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Terminhinweis: Erste Umfrage zu Studiengebühren nach deren Einführung in fünf Bundesländern

03.04.200715:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Berlin – Was erwarten Studenten von den Studiengebühren? Werden die Gelder aus ihrer Sicht richtig eingesetzt? Fordern sie ein Mitspracherecht bei der Mittel-Verwendung? Die Antwort gibt eine repräsentative TNS Emnid-Umfrage unter Studenten in jenen fünf Ländern, Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, die die Studiengebühren gerade eingeführt haben.

Die Umfrage ist der Auftakt für das neue Online-Portal http://www.unicheck.de. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, dem größten deutschen Campusmagazin UNICUM und der Tageszeitung Financial Times Deutschland will dieses Portal die Umsetzung der Studiengebühren-Systeme an den 132 staatlichen Hochschulen der fünf Bundesländer kritisch und konstruktiv begleiten. Kernfrage des Portals wird sein: Fließen die Gebühren tatsächlich in eine Verbesserung der Ausbildungsqualität? Die Ergebnisse der Umfrage werden auf einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de am Mittwoch, den 11. April 2007, um 11 Uhr vorgestellt. Ort: Bundespressekonferenz, Pressehaus/0103, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Raum 3 und 4.

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