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Über 100.000 Österreicher leiden an Tinnitus-Ohrenpfeifen

17.04.200715:57 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Betroffene setzen auf Laser-Behandlung

Wien/Graz – Über 100.000 Österreicher leiden nach Angaben der Tnnitus-Liga www.oetl.at unter klingelnde, rauschende, pochende oder pfeifende Ohrgeräusche: Bei Tinnitus handelt es sich in fast allen Fällen um die subjektive Wahrnehmung eines Tones. Viele Betroffene fühlen sich dadurch gequält oder bedroht, besonders wenn sie länger andauern. Dass nur bei wenigen Patienten objektivierbare Ursachen für das Leiden wie Gefäßanomalien gefunden werden können, weist nach medizinischen Erkenntnissen darauf hin, dass es sich um eine "Wohlstandserkrankung" handelt.



Die Behandlung dieser Volkskrankheit ist nicht immer einfach, weil in vielen Fällen keine konkreten Ursachen festgestellt werden können. In vielen Fällen setzen Spezialisten darauf, die vom Patienten empfundenen Symptome zu behandeln und so Linderung zu schaffen. So berichtet die Tinnitus-Liga, dass eine Vielzahl von Methoden zumindest in Einzelfällen wirken: Geräte, die Magnetfelder erzeugen, Akupunktur, Rotlichtlaser, Gong-Therapie und andere Therapieformen hätten Erkrankte gesunden lassen oder ihnen zumindest Linderung verschaffen können.

Dies bestätigt auch Werner Gschader, Inhaber der Grazer WohlMed Europe www.wohlmed-europe.com, die sich mit verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Innenohrerkrankungen wie Tinnitus (Ohrenpfeifen), Schwindel (Morbus-Meniere, Vertigo), Ohr-Druck, Hörsturz, Hörverzerrung und der Tinnitus-bedingten Schwerhörigkeit befasst: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich viele Patienten mit dem regelmäßigen Einsatz von Softlaser-Technologie selber helfen können. Bei dieser Therapie wird ein Laserstrahl auf die tieferen Unterhautschichten im Ohr gerichtet. In einem der Photosynthese ähnlichen Prozess bewirkt der Heilungslaser eine Biostimulation des Stoffwechsels im Ohr – das kann zur Regeneration der Hörzellen, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle beitragen.“

Laut Gschader verspreche der Lasereinsatz eine hohe Erfolgsquote, da man eine regelmäßige und kostengünstige Behandlung selbständig zu Hause durchführen könne. „Dank des ausgeklügelten Lichtwellenleiters, der den Laserstrahl und die Energie des MedicLaser konzentriert und exakt auf die erkrankte Stelle strahlt, können Betroffene auch ohne Fachkenntnisse eine Behandlung durchführen – und zwar ohne Risiko, da die Sicherheit und Wirkung medizinisch zertifiziert ist. Bereits in der Versuchsphase konnten über 3.000 Betroffene erfolgreich behandelt werden,“ berichtet Gschader. Die Laserbehandlung sei bereits erfolgreich in Kliniken und in Arztpraxen im Langzeitversuch getestet worden.

Medienbüro.sohn
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