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igfm muenchen

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 Jürgen Thierack oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Oppenheimer http://www.igfm-muenchen.de info@igfm-muenchen.de Fax: 0049 89 871 39 357

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm muenchen
Bild: Die Stadt Ngaba in Osttibet wimmelt von "Soldaten mit Maschinengewehren und Metallkeulen"Bild: Die Stadt Ngaba in Osttibet wimmelt von "Soldaten mit Maschinengewehren und Metallkeulen"
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Die Stadt Ngaba in Osttibet wimmelt von "Soldaten mit Maschinengewehren und Metallkeulen"

"Große Einheiten von Soldaten in Kampfanzügen waren zu sehen, die Maschinengewehre, mit Nägeln gespickte Metallschläger und Feuerlöscher trugen, während Polizeibusse, Lastwagen und gepanzerte Mannschaftswagen die Straßen blockierten". So beschreiben zwei ausländische Journalisten die derzeitige Lage in Ngaba. Stunden, nachdem sich Tenzin Wangmo, eine 20jährige Nonne aus dem Kloster Mamae bei Ngaba, am Montag in Brand gesetzt hatte, erhielten zwei Journalisten von AFP die "seltene Erlaubnis, die Stadt zu betreten". Robert Saiget von Agence F…
24.10.2011
Bild: Spannung in Serthar in Osttibet wächst - Polizei schießt auf zwei TibeterBild: Spannung in Serthar in Osttibet wächst - Polizei schießt auf zwei Tibeter
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Spannung in Serthar in Osttibet wächst - Polizei schießt auf zwei Tibeter

Am Montag wurden zwei Tibeter durch Schüsse der chinesischen Polizei verletzt, als es im Bezirk Serthar in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, zu einer Protestaktion kam. Was weiter mit den Verwundeten geschah, ist nicht bekannt; die Polizei verweigerte RFA jegliche Auskunft über sie. Am Sonntag, den 16. Oktober, fand in der Gemeinde Khekor im Bezirk Serthar eine Willensbekundung gegen die chinesische Herrschaft statt. „Am Sonntag protestierte eine Gruppe von sieben Tibetern vor der örtlichen Polizeistation“, berichtete Tsultrim Norbu, ein Ti…
21.10.2011
Bild: Neunte Selbstverbrennung in Tibet: Eine Frau stirbt für die Freiheit ihres LandesBild: Neunte Selbstverbrennung in Tibet: Eine Frau stirbt für die Freiheit ihres Landes
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Neunte Selbstverbrennung in Tibet: Eine Frau stirbt für die Freiheit ihres Landes

Am Montag starb eine Tibeterin, nachdem sie sich im Bezirk Ngaba in Osttibet in Flammen gesetzt hatte. Der Mönch Kanyak Tsering, der Sprecher des Klosters Kirti im Exil in Dharamsala, teilte mit: „Tenzin Wangmo, eine 20jährige buddhistische Nonne aus dem Nonnenkloster Dechen Choekor Ling in Jakorma, Bezirk Ngaba, verbrannte sich bei der Sumdo Brücke unterhalb ihres Klosters, das etwa 3 km von der Bezirksstadt Ngaba entfernt ist, aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über ihr Land“. „Sie rief ‚Laßt Seine Heiligkeit den Dalai Lama nach…
20.10.2011
Bild: Die zwei Tibeter, die sich am 7. Oktober selbst anzündeten, sind gestorbenBild: Die zwei Tibeter, die sich am 7. Oktober selbst anzündeten, sind gestorben
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Die zwei Tibeter, die sich am 7. Oktober selbst anzündeten, sind gestorben

Khayang, der zweite der beiden jungen Tibeter, die sich am 7. Oktober im Bezirk Ngaba angezündet hatten, starb am 8. Oktober in einem Krankenhaus in Barkham. Am selben Tag, an dem er verstarb, meldete die offizielle Presseagentur Xinhua, sowohl Choephel als auch Khayang seien außer Gefahr, denn ihre Brandverletzungen seien nicht lebensbedrohlich. Kurz vor seinem Tod erklärte Khayang seinen Helfern im Krankenhaus, er sei zufrieden, daß er sein Leben für die Sache Tibets hingebe und er bedauere nichts. „Bitte seid nicht betrübt meinetwegen“,…
14.10.2011
Bild: Die fünfte Selbstverbrennung eines tibetischen Mönches dieses Jahr weist in eine völlig neue RichtungBild: Die fünfte Selbstverbrennung eines tibetischen Mönches dieses Jahr weist in eine völlig neue Richtung
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Die fünfte Selbstverbrennung eines tibetischen Mönches dieses Jahr weist in eine völlig neue Richtung

Am 3. Oktober um 14 Uhr Ortszeit verbrannte sich ein junger Mönch auf dem Gemüsemarkt der Stadt Ngaba (chin. Aba), Bezirk Ngaba, Provinz Sichuan. Er trug ein Bild des Dalai Lama bei sich, als er Feuer an sich legte, und nach religiösen Rechten und der Freiheit in Tibet verlangte. Dieser Mönch des Klosters Kirti, Kalsang Wangchuk, ein Verwandter von Lobsang Phuntsok, der sich im März selbst verbrannte, ist 17 oder 18 Jahre alt. Kalsang Tsering, ein Mönch des Schwesterklosters Kirti im Exil in Indien, berichtet, daß Polizei und Feuerwehr sofor…
05.10.2011
Bild: China startet die Kampagne „Dritte-Schlacht“ in TibetBild: China startet die Kampagne „Dritte-Schlacht“ in Tibet
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China startet die Kampagne „Dritte-Schlacht“ in Tibet

Am 1. Oktober feiert China den 62. Gründungstag der Volksrepublik China. Derartige Anlässe bedeuten für Tibet stets eine Verstärkung der Überwachung und vermehrte Restriktionen. Auch jetzt ist es nicht anders. Wie www.chinatibetnews.com meldet, hielt der regionale Parteiausschuß der Autonomen Region Tibet (TAR) und der TAR-Regierung am Nachmittag des 27. September eine Konferenz zur Vorbereitung der Feierlichkeiten am Gründungstag der Volksrepublik China in Lhasa ab. Bei dieser Zusammenkunft wurde die Kampagne „Dritte Schlacht“ gestartet, …
04.10.2011
Bild: Trauer über die tragische Selbstverbrennung zwei junger tibetischer MöncheBild: Trauer über die tragische Selbstverbrennung zwei junger tibetischer Mönche
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Trauer über die tragische Selbstverbrennung zwei junger tibetischer Mönche

Der Kashag der Tibetischen Zentralverwaltung ist erschüttert über die jüngste Entwicklung in Tibet, wo sich zwei Mönche aus dem Kloster Kirti in der TAP Ngaba am Montag Vormittag selbst in Flammen setzten, um gegen die fortgesetzte Besetzung ihres Heimatlandes durch die VR China zu protestieren. Die Mönche, die sich selbst anzündeten, sind Lobsang Kalsang und Lobsang Kunchok, 18 und 19 Jahre alt. Lobsang Kalsang ist der jüngere Bruder des Mönches Lobsang Phuntsok, der starb, nachdem er sich am 16. März selbst verbrannt hatte. „Die Mönche ka…
04.10.2011
Bild: US-Report bescheinigt schwere Unterdrückung der Religionsfreiheit in TibetBild: US-Report bescheinigt schwere Unterdrückung der Religionsfreiheit in Tibet
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US-Report bescheinigt schwere Unterdrückung der Religionsfreiheit in Tibet

„Extreme Kontrollmaßnahmen treiben Mönche in den Selbstmord“ „Die Kontrolle der Religionsausübung und des täglichen Ablaufs in den Klöstern und anderen religiösen Einrichtungen war weiterhin außerordentlich scharf“, heißt es in einem neuen Bericht über die Religionsfreiheit in Tibet (1). „Die schwierigen Bedingungen und religiösen Einschränkungen brachten mehrere Mönche soweit, daß sie sich das Leben nahmen“. Das US-State Department äußerte sich in seinem Jahresbericht über die Religionsfreiheit in aller Welt, der am 13. September herauskam…
29.09.2011
Bild: Chinesische Minenbetreiber schießen bei Lohnstreit auf tibetische ArbeiterBild: Chinesische Minenbetreiber schießen bei Lohnstreit auf tibetische Arbeiter
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Chinesische Minenbetreiber schießen bei Lohnstreit auf tibetische Arbeiter

Vier tibetische Arbeiter wurden kürzlich in der Gegend von Chatreng in Kardze verletzt, als chinesische Bergwerksbosse wegen eines Zwistes um Lohnauszahlung das Feuer auf sie eröffnen ließen, wie ein neu eingetroffener Flüchtling dem Radiodienst Voice of Tibet berichtete. „Vor vier Jahren wurde mit dem Bergbau an dem Pamo-Ri in Chatreng begonnen“, berichtete der Tibeter. „Es kam zwischen den tibetischen Arbeitern und ihren chinesischen Bossen zu einem Streit um die Löhne. Später riefen die Chinesen die Polizei, die auf die tibetischen Arbeit…
26.09.2011
Bild: Tibetischer Mönch stirbt nach zehn Jahren im chinesischen GefängnisBild: Tibetischer Mönch stirbt nach zehn Jahren im chinesischen Gefängnis
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Tibetischer Mönch stirbt nach zehn Jahren im chinesischen Gefängnis

Ein ehemaliger tibetischer politischer Gefangener aus dem Bezirk Sog, Präfektur Nagchu, TAR, der Mönch Gedun Yeshe Tenzin, starb am 7. September nach Verbüßung seiner zehnjährigen Haftstrafe an den Folgen der extremen Folter, der er im Gefängnis unterzogen wurde. Einige äußerten auch die Vermutung, er sei vor seiner Entlassung vergiftet worden. Yeshe Tenzin, ein buddhistischer Mönch aus dem Kloster Sog Tsendhan im Bezirk Sog, wurde 2000 zusammen mit Choeying Khedup, Ngawang Gyurmey, Tenzin Choewang, Mikya Tsering Lhagon and Taru Yeshe festge…
21.09.2011
Bild: “Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit: Lama Jigme zum vierten Mal festgenommen!” - von WoeserBild: “Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit: Lama Jigme zum vierten Mal festgenommen!” - von Woeser
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“Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit: Lama Jigme zum vierten Mal festgenommen!” - von Woeser

High Peaks Pure Earth übersetzte einen Beitrag der tibetischen Schriftstellerin Woeser, der am 24. August auf ihrem Blog (http://woeser.middle-way.net/2011/08/blog-post_24.html) erschien. Darin berichtet sie von der erneuten Verhaftung von Lama Jigme. Die erste Nachricht über die Festnahme tauchte übrigens in einem tibetischen Blog namens sangdhor.com am 23. August auf, wo die Mitteilung aber schon wieder verschwunden ist. Woeser erwähnt auch den Besuch des chinesischen Panchen Lama im Kloster Labrang, siehe http://www.nytimes.com/2011/08/07…
19.09.2011
Bild: “Bitte gebietet der ’Entwicklung’ des Berges Kailash zu Profitzwecken Einhalt“ von WoeserBild: “Bitte gebietet der ’Entwicklung’ des Berges Kailash zu Profitzwecken Einhalt“ von Woeser
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“Bitte gebietet der ’Entwicklung’ des Berges Kailash zu Profitzwecken Einhalt“ von Woeser

High Peaks Pure Earth, HighPeaksPureEarth.com, übersetzte einen Aufruf der tibetischen Schriftstellerin, Dichterin und Bloggerin Woeser, der am 10. Juli auf ihrem Blog erschien. Der dringende Appell bezieht sich auf die geplanten Entwicklungsvorhaben für die Förderung des Tourismus in der Region des Berges Kailash und des Sees Manasarovar in Westtibet. Auch der amerikanische Tibetologe Elliot Sperling verfaßte kürzlich einen ähnlichen Appell (1). Hier folgt Woesers Essay: „Vor neun Jahren unternahm ich eine Pilgerfahrt zum Berg Kailash, wo…
16.09.2011
Bild: China verurteilt zwei weitere Tibeter in Osttibet wegen ProtestaktionenBild: China verurteilt zwei weitere Tibeter in Osttibet wegen Protestaktionen
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China verurteilt zwei weitere Tibeter in Osttibet wegen Protestaktionen

Nach der Verurteilung von drei tibetischen Mönchen in der vergangenen Woche zu äußerst langen Haftstrafen erhielten nun zwei weitere Tibeter Gefängnisstrafen, weil sie gegen die chinesische Regierung demonstriert hatten. Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, teilte heute mit, daß Samphel Dhondup, 23, im August von einem chinesischen Gericht in Kardze zu drei Jahren Haft verurteilt wurde. Beamte des Public Security Bureau von Kardze nahmen Samphel Dhondup zusammen mit zwei weiteren Jugendlichen (Lobsang Phuntso…
13.09.2011
Bild: Tibetische Sängerin Lhalung Tso in Amdo festgenommenBild: Tibetische Sängerin Lhalung Tso in Amdo festgenommen
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Tibetische Sängerin Lhalung Tso in Amdo festgenommen

Am 20. August nahmen Beamte des Public Security Bureau die bekannte tibetische Sängerin Hortsang Lhalung Tso in der Stadt Tsoe im Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, Provinz Gansu, fest. Dies teilte ein Mönch des Klosters Drepung in Südindien namens Phuntsok mit. Am selben Tag wurde auch der prominente buddhistische Mönch Jigme Guri zum vierten Mal festgenommen (1). Die Behörden nahmen sie fest, als sie sich gerade anschickte, bei einer tibetischen Kulturveranstaltung zusammen mit anderen populären tibetischen Musikern und Künstlern aufzutreten. „…
09.09.2011
Bild: 23 Jahre im chinesischen Gefängnis: Lobsang Tenzin in bedenklichem GesundheitszustandBild: 23 Jahre im chinesischen Gefängnis: Lobsang Tenzin in bedenklichem Gesundheitszustand
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23 Jahre im chinesischen Gefängnis: Lobsang Tenzin in bedenklichem Gesundheitszustand

Lobsang Tenzin ist der tibetische politische Gefangene, der am längsten von allen inhaftiert ist. Gegenwärtig ist er im Chushul Gefängnis westlich von Lhasa eingesperrt, und wie aus zuverlässigen Quellen hervorgeht, verschlechtert sich sein Gesundheitszustand zusehends. Er leidet an hochgradigem Diabetes, wodurch seine Sehkraft dermaßen nachgelassen hat, daß er zeitweise erblindet. Lobsang Tenzin, ein Student der Tibet-Universität, wurde am 5. März 1988 verhaftet, als er auf friedliche Weise für die Unabhängigkeit Tibets demonstrierte. Er …
07.09.2011
Bild: China verurteilt drei tibetische Mönche, die Phuntsok retten wollten, zu 10-13 Jahren GefängnisBild: China verurteilt drei tibetische Mönche, die Phuntsok retten wollten, zu 10-13 Jahren Gefängnis
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China verurteilt drei tibetische Mönche, die Phuntsok retten wollten, zu 10-13 Jahren Gefängnis

Ein chinesisches Gericht in Osttibet (Volksgerichtshof des Bezirks Barkham, TAP Ngaba) verurteilte den Mönch Lobsang Tsundue unter der Anklage eines „vorsätzlichen Tötungsdeliktes“ zu 11 Jahren Gefängnis, weil er Phuntsog, der sich am 16. März aus Protest gegen die chinesische Politik in Flammen gesetzt hatte (1), „versteckt“ habe. Der 46jährige Lobsang Tsundue ist Phuntsogs Onkel und Lehrer im Kloster Kirti, TAP Ngaba, Provinz Sichuan. Die Nachrichtenagentur Xinhua zufolgte habe das Präfekturgericht von Ngaba Tsundue (chin. Drungdru) schu…
05.09.2011
Bild: Landraub durch chinesische Migranten gefährdet Überleben der Tibeter in dem 2010 erdbebenzerstörten KyegudoBild: Landraub durch chinesische Migranten gefährdet Überleben der Tibeter in dem 2010 erdbebenzerstörten Kyegudo
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Landraub durch chinesische Migranten gefährdet Überleben der Tibeter in dem 2010 erdbebenzerstörten Kyegudo

Tibetische Einheimische in der im April vergangenen Jahres durch ein heftiges Erdbeben verwüsteten Region Kyegudo (oder Jyekundo) in der osttibetischen Provinz Kham (heute TAP Yushu, Provinz Qinghai) werden durch Scharen von chinesischen Siedlern von ihrem Grund und Boden verdrängt. Berichten aus der Gegend zufolge reißen die sich immer mehr ausbreitenden chinesischen Migranten auch in der zu Yushu gehörenden Gegend von Jachukhog Ackerland, das von den dort ansässigen Tibetern seit Generationen bebaut wurde, an sich. Die Existenz der Tibeter…
02.09.2011
Bild: Tibetische Bauern in Namling von ihrem Grund und Boden vertriebenBild: Tibetische Bauern in Namling von ihrem Grund und Boden vertrieben
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Tibetische Bauern in Namling von ihrem Grund und Boden vertrieben

Ungefähr 200 tibetische Familien in einem Dorf im Bezirk Namling, Präfektur Shigatse, TAR, erhielten von den Behörden die Aufforderung, ihre angestammten Felder und Häuser zu räumen, um für die staatlichen und kommerziellen Projekte der Regierung Platz zu schaffen. „Jeder Familie wurde eine Entschädigung von ungefähr 12.000 Yuan (US$ 1.877) zugesagt, aber als einige tatsächlich auszogen, erhielten sie nur 6.000 Yuan (US$ 939) und Parzellen, die für den Ackerbau viel zu klein sind“, zitierte Radio Free Asia (RFA) einen Dorfbewohner. Es heißt…
31.08.2011
Bild: Tibetischer Mönch Jigme Guri vom Kloster Labrang erneut festgenommenBild: Tibetischer Mönch Jigme Guri vom Kloster Labrang erneut festgenommen
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Tibetischer Mönch Jigme Guri vom Kloster Labrang erneut festgenommen

Am 20. August 2001 hat das Public Security Bureau den Mönch Jigme Gyatso oder Jigme Guri zum dritten Mal festgenommen, und zwar in einem Hotel namens Z-hong Yan in der Stadt Tsoe (chin. Hezou), Präfektur Kanlho. Unseren Quellen zufolge durchwühlten Polizei und Sicherheitskräfte sein Zimmer auf verbotenes Material hin, ehe sie ihn festnahmen, wobei sie all seine Gegenstände und seinen Computer eingehend untersuchten. Dabei beschlagnahmten sie einige CDs. Etwa zehn Mönche und andere Personen waren zum Zeitpunkt der Festnahme um Jigme. Sie frag…
30.08.2011
Bild: China ersetzt Tibets Parteichef Zhang Qingli durch anderen Han-FunktionärBild: China ersetzt Tibets Parteichef Zhang Qingli durch anderen Han-Funktionär
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China ersetzt Tibets Parteichef Zhang Qingli durch anderen Han-Funktionär

Am 25. August berief die chinesische Führung Zhang Qingli, den ranghöchsten Beamten der Autonomen Region Tibet (TAR), ab. Das Zentralkomitee der KPCh kündigte die Ernennung von Chen Quanguo zum neuen Parteisekretär von Tibet an. Zhang Qingli wird auf einen anderen Posten versetzt, meldete die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua, ohne einen Grund für den Amtswechsel oder die neue Position, die Zhang einnehmen wird, zu nennen. Zhang Qingli begleitete die Position des Parteisekretärs ab Mai 2006 fünf Jahre lang. Seine Amtszeit ist von einer …
29.08.2011
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