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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Jetzt sind tarifpolitische Tugenden gefragt
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Jetzt sind tarifpolitische Tugenden gefragt

BVMW-Präsident Ohoven zum Frühjahrsgutachten der fünf führenden Forschungsinstitute Berlin/Bonn – „Bei aller Freude über die Wachstumsprognosen besteht kein Grund zur Euphorie. Der Aufschwung hat noch längst nicht alle Branchen und Regionen erreicht. Nach wie vor sind konsequente Reformen und tarifpolitische Mäßigung geboten“, sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, zum Frühjahrsgutachten der fünf führenden Forschungsinstitute. Der Mittelstandspräsident wies darauf h…
20.04.2007
Klüngelwirtschaft behindert Umweltschutz
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Klüngelwirtschaft behindert Umweltschutz

Greenpeace-Studie zeigt weitreichende Verflechtung von Politik und Konzernen Hamburg/Berlin. In der Energiepolitik blockieren Konzerninteressen die notwendigen Reformen zu effektivem Klimaschutz. Das ist ein Ergebnis der Greenpeace-Studie "Schwarzbuch Klimaschutzverhinderer - Verflechtung zwischen Politik und Energiewirtschaft“. Sie zeigt detailliert auf, welche Politiker bei welchen großen Stromkonzernen auf dem Lohnzettel stehen. „Damit wird deutlich, wie groß die Verflechtung von Politik und Energiewirtschaft tatsächlich ist und warum in…
19.04.2007
Sportwetten: Bisher mehr Murks als solides Management
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Sportwetten: Bisher mehr Murks als solides Management

Finanzpolitiker der Union überraschen mit ordnungspolitischem Vorschlag Bonn/Düsseldorf – Gibt es noch Wirtschaftsliberale in der Union? Der jüngste Vorstoß der haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion in Bund und Ländern scheint die Frage positiv zu beantworten, denn sie haben sich jetzt auf ihrer Jahrestagung dafür ausgesprochen, das Sportwetten-Monopol zu liberalisieren. Nach den Vorstellungen der Sprecherrunde soll der Lotto- und Lotteriebereich aus dem geplanten Glücksspielvertrag herausgenommen werden. Die Bedingu…
19.04.2007
Europäisches MIT stirbt vor der Geburt – Virtuelles Institut als Alternative?
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Europäisches MIT stirbt vor der Geburt – Virtuelles Institut als Alternative?

Bonn/Neuss – Ein europäisches Institut für Spitzenforschung und Technologietransfer nach dem Vorbild des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bleibt wohl nur ein Traum des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso. Im Jahr 2005 schlug die Kommission auf seine Initiative hin vor, ein großes Institut für technologisch ausgerichtete Forschung zu gründen, da die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte seit langem als eine Schwäche Europas gilt. Das „European Institute of Technology“ (EIT) sollte Abhilfe schaff…
19.04.2007
Vom Briefkasten auf die Festplatte
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Vom Briefkasten auf die Festplatte

Bonn/Düsseldorf - Schlankere Ablaufprozesse, schnellerer Zugriff auf Informationen, bis zu 60 Prozent weniger Prozess- und Personalkosten. Erreicht wird das durch den Einsatz elektronischer Dokumenten-Management-Systeme: „Unternehmen wenden rund ein Drittel der Gesamtarbeitszeit im Büro und bis zu 40 Prozent der Arbeitskosten für ein bestehendes Dokumentenmissmanagement auf“, erklärt Petra Greiffenhagen, Vorstandsvorsitzende des Bonner Verbandes Organisations- und Informationssysteme (VOI) http://www.voi.de, nach einem Bericht der Zeitschrift…
19.04.2007
Deloitte-Studie: Ständige Preisnachlässe beschädigen das Markenimage
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Deloitte-Studie: Ständige Preisnachlässe beschädigen das Markenimage

Doch mit einem Ende der Rabattschlachten ist nicht zu rechnen Frankfurt - In diesem Jahr werden allein in Deutschland voraussichtlich über sechs Milliarden Euro als Verkaufsförderhilfen von Automobilherstellern und Händler investiert. Auf Herstellerseite entspricht dies in Einzelfällen bis zu 70 Prozent der Marketingbudgets. Meist sind jedoch diese Verkaufsanreize und Incentives in Form von Barnachlässen strukturiert und können dadurch ungewollt auch das Markenimage negativ beeinträchtigen. Das geht aus einer aktuellen Studie von Deloitte ht…
19.04.2007
Pflegeversicherung: Reform-Stillstand belastet Bürger mit 29 Millionen Euro pro Tag
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Pflegeversicherung: Reform-Stillstand belastet Bürger mit 29 Millionen Euro pro Tag

Berlin - Die Bürger kommt nach einer Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de/Soziales/Dossier_Pflege__Leitartikel.html die Unfähigkeit der Großen Koalition in Berlin, sich auf eine Reform der Pflegeversicherung zu einigen, teuer zu stehen. Eigentlich müsste seit einem dreiviertel Jahr alles klar sein - jedenfalls wenn man den Koalitionsvertrag als Maßstab nimmt. "Darin steht, dass die Regierung bis zum Sommer 2006 ein Gesetz vorlegt. Doch die Reform der Pflegeversicherung kommt nicht voran. Neun Monate sp…
19.04.2007
Web-Giganten rüsten auf: Google, Microsoft und Apple schmieden Bündnisse für die Zukunft
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Web-Giganten rüsten auf: Google, Microsoft und Apple schmieden Bündnisse für die Zukunft

Titelstory der Frühjahrsausgabe der Wirtschaftszeitschrift NeueNachricht Bonn. Nun also auch noch DoubleClick: Die Spekulationen der vergangenen Wochen über einen Einstieg von Google beim Online-Werbebroker wurden schneller Realität, als es viele Experten vermuteten. Und als ob das Brodeln bei den Mitbewerbern, allen voran Microsoft, nicht schon weithin vernehmbar wäre, setzt man in Mountain View mit der Kooperation mit dem Rundfunkkonzern Clear Channel http://www.clearchannel.com und dem Ausbau der Radiowerbung noch eins drauf: „Das Unterne…
18.04.2007
Born in the sixties – Neue Konsumelite verlangt nach individuellen und hochwertigen Produkten
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Born in the sixties – Neue Konsumelite verlangt nach individuellen und hochwertigen Produkten

Bonn/Lindau – In jüngster Zeit kreiste die Diskussion oft um den demographischen Wandel, der alle westlichen Gesellschaften in vergleichbarer Weise betrifft. Zuvor war von der so genannten „Generation Golf“ viel die Rede. Die Wirtschaft sollte sich jedoch stärker mit den Jahrgängen auseinandersetzen, die zwischen 1960 und 1969 geboren wurden, schreibt Eike Wenzel, Mitglied der Geschäftsleitung und Chefredakteur des Zukunftsinstituts http://www.zukunftsinstitut.de in der aktuellen Ausgabe des Informationsdienstes Trendalert http://www.trend-al…
18.04.2007
Über 100.000 Österreicher leiden an Tinnitus-Ohrenpfeifen
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Über 100.000 Österreicher leiden an Tinnitus-Ohrenpfeifen

Betroffene setzen auf Laser-Behandlung Wien/Graz – Über 100.000 Österreicher leiden nach Angaben der Tnnitus-Liga www.oetl.at unter klingelnde, rauschende, pochende oder pfeifende Ohrgeräusche: Bei Tinnitus handelt es sich in fast allen Fällen um die subjektive Wahrnehmung eines Tones. Viele Betroffene fühlen sich dadurch gequält oder bedroht, besonders wenn sie länger andauern. Dass nur bei wenigen Patienten objektivierbare Ursachen für das Leiden wie Gefäßanomalien gefunden werden können, weist nach medizinischen Erkenntnissen darauf hin, …
17.04.2007
Zahlungsmittel: Mobiltelefon löst Bargeld ab - Kreditkarte hat schlechte Chancen
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Zahlungsmittel: Mobiltelefon löst Bargeld ab - Kreditkarte hat schlechte Chancen

Bonn/Bad Homburg - In 15 Jahren könnte nach Einschätzung von Branchenexperten die Ära des Bargeldes zu Ende sein. „Das Mobiltelefon wird dann das Portmonee ersetzt haben. Szenario: Um etwa eine Zeitung am Kiosk oder einen Kaffee zu kaufen, zieht der Käufer sein Handy über ein Lesegerät an der Kasse – und der Betrag wird automatisch per Telefonrechnung abgebucht. Bei größeren Beträgen muss zusätzlich eine Geheimnummer eingegeben werden. Auch Zahlungen zwischen Privatpersonen laufen über das Handy ab“, prognostiziert Axel Gloger, Chefredakteur …
17.04.2007
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen deutlich – Positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen als Hauptursache
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ZEW-Konjunkturerwartungen steigen deutlich – Positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen als Hauptursache

Mannheim/Düsseldorf – Die positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen, die steigende inländische Investitionsanfrage sowie die geringer werdenden Sorgen um das Wachstum der Weltwirtschaft haben den Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://wwwe.zew.de für April 2007 für Deutschland einen deutlichen Aufschwung beschert. Der Indikator, den das ZEW regelmäßig veröffentlicht und der die Differenz der positiven und negativen Einschätzungen für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung auf Sicht von sechs Mona…
17.04.2007
Bild: Studiengebühren, Eliteuniversitäten und der Student als KundeBild: Studiengebühren, Eliteuniversitäten und der Student als Kunde
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Studiengebühren, Eliteuniversitäten und der Student als Kunde

Hochschulpolitik in Deutschland bislang ohne Konzept Berlin – In der Wirtschaft ist man mit den geplanten Maßnahmen der Bundesregierung in der Hochschulpolitik unzufrieden. „Das Konzept der Eliteuniversitäten, willkürliche Finanzspritzen für Forschungseinrichtungen und die Einführung von Studiengebühren ohne Konsequenzen auf die öffentlich-rechtliche Hochschulbürokratie bringen überhaupt nichts. Das sind Placebo-Maßnahmen und lenkt nur von den fundamentalen ordnungspolitischen Fehlleistungen der vergangenen Jahre ab. Hochtechnologie, Unterne…
17.04.2007
Dürfen ältere Menschen noch ans Steuer?
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Dürfen ältere Menschen noch ans Steuer?

Internationale Verkehrstage über Mobilität in einer alternden Gesellschaft
16.04.2007
Keine Generation Praktikum im deutschen Mittelstand? – Blitzumfrage des BVMW
16.04.2007
Sturm Kyrill beflügelt Internet-Telefonie - Call Center der Deutschen Bahn per VoIP erreichbar
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Sturm Kyrill beflügelt Internet-Telefonie - Call Center der Deutschen Bahn per VoIP erreichbar

Hannover/Berlin/Stuttgart- Mit dem Januar-Sturm Kyrill begann bei den Call Centern der Deutschen Bahn das Zeitalter der Kommunikation über das Internet Protokoll (VoIP). Die zu erwartende Menge an Anrufen veranlasste die Verantwortlichen der Bahn-Tochter DB Dialog, das bereits installierte VoIP-System dem Härtetest zu unterziehen. So wurden innerhalb von wenigen Stunden zwei Millionen Anrufe abgewickelt, in normalen Zeiten sind es etwa 11 000 täglich. „Mit dem Systemwechsel liegt die Bahn-Tochter im Trend“, schreibt das Magazin Technology Rev…
16.04.2007
Dadaistische Regierungskunst, der Grüne Punkt und die Heuschreckennovelle
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Dadaistische Regierungskunst, der Grüne Punkt und die Heuschreckennovelle

Berlin. „Tüchtig ist, wer nicht gegen die Gesetze sich vergeht. Tüchtiger, wer sich nicht auf sie verlässt. Am Tüchtigsten, wer immer wieder sich erinnert, dass nur staatliche Funktionäre sie ungestraft übertreten dürfen“, schrieb der legendäre Dadaist Walter Serner vor über 80 Jahren. Ein bizarres Beispiel deutscher Regierungskunst beleuchtet die Zeitschrift Capital in ihrer aktuellen Ausgabe unter der Überschrift „Fördert Minister Sigmar Gabriel eine Heuschrecke?“. Der Umweltminister wolle die Vorschriften für die Entsorgung von Verpackungs…
13.04.2007
Aprilscherz oder besonderes Osterei? – Der Deutsche Lotto- und Toto-Block wird ethisch
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Aprilscherz oder besonderes Osterei? – Der Deutsche Lotto- und Toto-Block wird ethisch

Bonn/Stuttgart – Der Deutsche Lotto- und Toto-Block (DLTB) http://www.dltb.de greift nun zu völlig neuen Waffen im Kampf um die moralische Deutungshoheit beim Thema Glücksspiel. Vor kurzem hat sich ein so genannter Ethik-Beirat des DLTB in Nürnberg konstituiert. Mitglieder dieses Kreises sind alte Bekannte aus der Politik: die SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, die vormalige Sozialministerin Bayerns und Landtagsvizepräsidentin (CSU) Barbara Stamm sowie der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Bu…
13.04.2007
Die Deutschen werden immer dümmer – Und glücklich sind sie auch nicht mehr
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Die Deutschen werden immer dümmer – Und glücklich sind sie auch nicht mehr

Bonn/Neuss – Die Deutschen werden immer dümmer. Man kann es auch etwas akademischer formulieren: „Anders als im übrigen Westeuropa nimmt seit geraumer Zeit in Deutschland die formale Qualifikation der Erwerbsbevölkerung nicht mehr zu“, schreibt Martin Schulte in IWG-Aktuell, den Informationen aus dem Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn http://www.iwg-bonn.de unter anderem auf Basis von OECD-Quellen. Von den 25- bis 34-Jährigen hätten hier zu Lande 85 Prozent mindestens Abitur oder eine berufliche Ausbildung (Sekundarstufe II). Das s…
13.04.2007
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