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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Tibetischer Schriftsteller Kunga Tsayang zu fünf Jahren Gefängnis verurteiltBild: Tibetischer Schriftsteller Kunga Tsayang zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt
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Tibetischer Schriftsteller Kunga Tsayang zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt

Kunga Tsayang, ein tibetischer Schriftsteller und Photograph, der Anfang dieses Jahres festgenommen worden war (1), wurde letzte Woche unter der Anklage der Weitergabe von Staatsgeheimnissen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) aus zuverlässiger Quelle erfuhr. Am 17. März 2009 wurde er von den chinesischen Behörden in seinem Kloster Labrang in der Provinz Gansu verhaftet, weil er auf der Website „Notizen“ (tib. Zin-drils) angeblich Essays politischen Inhalts über Tibet verö…
23.11.2009
Bild: Die Verschwundenen in Tibet: Über eintausend Personen werden vermißtBild: Die Verschwundenen in Tibet: Über eintausend Personen werden vermißt
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Die Verschwundenen in Tibet: Über eintausend Personen werden vermißt

"Verschwindenlassen bedeutet die Festnahme, den Entzug der Freiheit, die Entführung oder jede andere Form der Freiheitsberaubung durch Bedienstete des Staates oder durch Personen oder Personengruppen, die mit Ermächtigung, Unterstützung oder Duldung des Staates handeln, gefolgt von der Weigerung, diese Freiheitsberaubung anzuerkennen, oder der Verschleierung des Schicksals oder des Verbleibs der verschwundenen Person, wodurch sie dem Schutz des Gesetzes entzogen wird“.UN-Erklärung über den Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen Que…
19.11.2009
Bild: An die 100 Tibeter wegen Protests gegen Geschäftsbetrug festgenommenBild: An die 100 Tibeter wegen Protests gegen Geschäftsbetrug festgenommen
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An die 100 Tibeter wegen Protests gegen Geschäftsbetrug festgenommen

Die Polizei in China hat nahezu 100 Tibeter, die vor einem Unternehmen in Tianjin im Nordosten Chinas protestierten, wie Verbrecher gepackt und in Busse verfrachtet. Man habe sie mit Hilfe des Schneeballprinzips hinters Licht geführt, sagte der Sprecher der Gruppe Tsephel. „Wir befinden uns jetzt in Tianjin. Ich wurde in einen Bus gesetzt, und wir fahren gleich nach Chengdu ab“, sagte Tsephel weiter. „Alle tibetischen Protestierenden wurden in diverse Fahrzeuge verfrachtet. Um 5 Uhr früh, als wir alle noch schliefen, griffen uns über 3.000 M…
13.11.2009
Bild: Tibetischer Lastwagenfahrer in der Präfektur Kardze von der Polizei erschossenBild: Tibetischer Lastwagenfahrer in der Präfektur Kardze von der Polizei erschossen
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Tibetischer Lastwagenfahrer in der Präfektur Kardze von der Polizei erschossen

Wird China die tödlichen Schüsse im Polizeigewahrsam in der Provinz Sichuan untersuchen lassen? Wie von Radio Free Asia, wrfa.org berichtet, hat die Polizei in der Region Kardze in der Provinz Sichuan die Holzladung eines tibetischen LKW-Fahrers beschlagnahmt und ihn dann erschossen. Ein tibetischer Bewohner der Gegend, der anonym bleiben möchte, sagte, die tödlichen Schüsse seien um den 14. Oktober herum abgegeben worden. Der Lastwagenfahrer, der von mehreren Quellen als Sanggye bezeichnet wird, „wurde an einem Ort namens Satoe zwischen de…
09.11.2009
Bild: Videobotschaft eines Mönchs aus Tibet an die freie WeltBild: Videobotschaft eines Mönchs aus Tibet an die freie Welt
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Videobotschaft eines Mönchs aus Tibet an die freie Welt

Kürzlich gelangte eine Videobotschaft aus Tibet in die freie Welt, in der die internationale Gemeinschaft aufgerufen wird, unverzüglich zugunsten des vom Untergang bedrohten tibetischen Volkes aktiv zu werden. Kalsang Tsultrim, der sich schriftstellerisch betätigt und auch unter dem Pseudonym Gyitsang Takmig bekannt ist, ist ein Mönch des Klosters Gyitsang Gaden Choekhorling im Bezirk Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu. Nur unter großer Gefahr konnte Kalsang Tsultrim diese Videobotschaft aufnehmen und unter di…
03.11.2009
Bild: Jüngster Bericht der China-Exekutiv-Kommission des US KongressesBild: Jüngster Bericht der China-Exekutiv-Kommission des US Kongresses
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Jüngster Bericht der China-Exekutiv-Kommission des US Kongresses

Die chinesische Regierung und die Kommunistische Partei verschärften in Tibet ihre Politik und ergriffen Maßnahmen, welche die Tibeter dermaßen frustrierten, daß es ab März 2008 zu der Welle der Protestaktionen kam, heißt es in dem Kapitel Tibet des Jahresberichts 2009 der Exekutiv-Kommission des US-Kongresses. In dem Bericht werden die politischen Strategien und Maßnahmen der chinesischen Regierung in Bezug auf Tibet geschildert. Dazu gehören: Die Weigerung, mit dem Dalai Lama sinnvolle Gespräche zu führen. Aufstockung der Anti-Dalai-Kampa…
27.10.2009
Bild: China läßt vier Tibeter in Lhasa wegen der Protestaktionen vom Frühjahr 2008 hinrichtenBild: China läßt vier Tibeter in Lhasa wegen der Protestaktionen vom Frühjahr 2008 hinrichten
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China läßt vier Tibeter in Lhasa wegen der Protestaktionen vom Frühjahr 2008 hinrichten

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, verurteilt auf das Schärfste die Hinrichtung von vier Tibetern. Das TCHRD erhielt eine bestätigte Mitteilung aus zuverlässigen Quellen, daß Lobsang Gyaltsen, Loyak, Penkyi (aus dem Kreis Sakya) und ein weiterer Tibeter, dessen Name unbekannt ist, am Dienstag, den 20. Oktober 2009 unter der Aufsicht des Mittleren Volksgerichts des Bezirks Lhasa wegen ihrer angeblichen Verwicklung in die Massenproteste letzten Jahres in der tibetischen Hauptstadt hingerichtet wurden. Wir er…
23.10.2009
Bild: Zwei tibetische Sozialarbeiter aus Lhasa zu 14 bzw. 15 Jahren Gefängnis verurteiltBild: Zwei tibetische Sozialarbeiter aus Lhasa zu 14 bzw. 15 Jahren Gefängnis verurteilt
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Zwei tibetische Sozialarbeiter aus Lhasa zu 14 bzw. 15 Jahren Gefängnis verurteilt

Unter den Hunderten von Tibetern, die letztes Jahr willkürlich inhaftiert und gefoltert wurden, weil sie ihrem Unmut über die schon 50 Jahre anhaltende chinesische Repression in Tibet Ausdruck verliehen, befinden sich auch zwei Sozialarbeiter, die in Indien zur Schule gegangen waren. Wie die Tibetische Zentralverwaltung [Exilregierung] erst jetzt erfuhr, hat ein Volksgericht in Lhasa sie letztes Jahr mit sehr harten Gefängnisstrafen belegt. Migmar Dhondup, 36 Jahre, und Tenchoe, alias Tenzin Choedak, 23 Jahre, wurden von den Sicherheitskräft…
14.10.2009
Bild: Tibetische Ärztin Yeshi Choedon zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, elf Mönche des Klosters Pangsa vermisstBild: Tibetische Ärztin Yeshi Choedon zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, elf Mönche des Klosters Pangsa vermisst
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Tibetische Ärztin Yeshi Choedon zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, elf Mönche des Klosters Pangsa vermisst

Einer uns am 5. Oktober zugegangenen zuverlässigen Information zufolge verurteilte der Mittlere Volksgerichtshof von Lhasa am 7. November 2008 die 54jährige im Ruhestand befindliche tibetische Ärztin Yeshi Choedon aus Lhasa zu fünfzehn Jahren Gefängnis. Sie wird beschuldigt, in der Zeit der friedlichen Demonstrationen im März vergangenen Jahres die Außenwelt mit Staatsgeheimnissen versorgt zu haben. Außerdem sprach ihr das Gericht die bürgerlichen Rechte für fünf Jahre ab. Aus Quellen verlautet, daß sie in einer Strafanstalt in der Nähe vo…
09.10.2009
Bild: Um China zu Diensten zu stehen, stellt Nepal eine Grenzschutztruppe zur Kontrolle der Grenze zu Tibet aufBild: Um China zu Diensten zu stehen, stellt Nepal eine Grenzschutztruppe zur Kontrolle der Grenze zu Tibet auf
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Um China zu Diensten zu stehen, stellt Nepal eine Grenzschutztruppe zur Kontrolle der Grenze zu Tibet auf

Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird Nepal eine Grenzschutztruppe aufstellen, um seine Grenze zu Tibet gezielt zu überwachen. Zweck dieser Maßnahme sei, wie der nepalesische Innenminister Bhim Rawal von IANS (Indo-Asian News Service) zitiert wird, die Verhinderung antichinesischer Aktivitäten auf nepalesischem Boden durch tibetische Dissidenten. IANS berichtet, der Innenminister, begleitet von den Chefs diverser Sicherheitsabteilungen, habe am 1. Oktober überraschend Mustang, den nördlichsten Distrikt Nepals, besucht. Mustang ist Teil …
08.10.2009
Bild: Sechs Festnahmen und eine Verurteilung in der Präfektur Ngaba in OsttibetBild: Sechs Festnahmen und eine Verurteilung in der Präfektur Ngaba in Osttibet
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Sechs Festnahmen und eine Verurteilung in der Präfektur Ngaba in Osttibet

Quellen aus Tibet berichten von der Verurteilung von einem Tibeter und der Festnahme von sechs anderen im Bezirk Ngaba in der TAP Ngaba (chin. Aba), Provinz Sichuan. Im März 2008 hatten sie gegen die gesetzwidrige Verhaftung und Tötung ihrer Landsleute protestiert. Ende August dieses Jahres wurde der 23jährige Mönch Lobsang Tsultrim aus dem Kloster Kirti vom Mittleren Volksgericht im Bezirk Ngaba zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte im vergangenen März eine friedliche Demonstration angeführt, wurde festgenommen und mehrere Monate la…
01.10.2009
Bild: Reporter ohne Grenzen empört über die Inhaftierung von vier tibetischen SchriftstellernBild: Reporter ohne Grenzen empört über die Inhaftierung von vier tibetischen Schriftstellern
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Reporter ohne Grenzen empört über die Inhaftierung von vier tibetischen Schriftstellern

Die in Paris ansässige Organisation „Reporter ohne Grenzen“ kritisierte China scharf wegen der Inhaftierung einer Reihe tibetischer Schriftsteller. Bekannt wurden die Fälle durch das Blog der in Peking lebenden tibetischen Bloggerin Woeser vom 3. August. Mindestens vier weitere Blog-Einträge in Tibet, in denen außerdem von diesen Verhaftungen die Rede war, sind inzwischen von den Behörden blockiert worden. Drei der Autoren wurden in diesem Jahr festgenommen, während sich einer seit März 2008 in Haft befindet. Drokru Tsultrim (chin. Zhuori …
28.09.2009
Bild: Hetzjagd nach Zwischenfall mit tibetischer Flagge in Yushu in OsttibetBild: Hetzjagd nach Zwischenfall mit tibetischer Flagge in Yushu in Osttibet
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Hetzjagd nach Zwischenfall mit tibetischer Flagge in Yushu in Osttibet

Eine Musikveranstaltung im Bezirk Nangchen in der TAP Yushu, Präfektur Qinghai, nahm einen gar nicht so unterhaltsamen Ausgang, nachdem die chinesischen Sicherheitskräfte vier Schüler schwer geschlagen und das Gelände abgeriegelt haben. Vor einigen Tagen planten die chinesischen Behörden die Klöster Tsechu, Kyodrak, Palme und Gonshab mit Generatoren auszustatten. Als sich herausstellte, daß nicht alle aufgelisteten Generatoren bei der Lieferung dabei waren, informierten zwei Mönche die Bezirksverwaltung, sie bekamen jedoch keine Antwort. Als…
22.09.2009
Bild: Neuauflage der Hartdurchgreif-Kampagne in Tibet vor wichtigem JubiläumBild: Neuauflage der Hartdurchgreif-Kampagne in Tibet vor wichtigem Jubiläum
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Neuauflage der Hartdurchgreif-Kampagne in Tibet vor wichtigem Jubiläum

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, berichtet, hatben die chinesischen Behörden in der Autonomen Region Tibet (TAR) haben beschlossen, die Kampagne des harten Durchgreifens („Schlag-hart-zu“) vor dem 60. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik am 1. Oktober wieder aufzunehmen, wie aus einer offiziellen Mitteilung von Xizang Rebao (Tibet Daily) vom 8. September hervorgeht. Seit es im vergangenen Jahr zu den großen Protestaktionen in ganz Tibet gekommen war, haben die chinesischen Behörden immer schärfere…
15.09.2009
Bild: Ein Mönch des Klosters Drepung starb nach schwerer Folterung in chinesischer HaftBild: Ein Mönch des Klosters Drepung starb nach schwerer Folterung in chinesischer Haft
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Ein Mönch des Klosters Drepung starb nach schwerer Folterung in chinesischer Haft

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, mitteilt erlag ein tibetischer Mönch namens Ngawang Woepel (Laienname Kalden) vom Kloster Drepung in der Nähe von Lhasa erlag Mitte August den durch die Mißhandlungen im Gefängnis erlittenen schweren Verletzungen. Am 10. März 2008 hatte er zusammen mit 300 weiteren Mönchen des Klosters Drepung an einer Demonstration teilgenommen. Die Mönche wollten ins Zentrum von Lhasa marschieren und dort gegen die chinesische Regierung protestieren, wurden aber unterwegs von den Sic…
14.09.2009
Bild: 20 Tibeter in Shershul in der TAP Kardze wegen „Abweichender Meinung“ verhaftetBild: 20 Tibeter in Shershul in der TAP Kardze wegen „Abweichender Meinung“ verhaftet
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20 Tibeter in Shershul in der TAP Kardze wegen „Abweichender Meinung“ verhaftet

Quelle: phayul.com, Dharamsala, 31. August: Nach einem Bericht des Senders Voice of Tibet haben die chinesischen Behörden im Bezirk Sershul (chin. Shiqu) in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, seit Samstag in Verbindung mit zwei verschiedenen anti-chinesischen Protestaktionen 20 Tibeter verhaftet, worunter sich zwei Minderjährige befinden. Zu den Verhaftungen kam es, nachdem eine Gruppe von Tibetern am Vorabend der Einweihung der neuen Halle des Tashi Gephelling Klosters im Dorf Chaktsa in der Gemeinde Zakay eine chinesische Nationalflagge heru…
04.09.2009
Bild: Junger Tibeter aus Lhasa wegen der Proteste 2008 zu 15 Jahren Gefängnis verurteiltBild: Junger Tibeter aus Lhasa wegen der Proteste 2008 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt
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Junger Tibeter aus Lhasa wegen der Proteste 2008 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt

Wie aus Quellen aus Tibet verlautet, hat das Mittlere Volksgericht Lhasa Anfang dieses Jahres vier Tibeter, die vergangenes Jahr an den friedlichen Demonstrationen in Lhasa beteiligt waren, zu Haftstrafen von zweieinhalb bis fünfzehn Jahren verurteilt. Ihre Namen wurden genannt als Lobsang Wangchuk, Tsultrim, Choephel und Lhakpa Tsering. Vermutlich verbüßen sie ihre Strafen nun in dem Gefängnis im Kreis Chushul unweit von Lhasa. Der 26jährige Lobsang Wangchuk, Sohn von Sonam Tsering, aus der Gemeinde Dechen im Kreis Taktse, Bezirk Lhasa, wu…
31.08.2009
Bild: Angehörige eines inhaftierten Tibeters flehen unter Tränen um seine FreilassungBild: Angehörige eines inhaftierten Tibeters flehen unter Tränen um seine Freilassung
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Angehörige eines inhaftierten Tibeters flehen unter Tränen um seine Freilassung

Einer Quelle aus Tibet zufolge protestierten im Juni Tibeter aus dem Bezirk Jomda in der Präfektur Chamdo (ehemalige Region Kham) in friedlicher Weise gegen die chinesische Regierung. Viele von ihnen wurden im Kloster Kyabche hinter Schloß und Riegel gesetzt, wo sie von den Behörden grausam gefoltert werden. Von den tibetischen Demonstranten wurden fünf in das Bezirksgefängnis von Jomda verlegt. Gegen Gonpo Dhargye und Norlha wurde wegen einer Straftat Anklage erhoben. Am 20. August ging Gonpo Dhargyes Frau, die 42jährige Wo Yag, mit ihren …
31.08.2009
Bild: Behörden bestätigen die Namen von drei Tibetern, die bei den Unruhen 2008 ums Leben kamenBild: Behörden bestätigen die Namen von drei Tibetern, die bei den Unruhen 2008 ums Leben kamen
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Behörden bestätigen die Namen von drei Tibetern, die bei den Unruhen 2008 ums Leben kamen

Nachdem Verwandte sich besorgt nach dem Verbleib ihrer Söhne erkundigt hatten, bestätigten Lokalbehörden im Kreis Nyemo im Regierungsbezirk Lhasa die Namen von drei Tibetern, die durch das gewaltsame Vorgehen der chinesischen Regierung gegen die friedlich protestierenden Tibeter am 14. März 2008 getötet wurden. Die drei Tibeter aus dem Kreis Nyemo wurden identifiziert als Gyaltsen, 28, aus dem Dorf Yakde, Phuntsok Tsering, 20, aus dem Dorf Yakde Lude und Mingyur, 20, aus dem Dorf Yakde Khangsar. Alle drei hatten durch Gelegenheitsjobs in Lha…
25.08.2009
Bild: Acht Tibeter in Golog zu Haftstrafen von zwei bis zu sieben Jahren verurteiltBild: Acht Tibeter in Golog zu Haftstrafen von zwei bis zu sieben Jahren verurteilt
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Acht Tibeter in Golog zu Haftstrafen von zwei bis zu sieben Jahren verurteilt

Einer bestätigten, dem TCHRD zugegangenen, Mitteilung zufolge verurteilte ein chinesisches Gericht in der TAP Golog, Provinz Qinghai, am 13. August acht Tibeter zu Haftstrafen unterschiedlicher Länge. Der Volksgerichtshof des Bezirks Machen in der Tibetisch-Autonomen Präfektur Golog verurteilte sechs Mönche und zwei Laien zu Gefängnis wegen ihrer Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion am 21. März 2009. Das Gericht sprach sie der Aufhetzung zu Protestaktionen und Demonstrationen gegen die chinesische Regierung für schuldig. Sie hatten…
17.08.2009
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