openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

igfm muenchen

igfm muenchen

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Wieder zwei Tibeter in Kardze verurteilt, Verbleib von fünf Nonnen ungeklärtBild: Wieder zwei Tibeter in Kardze verurteilt, Verbleib von fünf Nonnen ungeklärt
igfm muenchen

Wieder zwei Tibeter in Kardze verurteilt, Verbleib von fünf Nonnen ungeklärt

Langsam erreichen immer mehr Nachrichten über Gerichtsverhandlungen gegen Tibeter, die an den Demonstrationen im vergangenen Jahr teilgenommen haben, die Außenwelt. Der aktuellste derartige Prozess fand im Januar in Kardze (chin. Ganzi) statt. Bestätigten Informationen an das TCHRD zufolge wurden zwei Mönche und eine Nonne zu vier bzw. drei Jahren Haft verurteilt, weil sie im Bezirk Kardze friedlich demonstriert hatten. Ngawang Lhundup (22) und Kel Nyima (Alter unbekannt), beides Mönche aus dem Kloster Kardze, wurden am 9. Juni 2008 vom Bür…
09.02.2009
Bild: Tibeter in Labrang vom jährlichen Gebetsfest ausgeschlossen - Dutzende von Festnahmen in LhasaBild: Tibeter in Labrang vom jährlichen Gebetsfest ausgeschlossen - Dutzende von Festnahmen in Lhasa
igfm muenchen

Tibeter in Labrang vom jährlichen Gebetsfest ausgeschlossen - Dutzende von Festnahmen in Lhasa

Ein anonymer Tibeter aus Amdo Labrang hat heimlich ein Email mit Bildern nach draußen geschmuggelt mit der Bitte, diese zu verbreiten. In gebrochenem Englisch schrieb er, daß die dortigen Behörden den Tibetern mit schrecklichen Folgen gedroht haben, falls sie das jährliche Gebetsfest (Monlam Chenmo, das vom 13. bis 16. Februar im Kloster Labrang abgehalten wird) besuchen. Er schreibt: „Derzeit erklären die Behörden in Amdo den Leuten: ‚Wenn ihr am 13., 14., 15. und 16. Februar zum Kloster Labrang geht, dann ist uns Euer Leben egal’“. Zum jä…
06.02.2009
Bild: Mönche in Tsawa Pashoe gefoltert, weil sie die Rückkehr des Dalai Lama fordertenBild: Mönche in Tsawa Pashoe gefoltert, weil sie die Rückkehr des Dalai Lama forderten
igfm muenchen

Mönche in Tsawa Pashoe gefoltert, weil sie die Rückkehr des Dalai Lama forderten

Dharamsala – Berichten von Voice of Tibet zufolge wurden am Abend des 29. Januar zwei tibetische Mönche aus dem Kloster Tsawa Pashoe Mera in der Präfektur Chamdo, TAR verhaftet. Der Sender beruft sich dabei auf Quellen aus der Gegend. Wie ein Mönch des südindischen Klosters Sera angab, hatten Tenzin Choephel, 16, und Lobsang Gyaltsen, 20, am Dienstagabend vor der Bezirksverwaltung von Pashoe (chin. Basu) demonstriert. Sie riefen Parolen wie „Unabhängigkeit für Tibet“ und „Wacht auf, tibetische Brüder und Schwestern“ und forderten die Rückkeh…
06.02.2009
Provokation der Mönche in Derge - Chinesische Kader feiern Party im Kloster
igfm muenchen

Provokation der Mönche in Derge - Chinesische Kader feiern Party im Kloster

Die Lage im Kloster Derge Gonchen, wo die Militärpolizei Berichten zufolge vor einigen Tagen auf demonstrierende Mönche geschossen hat, verschlimmert sich immer mehr. Dem Radiosender Voice of Tibet zufolge kam es zu einem Zusammenstoß zwischen Mönchen des Klosters Gonchen und Mitarbeitern der chinesischen Behörden. Diese hatten die Mönche provoziert, als sie am 27. Januar, dem zweiten Tag des chinesischen Neujahrfestes, zusammen mit weiblichen Kadern auf dem Klostergelände eine Party feierten. Einige verkleideten sich sogar als Mönche und ta…
05.02.2009
Bild: Chinesische Behörden nehmen wieder Tibeter in Ngaba und Kardze festBild: Chinesische Behörden nehmen wieder Tibeter in Ngaba und Kardze fest
igfm muenchen

Chinesische Behörden nehmen wieder Tibeter in Ngaba und Kardze fest

Namkha Sonam, ein tibetischer Jugendlicher aus Shershul, Bezirk Kardze (chin. Ganzi), TAP Kardze, wurde festgenommen, weil er „Free Tibet“ und „Möge Seine Heiligkeit der Dalai Lama lange leben“ gerufen hatte. Bestätigten Berichten zufolge wurde der 27jährige Namkha Sonam am 7. Januar von den Kräften des Public Security Bureau festgenommen und heftig geschlagen. Sein Vater und Bruder wurden daraufhin bei der Bezirksverwaltung vorstellig und baten, ihn freizulassen. Doch die Beamten hörten nicht auf ihr Flehen und halten Namkha weiterhin in Un…
03.02.2009
Bild: Auf einem Auge erblindeter Tibeter aus Ngaba zu vier Jahren Gefängnis verurteiltBild: Auf einem Auge erblindeter Tibeter aus Ngaba zu vier Jahren Gefängnis verurteilt
igfm muenchen

Auf einem Auge erblindeter Tibeter aus Ngaba zu vier Jahren Gefängnis verurteilt

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) aus zuverlässiger Quelle erfuhr, verurteilte der Mittlere Volksgerichtshof der TAP Ngaba in der Provinz Sichuan einen Tibeter zu vier Jahren Gefängnis, weil er letztes Jahr an der Spitze einer Demonstration im Bezirk Ngaba gegangen war. Der 33jährige Choephel aus der Familie Urjamtsang, Einheit No. 2, Gemeinde Meruma, Bezirk Ngaba, TAP Ngaba, Provinz Sichuan, der bei den Protesten vom 15., 16. und 17. März eine maßgebliche Rolle spielte, wurde am 4. November 2008 vom Mittleren Vol…
02.02.2009
Bild: Drei Mönche und eine Nonne aus Kardze in Osttibet verurteiltBild: Drei Mönche und eine Nonne aus Kardze in Osttibet verurteilt
igfm muenchen

Drei Mönche und eine Nonne aus Kardze in Osttibet verurteilt

Wie aus Informationen hervorgeht, die wir aus Kardze erhalten haben, wurden drei tibetische Mönche aus dem Kloster von Kardze und eine Nonne aus dem Kloster Gaden Choeling zu unterschiedlich langen Haftstrafen verurteilt. Lobsang Tenpa, 17, aus Serchuteng Shangbum wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, Lobsang Choegyen, 18, aus Thingkha Shanglam zu fünf Jahren, und Palden Tsultrim aus Serchuteng zu vier Jahren. Alle drei sind Mönche des Klosters Kardze. Einer Quelle zufolge, die Kontakte nach Kardze unterhält, waren die drei am 13. Mai …
02.02.2009
Bild: Tod eines jungen Tibeters durch Folter in UntersuchungshaftBild: Tod eines jungen Tibeters durch Folter in Untersuchungshaft
igfm muenchen

Tod eines jungen Tibeters durch Folter in Untersuchungshaft

Dharamsala - Die schweren Mißhandlungen, denen das chinesische Gefängnispersonal die Tibeter routinemäßig unterzieht, führten im Bezirk Dzogang in der Präfektur Chamdo (TAR) zum Tod eines tibetischen Jugendlichen. Der 24jährige Pema Tsepak, ein Maler von Beruf, trug durch die Folter sehr schwere Nierenverletzungen davon. Am 23. Januar wurde er in das Krankenhaus von Dzogang eingeliefert und danach noch in ein anderes nach Chamdo verlegt, doch er konnte nicht mehr gerettet werden. Quellen zufolge wurde Pema Tsepak zusammen mit einigen andere…
02.02.2009
Bild: Tibetische NGOs streichen die Neujahrsfeierlichkeiten angesichts des „schwarzen Jahres“ 2008Bild: Tibetische NGOs streichen die Neujahrsfeierlichkeiten angesichts des „schwarzen Jahres“ 2008
igfm muenchen

Tibetische NGOs streichen die Neujahrsfeierlichkeiten angesichts des „schwarzen Jahres“ 2008

Statt dessen sind als Zeichen der Trauer um all jene Tibeter, die 2008 von den chinesischen bewaffneten Kräften getötet wurden, Mahnwachen mit Gebeten geplant. Dharamsala - Vier tibetische Exilgruppen ließen heute verlauten, daß sie das Tibetische Neujahr (Losar) nicht wie üblich mit Feiern begehen werden. Sie wollen vielmehr den Tod von über 200 Tibetern betrauern, die während des Aufstandes im vergangenen Jahr und danach von den Chinesen umgebracht wurden. Dem tibetischen Mondkalender zufolge ist der 25. Februar der erste Tag des Jahres 2…
29.01.2009
Bild: Bei der Kampagne „Hartes Durchgreifen“ werden allein in Lhasa 5.766 Tibeter „in die Mangel genommen“Bild: Bei der Kampagne „Hartes Durchgreifen“ werden allein in Lhasa 5.766 Tibeter „in die Mangel genommen“
igfm muenchen

Bei der Kampagne „Hartes Durchgreifen“ werden allein in Lhasa 5.766 Tibeter „in die Mangel genommen“

Die jüngste Maßnahme, um den ohnehin schon festen Griff, in dem die chinesischen Behörden die Bevölkerung von Lhasa haben, zu konsolidieren und ihren harten Kurs in der Politik noch vor den bevorstehenden brisanten Jahrestagen zu verstärken, ist eine Winter-Auflage der Kampagne „Hartes Durchgreifen“, die 42 Tage dauern soll und am 18. Januar 2009 in Lhasa gestartet wurde. In den offiziellen Lhasa Evening News (chin. Lasa Wen Bao) von heute ist zu lesen: „In den ersten drei Tagen nach dem Start der Winter-Kampagne ‚Strike Hard’ seit dem 18. J…
28.01.2009
Bild: Tibetische Demonstranten verprügelt und verhaftetBild: Tibetische Demonstranten verprügelt und verhaftet
igfm muenchen

Tibetische Demonstranten verprügelt und verhaftet

Tibeter und die Polizei berichten über Proteste und eine Explosion in der Autonomen Region Tibet Kathmandu, Radio Free Asia, www.rfa.org – Im Vorfeld einer Reihe von politisch brisanten Jahrestagen in diesem Jahr wachsen die Spannungen in der Region. Am 20. Januar protestierten drei Tibeter in der Autonomen Region Tibet gegen die chinesische Herrschaft, sie wurden von der Polizei geschlagen und anschließend festgenommen. Weiterhin bestätigten Polizeisprecher aus derselben Region, daß es bei einem Regierungsgebäude, unweit dessen die drei am…
26.01.2009
Bild: Vier Tibeter in der TAP Kardze zu Gefängnisstrafen verurteilt, eine Person verschwundenBild: Vier Tibeter in der TAP Kardze zu Gefängnisstrafen verurteilt, eine Person verschwunden
igfm muenchen

Vier Tibeter in der TAP Kardze zu Gefängnisstrafen verurteilt, eine Person verschwunden

Wie das TCHRD aus Quellen aus Tibet erfuhr, verurteilte das Mittlere Volksgericht von Kardze vier Tibeter, darunter zwei Nonnen, zu Gefängnisstrafen unterschiedlicher Länge. Das Schicksal einer verschwundenen Person bleibt indessen unbekannt. Zwei Nonnen des Ghema Draggo Klosters in Kardze, die uns als Tashi Tso, 26, und Dhungtso, etwa 20 Jahre alt, genannt wurden, sind kürzlich vom Mittleren Volksgericht von Kardze zu zweieinhalb bzw. zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Am 18. Juni 2008 hatten sie bei einer Protestaktion im Bezirk Kard…
26.01.2009
Bild: Mönch aus dem Kloster Kirti wegen „trotziger Haltung“ festgenommen, drei weitere zu Gefängnis verurteiltBild: Mönch aus dem Kloster Kirti wegen „trotziger Haltung“ festgenommen, drei weitere zu Gefängnis verurteilt
igfm muenchen

Mönch aus dem Kloster Kirti wegen „trotziger Haltung“ festgenommen, drei weitere zu Gefängnis verurteilt

Dharamsala - Aus Angst, es könnte wieder zu Protesten kommen, zwingt China die Klöster in Tibet, religiöse Feste vor ihrem eigentlichen Kalenderdatum zu begehen. Die Behörden in der westchinesischen Provinz Sichuan wiesen die Verwaltung des Klosters Kirti in der TAP Ngaba an, das „Große Gebetsfest“ vor seinem richtigen Zeitpunkt gemäß dem tibetischen Mondkalender zu feiern. Erst kürzlich hatten die Behörden das Kloster zum Abbruch der jährlichen „Winterdebatte“ (Jang gunchoe) gezwungen. Der Sender Voice of Tibet (VOT) meldet unter Berufung …
22.01.2009
Bild: China intensiviert die „Patriotische Erziehung“ im Kloster DrepungBild: China intensiviert die „Patriotische Erziehung“ im Kloster Drepung
igfm muenchen

China intensiviert die „Patriotische Erziehung“ im Kloster Drepung

42 Mönche aus dem Kloster Drepung in Lhasa wurden zu Haftstrafen unterschiedlicher Länge verurteilt, während zahlreiche andere nach schweren Folterungen auf Dauer gesundheitlich geschädigt sind. Dharamsala: Wie wir erst am 13. Januar aus Tibet erfahren haben, hat ein hochrangiger Kader der Einheitsfrontabteilung am 8. Januar bei einer Besprechung mit dem Demokratischen Verwaltungsrat des Klosters Drepung und dem zuständigen Arbeitskomitee erklärt, daß die Kampagne für Patriotische Erziehung noch effektiver durchgeführt werden müsse. Im Zuge …
20.01.2009
Bild: China will Tibets „Befreiung“ feiern – für Tibeter reine PropagandaBild: China will Tibets „Befreiung“ feiern – für Tibeter reine Propaganda
igfm muenchen

China will Tibets „Befreiung“ feiern – für Tibeter reine Propaganda

Dharamsala, 11. Januar – China wird „in Erinnerung an die Niederlage des tibetischen Nationalaufstandes 1959 den Tag der Sklavenbefreiung“ feiern, berichtet die offizielle chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Die Exiltibeter sehen in diesem Vorhaben eher eine Propagandaübung: die Regierung streut Salz in die Wunden des tibetischen Volkes, wenn sie dessen Leid feiert, vor allem jetzt, wo die Unruhen vom März und die Tötung vieler Tibetern noch ganz frisch im Gedächtnis sind. China behauptet, es habe die tibetischen Leibeigenen aus den Klau…
17.01.2009
Bild: China siedelte 2008 über 300.000 Tibeter in festen Behausungen anBild: China siedelte 2008 über 300.000 Tibeter in festen Behausungen an
igfm muenchen

China siedelte 2008 über 300.000 Tibeter in festen Behausungen an

Dharamsala – Die chinesische Regierung hat, wie staatliche Nachrichtenagenturen kürzlich bekanntgaben, im Rahmen eines staatlichen Programms dieses Jahr 57.800 tibetische Haushalte, was etwa 300.000 Personen entspricht, in festen Ziegelsteinhäusern angesiedelt. Menschenrechtsgruppen zufolge bringen diese Maßnahmen für die Betroffenen schwere Nachteile mit sich. „Weitere 312.000 Bauern und Hirten, die zu 57.800 Familien gehören, haben dieses Jahr in Tibet ihre Bruchbuden verlassen und sind dank eines von der Regierung finanzierten Wohnprojekt…
15.01.2009
Bild: Erneut kurze Proteste von Tibetern in KardzeBild: Erneut kurze Proteste von Tibetern in Kardze
igfm muenchen

Erneut kurze Proteste von Tibetern in Kardze

Trotz des harten Vorgehens der Behörden gegen die Opposition protestieren tibetische Bewohner der chinesischen Provinz Sichuan immer wieder gegen die chinesische Vorherrschaft, wird von Radio Free Asia gemeldet. Kathmandu - Quellen in der Region zufolge kommt es in den tibetischen Siedlungsgebieten von Sichuan immer noch gelegentlich zu sporadischen Protesten gegen die chinesische Herrschaft, obwohl die Regierung nach dem massiven antichinesischen Aufbegehren von vor fast einem Jahr jeglichen Dissens erbarmungslos im Keime erstickt. Am 5. …
12.01.2009
Bild: China entläßt todkranke tibetische HäftlingeBild: China entläßt todkranke tibetische Häftlinge
igfm muenchen

China entläßt todkranke tibetische Häftlinge

Dharamsala - China ging dazu über, tibetische Gefangene zu entlassen, bei denen zu befürchten ist, daß sie in Kürze an den ihnen durch Folter oder Schläge zugefügten Verletzungen sterben. Menschenrechtsgruppen zufolge ist diese Taktik der chinesischen Behörden nichts Neues. Damit wollen sie vermeiden, für den Tod eines Gefangenen in der Haft die Verantwortung übernehmen zu müssen. „Sie verwandeln die tibetischen Häftlinge in lebendige Leichen und übergeben sie dann ihren Angehörigen, um nicht für ihren Tod zur Rechenschaft gezogen werden zu k…
12.01.2009
Bild: China verhaftet 59 Personen in Lhasa wegen „Tibet-Gerüchten“Bild: China verhaftet 59 Personen in Lhasa wegen „Tibet-Gerüchten“
igfm muenchen

China verhaftet 59 Personen in Lhasa wegen „Tibet-Gerüchten“

Wie tibetnet am 25. Dezember mitteilt, hat China Staatlichen Medien zufolge 59 Tibeter festgenommen, die angeblich Gerüchte verbreiteten, zu Rassenhaß aufriefen und die Gewalt schürten. Sie werden beschuldigt, „reaktionäre Lieder“ aus dem Internet heruntergeladen und sie unter ihren Landsleuten verbreitet zu haben, verlautet von China News Service. Sie hätten unter dem Einfluß des im Exil lebenden Dalai Lama gehandelt, heißt es weiter. Unabhängigen Gruppen zufolge kamen bei anti-chinesischen Protestaktionen seit März über 200 Tibeter ums Leb…
08.01.2009
Bild: Weitere Todesfälle und Festnahmen wegen der Demonstrationen in TibetBild: Weitere Todesfälle und Festnahmen wegen der Demonstrationen in Tibet
igfm muenchen

Weitere Todesfälle und Festnahmen wegen der Demonstrationen in Tibet

Quelle: Department of Information & International Relations (DIIR), Central Tibetan Administration, Dharamshala - 176215, H.P., India, tibet.net Einer zuverlässigen aus Tibet erhaltenen Information zufolge wurde am 20. November ein etwa 20jähriger junger Mann von Angestellten des Büros für Öffentliche Sicherheit festgenommen und brutal zusammengeschlagen. Am 28. November wurde der Abt des Klosters Woeser in Markham, Präfektur Chamdo, TAR; Khenpo Jampa Gyaltsen, von Beamten des Büros für Öffentliche Sicherheit festgenommen. Indessen erreic…
04.01.2009
Sie lesen gerade: igfm muenchen Presse – Pressemitteilung