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igfm muenchen

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Mißhandlungen der Polizei machen Tibeter zum KrüppelBild: Mißhandlungen der Polizei machen Tibeter zum Krüppel
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Mißhandlungen der Polizei machen Tibeter zum Krüppel

Seitdem es im März 2008 zu den landesweiten friedlichen Protesten in Tibet kam, haben die Sicherheitskräfte vom Büro für Öffentliche Sicherheit (PSB) und der Bewaffneten Volkspolizei (PAP) willkürlich und routinemäßig selbst Personen verhaftet, die absolut nichts mit den Demonstrationen zu tun hatten. Am 8. Juni erhielten wir aus zuverlässiger Quelle folgende Information: Ein junger Mann namens Phuntsok, 21, aus der Gemeinde Tashi Gang im Kreis Meldrogunkar (chin. Mazhugongka) im Bezirk Lhasa wurde am 14. März 2008 in seinem Haus in Karma Ku…
22.06.2009
Bild: Immer mehr Mönche und Nonnen in Tibet nehmen sich das LebenBild: Immer mehr Mönche und Nonnen in Tibet nehmen sich das Leben
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Immer mehr Mönche und Nonnen in Tibet nehmen sich das Leben

Bericht an den UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit über die Gründe für die Zunahme der Selbstmorde von tibetischen Mönchen und Nonnen seit dem 10. März 2008. Weltweit feiern die tibetischen Buddhisten im Juni den heiligen Monat Saka Dawa. Sonntag, der 7. Juni 2009, ein Vollmondtag, gilt als wichtigster Tag des heiligen Monats, weil nach buddhistischem Glauben an diesem Tag der Geburt, der Erleuchtung und des Paranirvana (Eingang ins Nirvana) von Buddha Shakyamuni gedacht wird. Während die tibetischen Buddhisten überall auf der We…
19.06.2009
Bild: Erste größere Versammlung tibetischer Buddhisten in Lhasa endet mit sechs FestnehmenBild: Erste größere Versammlung tibetischer Buddhisten in Lhasa endet mit sechs Festnehmen
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Erste größere Versammlung tibetischer Buddhisten in Lhasa endet mit sechs Festnehmen

Wie Radio Free Asia, rfa.org, berichtet, nahmen die chinesischen Behörden in der tibetischen Hauptstadt Lhasa nahmen letzte Woche sechs Tibeter fest, nachdem über 100 Personen zur Feier des Saka Dawa Festes zusammengekommen waren. Der Polizei erklärten sie, sie täten dies in Ausübung ihres Rechts, den tibetischen Buddhismus zu praktizieren. Die Behörden hatten schon im Vorfeld zu diesem heiligen buddhistischen Fest die Restriktionen für die religiöse Betätigung der Tibeter verschärft. Strenge Anweisungen ergingen an Studenten und Regierungsa…
16.06.2009
Bild: Ein Tibeter appelliert an die Medien: „Das unerträgliche Leid des tibetischen Volkes wird Euch weinen lassen!“Bild: Ein Tibeter appelliert an die Medien: „Das unerträgliche Leid des tibetischen Volkes wird Euch weinen lassen!“
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Ein Tibeter appelliert an die Medien: „Das unerträgliche Leid des tibetischen Volkes wird Euch weinen lassen!“

Die Abteilung für Information und internationale Beziehungen (DIIR) der tibetischen Regierung-im-Exil, www.tibet.net, hielt am 27. Mai eine Pressekonferenz, bei der sie vier soeben eingetroffene tibetische Flüchtlinge vorstellte. Diese waren bei den friedlichen Demonstrationen im März 2008 im Bezirk Kardze, Osttibet, dabei gewesen. Vor etwa 30 internationalen Pressevertretern schilderte einer von ihnen, Tsewang Dhondup, seine Erlebnisse. Er gesellte sich am 24. März 2008 zu den friedlich Protestierenden, weil er die Behauptungen der chinesisc…
12.06.2009
Bild: „Warum wir kämpfen“ – das Bekenntnis eines tibetischen MönchsBild: „Warum wir kämpfen“ – das Bekenntnis eines tibetischen Mönchs
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„Warum wir kämpfen“ – das Bekenntnis eines tibetischen Mönchs

In letzter Zeit gelang mehren Tibetern, die an den Demonstrationen im vergangenen Jahr beteiligt waren, die Flucht ins Exil. Der tibetische Mönch Tsering aus dem Kloster Kirti in Osttibet sprach am 24. Mai in Dharamsala vor westlichen Journalisten über seine Erfahrungen während der tibetweiten Unruhen im März letzten Jahres. „Ich verbrachte die ersten 19 Jahre meines Lebens in Tibet. Letztes Jahr trug ich Informationen über die März-Proteste im Bezirk Ngaba in Osttibet zusammen, wo ich geboren bin. Nach dem 10. März nahmen die Protestaktion…
09.06.2009
Bild: China verweigert Angehörigen Zugang zu den zu langjährigen Haftstrafen verurteilten Mönchen von LabrangBild: China verweigert Angehörigen Zugang zu den zu langjährigen Haftstrafen verurteilten Mönchen von Labrang
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China verweigert Angehörigen Zugang zu den zu langjährigen Haftstrafen verurteilten Mönchen von Labrang

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, erfuhr, wird zwei Tibetern, die vom Mittleren Volksgerichtshof Kanlho am 21. Mai 2009 zu lebenslänglicher bzw. 15 Jahren Haft verurteilt wurden, schon seit über einem Jahr der Kontakt zu ihren Angehörigen verweigert. Tsultrim Gyatso, 37, aus dem Dorf Yig-yang, Bezirk Labrang (chin. Xiahe) und Thabkay Gyatso, 34, aus dem Dorf Sangkang, Bezirk Labrang, wurden wegen ihrer Beteiligung an der Demonstration vom 15. März letzten Jahres in Labrang in Haft genommen. Beide sind…
04.06.2009
Bild: Chinesisches Gericht verurteilt sechs Mönche in Chamdo zu harten StrafenBild: Chinesisches Gericht verurteilt sechs Mönche in Chamdo zu harten Strafen
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Chinesisches Gericht verurteilt sechs Mönche in Chamdo zu harten Strafen

Chinesisches Gericht verurteilt sechs Mönche in Chamdo zu harten Strafen Am 5. Januar 2009 wurde über die Explosion eines Sprengsatzes in der Gemeinde Choekor, Bezirk Jomda, Präfektur Chamdo, TAR, berichtet *. Der Explosion folgten einige sporadische Proteste in der Gegend. Innerhalb von wenigen Tagen wurden sechs Mönche des Klosters Choekor, die friedlich demonstriert hatten, festgenommen. Dem TCHRD wurde mitgeteilt, sie seien vor allem deswegen verhaftet worden, weil die Behörden sie verdächtigten, hinter dem Sprengstoffanschlag zu stehen…
03.06.2009
Zehntausende von Tibetern in Kham sollen umgesiedelt werden - sechs Frauen durch Schüsse schwerverletzt
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Zehntausende von Tibetern in Kham sollen umgesiedelt werden - sechs Frauen durch Schüsse schwerverletzt

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) erhielt zuverlässige Informationen über Protestaktionen von Tibetern im Bezirk Tawu (chin. Daofu) in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, die sich gegen den Bau eines großen Staudamms zur Energiegewinnung richten, der die Umsiedelung Zehntausender Tibeter erforderlich macht. Die chinesische Regierung ist dabei, einen größeren Staudamm zwischen den Bezirken Nyagchuka und Tawu zu bauen, der die Umsiedlung einer enormen Anzahl von Tibetern zur Folge haben wird. Damit sind die Betroffe…
29.05.2009
Bild: Die Lage der zum Tode verurteilten Tibeter ist kritisch gewordenBild: Die Lage der zum Tode verurteilten Tibeter ist kritisch geworden
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Die Lage der zum Tode verurteilten Tibeter ist kritisch geworden

Quelle: Department of Information & International Relations (DIIR), tibet.net. Die Angehörigen der vier wegen Teilnahme an den Demonstrationen vom letzten Jahr zum Tode verurteilten Tibeter und eines weiteren, der zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde, sind in tiefer Sorge, denn seit der Urteilsverkündung am 8. April fehlt jeglicher Hinweis auf ihren Aufenthaltsort. Der Mittlere Volksgerichtshof von Lhasa verhängte die Todesstrafe gegen Lobsang Gyaltsen, 27, Kangtsug, 22, und Loyak, 25, während der 27jährige Tenzin Phuntsok mit einen zwe…
27.05.2009
Bild: Chinesisches Gericht verurteilt drei Tibeter im Bezirk Ngaba in Osttibet/Resumee des Jahresberichts 2008Bild: Chinesisches Gericht verurteilt drei Tibeter im Bezirk Ngaba in Osttibet/Resumee des Jahresberichts 2008
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Chinesisches Gericht verurteilt drei Tibeter im Bezirk Ngaba in Osttibet/Resumee des Jahresberichts 2008

Drei Tibeter aus der Tibetisch-Autonomen Präfektur Ngaba (chin. Aba), Provinz Sichuan, die der Beteiligung an den Demonstrationen vom vergangenen März verdächtigt werden, wurden von einem chinesischen Gericht im Bezirk Zoige (chin. Ruo’ergai) zu Haftstrafen von drei bis vier Jahren verurteilt. Jampal, 29 Jahre, aus der Chashang Tarring Familie im Bezirk Ngaba und sein jüngerer Bruder, Lama, 23 Jahre, wurden am 7. Mai im Bezirk Zoige der TAP Ngaba zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Und der 27jährige Namkho aus der Chashang Kyajigtsang Fami…
22.05.2009
Bild: Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie bankt um die beiden zum Tode verurteilten TibeterBild: Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie bankt um die beiden zum Tode verurteilten Tibeter
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Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie bankt um die beiden zum Tode verurteilten Tibeter

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, ist erfüllt von tiefer Besorgnis um das Schicksal von zwei Tibetern, Lobsang Gyaltsen und Loyak, die am 9. April 2009 vom Mittleren Volksgericht von Lhasa zum Tode verurteilt wurden. Es fehlt nämlich jegliche Information über die beiden, man weiß noch nicht einmal, ob sie auf den Urteilsspruch des Mittleren Volksgerichts hin Berufung eingelegt und sich an das höhere Volksgericht zwecks Überprüfung des Todesurteils gewandt haben. Wenn kein Rechtsmittel eingelegt wird…
18.05.2009
Bild: Bilder von einer größeren Protestaktion tibetischer Schüler und Studenten in AmdoBild: Bilder von einer größeren Protestaktion tibetischer Schüler und Studenten in Amdo
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Bilder von einer größeren Protestaktion tibetischer Schüler und Studenten in Amdo

Am 24. April 2009, noch vor dem morgendlichen Läuten der Schulglocke, traten 300 Schüler der Tibetischen Mittelschule von Sangchu *, die sich unmittelbar neben dem Kloster Labrang im Bezirk Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, befindet, in den Schulhof und protestierten gegen die Abwertung Seiner Heiligkeit des Dalai Lama durch die Schulbehörden. Sie hielten Spruchbänder mit der Aufschrift „Demokratie und Freiheit sind unsere Stütze“ in die Höhe. Dem tibetischen Dienst von Voice of America gingen Bilder zu, die be…
18.05.2009
Bild: Fünf Mönche, die wegen einer Protestaktion in Labrang von der Polizei gesucht wurden, in Sicherheit in IndienBild: Fünf Mönche, die wegen einer Protestaktion in Labrang von der Polizei gesucht wurden, in Sicherheit in Indien
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Fünf Mönche, die wegen einer Protestaktion in Labrang von der Polizei gesucht wurden, in Sicherheit in Indien

Wie Radio Free Asia, rfa.org, berichtet, erreichten fünf tibetische Mönche, die 2008 an einer Protestaktion im Kloster Labrang *, die durch die internationale Presse ging, beteiligt waren, sicher die indische Hauptstadt. Über ein Jahr waren sie den chinesischen Sicherheitskräften aus dem Weg gegangen. Die Mönche – Gendun Gyatso, Kelsang Jinpa, Lobsang Gyatso, Jamyang Jinpa und Jigme Gyatso – hatten im April vergangenen Jahres die staatlich arrangierte Tour ausländischer Journalisten im Kloster Labrang, das in einer von Tibetern besiedelten …
13.05.2009
Bild: Antwort der Tibetischen Exilregierung auf die Anschuldigung Chinas, das Folter-Video sei eine FälschungBild: Antwort der Tibetischen Exilregierung auf die Anschuldigung Chinas, das Folter-Video sei eine Fälschung
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Antwort der Tibetischen Exilregierung auf die Anschuldigung Chinas, das Folter-Video sei eine Fälschung

Am 20. März 2009 veröffentlichte das Department of Information & International Relations (DIIR) der Central Tibetan Administration (CTA), tibet.net, in Dharamsala ein kurzes Video, das zeigt, wie chinesisches Sicherheitspersonal – Public Security Bureau (PSB) und People’s Armed Police (PAP) – auf am Boden liegende, gefesselte Tibeter, die an den Demonstrationen vom vergangenen März beteiligt werden, barbarisch einschlagen. Durch diesen bildlichen Nachweis in Verlegenheit gebracht, hat die chinesische Regierung kürzlich auf der Website von Ch…
12.05.2009
Bild: Der Mönch, der in einer Videobotschaft Chinas Brutalität schilderte, freigelassenBild: Der Mönch, der in einer Videobotschaft Chinas Brutalität schilderte, freigelassen
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Der Mönch, der in einer Videobotschaft Chinas Brutalität schilderte, freigelassen

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD),tchrd.org, begrüßt die Nachricht über die Freilassung von Jigme, alias Jigme Guri, vom Kloster Labrang am 3. Mai 2009. Jigme ist ein 42jähriger Mönch, der aus einer Bauernfamilie im Dorf Lhutang, Gemeinde Juicha, Bezirk Sangchu (chin. Sangchu Xian), Tibetisch-Autonome Präfektur (TAP) Kanlho, Provinz Gansu, stammt. Im Alter von 13 Jahren wurde er im Kloster Labrang zum Mönch ordiniert. Dort erlernte er die Thangka-Malerei, die Anfertigung von Butter-Skulpturen und außerdem das S…
08.05.2009
Bild: Situation im Bezirk Bathang angespannt, Abt eines Klosters und Mönche in Kardze festgenommenBild: Situation im Bezirk Bathang angespannt, Abt eines Klosters und Mönche in Kardze festgenommen
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Situation im Bezirk Bathang angespannt, Abt eines Klosters und Mönche in Kardze festgenommen

70 Sicherheitsbeamte durchsuchten am 14. April jeden einzelnen Haushalt in einem Dorf in Osttibet, nachdem es dort Anfang März zu einer Explosion in einer Polizeistation gekommen war, für welche die ortsansässigen Tibeter verantwortlich gemacht werden. Die chinesischen Sicherheitskräfte sagten, sie würden nicht eher abziehen, als bis sie mindestens 10 Tibeter aus dem Dorf Gangru, Gemeinde Pogurshi, Bezirk Bathang in der TAR Kardze, Provinz Sichuan, festgenommen hätten. Den Quellen zufolge haben Anfang März dieses Jahres Unbekannte einen Sp…
08.05.2009
Bild: Sorge um einen Mönch aus Osttibet, der Informationen an das Ausland gabBild: Sorge um einen Mönch aus Osttibet, der Informationen an das Ausland gab
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Sorge um einen Mönch aus Osttibet, der Informationen an das Ausland gab

Die Tibeter in der TAP Ngaba in der Provinz Sichuan machen sich Sorge um einen Mönch, der angeblich Informationen über einen Vorfall am 27. Februar 2009, als ein anderer Mönch Feuer an sich gelegt hatte*, an die Außenwelt gab. Sie versuchten über mehrere Verwaltungsstellen, etwas über den Aufenthaltsort von Jamyang Phuntsok in Erfahrung zu bringen, doch alle ihre Bemühungen waren umsonst. Manche befürchten sogar, daß er gar nicht mehr am Leben ist. Wenige Tage, nachdem der tibetische Mönch Thabey sich selbst angezündet hatte, nahm die chin…
05.05.2009
Bild: Drei tibetische Mönche in der Autonomen Region Tibet heimlich festgenommeBild: Drei tibetische Mönche in der Autonomen Region Tibet heimlich festgenomme
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Drei tibetische Mönche in der Autonomen Region Tibet heimlich festgenomme

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) aus zuverlässiger Quelle erfuhr, nahmen die chinesischen Behörden im Bezirk Nagchu (chin. Nagqu), Präfektur Nagchu, TAR, drei tibetische Mönche heimlich fest. Am 11. April 2009 verhafteten die Kräfte des Public Security Bureau (PSB) von Nagchu den 47jährigen Khensur Thupten Thapkey, einen früheren Abt des Klosters Shapten, und den 34jährigen Geshe Tsultrim Gyaltsen, einen Gelehrten in buddhistischen Schriften. Das Sicherheitspersonal von Nagchu täuschte die anderen Mönche …
01.05.2009
Bild: Inhaftierter tibetischer Verleger wird mit internationalem Preis für „Publikationsfreiheit“ ausgezeichnetBild: Inhaftierter tibetischer Verleger wird mit internationalem Preis für „Publikationsfreiheit“ ausgezeichnet
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Inhaftierter tibetischer Verleger wird mit internationalem Preis für „Publikationsfreiheit“ ausgezeichnet

Paljor Norbu, ein 81jähriger tibetischer Drucker und Publizist, der sich gegenwärtig in chinesischem Gewahrsam in Tibet befindet, wurde zum Träger des Jeri Laber Preises 2009 für „Publikationsfreiheit“ ernannt. Wie das Internationale Komitee für Publikationsfreiheit von Association of American Publishers (AAP), dem Verlegerverband, bekanntgab, wird Paljor Norbu, der in Tibet im Gefängnis sitzt, für seinen unermüdlichen Einsatz für die tibetische Kultur und das Verlagswesen trotz gewaltiger politischer Hindernisse und persönlicher Gefahren im…
21.04.2009
Bild: Tibetische Häftlinge werden öffentlich zur Schau gestellt, fünf Mönche in Kardze festgenommenBild: Tibetische Häftlinge werden öffentlich zur Schau gestellt, fünf Mönche in Kardze festgenommen
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Tibetische Häftlinge werden öffentlich zur Schau gestellt, fünf Mönche in Kardze festgenommen

Dharamsala (Quelle: phayul.com): Wie Phayul von einem Mönch des Klosters Sera in Südindien erfuhr, stellten die chinesischen Behörden in der TAP Kardze (Provinz Sichuan) 15 tibetische politische Gefangene öffentlich zur Schau, um die Bewohner des Bezirks einzuschüchtern. Am 5. April wurden einige Tibeter, die zuvor festgenommen worden waren, weil sie demonstriert oder sich geweigert hatten, ihre Felder zu bestellen, von bewaffneten Sicherheitskräften an Händen und Füßen gefesselt auf einen Armee-Lastwagen gepackt und der Bevölkerung als absc…
20.04.2009
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