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igfm muenchen

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Sekretariat des UN-Ausschusses gegen Diskriminierung zensiert TCHRD-BerichtBild: Sekretariat des UN-Ausschusses gegen Diskriminierung zensiert TCHRD-Bericht
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Sekretariat des UN-Ausschusses gegen Diskriminierung zensiert TCHRD-Bericht

Das TCHRD, tchrd.org, konstatiert, daß der UN-Ausschluß für die Beseitigung von Rassendiskriminierung (CERD) zu seiner 75. Sitzung zusammengetreten ist, bei der dessen Fachleute den zehnten, elften, zwölften und dreizehnten offiziellen Bericht der VR China begutachten werden. Während das TCHRD Vertrauen zu den Experten des CERD hat, ist es enttäuscht über die selektive Haltung des CERD-Sekretariats und dessen Zensur von NGO-Berichten. Das Sekretariat untersteht dem Büro des Hochkommissars für Menschenrechte. Der periodische Bericht des TCHRD…
11.08.2009
Bild: Chinesische Behörden lassen tibetischen Autor aus Amdo verschwindenBild: Chinesische Behörden lassen tibetischen Autor aus Amdo verschwinden
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Chinesische Behörden lassen tibetischen Autor aus Amdo verschwinden

Wie aus einer Nachrichtenseite aus Tibet hervorgeht, haben die chinesischen Behörden unlängst den tibetischen Schriftstellter Tashi Rabten aus der TAP Ngaba, der unter dem Pseudonym Therang schrieb, wegen angeblicher politisch subversiver Aktivitäten entführt. Am 25. Januar veröffentliche Tashi Rabten ein Buch mit dem Titel „Trag Yig“ („Blutige Buchstaben“), in dem er eine wahrheitsgemäße und ausführliche Schilderung der Ereignisse vom 10. März 2008 in Tibet gab. Die Behörden haben den Vertrieb des Buches jedoch gestoppt, die bereits verkau…
07.08.2009
Bild: Tibetischer Schüler wegen antichinesischem Protest verhaftetBild: Tibetischer Schüler wegen antichinesischem Protest verhaftet
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Tibetischer Schüler wegen antichinesischem Protest verhaftet

Die chinesische Polizei in Chamdo nahm einen 18jährigen tibetischen Schüler fest, weil er gegen die chinesische Herrschaft protestiert und seine Treue zum Dalai Lama öffentlich bekundet hatte. Lobsang Nyandak, ein Schüler der Guru Gewa Schule, verließ am Sonntag, den 28. Juni 2009 zusammen mit einem Freund das Schulgelände. Die beiden gingen in die Stadt und schlenderten einige Zeit über den Markt. Gegen Abend blieb Lobsang alleine zurück und schickte seinen Freund zurück zur Schule. Er plante nämlich an diesem Tag eine Protestaktion. Er hat…
30.07.2009
Bild: Zuchtmeister des Klosters Jakhyung in Amdo wegen „Pflichtversäumnis“ seines Amtes enthobenBild: Zuchtmeister des Klosters Jakhyung in Amdo wegen „Pflichtversäumnis“ seines Amtes enthoben
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Zuchtmeister des Klosters Jakhyung in Amdo wegen „Pflichtversäumnis“ seines Amtes enthoben

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, mitteilte, wurde der Mentor des Klosters Jakhyung im Autonomen Bezirk Bayen Hui, Präfektur Tsoshar, Provinz Qinghai, seines Amtes enthoben, weil er angeblich nicht gebührend mit den Kadern kooperierte, welche die patriotische Umerziehung im Kloster durchführen wollten. Am 27. Juni erschien eine Gruppe von Beamten des Amtes für Religiöse Angelegenheiten des Bezirks Bayen Hui (chin. Hualong Hui), Präfektur Tsoshar (chin. Haidong), und des Büros für Öffentliche Sicherheit…
27.07.2009
Bild: Auf Tibetisch beantwortete Prüfungsbögen in Osttibet für ungültig erklärtBild: Auf Tibetisch beantwortete Prüfungsbögen in Osttibet für ungültig erklärt
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Auf Tibetisch beantwortete Prüfungsbögen in Osttibet für ungültig erklärt

Kürzlich wurden bei den Eignungsprüfungen zum Lehramt tibetische Prüfungskandidaten an der Verwendung der tibetischen Sprache gehindert. An diesem Fall wird wieder einmal deutlich, daß die chinesische Regierung eine Politik der gewaltsamen Durchsetzung des Chinesischen mit dem Ziel der Zurückdrängung der traditionellen Sprache der Tibeter verfolgt. Das ist eine Verweigerung der Gleichberechtigung der Sprachen, die verfassungsgemäß den einzelnen Volksgruppen zusteht. Von den etwa 100 College-Absolventen, die eine Eignungsprüfung für die Eins…
22.07.2009
Bild: Zwei nach Tibet zurückgekehrte Jugendliche schwer gefoltertBild: Zwei nach Tibet zurückgekehrte Jugendliche schwer gefoltert
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Zwei nach Tibet zurückgekehrte Jugendliche schwer gefoltert

Wie die chinesisch-sprachige Website boxun.com berichtet, wurden zwei tibetische Jugendliche, die im April aus dem Exil nach Tibet zurückkehren wollten, sofort, nachdem sie von Nepal kommend die Grenze überschritten hatten, von der chinesischen Polizei festgenommen. Die beiden hatten in Indien eine von der tibetischen Exilregierung geführte Schule besucht. Dagah und Tsultrim aus der TAP Dechen in der Provinz Yunnan hatten zuerst im Februar versucht, nach Tibet einzureisen, waren aber an der Grenze von chinesischen Patrouillen aufgehalten wor…
20.07.2009
Bild: Exiltibeter verleihen ihrer Solidarität mit dem Aufstand der Uiguren AusdruckBild: Exiltibeter verleihen ihrer Solidarität mit dem Aufstand der Uiguren Ausdruck
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Exiltibeter verleihen ihrer Solidarität mit dem Aufstand der Uiguren Ausdruck

Fünf größere tibetische NGOs in Dharamsala erklärten ihre tiefe Betroffenheit über die tragischen Ereignisse der letzten Tage in Ost-Turkestan (chin. Xinjiang): „Wir rufen die Regierung Chinas auf, alle diejenigen, die wegen der friedlichen Protestaktionen festgenommen wurden, freizulassen, die Internet- und Mobilfunkverbindungen in Ürümqi wiederherzustellen, Journalisten freien Zugang zu der Region zu gewähren, die Propagandaoffensive, die nur noch mehr Gewalt schürt, einzustellen, und eine unabhängige Untersuchung durch die Vereinten Nation…
15.07.2009
Bild: Willkürliche Entführung eines Mönches des Klosters Labrang bei Polizeiaktion im Mai (TCHRD)Bild: Willkürliche Entführung eines Mönches des Klosters Labrang bei Polizeiaktion im Mai (TCHRD)
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Willkürliche Entführung eines Mönches des Klosters Labrang bei Polizeiaktion im Mai (TCHRD)

Wie das TCHRD erst jetzt aus bestätigter Quelle erfuhr, wurde im Mai ein tibetischer Mönch des Klosters Labrang im Bezirk Sangchu (chin. Xiahe Xian), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, bei einer Durchsuchungsaktion von der Polizei willkürlich entführt. Tsayul Kelsang Gyatso stammt aus dem Dorf Tsayul im Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, Provinz Gansu. In jungen Jahren wurde er im Kloster Labrang zum Mönch geweiht. Bis zu seiner Entführung studierte er an der Dialektik-Schule des Klosters. Am Abend des 22. Mai 2009 führten die Sicherheitskrä…
13.07.2009
Bild: "Die wahre Geschichte des Aufstandes der Uiguren" - Rebiya Kadeer, Präsidentin des Weltkongresses der UigurenBild: "Die wahre Geschichte des Aufstandes der Uiguren" - Rebiya Kadeer, Präsidentin des Weltkongresses der Uiguren
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"Die wahre Geschichte des Aufstandes der Uiguren" - Rebiya Kadeer, Präsidentin des Weltkongresses der Uiguren

Durch das brutale Vorgehen der chinesischen Polizei wurde aus einer friedlichen Versammlung ein Blutbad Rückblickend auf ihren Umgang mit den Unruhen in Ürümqi und Ost-Turkestan diese Woche wird die chinesische Regierung der Welt vermutlich erzählen, daß sie im Interesse der Aufrechterhaltung der Stabilität handelte. Gewiß wird sie nicht sagen, warum Tausende von Uiguren alles aufs Spiel setzten, um ihre Stimme gegen die Ungerechtigkeit zu erheben, unter der sie leiden, oder warum Hunderte von ihnen jetzt tot sind, weil sie von ihrem Demonst…
09.07.2009
Bild: Xinjiang - Düsteres Echo der Vorgehensweise Pekings in Tibet 2008Bild: Xinjiang - Düsteres Echo der Vorgehensweise Pekings in Tibet 2008
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Xinjiang - Düsteres Echo der Vorgehensweise Pekings in Tibet 2008

Nur Stunden nach den blutigen Zusammenstößen am Wochenende in Urumqi und noch ehe die Behörden die erschreckende Zahl der Todesopfer bekanntgaben, erklärte Peking unmißverständlich, wer die wahren Schuldigen an den Unruhen in der Hauptstadt der im Nordwesten gelegenen Region Xinjiang seien. Xinhua, die offizielle chinesische Nachrichtenagentur, machte für das, was sie als „vorsätzliche und organisierte Gewalttätigkeit“ bezeichnete, im Exil lebende führende Vertreter der Uighuren, der vorwiegend moslemischen Volksgruppe in der Region, verantw…
08.07.2009
Bild: Zusammenstöße zwischen Tibetern und chinesischen Sicherheitskräften - 10 FestnahmenBild: Zusammenstöße zwischen Tibetern und chinesischen Sicherheitskräften - 10 Festnahmen
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Zusammenstöße zwischen Tibetern und chinesischen Sicherheitskräften - 10 Festnahmen

Am Verhalten der chinesischen bewaffneten Kräfte, die 2008 in allen Teilen des Landes mit erbarmungsloser Gewalt gegen die Tibeter vorgingen, hat sich bis heute nichts geändert. China setzt seine Politik der harten Linie fort, die Behörden verhaften Tibeter, schießen mit scharfer Munition auf sie und verhängen harte Strafen über sie. Einer Quelle aus Tibet zufolge wurden nach einem Zusammenstoß zwischen Einheimischen und bewaffneten Kräften im Bezirk Jomda in der Präfektur Chamdo zehn Tibeter festgenommen. Das Kloster Taklung, das unter die…
07.07.2009
Bild: Tibeter wegen Verdachts auf Verursachung eines Sprengstoffanschlags verhaftetBild: Tibeter wegen Verdachts auf Verursachung eines Sprengstoffanschlags verhaftet
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Tibeter wegen Verdachts auf Verursachung eines Sprengstoffanschlags verhaftet

Zuverlässigen Quellen zufolge wurde der Tibeter Tashi, ein Beamter aus dem Bezirk Bathang in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, am 19. Juni auf seinem Nachhauseweg festgenommen, weil die Behörden ihn verdächtigen, hinter einem Sprengstoffattentat vor drei Monaten zu stecken. Zu dieser Zeit wurde in Kardze an mehreren Orten protestiert. Einigen Jugendlichen, die heimlich Spruchbänder politischen Inhalts aufgehängt hatten, gelang es, sich durch die Flucht der Verhaftung zu entziehen. Im März dieses Jahres war es in der Gemeinde Phogurshi, Bezi…
06.07.2009
Bild: Zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho von der Schule verwiesenBild: Zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho von der Schule verwiesen
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Zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho von der Schule verwiesen

Einer bestätigten, dem TCHRD zugegangenen Mitteilung zufolge wurden am 19. Juni 2009 zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho wegen einer friedlichen Meinungsäußerung am 24. April 2009 von der Schule verwiesen. Es handelt sich um Dolma Tashi und Dolma Bum, beide aus der Gemeinde Sangkhok, Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, Provinz Gansu. Am 24. April 2009 gingen die Schüler der Tibetischen Mittelschule von Kanlho im Bezirk Sangchu auf die Straße, um dagegen zu protestieren, daß die Schulbehörden die für die Tibeter reservierten Pl…
03.07.2009
Bild: Das TCHRD begeht den 12. Internationalen Tag der Vereinten Nationen zur Unterstützung der FolteropferBild: Das TCHRD begeht den 12. Internationalen Tag der Vereinten Nationen zur Unterstützung der Folteropfer
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Das TCHRD begeht den 12. Internationalen Tag der Vereinten Nationen zur Unterstützung der Folteropfer

Das Völkerrecht legt fest, daß Folter und andere Formen der grausamen, unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung oder Strafe unter keinen Umständen zu rechtfertigen sind. Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, gedenkt am zwölften des von den Vereinten Nationen eingeführten Internationalen Tags der Folteropfer der entsetzlichen Schmerzen und des großen Leides, das die Opfer und Überlebenden der Folter in der ganzen Welt zu erdulden haben. Der Tag erinnert uns daran, daß Folter ein Verbrechen ist. Er bi…
02.07.2009
Bild: Zusammenstoß zwischen Bewohnern und Bergleuten in Tibet - Dürre und Insektenplage auf dem Dach der WeltBild: Zusammenstoß zwischen Bewohnern und Bergleuten in Tibet - Dürre und Insektenplage auf dem Dach der Welt
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Zusammenstoß zwischen Bewohnern und Bergleuten in Tibet - Dürre und Insektenplage auf dem Dach der Welt

Die Bewohner der Gemeinde Gyama in der Nähe von Lhasa protestieren gegen eine Bergbaufirma, die das Wasser des Gyama Flusses für ihr Bergbauprojekt ableiten will. Dazu wurden bereits Rohre über die Felder der Bauern verlegt, die diesen gewaltsam und ohne Entschädigung weggenommen wurden. Seit fast zwei Jahrzehnten werden in den Bergen von Gyama nun schon Bodenschätze abgebaut. Die in den Gyama Shingchu Fluß abgeleiteten toxischen Abfälle führten im letzten Jahr zum Tod einer großen Zahl an Rindern. Die aufgebrauchten Dorfbewohner gingen am 2…
01.07.2009
Bild: Drei Jahre Haft für tibetischen Guide wegen Weitergabe von InformationenBild: Drei Jahre Haft für tibetischen Guide wegen Weitergabe von Informationen
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Drei Jahre Haft für tibetischen Guide wegen Weitergabe von Informationen

Die in San Francisco ansässige Dui-Hua-Stiftung, eine gemeinnützige Organisation, die sich der Verbesserung der Menschenrechtssituation weltweit verschrieben hat, erfuhr von einem bislang nicht bekannten Fall eines Tibeters in der TAP Dechen, Provinz Yunnan, der nach den Unruhen vom 14. März in Lhasa wegen „Aufhetzung zum Separatismus“ zu drei Jahren Haft verurteilt wurde. Dui Hua gelangte in den Besitz der Anklageschrift und des Urteils, die auf ihrer Website in englischer Sprache wiedergegeben sind, siehe: http://www.duihua.org/work/verd…
29.06.2009
Bild: Neffe eines 2004 verstorbenen buddhistischen Lehrmeisters seit einem Jahr inhaftiertBild: Neffe eines 2004 verstorbenen buddhistischen Lehrmeisters seit einem Jahr inhaftiert
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Neffe eines 2004 verstorbenen buddhistischen Lehrmeisters seit einem Jahr inhaftiert

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, befindet sich ein Neffe von Khenpo Jigme Phuntsok, dem inzwischen verstorbenen Gründer und Abt des Buddhistischen Instituts Serthar Larung Gar, Bezirk Serthar (chin. Seda), TAP Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, schon fast ein Jahr lang in Haft. Am 8. Juli 2008 wurde Ngagchung zusammen mit seinem Bruder Taphun und dem Mönch Drudak aus dem Kloster Larung Gar vom Public Security Bureau von Chengdu verhaftet. Taphun und Drudak …
25.06.2009
Bild: Demontage von Satellitenschüsseln in Gansu - Tibeter können keine ausländischem Sendungen mehr empfangenBild: Demontage von Satellitenschüsseln in Gansu - Tibeter können keine ausländischem Sendungen mehr empfangen
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Demontage von Satellitenschüsseln in Gansu - Tibeter können keine ausländischem Sendungen mehr empfangen

Quellen zufolge haben die chinesischen Behörden in den vorwiegend von Tibetern bewohnten Gegenden in der Provinz Gansu mit der Demontage von Satellitenschüsseln begonnen. Dadurch soll ihnen zufolge der Zugang zu ausländischen Medien unmöglich gemacht werden. Wie eine tibetische Kontaktperson aus der Gegend um Labrang in Kanlho unter der Bedingung der Zusicherung ihrer Anonymität mitteilte, richte sich die Maßnahme in erster Linie gegen die tibetischsprachigen Programme von Radio Free Asia (RFA) und Voice of America (VOA). „Anfang April di…
24.06.2009
Bild: Tibeter in Chamdo durch Polizeischüsse und Mißhandlungen verletztBild: Tibeter in Chamdo durch Polizeischüsse und Mißhandlungen verletzt
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Tibeter in Chamdo durch Polizeischüsse und Mißhandlungen verletzt

Bei einer Polizeiaktion Ende letzten Monats gegen den anhaltenden Landwirtschafts-Boykott im Bezirk Chamdo im Osten der Autonomen Region Tibet (TAR) wurde ein Tibeter angeschossen und drei weitere wurden schwer verletzt. Ein Mann namens Tsering wurde von einer Kugel getroffen, die Tibeter Paga und Lhadar wurden erst von chinesischen Polizisten mit Knüppeln verprügelt und dann weggeschafft. Auf einen weiteren Tibeter mit Namen Samga wurde mit Gewehrkolben eingeschlagen. Wie die tibetische Regierung-im-Exil erfuhr, fanden diese Ereignisse End…
23.06.2009
Bild: Sieben weitere Festnahmen in Lhasa - keine Religionsfreiheit in TibetBild: Sieben weitere Festnahmen in Lhasa - keine Religionsfreiheit in Tibet
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Sieben weitere Festnahmen in Lhasa - keine Religionsfreiheit in Tibet

Eine Kontaktperson in Tibet, die aus Furcht vor Verfolgung anonym bleiben möchte, sagte, es gäbe keine religiöse Freiheit im Land; dann berichtete sie von den Verhaftungen vom 9. Juni 2009. Die Lage in Tibet sei sehr angespannt, denn zu Beginn des religiösen Fests Saka Dawa wurden mehrere tausend chinesische Soldaten nach Lhasa verlegt. Sie patrouillieren nun in jedem Winkel der Stadt, außerdem wurde am 7. Juni der Jokhang-Tempel geschlossen. An diesem Tag versammelten sich dort ca. 300 Tibeter und riefen „Mögen die Götter mögen siegen“. In …
22.06.2009
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