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„Das neue Elterngeld bringt hier einen problematischen Paradigmenwechsel – diese Unterstützung erhalten über einen minimalen Sockelbetrag hinaus nur diejenigen, die sich zuerst für die Erwerbstätigkeit und dann für Kinder entscheiden. Das Elterngeld ist zugleich eine Förderung, die de facto nur bessergestellte Doppelverdienerfamilien in Anspruch nehmen können. Weit über die Hälfte der Eltern haben ein Einkommen von weniger als 3.000 Euro monatlich netto. Für sie ist es nicht darstellbar, durch die in Anspruchnahme des Elterngeldes, das nur 67 Prozent des wegfallenden Nettoeinkommens ersetzt, auf ein Drittel ihres monatlichen Familieneinkommens zu verzichten. Wahlfreiheit gewährt das Elterngeld nur den Besserverdienenden, die derartige Einkommensverluste verkraften können“, schreibt der frühere Redenschreiber Kohls. „Wer Familienpolitik als Instrument der Arbeitsmarktpolitik oder nur im Blick auf ihre demographischen Wirkungen betrachtet, stellt nicht die Familie ins Zentrum, sondern instrumentalisiert sie.“ Irritiert fragen sich bereits einige in CDU und CSU, warum Ursula von der Leyen eigentlich das Geschäft der Sozialdemokraten besorgt. Begriffe wie „konservativer Feminismus“, den von der Leyen im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) htttp://www.faz.net ins Spiel gebracht hat, deuten darauf hin, dass die Ministerin in der Familienpolitik über kein Koordinatensystem auf Basis der Union verfügt. Doch wer in der Union hat noch den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen? So vollzieht sich die Umwertung der Werte schleichend, aber höchst effektiv.

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Elterngeld kommt nur bessergestellten Doppelverdienerhaushalten zugute
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Elterngeld kommt nur bessergestellten Doppelverdienerhaushalten zugute

Große Koalition schränkt Prinzip der Wahlfreiheit ein Bonn/Sankt Augustin – In der aktuellen Ausgabe der Monatsschrift "Die politische Meinung" (kas.de/publikationen/die_politische_meinung.html) kritisiert Stephan Eisel (stephaneisel.de) einige Aspekte der Familienpolitik der Großen Koalition. Es stelle eine deutliche Einschränkung der von der Union postulierten Wahlfreiheit dar, „wenn der Staat zwar staatliche Krippenplätze verstärkt ausbaut, aber private Kinderbetreuung wie Tagesmütter oder privat organisierte Krabbel- und Mutter-Kind-Grup…
13.04.2007
Roboter für jedermann und Spracherkennungstechnik: Microsoft rüstet zum Kampf gegen Google und Co
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Roboter für jedermann und Spracherkennungstechnik: Microsoft rüstet zum Kampf gegen Google und Co

Düsseldorf/Berlin, ne-na.de – Die Expansion von Microsoft durch den Kauf von Tellme richtet sich nach Branchenmeinung nicht nur auf den klassischen Markt für automatische Spracherkennung. „Die Planungen kann man auch nicht auf eine bessere Bedienung der Softwareprodukte reduzieren“, so der Analyst Sebastian Paulke vom Brancheninformationsdienst Voice Community www.voice-community.de. „Für Microsoft ist Sprachverarbeitung eine Schlüsseltechnik, um im Kampf gegen Google zu überleben. Schon bald werden Themen wie uneingeschränkter mobiler Intern…
13.04.2007
Chatbots als Call Center-Agenten
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Chatbots als Call Center-Agenten

Sprachautomatisierung macht Menschen nicht überflüssig, sondern erleichtert die Kundenberatung Hamburg/Bonn - Bald könnte man in Call Centern nur noch mit Maschinen sprechen. Das berichtet die Financial Times Deutschland ftd.de/forschung_bildung/forschung/:Wir/185311.html. Mittlerweile betreibe eine ganze Reihe von Internetportalen sogenannte Chatbots-Roboter, mit denen man Gespräche führen kann. „Weltweit arbeiten Forscher nun daran, Chatbots auch für die mündliche Kommunikation fit zu machen. Insbesondere in Call Centern soll Gesprächs-Sof…
12.04.2007
Ohoven kritisiert zu hohe Gehälter von Konzernmanagern und Mindestlöhne
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Ohoven kritisiert zu hohe Gehälter von Konzernmanagern und Mindestlöhne

Mittelständische Unternehmer verdienen teilweise weniger als ihre leitenden Angestellten Bonn/Bielefeld – Mittelständische Unternehmer beziehen teilweise weniger Gehalt als ihre leitenden Angestellten. Und gemessen an ihrer persönlichen Verantwortung sind die deutschen Konzernmanager das Geld nicht wert, das sie beziehen, sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, im Gespräch mit dem Westfalen-Blatt http://www.westfalen-blatt.de. Der Fachkräftemangel zwinge den Mittelstand d…
11.04.2007
Professor Untat, Studiengebühren und das Leistungsprinzip an deutschen Hochschulen
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Professor Untat, Studiengebühren und das Leistungsprinzip an deutschen Hochschulen

Studenten fordern mehr Mitsprache und Transparenz bei der Universitätsfinanzierung Berlin – Die Hochschulen können nur so gut oder so schlecht sein wie ihre Professoren. Aber deutsche Universitäten reisen immer noch in den Waggons der Holzklasse. So lautet das Urteil der Bildungsexperten Uwe Kamenz und Martin Wehrle: „Vom Zug der Innovation, der durch andere Länder rattert, sehen wir nur die Schlusslichter“, schreiben Kamenz und Wehrle in ihrem Opus „Professor Untat – Was ist faul hinter den Hochschulkulissen“: „Dieselben Professoren, die i…
11.04.2007
Deutschland zählt zu den Globalisierungsgewinnern
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Deutschland zählt zu den Globalisierungsgewinnern

Handel mit EU-Mitgliedstaaten entwickelt sich besonders erfreulich
11.04.2007
Dienstleistungswirtschaft schafft 450.000 neue Jobs
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Dienstleistungswirtschaft schafft 450.000 neue Jobs

Industrieprodukte aufwerten durch intelligente Servicekonzepte Berlin - Die Dienstleistungsbranche schafft in Deutschland 450.000 neue Jobs und sorgt für mehr Aufträge und Investitionen. Laut aktuellem Dienstleistungsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://www.dihk.de macht die Konjunktur in diesem Sektor im Frühjahr 2007 einen großen Satz nach vorne. "Die Geschäftslage ist so gut wie seit 15 Jahren nicht mehr", bestätigte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Ursache hierfür sei der Export-Boom, von dem i…
10.04.2007
Damit James Bond nie wieder falsch tankt
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Damit James Bond nie wieder falsch tankt

Ford feiert mit dem neuen Mondeo die Rückkehr zur großen Limousine Bonn/Köln – Automobile der Marke Ford http://www.ford.de gelten gemeinhin nicht als besonders „cool“. Sie punkten eher mit „inneren Werten“. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net spricht sogar von der „großen Ford-Tradition, viel Auto zu einem günstigen Preis zu bieten“. Doch manchmal ist auch Ford „cool“, zum Beispiel, wenn James Bond hinter dem Lenkrad sitzt. Zwar bevorzugt der britische Geheimagent seinen Aston Martin, doch in „Casino Royale“ hatte de…
10.04.2007
Kampf der Giganten um das Internet der Zukunft
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Kampf der Giganten um das Internet der Zukunft

Spracherkennung als strategische Waffe im Wettstreit zwischen Google und Microsoft Bonn, www.ne-na.de – Die Expansion von Microsoft durch den Kauf von Tellme richtet sich nach Branchenmeinung nicht nur auf den klassischen Markt für automatische Spracherkennung. Das berichtet das Bonner Wirtschaftsmagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de in der Frühjahrsausgabe. „Die Planungen kann man auch nicht auf eine bessere Bedienung der Softwareprodukte reduzieren“, so der Analyst Sebastian Paulke vom Brancheninformationsdienst Voice Community www.voi…
10.04.2007
Eine ökonomische Ordnung ist auch eine moralische Ordnung
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Eine ökonomische Ordnung ist auch eine moralische Ordnung

ASU-Präsident Patrick Adenauer sprach vor der Adenauer-Stiftung in Hamburg Bonn/Hamburg – In der Öffentlichkeit werden Ökonomie und Ethik oft als Gegensätze dargestellt. Wirtschaftlich erfolgreiche Menschen, so ein weit verbreiteter Köhlerglaube, können keine guten Menschen sein. In einem Vortrag vor dem Bildungswerk Hamburg der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de/proj/home/home/92/1/index.html und der Handelskammer Hamburg widmete sich jüngst Patrick Adenauer von der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) http://ww…
10.04.2007
Mülltrennung, Klimaabgaben und die verbietende Elite
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Mülltrennung, Klimaabgaben und die verbietende Elite

Symbolpolitik in der Ökodebatte ohne positive Effekte für den Umweltschutz Hamburg/Stuttgart/Neuss. Wer das Treiben der politischen Klasse in diesen Tagen verfolgt, muss zu dem Schluss kommen, dass sich gesetzgebenden Körperschaften in Deutschland zu einem einzigen gemeinsamen Ziel verschworen haben: Das Leben soll ungemütlicher werden. Zu dieser Auffassung gelangt der Zeit-Redakteur Jens Jessen in dem Artikel „Der Terror der Tugend“ http://www.zeit.de/2007/13/Verbotsmanie: „Alkohol und Tabak, Hunde und schnelle Autos, Flugreisen und Comput…
10.04.2007
Internationale Investoren begeistern sich für Berliner Immobilien
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Internationale Investoren begeistern sich für Berliner Immobilien

Fachdienst Erfolg: Deutschland zurzeit spannendster Investmentmarkt in Europa Bonn/Berlin – Extrem günstige Mieten und sehr hohe Renditeerwartungen locken immer mehr internationale Investoren auf den Berliner Immobilienmarkt. „Investoren aus den USA, Großbritannien, Irland, Österreich, Spanien und Dänemark sowie den arabischen Emiraten reißen sich geradezu um Häuser und Grundstücke“, schreibt der von Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, herausgegebene Fachdienst Erfolg. Alle…
10.04.2007
Handel und Industrie entdecken Sprachautomatisierung
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Handel und Industrie entdecken Sprachautomatisierung

Logistik, Qualitätsmanagement, interne Kommunikation, Reklamation oder Mahnwesen als neue Anwendungsfelder Stuttgart/Bonn/Berlin. Mit der Einführung von Sprachdialogsystemen lassen sich selbst effizient gestaltete Arbeitsabläufe in der Industrie noch weiter verbessern. Diese Auffassung vertritt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung http://www.ipa.fraunhofer.de in Stuttgart. Beim Einsatz der Sprachtechnik für den industriellen Betrieb kristallisieren sich viele Potenziale für Instandhaltung, Logistik, Qualitätsma…
10.04.2007
Ob Laptops, PDAs, Handys oder Diktiergeräte: Spracherkennung wird mobil
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Ob Laptops, PDAs, Handys oder Diktiergeräte: Spracherkennung wird mobil

Anwendungen für Juristen, Mediziner und Kfz-Sachverständige Düsseldorf/Bonn, 5. April 2007. In den USA begann in den 60er-Jahren die Spracherkennungsforschung, die Transformation von Sprache in Text, doch erst in den 90er-Jahren konnten Dragon Systems und IBM mit Entwicklungen auf sich aufmerksam machen, die mit 5. 000 erkennbaren Einzelwörtern praxisrelevante Anwendungen zuließen. „1991 stellte IBM ein System vor, das bis zu 30.000 Wörter unterschied. Ende 1993 folgte eine für einen normalen PC taugliche Erkennungssoftware“, berichtet die Z…
05.04.2007
Energie-Gipfel der Kanzlerin ohne klares Konzept
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Energie-Gipfel der Kanzlerin ohne klares Konzept

Experten vermissen klares Bekenntnis zu Erneuerbaren Energien Neuss/Berlin. Erneuerbare Energien werden zum Jobmotor. Allein 2007 sollen nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) http://www.bee-ev.de 15.000 neue Arbeitsplätze entstehen, bis 2010 sollen 45.000 weitere hinzukommen. Mit dem prognostizierten Arbeitsplatzzuwachs wären dann rund 230.000 Menschen in der Branche beschäftigt, berichtet die Siegener Zeitung http://www.siegener-zeitung.de. „Nirgendwo sonst auf der Welt existiert eine so hohe Dichte an Solarfabriken u…
05.04.2007
Nicht nur eine Frage des Geldes – ADAC-Test: Neu- oder Gebrauchtwagen?
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Nicht nur eine Frage des Geldes – ADAC-Test: Neu- oder Gebrauchtwagen?

Bonn/München – Neu oder gebraucht: Das ist eine Frage, die meist mit Blick in den Geldbeutel entschieden wird. Über 3,4 Millionen Menschen entschieden sich 2006 für ein Neufahrzeug; mehr als 6,7 Millionen Deutsche „begnügten“ sich allerdings mit einem Gebrauchtwagen. Trotz eines ständig wachsenden Angebots an preiswerten neuen Autos brumme die Secondhand-Branche mit einem jährlichen Umsatzvolumen von geschätzten 60 Millionen Euro wie noch nie, schreibt die ADAC-Motorwelt http://www.adac.de. Auf den ersten Blick spricht der enorme Wertverlust …
05.04.2007
Der DSD-Müllkonzern und die unendliche Trennungsgeschichte
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Der DSD-Müllkonzern und die unendliche Trennungsgeschichte

Experten zweifeln am ökologischen Nutzen von Gelben Tonnen und Säcken – Mehrweg stärken statt Milchdöschen sammeln Bonn/Kassel/München - Ganz so rund, wie es die Pfeile im Grünen Punkt suggerieren mögen, läuft nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) das Recycling des DSD-Müllkonzerns nicht: „Davon sind zumindest die Kritiker überzeugt. Das liege vor allem daran, dass immer noch viele Wertstoffe in der grauen Reststoff-Tonne landen, sagt Klaus Wiemer, Professor für Abfallwirtschaft an der Universität Kassel. Kaputte Plastikschüsseln…
05.04.2007
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