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igfm muenchen

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 Jürgen Thierack oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Oppenheimer http://www.igfm-muenchen.de info@igfm-muenchen.de Fax: 0049 89 871 39 357

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Drei Tibeter in Tawu festgenommen - Örtliche Bevölkerung schikaniert - Einsatz von PanzernBild: Drei Tibeter in Tawu festgenommen - Örtliche Bevölkerung schikaniert - Einsatz von Panzern
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Drei Tibeter in Tawu festgenommen - Örtliche Bevölkerung schikaniert - Einsatz von Panzern

Nach einer bestätigten Information, die uns heute erreichte, hat das Public Security Bureau (PSB) kürzlich drei Tibeter aus Tawu in der TAP Kardze festgenommen. Am 19. August wurde Rinah Lungpa in Siyo in der Nähe von Chengdu verhaftet. Der zweite Tibeter ist Gyaltsen aus dem Dorf Nyeshap, ebenfalls im Bezirk Tawu. Er wurde am 21. August festgenommen, als er gerade aus einem Krankenhaus in Chengdu kam, wohin er einen Verwandten zur Behandlung begleitet hatte. Die dritte Person, deren Namen nicht identifiziert werden konnte, wurde am 22. Aug…
26.08.2011
Bild: Mönche des Klosters Kirti in Osttibet weiterhin schikaniertBild: Mönche des Klosters Kirti in Osttibet weiterhin schikaniert
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Mönche des Klosters Kirti in Osttibet weiterhin schikaniert

Die chinesischen Behörden stellten den Mönchen, die noch im Kloster Kirti in Amdo in der Region Ngaba verblieben sind, ein Ultimatum. Wer immer früher einmal in Indien gewesen ist, politische Verbrechen begangen hat oder sich weigert, an den Schulungen zur patriotischen Umerziehung teilzunehmen, kann zum Verlassen des Klosters gezwungen werden. Weiterhin kündigten die Behörden an, für jeden Mönch ein „Pflichtenheft“ anzulegen. Die Mönche des Klosters Kirti protestierten jedoch dagegen, indem sie in den Straßen um das Kloster Plakate anbra…
24.08.2011
Bild: Leiche des tibetischen Mönches Tsewang Norbu unter hohen Sicherheitsvorkehrungen verbranntBild: Leiche des tibetischen Mönches Tsewang Norbu unter hohen Sicherheitsvorkehrungen verbrannt
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Leiche des tibetischen Mönches Tsewang Norbu unter hohen Sicherheitsvorkehrungen verbrannt

Der Mönch, der sich selbst in Brand gesetzt und dabei die Rückkehr des Dalai Lama und Freiheit für Tibet gefordert hatte, wurde am 17. August eingeäschert. Eine große Anzahl von bewaffneten paramilitärischen Kräften war rings um das Kloster herum im Einsatz. Die Behörden sperrten den provisorischen Verbrennungsplatz mit drei Reihen von Sicherheitskräften ab. Außer den Mönchen des Klosters Nyatso durfte niemand bei der Bestattung von Tsewang Norbu zugegen sein, dessen Leben am 15. August ein so tragisches Ende fand. Die Mönche führten die l…
23.08.2011
Bild: Schwere Restriktionen und Militäraufmarsch nach Selbstverbrennung des Mönches in Osttibet –Bild: Schwere Restriktionen und Militäraufmarsch nach Selbstverbrennung des Mönches in Osttibet –
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Schwere Restriktionen und Militäraufmarsch nach Selbstverbrennung des Mönches in Osttibet –

„Free Tibet“ veröffentlicht Bild von Tsewang Norbus Verzweiflungstat Noch während die Mönche des Klosters Nyitso den Körper von Tsewang Norbu, der sich am 15. August in Tawu, TAP Kardze, selbst verbrannte, ins Kloster trugen, marschierte eine große Zahl von Sicherheitskräften auf, um den Zugang zu dem Kloster zu blockieren. Etwa zehntausend Tibeter sollen zum Kloster geströmt sein. Sie versuchten verzweifelt hineinzugelangen, wobei sie die Polizisten des Public Security Bureau beiseite schoben. Etwa eintausend schafften es nach drinnen. Die …
22.08.2011
Bild: Tibetischer Mönch aus dem Kloster Nyitso Tawu in Kham zündet an sich und stirbtBild: Tibetischer Mönch aus dem Kloster Nyitso Tawu in Kham zündet an sich und stirbt
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Tibetischer Mönch aus dem Kloster Nyitso Tawu in Kham zündet an sich und stirbt

Bei seiner Selbstverbrennung aus Protest gegen das chinesische Regime forderte er Freiheit für Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama. Bei dem zweiten derartigen Fall in diesem Jahr legte ein tibetischer buddhistischer Mönch aus Protest gegen die Herrschaft Chinas über sein Land Feuer an sich und starb auf der Stelle. Wie der in Südindien lebende Mönch Chime Tendzin unter Berufung auf Kontakte zu der Gegend mitteilte, verbrannte sich der 29jährige Mönch Tsewang Norbu am Montag, den 15. August, in der TAP Kardze in der Provinz Sichuan. „Um …
17.08.2011
Bild: 25jähriger tibetischer politischer Gefangener stirbt an den Folgen schwerer Mißhandlungen durch die PolizeiBild: 25jähriger tibetischer politischer Gefangener stirbt an den Folgen schwerer Mißhandlungen durch die Polizei
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25jähriger tibetischer politischer Gefangener stirbt an den Folgen schwerer Mißhandlungen durch die Polizei

Unseren Quellen zufolge erlag Thinley, ein tibetischer politischer Gefangener, den Folgen der in der Haft erlittenen Folter. Er wurde im April 2009 festgenommen, als er im Bezirk Kardze Flugschriften verteilte, in denen es um Freiheit für Tibet ging. Danach wurde er sieben Monate lang im Polizeigewahrsam gehalten, wo er entsetzlich geschlagen wurde, so daß er physisch und psychisch zum Invaliden wurde. Die Behörden überließen ihn in diesem Zustand seiner Familie, die trotz ihrer ärmlichen Verhältnisse Thinley jede nur mögliche Behandlung a…
15.08.2011
Bild: Etwa 50 Tibeter wegen Protestes gegen Bergbau in Dzogang festgenommenBild: Etwa 50 Tibeter wegen Protestes gegen Bergbau in Dzogang festgenommen
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Etwa 50 Tibeter wegen Protestes gegen Bergbau in Dzogang festgenommen

Die Ortsansässigen befürchten, daß die Umwelt erhebliche Schäden davonträgt und ihre heiligen Stätten beeinträchtigt werden. Im Verlauf der letzten drei Monate nahmen die Behörden eine ganze Reihe von Tibetern fest, die im Bezirk Dzogang, (chin. Zuogang), Präfektur Chamdo, TAR, gegen den Bergwerksbetrieb protestierten. Unseren Quellen zufolge wurden nun zwei Männer, die als die Rädelsführer gelten, festgenommen. Bereits davor gab es eine Arrestwelle, bei der andere Tibeter verhaftet wurden, die versucht hatten, den Betrieb der Bergwerke in …
15.08.2011
Bild: Drei Jugendliche im Bezirk Kardze in Osttibet festgenommenBild: Drei Jugendliche im Bezirk Kardze in Osttibet festgenommen
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Drei Jugendliche im Bezirk Kardze in Osttibet festgenommen

Am Nachmittag des 10. Juli 2011 um etwa 4 Uhr riefen drei Jugendliche – Lobsang Phuntsok, Samphel Dhondup und Lobsang Lhundup – auf dem Marktplatz der Bezirksstadt Kardze Parolen und verteilten Flugschriften. In diesen standen Formulierungen wie „Freiheit in Tibet“, „Lange lebe der Dalai Lama“ und „Möge der Dalai Lama bald mit allen Tibetern vereint sein“! Es dauerte nicht lange, bis die Polizei des Public Security Bureau des Bezirks Kardze anrückte, die Knaben heftig schlug und sie dann festnahm. Alle drei Jugendliche sind aus dem Bezirk…
12.08.2011
Bild: Appell eines im Exil lebenden Tibeters für seinen in Tibet inhaftierten BruderBild: Appell eines im Exil lebenden Tibeters für seinen in Tibet inhaftierten Bruder
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Appell eines im Exil lebenden Tibeters für seinen in Tibet inhaftierten Bruder

Lobsang Ngodup, ein junger Mann, Mitte Zwanzig, wurde von chinesischem Sicherheitspersonal so heftig geschlagen, daß er bewußtlos umfiel. Er hatte am 29. Juli eine Soloprotestaktion veranstaltet, sich ein Portrait des Dalai Lama umgehängt und Parolen für die Unabhängigkeit Tibets und die Rückkehr des Dalai Lama gerufen. Als sein Bruder Lobsang Tsering, der an der Universität von Mysore seinen Bachelor vorbereitet, fünf Tage später von dieser wackeren Tat erfuhr, brach es ihm das Herz. Obwohl andere Mitglieder der Familie bereits Ähnliches…
09.08.2011
Bild: Bleirückstände aus chinesischen Fabriken vergiften das Trinkwasser in NordwesttibetBild: Bleirückstände aus chinesischen Fabriken vergiften das Trinkwasser in Nordwesttibet
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Bleirückstände aus chinesischen Fabriken vergiften das Trinkwasser in Nordwesttibet

Mönche des Klosters Kumbum appellieren an die Regierung Ungezügelter Bergbau und der Betrieb von Bleihütten in der Provinz Qinghai haben das Trinkwasser des wichtigen buddhistischen Klosters Kumbum und der umliegenden Dörfer im Bezirk Rushar (chin. Huangzhong), Präfektur Tsoshar (chin. Haidong), vergiftet, worüber die International Campaign for Tibet (ICT) in einem neuen Bericht informiert (1). Die Behörden zeigen sich demgegenüber gleichgültig und versuchen die Angelegenheit zu vertuschen. Das Kloster Kumbum im Bezirk Rushar ist der Geburt…
08.08.2011
Bild: Dalai Lama Portrait im Kloster Lithang in Osttibet inthronisiertBild: Dalai Lama Portrait im Kloster Lithang in Osttibet inthronisiert
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Dalai Lama Portrait im Kloster Lithang in Osttibet inthronisiert

Über 5000 gläubige Buddhisten aus ganz Kham kamen bei einem berühmten Gebetsfest zusammen, dem zehntägigen Jang Gonchoe Chenmo, das vom 15. bis 25. Juli im Kloster Gonchen in Lithang stattfand. Mönche und Nonnen aus über einhundert Klöstern aus ganz Osttibet versammelten sich. Die chinesischen Behörden versuchten anfänglich, die Zahl der Teilnehmer auf eintausend zu beschränken, aber als es immer mehr wurden, sahen sie davon ab, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Doch während des gesamten Festes blieben die Sicherheitskräfte in der Nähe in ihren S…
05.08.2011
Bild: Tibetischer Politischer Gefangener in bedenklichem Gesundheitszustand, mit Gehirnschaden entlassenBild: Tibetischer Politischer Gefangener in bedenklichem Gesundheitszustand, mit Gehirnschaden entlassen
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Tibetischer Politischer Gefangener in bedenklichem Gesundheitszustand, mit Gehirnschaden entlassen

Wie der in Südindien lebende Tibeter Kunsang Tenzin mitteilte, wurde der politische Gefangene Wangchuk nach Verbüßung einer dreijährigen Haftstrafe kürzlich entlassen. Sein Gefährte Woeser, der mit ihm festgenommen und verurteilt wurde, bleibt jedoch weiterhin inhaftiert. Beide Männer wurden am 2. August 2008 festgenommen, weil sie im Kloster Kumbum in Amdo eine Demonstration planten und dabei eine tibetische Flagge schwenken wollten. Insgesamt bereiteten sich neun Personen auf die Aktion vor. Die chinesischen Behörden bekamen jedoch Wind vo…
03.08.2011
Bild: Noch ein tibetischer Mönch aus Kirti zu drei Jahren verurteilt - Hunderte von Offiziellen in KirtiBild: Noch ein tibetischer Mönch aus Kirti zu drei Jahren verurteilt - Hunderte von Offiziellen in Kirti
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Noch ein tibetischer Mönch aus Kirti zu drei Jahren verurteilt - Hunderte von Offiziellen in Kirti

Einer bestätigten Information zufolge wurde der Mönch Dhonyoe Dorjee vom Kloster Kirti in der TAP Ngaba zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er befindet sich gegenwärtig im Gefängnis Mein-Yang in der Nähe von Chengdu. Weder über die Umstände der Gerichtsverhandlung, noch über das Gericht, das das Urteil fällte noch über das Datum und die Zeit der Verhandlung wurde etwas bekannt. Ebenso liegen die Anklagen, deretwegen er verurteilt wurde, im Dunkeln. Seit seiner Festnahme am 8. April 2011 war Dhonyoe Dorjee spurlos verschwunden. Er wurde bis…
01.08.2011
Bild: Die Tibetische Zentralverwaltung verurteilt das neue Weißbuch Chinas als reine SchönfärbereiBild: Die Tibetische Zentralverwaltung verurteilt das neue Weißbuch Chinas als reine Schönfärberei
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Die Tibetische Zentralverwaltung verurteilt das neue Weißbuch Chinas als reine Schönfärberei

Als Reaktion auf das jüngste Weißbuch Chinas zu Tibet gab die Abteilung für Information und Internationale Beziehungen der Tibetischen Zentralverwaltung in Dharamsala bei einer Pressekonferenz am 18. Juli die folgende Erklärung ab. Das endgültige Urteil über Chinas gute oder schlechte Regierung in Tibet sollte das tibetische Volk schließlich selbst fällen. Seit dem Abschluß des 17-Punkte Abkommens, das 1951 unter Zwang in Peking unterzeichnet wurde, also seit über 60 Jahren, hat das tibetische Volk sein Urteil durch seinen Einsatz von Leib u…
28.07.2011
Bild: Zwei tibetische Mönche des Klosters Kirti zu je drei Jahren Gefängnis verurteiltBild: Zwei tibetische Mönche des Klosters Kirti zu je drei Jahren Gefängnis verurteilt
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Zwei tibetische Mönche des Klosters Kirti zu je drei Jahren Gefängnis verurteilt

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie am 19. Juli in einer bestätigten Mitteilung erfuhr, wurden die Mönche Lobsang Khedup und Lobsang Gyatso vom Kloster Kirti, Bezirk Ngaba, am 15. Juli zu je drei Jahren Haft verurteilt. Lobsang Khedup (36), der aus dem Unteren Dorf Chookleh, Ngaba, stammt, wurde am 4. Mai 2011 festgenommen. In jungen Jahren trat er ins Kloster Kirti ein, wo er zum Mönch ordiniert wurde und einen hohen Grad an buddhistischer Gelehrsamkeit erwarb. Während er sich ständig fortbildete, unterrichtete er a…
27.07.2011
Bild: Zwei tibetische Schülerinnen und ein Mönch geschlagen, medizinische Behandlung verweigertBild: Zwei tibetische Schülerinnen und ein Mönch geschlagen, medizinische Behandlung verweigert
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Zwei tibetische Schülerinnen und ein Mönch geschlagen, medizinische Behandlung verweigert

Zwei tibetische Teenager befinden sich in einem bedenklichen Gesundheitszustand, nachdem sie von den chinesischen Sicherheitskräften heftig geschlagen und festgenommen wurden. Sie hatten in Osttibet gegen die chinesische Herrschaft demonstriert. Die als Tashi Pelmo, 16, und Pema Yangdzom, 19, bezeichneten Mädchen wurden später ihren Familien übergeben, aber sie dürfen sich trotz ihrer schweren Verletzungen nicht in ärztliche Behandlung begeben. „Am 12. Juli nachmittags kamen die zwei Mädchen zum Markplatz von Kardze und riefen Parolen, womi…
25.07.2011
Bild: Tibetischer Mönch wegen Anbringens von Glückssymbolen verhaftetBild: Tibetischer Mönch wegen Anbringens von Glückssymbolen verhaftet
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Tibetischer Mönch wegen Anbringens von Glückssymbolen verhaftet

Am 6. Juli 2011 nahm die chinesische Polizei den Mönch Dorgay des zur Gemeinde Dickyi im Bezirk Nagchu, TAR, gehörenden Klosters Shabten fest. In den frühen Morgenstunden dieses Tages, etwa um 5 Uhr, packte Dorgay 1500 - 2000 weiße Khataks (Seidenschals) in ein Fahrzeug und fuhr los. Zum 76. Geburtstag des Dalai Lama band er diese weißen Glück bringenden Symbole in der Gegend von Nagchu an Bäume, Strommasten und wo immer nur möglich, während er für dessen langes Leben betete. Kaum war er ins Kloster zurückgekehrt, da stand auch schon die Pol…
22.07.2011
Bild: Nichts als „weiße Tünche“ - Chinas neues Weißbuch zu TibetBild: Nichts als „weiße Tünche“ - Chinas neues Weißbuch zu Tibet
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Nichts als „weiße Tünche“ - Chinas neues Weißbuch zu Tibet

Der Sprecher der Tibetischen Zentralverwaltung in Dharamsala Thubten Samphel sagte heute Phayul, das jüngste Weißbuch der Chinesen zu Tibet sei „nichts als Augenwischerei, um ihr verheerendes Mißmanagement in Tibet zu verdecken.“ Im Vorfeld zu den 60. Gedenkfeiern an die friedliche Befreiung Tibets gab China gestern ein Weißbuch mit dem Titel „Sechzig Jahre seit der friedlichen Befreiung Tibets“ heraus. „Das wahre Weißbuch, also das eigentliche Urteil, über Chinas Herrschaft in Tibet hat das tibetische Volk nach sechs Jahrzehnten der Unterd…
20.07.2011
Bild: Mönche des Klosters Surmang in Tibet protestieren gegen „60 Jahre friedliche Befreiung Tibets“Bild: Mönche des Klosters Surmang in Tibet protestieren gegen „60 Jahre friedliche Befreiung Tibets“
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Mönche des Klosters Surmang in Tibet protestieren gegen „60 Jahre friedliche Befreiung Tibets“

Am 12. Juli 2011 nahmen die chinesischen Behörden acht Mönche des Klosters Surmang im Bezirk Nangchen, TAP Yushu, Provinz Qinghai, fest, weil sie sich geweigert hatten, bei den Feiern, die die Bezirksregierung von Nangchen zum 90. Gründungstag der KPCh plante, mitzumachen. Am 1. Juli feierte China nämlich den 90. Gründungstag der Kommunistischen Partei und gleichzeitig “60 Jahre der friedlichen Befreiung Tibets”. Am 1. Juli kündigte die Lokalverwaltung von Nangchen an, daß sie anläßlich des 90. Jubiläums der Gründung der Chinesischen Kommu…
18.07.2011
Bild: In Osttibet 13 Tibeter verurteilt, strenge Einschränkungen für die BevölkerungBild: In Osttibet 13 Tibeter verurteilt, strenge Einschränkungen für die Bevölkerung
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In Osttibet 13 Tibeter verurteilt, strenge Einschränkungen für die Bevölkerung

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, aus sicherer Quelle erfuhr, hat das Volksgericht des Bezirks Kardze am 5. Juli 2011 das Urteil über dreizehn Tibeter gefällt. Zwei von ihnen, die beiden 19jährigen Sonam Choegyal und Sonam Nyima, wurden zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Über die anderen 11 konnte das TCHRD nichts in Erfahrung bringen. Am 24. Juli hatten die beiden, die aus dem Dorf Khakar, Gemeinde Lhopa, kommen, in Kardze demonstriert, woraufhin sie sofort von der Polizei abgeführt wurden. Die chi…
15.07.2011
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