bitte

Bonn/Wien - Eine von Greenpeace greenpeace.at veröffentlichte Studie der University of Greenwich (gre.ac.uk) zeigt nach Auffassung der Umweltschutzorganisation, dass sich Atomenergie nicht dazu eignet, den globalen Klimawandel zu stoppen. Einer der wesentlichen Gründe gegen die Atomkraft sei die Tatsache, dass der Anteil der Kernkraft derzeit nur 16 Prozent der weltweiten Energieversorgung darstelle. Sollte die Atomenergie tatsächlich einen relevanten Beitrag zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen liefern, wären mindestens tausend neue Ato…
03.05.2007
Generalsekretär der CDU-Thüringen erinnert an Grundsatz der Subsidiarität
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„Betreiben von Sportwetten gehört nicht zum Kernbereich staatlichen Handelns“ Bonn/Pforzheim – Lange Zeit sah es so aus, dass es beim Thema Sportwetten keine liberalen Stimmen innerhalb der Politik gibt. Man konnte den Eindruck haben, dass die Vertreter der großen Parteien unisono hinter dem Staatsmonopol für Sportwetten standen. Doch seit einiger Zeit tut sich etwas, da immer mehr Politiker erkennen, dass mit einem sturen Festhalten an einem staatlichen Monopol dramatische Einnahmeverluste verbunden sein könnten. Mike Mohring http://www.mik…
02.05.2007
Grüne Punkt vor dem Untergang? Experten zweifeln am Krisenszenario eines Entsorgungsnotstandes
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Köln/Berlin - Die Zahl der Trittbrettfahrer und Selbstentsorger beim Verpackungsrecycling steigt nach Angaben des Kölner Müllkonzerns Duales System Deutschland (DSD) angeblich weiter an, die Rahmenbedingungen für die haushaltsnahe Wertstoffsammlung hätten sich im Jahr 2006 weiter verschlechtert. Das bestätige die DSD-Mengenstrombilanz für das vergangene Jahr. Die Zahl der Unternehmen, die für die Sammel-, Sortier- und Verwertungskosten ihrer Verpackungen im Rahmen der haushaltsnahen Entsorgung nicht aufkomme, steige weiter. „Es droht das Ende…
02.05.2007
Unternehmen unterschätzen Datenmanagement - Experten raten zu mehr Intelligenz im Netzwerk
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Unternehmen unterschätzen Datenmanagement - Experten raten zu mehr Intelligenz im Netzwerk

Frankfurt am Main/Düsseldorf - Der Erfolg von Unternehmen im globalen Wettbewerb hängt immer mehr von immateriellen Gütern ab. „So ist die Fähigkeit, weltweit tätig zu sein, seine Produkte auf einzelne Kundenbedürfnisse zuschneiden zu können und zunehmend in Netzwerken organisiert zu sein, ohne eine wirksame Verwaltung der Daten in einem Unternehmen nicht vorstellbar“, schreiben die Autoren Boris Otto von der Universität St. Gallen und Mike Silberman von der IBM-Unternehmensberatung Global Business Services in einem Beitrag für die FAZ http:/…
02.05.2007
Audi nutzt die Potenziale Älterer – Mit dem Pilotprojekt Silverline will man die Konkurrenz überholen
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Neckarsulm – Nach Erhebungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO http://www.ilo.org werden in zehn Jahren die über 40-jährigen in Deutschland rund 60 Prozent der Bevölkerung stellen. Dies bedeutet für die Wirtschaft, dass sich Unternehmen schon jetzt auf den demographischen Wandel einstellen müssen. Beim Automobilhersteller Audi http://www.audi.de läuft jetzt ein Pilotprojekt namens „Silverline“, mit dem ausgelotet werden soll, wie sich die Arbeitsbedingungen für ältere Mitarbeiter in Zukunft ändern müssen, damit sie volle Leistung br…
30.04.2007
Silver Generation mit 344,94 Euro im Monat – Der Altersarmut ein Gesicht geben
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Silver Generation mit 344,94 Euro im Monat – Der Altersarmut ein Gesicht geben

Bonn/Schönau - Seit der demographische Wandel als Medienphänomen durch den Blätterwald rauscht, haben Wirtschaft und Werbung wieder die Senioren entdeckt. Sie gelten als „Silver Generation“ mit einem ordentlichen Batzen Geld auf dem Bankkonto und der ungebrochenen Lust auf Luxus und Konsum. Keine Frage: Insgesamt ging es den über 60-jährigen noch nie so gut wie heute. Doch wie so oft empfiehlt sich auch hier die Differenzierung: Nicht alle Alten leben in Saus und Braus und letztlich auf Kosten der Jungen. Manchmal hilft der Blick auf Einzelsc…
30.04.2007
BGH gibt verbraucherfreundliche Rechtsprechung zu Schrottimmobilien weitgehend auf
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BGH gibt verbraucherfreundliche Rechtsprechung zu Schrottimmobilien weitgehend auf

Mündiger Anleger muss für seine Investments zurecht einstehen Bonn/Karlsruhe - Viele Anleger beteiligten sich an geschlossenen Immobilienfonds, wobei der Kauf der Fondsanteile über Bankkredite finanziert wurde. Nachdem sich die Wertlosigkeit der Immobilien herausstellte und die versprochenen Mieten auch nicht erzielt wurden, haben einzelne Anleger die Rechtskonstruktion angefochten. Der Bankenstreit zwischen dem Zweiten und dem Elften BGH-Senat http://www.bundesgerichtshof.de hinsichtlich der Beurteilung von kreditfinanzierten Geldanlagen in…
30.04.2007
BVMW-Präsident Ohoven: Neue Bilanzregeln mittelstandsfreundlich nachbessern
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BVMW-Präsident Ohoven: Neue Bilanzregeln mittelstandsfreundlich nachbessern

Bundesregierung ist auf europäischer Ebene gefragt Bonn/Berlin - Deutliche Nachbesserungen am Standardentwurf neuer internationaler Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) für Klein- und Mittelbetriebe fordert der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven. „Derzeit kann ich so gut wie keinem deutschen Mittelständler empfehlen, nach IFRS zu bilanzieren.“ Hier sei die Bundesregierung auf europäischer Ebene gefordert Gegen eine Umstellung auf IFRS sprächen Kosten und Komplexität des Reg…
30.04.2007
Orientierungssinn beim Autofahren mit Künstlicher Intelligenz
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Orientierungssinn beim Autofahren mit Künstlicher Intelligenz

Navigationssysteme lernen sprechen und entwickeln sich zu persönlichen Assistenten Hamburg/Bonn - „Seit es Navigationssysteme gibt, so schwärmen deren Erfinder, geht es im Auto friedlicher zu. Was dem Beifahrer vielleicht an Orientierungssinn fehlte, bringt mittlerweile die künstliche Intelligenz im Armaturenbrett mit“, berichtet Spiegel Online. Mit neuen Techniken will man auf Herstellerseite jetzt mehr Komfort bieten und die Navigationsgeräte dialogfähig machen. Das berichtet die Computer Zeitung http://www.computer-zeitung.de. Ein möglic…
30.04.2007
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