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igfm muenchen

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Acht tibetische Mönche wegen angeblicher Bombenattentate zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt
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Acht tibetische Mönche wegen angeblicher Bombenattentate zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt

Kein fairer Prozeß – schwerste Bedenken wegen der Rechtmäßigkeit der Urteile Wie aus einer zuverlässigen Quelle aus dieser Gegend verlautet, wurden im April 2008 acht tibetische Mönche verhaftet, weil sie angeblich am 23. März einen Sprengstoffanschlag auf ein staatliches Gebäude in der tibetischen Gemeinde Gyanbe (1) verübt hätten. Die Mönche gehören alle dem Kloster Thangkya (chin. Tongxia) in Gyanbe (2), einer etwa 850 Meilen (1400 km) östlich von Lhasa gelegenen Stadt an. Free Tibet Campaign (FTC), London, erfuhr, daß die acht Mönche, …
15.10.2008
Bild: Tibetischer AIDS-Aktivist Wangdue seit März verschwundenBild: Tibetischer AIDS-Aktivist Wangdue seit März verschwunden
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Tibetischer AIDS-Aktivist Wangdue seit März verschwunden

Wie dem Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wurde, ist der Verbleib des tibetischen HIV/AIDS-Aktivisten Wangdue (nur ein Name bekannt) immer noch unbekannt. Seine Familie hat nichts mehr von ihm gehört, seit er am 14. März 2008 in seiner Wohnung in Lhasa vom Büro für Öffentliche Sicherheit (PSB) willkürlich verhaftet wurde. Wangdue, ein Mann Anfang vierzig, wurde im Kreis Taktse (chin. Daxi/DagzeXian) im Stadtbezirk Lhasa in der Autonomen Region Tibet (TAR) geboren. Er ist ei…
13.10.2008
Bild: Auch sechs Monate nach den Protesten in Lhasa ist die Situation sehr angespanntBild: Auch sechs Monate nach den Protesten in Lhasa ist die Situation sehr angespannt
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Auch sechs Monate nach den Protesten in Lhasa ist die Situation sehr angespannt

Sechs Monate nach den Unruhen in Lhasa befindet sich die tibetische Hauptstadt noch immer unter scharfer Überwachung. An jedem touristisch sehenswerten Punkt sind bewaffnete Volkspolizisten (PAP) stationiert, die auch ständig durch das Zentrum der Stadt patrouillieren. Der Polizeichef und einer der stellvertretenden Gouverneure der Region wurden in der vergangenen Woche entlassen, ohne daß ein Grund dafür genannt worden wäre. Hochrangige Funktionäre bezeichnen die Situation in Tibet als „wieder stabil“ und „normal“. Doch die intensive parami…
07.10.2008
Bild: Bericht über “Fortdauer der Folter in Tibet” bei der UNO vorgelegtBild: Bericht über “Fortdauer der Folter in Tibet” bei der UNO vorgelegt
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Bericht über “Fortdauer der Folter in Tibet” bei der UNO vorgelegt

Die Tibetische Zentralverwaltung (CTA) [Tibetische Regierung-im-Exil], tibet.net, ließ durch das Tibet-Bureau in Genf am 29. September dem „UN-Komitee gegen Folter“ einen Bericht über die „fortgesetzte Anwendung der Folter gegenüber dem tibetischen Volk“ unterbreiten, in dem die von der VR China am tibetischen Volk begangenen Menschenrechtsverletzungen geschildert werden. Der Bericht bezieht sich auf Ereignisse von 2000 bis 2008 und legt Material darüber vor, inwiefern Tibeter als Folge der chinesischen Politik politischer und religiöser Rep…
02.10.2008
Bild: Nepals Maoisten - Und was kommt nun?Bild: Nepals Maoisten - Und was kommt nun?
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Nepals Maoisten - Und was kommt nun?

Nach einem jahrelangen Volkskrieg, bei dem Tausende ums Leben kamen, nehmen die nepalesischen Maoisten nun an der politischen Hauptströmung des Landes teil. Aber ist eine Ein-Parteien-Regierung noch immer ihr letztes Ziel? Experten sind nach dem zehn Jahre währenden Bürgerkrieg und den Wahlen im vergangenen April, bei denen die Partei die Mehrheit der Sitze im Parlament gewann, geteilter Ansicht über das Engagement der nepalesischen Maoisten, was die Demokratie betrifft. Die Kommunistische Partei Nepals (Maoisten) ist jetzt die größte Parte…
01.10.2008
Bild: Fünf tibetische Mönche des Ramoche Tempels seit April verschwundenBild: Fünf tibetische Mönche des Ramoche Tempels seit April verschwunden
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Fünf tibetische Mönche des Ramoche Tempels seit April verschwunden

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, gestern mitteilite, sind fünf tibetische Mönche des Ramoche Tempels seit April verschwunden. Seit dem Überfall der chinesischen Sicherheitskräfte auf den Ramoche Tempel in Lhasa als Reaktion auf die Proteste vom März fehlen immer noch fünf seiner Mönche. Der Verbleib des Managers und Schatzmeisters des Klosters, Sonam Rabgyal, und vier weiterer Mönche bleibt im Dunkeln. Sie wurden während einer mitternächtlichen Razzia in dem Wohnbereich der Mönche am 7. April 2008 fes…
30.09.2008
Bild: Immer mehr Fälle von spurlos verschwundenen TibeternBild: Immer mehr Fälle von spurlos verschwundenen Tibetern
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Immer mehr Fälle von spurlos verschwundenen Tibetern

Nachdem es seit dem 10. März 2008 zu massiven Demonstrationen auf dem tibetischen Hochland gekommen war, werden allmählich immer mehr Fälle bekannt, wo es darum geht, daß Personen unfreiwillig und spurlos verschwunden sind. Man weiß von mindestens 1000 Tibetern, über deren Verbleib und Befinden ihre Angehörigen oder die Klöster, denen sie angehören, keinerlei Kenntnis haben. Das Schicksal von 80 Mönchen des Klosters Drepung am Rand der Stadt Lhasa ist selbst Monate nach der grausamen Niederschlagung der März-Proteste noch unbekannt. Drepung,…
29.09.2008
Bild: Chinesische bewaffnete Polizei geht auf Mönche des Klosters Kirti losBild: Chinesische bewaffnete Polizei geht auf Mönche des Klosters Kirti los
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Chinesische bewaffnete Polizei geht auf Mönche des Klosters Kirti los

Free Tibet Campaign, London, freetibet.org, gingen Berichte zu über weitere schwere durch die chinesischen Behörden verübte Menschenrechtsverletzungen in dem Kloster Kirti im Bezirk Ngaba (chin. Aba) in der tibetischen Region Amdo (chin. Provinz Sichuan). Wie aus einer sehr verläßlichen Quelle aus dem Bezirk Ngaba verlautet, wurden am 24. September bis zu 50 Mönche von der bewaffneten Polizei (PAP) erbarmungslos zusammengeschlagen. Fünf von ihnen mußten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Behörden halten den Bezirk Ngaba seit Mär…
28.09.2008
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