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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Frühjahrsanalyse von Creditreform zur Wirtschafts- und Finanzlage des Mittelstandes
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Frühjahrsanalyse von Creditreform zur Wirtschafts- und Finanzlage des Mittelstandes

Allgemeine Stimmung ist gut, Ostdeutschland verliert den Anschluss Bonn/Neuss – Die Aussagen zur aktuellen Geschäftslage und den Zukunftsperspektiven des deutschen Mittelstandes sind von großer Zuversicht und deutlichen Verbesserungen geprägt. Die Umsatz- und Ertragsergebnisse haben sich jedoch nur leicht positiv verändert, so der Verband der Vereine Creditreform http://www.creditreform.de in seiner Frühjahrsausgabe der halbjährlichen Analyse zur Wirtschafts- und Finanzlage des Mittelstandes in Deutschland. Einzelhandel und konsumnahe Dienst…
04.04.2007
Hartz IV: Mythen und Märchen – Wie aus einer „Jahrhundertreform“ ein Milliardengrab wurde
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Hartz IV: Mythen und Märchen – Wie aus einer „Jahrhundertreform“ ein Milliardengrab wurde

Bonn/Hamburg – Hartz IV – einst als „Jahrhundertreform“ angepriesen – entpuppt sich immer mehr als Milliarden-Grab. Wie Spiegel-Online berichtet, fehlen zur Finanzierung der „Arbeitsmarktreform“ noch drei Milliarden Euro. Nach einem Bericht der Tageszeitung Die Welt lagen die Ausgaben für das Arbeitslosengeld II im ersten Quartal 2007 bei rund sechs Milliarden Euro. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr ergebe dies Ausgaben von 24 Milliarden Euro. Eingeplant seien in Finanzminister Peer Steinbrücks (SPD) Haushalt aber nur 21, 4 Milliarden Euro. Zu…
04.04.2007
Steuersparmodelle von Windkraft-Fonds erweisen sich als Flop
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Steuersparmodelle von Windkraft-Fonds erweisen sich als Flop

Experten raten zu Investitionen direkt an der Quelle Hamburg/Neuss - Viele Anleger, die in Windkraft-Fonds der Deutschen Bank http://www.deutsche-bank.de investiert haben, müssen nach einem Bericht des Spiegels mit hohen Steuernachzahlungen rechnen. Der Fiskus habe bei den beiden Windparks Heede und Wiesmoor ein Großteil der geltend gemachten steuerlichen Verluste aus den Jahren 2000 bis 2002 zusammengestrichen. „Aus Sicht der Betriebsprüfer handelt es sich bei den beiden Gesellschaften um sogenannte Verlustzuweisungsgesellschaften", schreib…
04.04.2007
Terminhinweis: Erste Umfrage zu Studiengebühren nach deren Einführung in fünf Bundesländern
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Terminhinweis: Erste Umfrage zu Studiengebühren nach deren Einführung in fünf Bundesländern

Berlin – Was erwarten Studenten von den Studiengebühren? Werden die Gelder aus ihrer Sicht richtig eingesetzt? Fordern sie ein Mitspracherecht bei der Mittel-Verwendung? Die Antwort gibt eine repräsentative TNS Emnid-Umfrage unter Studenten in jenen fünf Ländern, Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, die die Studiengebühren gerade eingeführt haben. Die Umfrage ist der Auftakt für das neue Online-Portal http://www.unicheck.de. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, dem größten deut…
03.04.2007
Geldquellen, Glücksspiele und Groschengräber – Spielsucht: Wie viel Freiheit können wir uns leisten?
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Geldquellen, Glücksspiele und Groschengräber – Spielsucht: Wie viel Freiheit können wir uns leisten?

Bonn/Bremen – Gerhard Meyer ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Spielsucht. Er forscht und lehrt an der Universität Bremen http://www-user.uni-bremen.de/~drmeyer und beschäftigt sich seit 25 Jahren mit den Ursachen dieser Sucht, möglichen Folgen und Therapien. Im Gespräch mit der Zeitschrift Mut http://www.mut-verlag.de sagte Meyer, dass der Staat in der Vergangenheit die eigentliche Aufgabe eines Monopols, nämlich Spielsucht zu bekämpfen, aus dem Auge verloren habe. Das Bundesverfassungsgericht habe im März 2006 den Staat expliz…
03.04.2007
Max-Planck-Institute: Rente mit 68 – Und keiner lamentiert
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Max-Planck-Institute: Rente mit 68 – Und keiner lamentiert

Bonn/Berlin – Die Rente mit 67 ist ein äußerst umstrittenes Projekt. Für die Direktoren der bundesweit achtzig Max-Planck-Institute ist auf einen Schlag die Rente mit 68 Pflicht. Doch niemand protestiert bisher vernehmlich dagegen, nun drei Jahre länger arbeiten zu müssen. Im Gegenteil: Viele betrachten die Chance, weiter forschen zu dürfen, sogar als Privileg. „Die meisten Wissenschaftler in führenden Positionen möchten länger arbeiten als bis zum 65. Lebensjahr“, sagte Christiane Nüsslein-Volhard, Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwi…
03.04.2007
Arbeit macht arm – Wie der Sozialstaat den griechischen Dichter Hesiod widerlegt
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Arbeit macht arm – Wie der Sozialstaat den griechischen Dichter Hesiod widerlegt

Bonn/Hamburg – „Arbeit schändet nicht; die Trägheit aber entehrt uns“: Dieser Satz stammt von dem griechischen Dichter Hesiod, der um 700 vor Christus geboren wurde. Hesiod kannte noch nicht die Globalisierung und die Tücken des deutschen Sozialstaats. Sonst hätte er sich vielleicht anders geäußert. In seiner aktuellen Titelgeschichte geht das Magazin Der Spiegel http://www.spiegel.de der Frage nach, ob Arbeit arm macht und findet einige Belege für diese auf den ersten Blick tollkühne These. Die wahre Unterschicht, so die Meinung des Hamburge…
03.04.2007
Dosenpfand verfehlt Lenkungswirkung - PET-Einweg durch Quersubventionen künstlich verbilligt
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Dosenpfand verfehlt Lenkungswirkung - PET-Einweg durch Quersubventionen künstlich verbilligt

Nürnberg/Bonn - Nach Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist der Mehrweganteil bei Erfrischungsgetränken, Wasser und Fruchtsäften im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. November 2006 auf 34,9 Prozent zurückgegangen. Vor der Einführung des Einwegpfandes betrug die Mehrwegquote für alkoholfreie Getränke noch 51,4 Prozent. Besonders drastisch sind die Rückgänge bei Wasser: 2002 wurden 69,5 Prozent in Mehrwegverpackungen abgefüllt - 2006 waren es nur noch 44,8 Prozent. Bei den fruchthaltigen Getränken liege die Mehrwegquote bei 10,2…
02.04.2007
Kreditkarten, Komplimente und rasierte Beine – Was Frauen von Männern erwarten
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Kreditkarten, Komplimente und rasierte Beine – Was Frauen von Männern erwarten

Bonn/Zürich – Was wollen Frauen von Männern? Diese Frage ist alt, aber sie wird nie aussterben, so lange menschliches Leben auf diesem Planeten existiert. In der Schweizer Wochenzeitung Weltwoche http://www.weltwoche.ch gibt Dominique Feusi zehn Tipps, was Frauen von Männern erwarten. Zunächst sollte ein Mann die Schönheit seines weiblichen Gegenübers preisen. „Grundsätzlich ist dem Manne zu raten, seiner Geliebten aufs Geratewohl Komplimente zu machen. Vermeiden Sie jedoch das Minenfeld der Figurfrage, denn egal, wie sie es meinen, wir werde…
02.04.2007
Nanotechnik: Die Deutschen forschen auf höchstem Niveau – Das Geschäft machen die anderen
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Nanotechnik: Die Deutschen forschen auf höchstem Niveau – Das Geschäft machen die anderen

Bonn/Neuss – Die Deutschen forschen, die Geschäfte machen die anderen. Auf diese Formel lässt sich die Analyse eines Beitrags aus der Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de bringen, der sich mit Zukunftstechniken beschäftigt. „Deutsche Wissenschaftler sind in der Nanotechnologie spitze. Doch sie versäumen, ihre Erfindungen mittels Normen in marktfähige Produkte zu verwandeln. Das große Geschäfte machen die anderen“, schreibt FTD-Autorin Tina Klopp. Um die finanzielle Dimension des Ganzen zu demonstrieren, kann auf eine Aussage de…
02.04.2007
Auf dem Weg in den Hausmeisterstaat – Deutsche Politiker im Verbotswahn
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Auf dem Weg in den Hausmeisterstaat – Deutsche Politiker im Verbotswahn

Bonn. Es gehört mittlerweile zu den bevorzugten Beschäftigungen von Beamten, Abmahnvereinen und Politikern, die Bürger in Deutschland zu schurigeln, zu kujonieren und zu schikanieren. Das Hochgefühl, das diesem Tun entspringt, ist umso köstlicher, je mehr es mit dem Bewusstsein des Rechthabens verbunden ist. Dann kann man die Behandlung, die man dem Untertan angedeihen lässt, zu einer Form von notwendiger Bestrafung aufwerten. Das ist der Grund, weshalb die selbst erklärten Moralapostel ständig nach der guten Sache Ausschau halten, in deren D…
02.04.2007
Nachteile für Mittelstand und neue Bürokratielasten?
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Nachteile für Mittelstand und neue Bürokratielasten?

Union kritisiert Referentenentwurf zur Reform der Unternehmensbesteuerung Bonn/Berlin – Die Union fürchtet eine Benachteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen durch die Steuerreform. Vor der ersten Lesung der Regierungspläne zur Unternehmensbesteuerung im Bundestag bekräftigen CDU und CSU ihre Kritik am vorliegenden Referentenentwurf, berichtet das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. „Die bisherigen Eckpunkte belasten ungefähr 250.000 mittelständische Betriebe. Das muss im Gesetzgebungsverfahren geändert werden“, sagte der finanzpoli…
30.03.2007
Deutscher Mittelstand in Sachen Private-Equity noch ein Entwicklungsland
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Deutscher Mittelstand in Sachen Private-Equity noch ein Entwicklungsland

Engagement der Finanzinvestoren verringert Abhängigkeit von Krediten der Hausbank Bonn/Berlin – Private Finanzinvestoren sind mittlerweile auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Doch der Mittelstand ist in Sachen Private-Equity bisher noch ein Entwicklungsland. „Unverändert dominiert bei der Finanzierung der Klein- und Mittelbetriebe der klassische Bankkredit“, sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Ohoven zeigte sich jedoch überzeugt, dass die Finanzierung durch Private…
30.03.2007
Kundenbindung: Individuelle Ansprache ist der Schlüssel zum Erfolg – Loyale Empfehler als Wachstumsquelle
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Kundenbindung: Individuelle Ansprache ist der Schlüssel zum Erfolg – Loyale Empfehler als Wachstumsquelle

Frankfurt am Main/Stuttgart - Wissenschaftler, Marketingexperten und Trendforscher sind sich einig: Die Bedeutung der Dienstleistungen werden in den nächsten Jahren weiterhin zunehmen. Immer mehr Unternehmen richten dabei ihren Fokus auf die kontinuierliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Gute Produkte allein reichen demnach nicht mehr aus, um Kunden zu binden und sich vom Wettbewerber abzusetzen. „Es geht darum, das Vertrauen des Kunden zu gewinnen“, erklärt Parveen Bansal, Analyst des Marktforschungsunternehmens IDC http://www.idc.de,…
30.03.2007
Fasse Dich kurz: Monopole, fragwürdige Marktabschottung und der Schaden für Verbraucher
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Fasse Dich kurz: Monopole, fragwürdige Marktabschottung und der Schaden für Verbraucher

Staatliche Willkür stößt zunehmend auf Kritik Bonn/Brüssel. „Ein Monopol (griechisch monos = allein und polein = verkaufen) nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieter oder ein Nachfrager existiert“. So lautet die Definition des Online-Lexikons Wikipedia http://www.wikipedia.org. Zurzeit wird wieder über einige dieser Monopole diskutiert. Jüngstes Beispiel: Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) fordert, dass das Briefmonopol der Post Ende 2007 fallen soll. „Wir brauchen offene Postmärkte, das…
30.03.2007
Der grüne Daumen der Bundeswehr – Der Umwelt zuliebe: Munition sinnvoll einsetzen
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Der grüne Daumen der Bundeswehr – Der Umwelt zuliebe: Munition sinnvoll einsetzen

Bonn/Düsseldorf – Der Umweltschutz treibt bisweilen seltsame Blüten. Klimaschutz ist in und schick – alle wollen dabei sein. Wie die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de berichtet, betankt sogar die US-Luftwaffe einen ihrer Atombomber mit Synthetik-Sprit. Andere Streitkräfte zögen mit zum Teil noch kurioseren Ideen zum Umweltschutz nach. Und ganz vorne mit dabei sind selbstverständlich die Hollywood-Stars, da die öffentliche Zurschaustellung einen grünen Gewissens bei der weltweiten Fanschar gut ankommt. Selbst die biedere Bund…
29.03.2007
Problembär Glos und die Technik-Muffeligkeit der deutschen Elite
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Problembär Glos und die Technik-Muffeligkeit der deutschen Elite

Ahnungslosigkeit schlechter Wegbereiter für Innovationen Düsseldorf/Bonn/Berlin. Immer noch gilt es als schick, in Sachen Technik mit Ahnungslosigkeit zu kokettieren. Dabei gibt es allerdings nach einem Bericht des Handelsblattes Momente, in denen wünscht man sich ganz schnell ein Beißholz: „Die Cebit-Eröffnung war so ein Fall. Da grinst der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Technologie zur Eröffnung der weltgrößten Computermesse in die Kameras und verkündet kokett: ‚Das Handy bedienen, das ist schon viel. Ich habe Gott sei Dank Leu…
29.03.2007
Konjunkturelle Belebung des Arbeitsmarktes im März
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Konjunkturelle Belebung des Arbeitsmarktes im März

Doch über vier Millionen Arbeitslose bleiben ein Skandal Bonn/Nürnberg – Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich im März positiv entwickelt. „Getragen von der guten Konjunktur fiel die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt kräftig aus. Die Arbeitslosigkeit ist zurückgegangen, das Beschäftigungswachstum gewann nochmals an Fahrt und die Kräftenachfrage bleibt hoch“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA) http://www.arbeitsagentur.de, Frank-Jürgen Weise. Die Arbeitslosenzahl ist im März um 114.000 auf 4.108.000 zurückgegange…
29.03.2007
Streit um Miete für letzte Meile in der Telefonie
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Streit um Miete für letzte Meile in der Telefonie

Telekom verlangt höheres Entgelt – Private Konkurrenz kritisiert Blockade-Politik Bonn/Düsseldorf. Die Hoffnungen der Deutschen Telekom auf eine höhere Miete für die „letzte Meile" haben sich nach einem Bericht der FAZ anscheinend zerschlagen. „Während der Konzern eine Anhebung auf 12,03 Euro im Monat beantragt hat, erwägt die Bundesnetzagentur nach Angaben aus Branchenkreisen eine Kürzung von derzeit 10,65 in Richtung zehn Euro. Die Frist für das Antragsverfahren endet am Freitag. Die sogenannte Teilnehmeranschlussleitung (TAL) ist das wich…
29.03.2007
Monopole sind nur gut für den Staat – Verbraucher profitieren von offenen Märkten
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Monopole sind nur gut für den Staat – Verbraucher profitieren von offenen Märkten

Bonn/Brüssel – „Ein Monopol (griechisch monos = allein und polein = verkaufen) nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieter oder ein Nachfrager existiert“. So lautet die Definition des Online-Lexikons Wikipedia http://www.wikipedia.org. Zurzeit wird wieder über einige dieser Monopole diskutiert. Jüngstes Beispiel: Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) fordert, dass das Briefmonopol der Post Ende 2007 fallen soll. „Wir brauchen offene Postmärkte, das ist ein Vorteil für die Verbraucher", sagte er…
28.03.2007
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