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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Weitere Gerichtsurteile gegen Tibeter wegen der Protestaktionen im Frühjahr und Sommer dieses JahresBild: Weitere Gerichtsurteile gegen Tibeter wegen der Protestaktionen im Frühjahr und Sommer dieses Jahres
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Weitere Gerichtsurteile gegen Tibeter wegen der Protestaktionen im Frühjahr und Sommer dieses Jahres

Kathmandu –. Wie aus Quellen in der Gegend verlautet, verhängten die Gerichte in der südwestchinesischen Provinz Sichuan weitere Gefängnisurteile gegen Tibeter, die während der anti-chinesischen Protestaktionen früher in diesem Jahr festgenommen worden waren. Die Urteile folgen auf eine Welle von Gefängnisstrafen im letzten Monat, als ein Justizangestellter angab, die zuvor festgenommenen tibetischen Demonstranten würden nun „einer um den anderen“ ins Gefängnis geworfen, und versprach: „Es werden noch viel mehr verurteilt werden“. Viele der…
23.12.2008
Bild: „Die gefolterte Wahrheit“ - Chinas grausame Folterpraxis in TibetBild: „Die gefolterte Wahrheit“ - Chinas grausame Folterpraxis in Tibet
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„Die gefolterte Wahrheit“ - Chinas grausame Folterpraxis in Tibet

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte veröffentlichte Free Tibet Campaign ein Dossier „The Tortured Truth“ (1) mit einigen Beispielen für die immer schlimmer werdende Folterung und Mißhandlung, die chinesische Beamte gegenüber Tibetern anwenden. Obwohl Folter vom chinesischen Gesetz verboten ist, verhindert die chinesische Regierung in Wahrheit die die Folter nicht, sondern betreibt sogar eine Politik, die ideale Bedingungen für deren Anwendung schafft, wie etwa die erzwungene Umerziehung. Der Bericht „The Tortured Truth“ zeigt, welche …
22.12.2008
Bild: Gerichte in Lhasa und der TAP Kardze verhängen lange Haftstrafen über TibeterBild: Gerichte in Lhasa und der TAP Kardze verhängen lange Haftstrafen über Tibeter
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Gerichte in Lhasa und der TAP Kardze verhängen lange Haftstrafen über Tibeter

Eine Reihe von Tibetern wurde in Lhasa zu extrem harten Haftstrafen verurteilt, weil sie beschuldigt werden, für tibetische Exilorganisationen wie den Tibetischen Jugendkongreß und Gu Chu Sum gearbeitet zu haben. Die Verurteilungen in Kardze betreffen die Verteilung von Flugblättern mit der Forderung nach Unabhängigkeit für Tibet. Seit dem Ende der Olympischen Spiele wurden zahlreiche Tibeter schuldig gesprochen. Während die meisten der Verfahren unter Ausschluß der Öffentlichkeit vonstatten gingen, wurde über einige davon in den vergangenen…
21.12.2008
Bild: Chinesisches Gericht verurteilt sieben Tibeter zu Haftstrafen von acht Jahren bis lebenslänglichBild: Chinesisches Gericht verurteilt sieben Tibeter zu Haftstrafen von acht Jahren bis lebenslänglich
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Chinesisches Gericht verurteilt sieben Tibeter zu Haftstrafen von acht Jahren bis lebenslänglich

Pressemitteilung des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, 16. Dezember 2008 In den vergangenen Monaten verurteilte das Mittlere Volksgericht von Lhasa sieben Tibeter wegen ihrer Beteiligung an den sogenannten „Krawallen vom 14. März“. Einer bestätigten dem TCHRD zugegangenen Information zufolge liegen die gegen die Angeklagten verhängten Strafen zwischen acht Jahren und lebenslänglichem Freiheitsentzug. Lhasa Evening News (chin. Lasa Wen bao) berichtete am 8. November über die Verurteilung von fünf Tibetern durc…
18.12.2008
Bild: Pressemitteilung des TCHRD zum 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der MenschenrechteBild: Pressemitteilung des TCHRD zum 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
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Pressemitteilung des TCHRD zum 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Während die Welt heute den 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Universal Declaration of Human Rights/UDHR) begeht, der unter dem Motto „Würde und Gerechtigkeit für uns alle“ steht, denken wir vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), www.tchrd.org, daran, welche Bedeutung diese wichtige Charta für die Menschen auf der ganzen Welt hat und bekräftigen unser Engagement für die Aufklärung der Bevölkerung über die Menschenrechte, damit die Menschen ihre Rechte einfordern und wahrnehmen können. Besti…
10.12.2008
Bild: 81jähriger tibetischer Greis zu sieben Jahren Gefängnis verurteiltBild: 81jähriger tibetischer Greis zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt
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81jähriger tibetischer Greis zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt

Dharamsala, 5. Dezember – Die internationale Gemeinschaft sollte Protest erheben gegen die Inhaftierung und heimliche Verurteilung von Paljor Norbu, einem 81jährigen traditionellen tibetischen Blockdrucker, und seine sofortige Entlastung und bedingungslose Freilassung fordern, erklärte Human Rights Watch (HRW) gestern. HRW zufolge verhaftete die Polizei Norbu [dessen Namen auf Chinesisch mit Panjue Ruobu angegeben wird] am 31. Oktober 2008 in seiner Wohnung in Lhasa unter dem Verdacht, „verbotenes Material“, darunter auch die verbotene tibet…
08.12.2008
Bild: Das UN-Komitee gegen Folter fordert von China eine Untersuchung der Tötung von TibeternBild: Das UN-Komitee gegen Folter fordert von China eine Untersuchung der Tötung von Tibetern
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Das UN-Komitee gegen Folter fordert von China eine Untersuchung der Tötung von Tibetern

Pressemitteilung des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org. Das Komitee gegen Folter der Vereinten Nationen (Committee Against Torture/CAT) sprach an die VR China die Empfehlung aus, eine Untersuchung der Todesfälle von Tibetern während der Demonstrationen im Frühjahr 2008 einzuleiten und Maßnahmen zu ergreifen, um das Verschwindenlassen von Personen zu verbieten und zu unterbinden sowie Auskunft über das Schicksal der vermißten Personen, einschließlich des 11. Panchen Lama, zu geben. In seinen abschließenden am …
28.11.2008
Bild: Nach offiziellen Verlautbarungen von Gerichten werden derzeit viele Tibeter zu Gefängnisstrafen verurteiltBild: Nach offiziellen Verlautbarungen von Gerichten werden derzeit viele Tibeter zu Gefängnisstrafen verurteilt
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Nach offiziellen Verlautbarungen von Gerichten werden derzeit viele Tibeter zu Gefängnisstrafen verurteilt

Wie Radio Free Asia, rfa.org, aus Kathmandu berichtet, haben die Behörden der südwestchinesischen Provinz Sichuan wieder vier Tibeter wegen ihrer Beteiligung an dem mißlungenen Aufstand gegen die chinesische Herrschaft im Frühsommer ins Gefängnis gesteckt. Aus Quellen aus Dartsedo (chin. Kangding) geht hervor, daß Thubten Gyaltsen, 19, aus Minyak, Tsewang Dragpa, 21, und Tenpa Choephel aus Yulshul wegen ihrer Rolle bei den Protesten im Juni von dem Volksgericht von Dartsedo zu jeweils drei, vier und fünf Jahren verurteilt wurden. Der vierte…
23.11.2008
Tibetischer Kader zu fünf Jahren verurteilt - 81jähriger Greis verschwunden
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Tibetischer Kader zu fünf Jahren verurteilt - 81jähriger Greis verschwunden

Wie von Phayul, phayul.com, berichtet, wurde die etwa 30jährige Walza Norzin Wangmo, ein tibetisches Parteimitglied aus Amdo, wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie Nachrichten über die Lage in Tibet per Telefon und Internet an die Außenwelt geliefert hatte, wie aus zuverlässigen Quellen hervorgeht. Walza Norzin Wangmo aus der Ortschaft Kyungchu, TAP Ngaba, Provinz Sichuan, wurde am 3. November vor Gericht gestellt. Wie die Anklage gegen sie genau lautet, ist nicht bekannt. Einer ihrer Freundinnen schrieb, als er von ihrer Inha…
22.11.2008
Bild: China hat in allen Provinzen die Tibeter weiterhin fest im GriffBild: China hat in allen Provinzen die Tibeter weiterhin fest im Griff
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China hat in allen Provinzen die Tibeter weiterhin fest im Griff

Im September zeichnete ein 42jähriger Mönch [Jigme Gyatso vom Kloster Labrang*] ein Video auf, in dem er mit ruhiger Stimme die quälenden Geschichten von den Mißhandlungen buddhistischer Mönche erzählte, die in die Hände der chinesischen Polizei oder der Soldaten geraten waren. Er stellte den Film bei YouTube ein, gab Associated Press und Voice of America Interviews und mußte anschließend untertauchen [am 4. November wurde er verhaftet]. Der Film erinnert uns daran, daß die Tibeter auch heute, sieben Monate nach Ausbruch der Unruhen in Lhasa…
20.11.2008
Bild: Willkürliche Verurteilung friedlicher tibetischer Demonstranten - Jamyang Kyi erneut festgenommenBild: Willkürliche Verurteilung friedlicher tibetischer Demonstranten - Jamyang Kyi erneut festgenommen
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Willkürliche Verurteilung friedlicher tibetischer Demonstranten - Jamyang Kyi erneut festgenommen

Wie das Tibetan Solidarity Committee, stoptibetcrisis.net, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wurde die bekannte tibetische Dichterin und Sängerin Jamyang Kyi, die beim Fernsehen der Provinz Tso-Ngon (Qinghai) als Nachrichtensprecherin und Regisseurin angestellt war, am 10. November erneut festgenommen. Auf ihre anfängliche Festnahme im April* hin war sie nach Entrichtung einer Geldstrafe hin freigelassen worden. Der Grund für ihre neuerliche Verhaftung ist nicht bekannt. Während ihrer Inhaftierung im April wurde sie, wie wir jetzt erfuhren, b…
18.11.2008
Bild: Immer mehr Fälle willkürlicher Verurteilungen kommen ans Licht - Wieder Mönche und Nonnen in Lhasa verhaftetBild: Immer mehr Fälle willkürlicher Verurteilungen kommen ans Licht - Wieder Mönche und Nonnen in Lhasa verhaftet
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Immer mehr Fälle willkürlicher Verurteilungen kommen ans Licht - Wieder Mönche und Nonnen in Lhasa verhaftet

Während sich die chinesische Führung vieler konstruktiver Veränderungen in Tibet rühmt, finden ständig neue Verletzungen der Menschenrechte und willkürliche Verurteilungen von Tibetern statt. Laut einer Mitteilung von Xinhua vom 7. November hoben der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende der Abteilung für Einheitsfrontarbeit bei der achten Gesprächsrunde zwischen chinesischen Regierungsvertretern und den Gesandten Seiner Heiligkeit des Dalai Lama die vielen konstruktiven Veränderungen in China hervor, doch sie erwähnten mit keinem…
13.11.2008
Bild: Die willkürlichen Verurteilungen von Tibetern reißen nicht abBild: Die willkürlichen Verurteilungen von Tibetern reißen nicht ab
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Die willkürlichen Verurteilungen von Tibetern reißen nicht ab

Seit März 2008 demonstrierten in den drei traditionellen tibetischen Provinzen viele Tibeter friedlich und verliehen damit ihrem Wunsch nach Freiheit und dem Schutz sowohl ihrer Religion als auch ihrer Kultur Ausdruck. Die Regierung der Volksrepublik China (VRC) reagierte auf diese friedlichen Demonstrationen mit willkürlichen Verhaftungen, brutaler Folter und mit Verurteilungen ohne ein faires Gerichtsverfahren. Laut offiziellen chinesischen Verlautbarungen wurden allein in der Autonomen Region Tibet (TAR) 55 Tibeter verurteilt. Auch außer…
13.11.2008
Bild: China weist alle Forderungen nach Autonomie für Tibet strikt zurückBild: China weist alle Forderungen nach Autonomie für Tibet strikt zurück
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China weist alle Forderungen nach Autonomie für Tibet strikt zurück

Ein Schlag ins Gesicht für die britische Tibet-Diplomatie China gab heute bekannt, daß es „niemals“ der Forderung des Dalai Lama nach größerer Autonomie für Tibet stattgeben würde. Hier folgt eine Pressemitteilung von Free Tibet, London, www.freetibet.org, London. Zhu Weiqun, der Vize-Minister der Einheitsfrontabteilung, desjenigen Ressorts der chinesischen Regierung, welches für die Gespräche mit den Gesandten des Dalai Lama zuständig ist, gebrauchte bei seiner heutigen Verlautbarung besonders harte Worte (1). Zhus Feststellung ist bisher…
12.11.2008
Bild: Chinesisches Gericht verurteilt fünf Tibeter wegen Protestaktionen zu langen HaftstrafenBild: Chinesisches Gericht verurteilt fünf Tibeter wegen Protestaktionen zu langen Haftstrafen
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Chinesisches Gericht verurteilt fünf Tibeter wegen Protestaktionen zu langen Haftstrafen

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD, tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wurden in den vergangenen Tagen fünf Tibeter vom Mittleren Volksgericht der Tibetisch-Autonomen Präfektur (TAP) Kardze (chin. Ganzi) in Dartsedo zu Haftstrafen zwischen drei und zehn Jahren verurteilt. Die Anklagen reichen von „Gefährdung der Staatssicherheit“ über „Störung der öffentlichen Ordnung“ bis hin zu „anderen kriminellen Handlungen“. Am 29. Oktober wurde Sherab Sangpo, ein 26jähriger Mönch des Klosters Dongthog im Bezirk…
10.11.2008
Bild: Die berechtigten Forderungen der Tibeter werden mit unmenschlichen Haftstrafen geahndetBild: Die berechtigten Forderungen der Tibeter werden mit unmenschlichen Haftstrafen geahndet
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Die berechtigten Forderungen der Tibeter werden mit unmenschlichen Haftstrafen geahndet

Seit dem 10. März 2008 kam es überall in Tibet zu friedlichen Protesten der Tibeter, nicht nur in der sogenannten Autonomen Region Tibet (TAR), sondern auch in den drei traditionellen tibetischen Provinzen. Dabei verliehen die Tibeter ihrem Wunsch nach der Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama und der Freilassung des Panchen Lama Ausdruck verliehen und forderten die chinesische Regierung auf, ihnen ein Leben in Freiheit zu gewähren. Diese ignorierte jedoch die berechtigten und legitimen Forderungen der friedlichen Demonstranten und behaup…
07.11.2008
Bild: Mönch erneut festgenommen, der ausländischen Medien Chinas brutale Repression enthüllt hatteBild: Mönch erneut festgenommen, der ausländischen Medien Chinas brutale Repression enthüllt hatte
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Mönch erneut festgenommen, der ausländischen Medien Chinas brutale Repression enthüllt hatte

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wurde Jigme Gyatso, ein tibetischer buddhistischer Mönch, der ausländischen Medien einen der seltenen Augenzeugenberichte über Chinas exzessive Gewaltanwendung gegen tibetische Demonstranten hatte zukommen lassen*, am 3. November von der Bewaffneten Volkspolizei des Bezirks Sangchu und dem Büro für Öffentliche Sicherheit (PBS) aus unbekanntem Grund im Haus eines Tibeters in Labrang festgenommen. Die Quelle berichtet: „Etwa 50 Sicherheitskräfte der …
07.11.2008
Bild: China verurteilt wegen der März-Unruhen 14 Tibeter zu langen HaftstrafenBild: China verurteilt wegen der März-Unruhen 14 Tibeter zu langen Haftstrafen
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China verurteilt wegen der März-Unruhen 14 Tibeter zu langen Haftstrafen

Pressemitteilung des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) Wie von der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua am 29. Oktober bekannt gegeben wurde, verurteilten drei Bezirksgerichte in der Autonomen Region Tibet (TAR) 14 Tibeter zu unterschiedlich langen Gefängnisstrafen wegen angeblicher Verbrechen wie Gefährdung der Staatssicherheit, Raub, mutwillige Zerstörung, Plünderung und Störung der öffentlichen Ordnung während der sogenannten „März Krawalle“. Dem Bericht zufolge waren es „Tenzin Yeshi, Tashi Namgyal und …
05.11.2008
Bild: Nach wie vor willkürliche Verhaftungen und Verurteilungen unschuldiger TibeterBild: Nach wie vor willkürliche Verhaftungen und Verurteilungen unschuldiger Tibeter
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Nach wie vor willkürliche Verhaftungen und Verurteilungen unschuldiger Tibeter

Das Tibetische Solidaritäts-Komitee (TSC), Daramsala, äußerte sich sehr besorgt darüber, daß die willkürlichen Verhaftungen, die Inhaftierungen und das Verschwindenlassen von Tibetern, die friedlich demonstrierten, immer noch kein Ende nehmen. Es appellierte an die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft, sie möchten die chinesische Regierung auffordern, die Festnahmen, die Inhaftierungen und das brutale Töten von unschuldigen Tibetern unverzüglich einzustellen. Es rief auch zur sofortigen Freilassung aller in Haft befindlichen…
20.10.2008
Bild: Tibetischer Mönch nach Interview über Folterung und Mißhandlung untergetauchtBild: Tibetischer Mönch nach Interview über Folterung und Mißhandlung untergetaucht
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Tibetischer Mönch nach Interview über Folterung und Mißhandlung untergetaucht

Free Tibet Campaign (FTC), freetibet.org, erfuhr, daß ein tibetischer Mönch, der am 12. September mit ausländischen Journalisten gesprochen und einen sehr ausführlichen Erlebnisbericht darüber, wie er gefoltert wurde, in YouTube (1) gestellt hatte, sich nun verstecken muß, da ihm die unmittelbare Verhaftung drohte. Hier folgt ein Auszug aus seinem Zeugnis. „Ich wurde zwei Tage lang fortwährend geschlagen, und bekam dabei nichts zu essen und keinen Tropfen Wasser zu trinken… das zweite Mal lag ich sechs Tage lang bewußtlos im Krankenhaus, ich…
17.10.2008
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