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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Das US-State Department spricht in seinem Länderbericht 2009 von „schweren Repressionen“ in TibetBild: Das US-State Department spricht in seinem Länderbericht 2009 von „schweren Repressionen“ in Tibet
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Das US-State Department spricht in seinem Länderbericht 2009 von „schweren Repressionen“ in Tibet

In seinem „Länderbericht 2009 über den Umgang mit den Menschenrechten in aller Welt“, der am 11. März 2010 herauskam, drückte das amerikanische Außenministerium seine Bedenken über die schweren Menschenrechtsverletzungen in Tibet aus. Ebenso verlieh es seiner Besorgnis um das Fortbestehen des einzigartigen religiösen, kulturellen und sprachlichen Erbe Tibets Ausdruck. In dem Report heißt es, der Umgang der chinesischen Regierung mit den Menschenrechten in den tibetischen Gebieten sei miserabel, und die Unterdrückung der Rechte auf freie Me…
18.03.2010
Bild: Hunderte von Tibetern bei der Hartdurchgreifkampagne in Lhasa festgenommenBild: Hunderte von Tibetern bei der Hartdurchgreifkampagne in Lhasa festgenommen
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Hunderte von Tibetern bei der Hartdurchgreifkampagne in Lhasa festgenommen

Seit die „Schlag-hart-zu“ Kampagne in der Autonomen Region Tibet am 2. März wieder aufgenommen wurde, nahmen die chinesischen Sicherheitskräfte alleine in der Stadt Lhasa nahezu 500 Tibeter fest, wie in einem staatlichen Internet-Portal zu lesen ist. Dem offiziellen Bericht vom 4. März 2010 zufolge, der auf der staatlichen Internetseite www.chinatibet.com erschien, durchsuchten die Einheiten des Public Security Bureau (chin. Lasa Gong An Ju Xing Jing Ihi Dui) der Stadt Lhasa insgesamt 4.115 Mietwohnungen; sie kontrollierten gründlich 60 unru…
08.03.2010
Bild: Drei Tibeter zum Tode mit Bewährung, zu lebenslang und zu 16 Jahren verurteiltBild: Drei Tibeter zum Tode mit Bewährung, zu lebenslang und zu 16 Jahren verurteilt
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Drei Tibeter zum Tode mit Bewährung, zu lebenslang und zu 16 Jahren verurteilt

Das Mittlere Volksgericht von Kardze sprach harte Urteile gegen drei Tibeter aus dem Bezirk Nyarong (chin. Xinlong Xian), Osaus zuverlässiger Quelle erfuhr. Erst jetzt wurde bekannt, daß die drei Tibeter, Pema Yeshi, 28, Sonam Gonpo, 24, und Tsewang Gyatso, alias Tsok Tsok, 32, aus der Gemeinde Thangkyi, Bezirk Nyarong, TAP Kardze, Provinz Sichuan, bereits am 17. November 2009 unter der Anklage der „Aufhetzung zum Separatismus“ und der „Störung der öffentlichen Ordnung“ vor Gericht gestellt wurden. Pema Yeshi wurde zum Tode mit zweijährigem …
02.03.2010
Bild: Über 240 Proteste und 140 Verurteilungen 2008/2009 in Tehor in OsttibetBild: Über 240 Proteste und 140 Verurteilungen 2008/2009 in Tehor in Osttibet
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Über 240 Proteste und 140 Verurteilungen 2008/2009 in Tehor in Osttibet

Ein neues auf Tibetisch geschriebenes Buch handelt von den friedlichen Protestaktionen während 2008/2009 in der Region Tehor in der ehemaligen tibetischen Provinz Kham und deren brutaler Niederschlagung durch China. Eine exiltibetische Organisation, die Tehor Welfare Organisation, hat, soweit dies möglich ist, alle Informationen und Zeugenberichte über die friedlichen Demonstrationen des tibetischen Volkes gegen fünf Jahrzehnte verfehlter Politik der chinesischen Besatzer akribisch gesammelt und in Buchform veröffentlicht. Das Buch stützt s…
01.03.2010
Bild: Mönche und Nonnen in Tibet protestieren wegen der vor zwei Jahren FestgenommenenBild: Mönche und Nonnen in Tibet protestieren wegen der vor zwei Jahren Festgenommenen
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Mönche und Nonnen in Tibet protestieren wegen der vor zwei Jahren Festgenommenen

Quellen aus der Gegend zufolge gingen während der Feiertage des Mond-Neujahrs in der Provinz Sichuan Hunderte von Tibetern auf die Straße. Mönchen und Nonnen der Klöster Gade und Se, sowie des Nonnenklosters Mani, veranstalteten am 14. Februar einen Sitzstreik in der Stadt Ngaba (chin. Aba). Ein Bewohner von Ngaba bestätigte, daß es ein Sit-in gegeben habe, inzwischen seien die Leute aber alle wieder abgezogen. Ein anderer antwortete auf die Frage, ob Militärpolizei entsandt worden sei: „Ja, ja, sehr viel“. Dekyi Dolma, eine aus Ngaba stamm…
23.02.2010
Bild: Tibeter in Ngaba begehen Losar mit Gebeten für die VerstorbenenBild: Tibeter in Ngaba begehen Losar mit Gebeten für die Verstorbenen
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Tibeter in Ngaba begehen Losar mit Gebeten für die Verstorbenen

Am ersten Tag des tibetischen Neujahrsfestes (Losar) veranstalteten etwa 400 Tibeter im Bezirk Ngaba in Sichuan einen Sit-in-Protest, der zu einer Konfrontation zwischen den Protestierenden und den chinesischen Sicherheitskräften führte. Die Tibeter hatten sich versammelt, um für diejenigen ihrer Landsleute zu beten, die bei den Demonstrationen 2008 ums Leben kamen. Sie ließen sich auf dem Hauptmarktplatz der Stadt nieder, trugen alte Kleider, drehten ihre Gebetsmühlen und aßen Tsampa [geröstetes Gerstenmehl] und Brot, wie vom „Notstands-Kom…
18.02.2010
Bild: Bis zu dreißigtausend Yuan Belohnung für glamouröse NeujahrsfeiernBild: Bis zu dreißigtausend Yuan Belohnung für glamouröse Neujahrsfeiern
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Bis zu dreißigtausend Yuan Belohnung für glamouröse Neujahrsfeiern

Trotz der allgemeinen Tendenz unter den Tibetern in Tibet, während der diesjährigen Losar-Tage auf die traditionellen Festlichkeiten zu verzichten, belohnen die chinesischen Behörden im Bezirk Lithang, TAP Kardze, die Tibeter mit Geldgeschenken von 10.000 bis 30.000 Yuan (ungefähr 4.400 US$) in bar, wenn sie das tibetische Neujahr gebührend feiern,berichtete der Radiosender Voice of Tibet (VOT) gestern. Unter Berufung auf eine Quelle in Lithang, sagte VOT, die chinesischen Behörden in mehreren Teilen des Landes ermutigten die Tibeter, am 14.…
15.02.2010
Bild: Ein Jahr schwerer Repressalien und willkürlicher Verurteilungen in TibetBild: Ein Jahr schwerer Repressalien und willkürlicher Verurteilungen in Tibet
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Ein Jahr schwerer Repressalien und willkürlicher Verurteilungen in Tibet

Jahresbericht des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) 2009 Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie in seinem kürzlich veröffentlichten Jahresbericht darlegt, war das Jahr 2009, nachdem es 2008 zu Unruhen in der Region gekommen war, von willkürlichen Verurteilungen und verstärkten Repressalien gekennzeichnet. „Für die Tibeter in Tibet war es ein weiteres Jahr schwerer Repressionen, von einschneidenden staatlichen Sicherheitsmaßnahmen, von Isolation und Unterdrückung“. Das TCHRD dokumentierte in…
09.02.2010
Bild: Tibetischer Sänger wegen „subversiver Lieder“ zu über einem Jahr Gefängnis verurteiltBild: Tibetischer Sänger wegen „subversiver Lieder“ zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt
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Tibetischer Sänger wegen „subversiver Lieder“ zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt

Ein chinesisches Gericht im Autonomen Mongolischen Kreis Sog (auch: Henan) der TAP Malho (Tibetisch-Autonome Präfektur Huangnan), Provinz Qinghai, verurteilte einen tibetischen Sänger zu einem Jahr und sieben Monaten Haft, weil er ein Musikalbum mit angeblich „subversiven Liedern“ herausgebracht hat. Tashi Dhondrup wurde am 3. Dezember 2009 in einem Restaurant in Xining festgenommen *, so er sich versteckt hielt, seit die Behörden einen Monat zuvor sein Musikalbum mit dem Titel „Folter ohne Wunden“ verboten hatten. Er wurde in einem Haftzent…
03.02.2010
Bild: Inhaftiert und gefoltert, weil er Tenzin Deleg Rinpoche zur Seite stand (Tsering Dorjee)Bild: Inhaftiert und gefoltert, weil er Tenzin Deleg Rinpoche zur Seite stand (Tsering Dorjee)
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Inhaftiert und gefoltert, weil er Tenzin Deleg Rinpoche zur Seite stand (Tsering Dorjee)

Die Geschichte eines ehemaligen politischen Gefangenen Tsering Dorjee ist ein ergebener Schüler von Tulku Tenzin Delek, dem prominenten buddhistischen Lehrmeister, der zwei tibetische Schulen gründete, Bildungsprogramme für die verarmte nomadische Bevölkerung ins Leben rief und sich für den Schutz der Umwelt engagierte. Tsering Dorjee unterrichtete an einer von Tenzin Deleks Schulen, dann wurde er verhaftet, ins Gefängnis geworfen und wiederholt gefoltert. Die chinesischen Behörden nahmen Dorjee fest, weil er Tenzin Delek Rinpoche unterstüt…
28.01.2010
Bild: Neuer Gouverneur der Autonomen Region Tibet: Neuauflage derselben alten GeschichteBild: Neuer Gouverneur der Autonomen Region Tibet: Neuauflage derselben alten Geschichte
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Neuer Gouverneur der Autonomen Region Tibet: Neuauflage derselben alten Geschichte

Die chinesische Regierung ernannte einen neuen Gouverneur für die sogenannte Autonome Region Tibet (TAR), der an die Stelle des bisherigen, Jampa Phuntsok, tritt. Dieser war letzte Woche, drei Jahre ehe er das Pensionsalter erreicht hätte, urplötzlich aus Gründen, zu denen sowohl er als auch die Regierung schwieg, zurückgetreten. Der neu ernannte Gouverneur ist derselbe Pema Thinley (auch als Padma Choeling bekannt, chin. Baima Chilin), der berüchtigt dafür ist, der führende Kopf hinter der unmenschlichen Niederschlagung der Protestaktionen …
25.01.2010
Bild: Zwei tibetische Nonnen aus Kardze zu drei Jahren Gefängnis verurteiltBild: Zwei tibetische Nonnen aus Kardze zu drei Jahren Gefängnis verurteilt
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Zwei tibetische Nonnen aus Kardze zu drei Jahren Gefängnis verurteilt

Ein chinesisches Gericht hat am 17. November 2009 zwei tibetische Nonnen zu drei Jahren Haft verurteilt, wie der Sender Voice of Tibet mitteilte. Ein tibetischer Mönch des Exilklosters Sera sagte dem Sender, daß Nordon und Lhawang Dekyi, beide Nonnen des Klosters Nyima-Getsul in Dartsedo, TAP Kardze, Provinz Sichuan, wegen einer friedlichen Protestaktion am 17. März 2009 festgenommen worden seien. Das Mittlere Volksgericht in Dartsedo verurteilte nun Norden zu zwei Jahren Gefängnis und Lhawang Dekyi zu drei Jahren. Auf die politischen Unruh…
14.01.2010
Bild: China verurteilt Tulku Phurbu Tsering zu achteinhalb Jahren GefängnisBild: China verurteilt Tulku Phurbu Tsering zu achteinhalb Jahren Gefängnis
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China verurteilt Tulku Phurbu Tsering zu achteinhalb Jahren Gefängnis

Das Mittlere Volksgericht von Kardze (chin. Ganzi) in Dartsedo (chin. Kangding) verurteilte den bekannten tibetischen Lama Tulku Phurbu Tsering Rinpoche am 23. Dezember 2009 zu acht Jahren und sechs Monaten Gefängnis, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr. Der Quelle zufolge erhielten einige Angehörige des Tulku einen Tag vor der Gerichtsverhandlung eine Mitteilung von dem Gericht über den bevorstehenden Prozeß, woraufhin mindestens fünf von ihnen an der Verhandlung vor dem M…
13.01.2010
Bild: Behörden untersagen jährliche religiöse Versammlung im Bezirk Barkham in OsttibetBild: Behörden untersagen jährliche religiöse Versammlung im Bezirk Barkham in Osttibet
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Behörden untersagen jährliche religiöse Versammlung im Bezirk Barkham in Osttibet

China hat eine alljährliche stattfindende Kongregation tibetischer Mönche im Bezirk Barkham, TAP Ngaba, Provinz Sichuan, verboten und den Mönchen mit der Schließung des Gastklosters gedroht, falls sie die Versammlung trotzdem abhielten. Das Notstands-Komitee des Exilklosters Kirti in Dharamsala gab eine diesbezügliche Mitteilung heraus. Die dritte jährliche Wintersitzung in Logik (skr. Pramana) war für den elften Monat des tibetischen Mondkalenders im Gyalrong Kirti Tsodhun Kloster vorgesehen, aber die Behörden verboten dieses religiöse Erei…
07.01.2010
Bild: Dringender Appell des tibetischen Parlaments-im-Exil: Tibeter in Nyagchu in GefahrBild: Dringender Appell des tibetischen Parlaments-im-Exil: Tibeter in Nyagchu in Gefahr
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Dringender Appell des tibetischen Parlaments-im-Exil: Tibeter in Nyagchu in Gefahr

Das tibetische Parlament-im-Exil appellierte heute an Menschenrechtsorganisationen und Unterstützer der Sache Tibets, die chinesische Regierung zur Zurückhaltung aufzufordern und der kritischen Lage im Bezirk Nyagchu der Tibetisch-Autonomen Präfektur Kardze ist Osttibet auf friedliche Weise zu begegnen. Appell: Kürzlich haben sich sieben Tibeter aus dem Bezirk Nyagchu nach Chengdu begeben, um Tulku Tenzin Delek zu besuchen, der im Gefängnis der Stadt eingesperrt ist. Der Tulku ist ein in Osttibet äußerst beliebter Lama, der 2002 verhaftet u…
18.12.2009
Bild: Presseerklärung des TCHRD zum 61. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der MenschenrechteBild: Presseerklärung des TCHRD zum 61. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
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Presseerklärung des TCHRD zum 61. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Heute am 10. Dezember 2009 begehen wir den 61. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen. Es ist dies eine erhabene Gelegenheit für uns alle, über die große Bedeutung dieses Tages und die Vorzüge dieses Dokuments für die gesamte Menschheit nachzudenken. Der Tag soll uns gleichzeitig mahnen, unserem Grundsatz treu zu sein, uns für die Wahrung der Würde und gerechte Behandlung aller Menschen auf der ganzen Welt einzusetzen … Wir, das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), www.tchrd.org, kämp…
11.12.2009
Bild: Nonne aus Kardze stirbt unter mysteriösen Umständen in einem Krankenhaus in ChengduBild: Nonne aus Kardze stirbt unter mysteriösen Umständen in einem Krankenhaus in Chengdu
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Nonne aus Kardze stirbt unter mysteriösen Umständen in einem Krankenhaus in Chengdu

Die tibetische Nonne Yangkyi Dolma aus Kardze, TAP Kardze, Provinz Sichuan, die am 24. März d.J. festgenommen worden war *, starb am frühen Morgen des 6. Dezember in einem Krankenhaus in der Provinzhauptstadt Sichuans Chengdu, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie aus bestätigter Quelle erfuhr. Am 24. August, genau sechs Monate nach ihrer Festnahme, überstellten die Sicherheitskräfte des Bezirks Kardze die Nonne dem Mittleren Volksgericht von Kardze. Es gibt jedoch keinerlei Information darüber, ob sie formell vor Geri…
09.12.2009
Bild: Tibetischer Sänger aus Amdo wegen „subversiver“ CD verhaftetBild: Tibetischer Sänger aus Amdo wegen „subversiver“ CD verhaftet
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Tibetischer Sänger aus Amdo wegen „subversiver“ CD verhaftet

Wie von Times-Online berichtet, nahmen die chinesischen Behörden am 3. Dezember einen populären tibetischen Sänger fest, weil er angeblich „subversive“ Lieder komponiert und gesungen habe. Tashi Dhondup wurde in Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai, gestellt und verhaftet, wo er sich versteckt hielt, nachdem die Behörden seine Musik verboten hatten. Der 30jährige Berufssänger gab im letzten Monat ein Album mit dem Titel „Spurlose Folter“ heraus, heißt es unter Berufung auf dortige Quellen bei Times-Online. Diese Platte enthält 13 Lie…
07.12.2009
Bild: Tulku Tenzin Delek Rinpoche schwerkrank - heute vor sieben Jahren wurde er zum Tode verurteiltBild: Tulku Tenzin Delek Rinpoche schwerkrank - heute vor sieben Jahren wurde er zum Tode verurteilt
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Tulku Tenzin Delek Rinpoche schwerkrank - heute vor sieben Jahren wurde er zum Tode verurteilt

Tenzin Deleg Rinpoche, eine der wichtigsten religiösen Führungsgestalten Tibets, sitzt mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe im Gefängnis wegen eines Verbrechens, das er nie begangen hat. Im April 2002 wurde er wegen angeblicher Verwicklung in einen Sprengstoffanschlag verhaftet und am 2. Dezember 2002 zum Tode verurteilt. Im Januar 2005 wurde das Urteil in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Neuesten Informationen zufolge wurde er in das Gefängnis von Mianyang in der Provinz Sichuan verlegt, wann die Verlegung stattfand ist unklar. Zu…
03.12.2009
Bild: Erklärung der Tibetischen Frauenvereinigung zum Internationalen FrauentagBild: Erklärung der Tibetischen Frauenvereinigung zum Internationalen Frauentag
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Erklärung der Tibetischen Frauenvereinigung zum Internationalen Frauentag

Wenn Frauen Erfolg haben, hat die ganze Gesellschaft etwas davon und die folgenden Generationen haben einen besseren Start ins Leben. (Kofi Annan, Früherer Generalsekretär der Vereinten Nationen) 1999 erklärten die Vereinten Nationen den 25. November zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen und riefen weltweit die Frauengruppen dazu auf, an diesem Tag auf die lokale und globale Aufrechterhaltung ihrer Rechte und der Ächtung von Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Gewalt gegen Frauen ist nicht nur eine grobe U…
30.11.2009
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