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CentroSan B.V.

CentroSan B.V.

CentroSan B.V. Karveelweg 30a 6222 NH Maastricht Niederlande Web: www.centrosan.com E-Mail: marketing@centrosan.com

Über das Unternehmen

CentroSan verbindet zwei alte Unternehmen: die OrganoSan-Novamex aus Hamburg und die Centropa aus Maastricht. Seit bald 25 Jahren gehören sie zu den professionellen Anbietern hochwertiger, orthomolekularer Nahrungsergänzungsmittel. Ein guter Grund sich zusammen zu schließen. Im Zentrum all unserer Aktivitäten steht der Mensch und seine Gesundheit – dafür sind wir bekannt und dafür steht der neue Name CentroSan.

Aktuelle Pressemitteilungen von CentroSan B.V.
Bild: B-Vitamine und kognitive Funktionen im AlterBild: B-Vitamine und kognitive Funktionen im Alter
CentroSan B.V.

B-Vitamine und kognitive Funktionen im Alter

Von einigen B-Vitaminen ist bekannt, dass sie die Funktionen von Gehirn und Nerven beeinflussen können. Eine neue Studie zeigt, dass die gute Versorgung vor allem mit Vitamin B6 dazu beitragen könnte, dem kognitiven Abbau im Alter vorzubeugen. Mit dem höheren Lebensalter nehmen oft das Gedächtnis und die Verarbeitung von Informationen im Gehirn ab. Fachleute sprechen von kognitiven Dysfunktionen, ihr Spektrum reicht von recht geringen Beeinträchtigungen bis hin zur Demenz. Möglicherweise beeinflussen auch die Ernährung bzw. verschiedene Mikr…
16.05.2017
Bild: Magnesium zur Vorbeugung vor KnochenbrüchenBild: Magnesium zur Vorbeugung vor Knochenbrüchen
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Magnesium zur Vorbeugung vor Knochenbrüchen

Magnesium könnte ein Schlüssel zur Prävention von Knochenbrüchen sein, von denen vor allem Menschen in höherem Alter häufiger betroffen sind. Magnesium ist ein essentielles Spurenelement, das bei vielen Prozessen im Körper eine wichtige Rolle spielt. Es beeinflusst zelluläre, neurologische und muskuläre Funktionen und ist auch ein Bestandteil der Knochen. Rund zwei Drittel des gesamten Magnesiums im Körper sind im Knochengewebe angesiedelt. Einige Studien zeigten, dass Magnesium gut auf die Knochengesundheit einwirkt. Bisher fehlte es jedoch…
09.05.2017
Bild: Fischöle bei Arthritis-SchmerzenBild: Fischöle bei Arthritis-Schmerzen
CentroSan B.V.

Fischöle bei Arthritis-Schmerzen

Fischöle enthalten die gesunden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die antientzündlich und schmerzlindernd wirken können. In einer Meta-Analyse zeigte sich, dass davon besonders Patienten mit der rheumatoiden Arthritis profitierten. Viele Arthritis-Patienten nehmen Fischöl-Ergänzungen ein, um ihre Symptome zu lindern. Enthalten sind darin die gesunden Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Sie sind u.a. an der Bildung von Fett-Mediatoren (z.B. Eicosanoiden) beteiligt, die Entzündungen regulieren. Die antientzündliche W…
24.04.2017
Bild: Probiotika-Kombination kann Allergie-Symptome lindernBild: Probiotika-Kombination kann Allergie-Symptome lindern
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Probiotika-Kombination kann Allergie-Symptome lindern

Die Allergie-Saison hat für viele Pollen-Allergiker bereits begonnen und hält noch einige Monate an. Die Einnahme von Probiotika mit Laktobazillen und Bifidobakterien kann dazu beitragen, allergische Beschwerden zu lindern. Viele Studien zeigten bereits, dass Probiotika, die gesunden Bakterien im Darm, dazu beitragen, die Immunanwort auf Allergene zu regulieren. Damit könnten auch die saisonalen Belastungen durch Heuschnupfen sinken. Doch nicht alle Arten von Probiotika zeigten die gleichen Wirkungen. Bekannt ist, dass eine Kombination von L…
18.04.2017
Bild: Omega-3-Fettsäuren bei hohen CholesterinwertenBild: Omega-3-Fettsäuren bei hohen Cholesterinwerten
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Omega-3-Fettsäuren bei hohen Cholesterinwerten

EPA und DHA, die gesunden Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen, unterstützen die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems, wie eine umfangreiche Meta-Analyse zeigt. Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören weltweit zu den häufigsten Krankheiten. Eine ungesunde Ernährung kann langfristig das Risiko für die Entstehung dieser Krankheiten erhöhen. Dazu gehört u.a. die unzureichende Aufnahme der gesunden Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) aus Fischölen. Sie sind vor allem in fettreichen Fischen wie Lachs, Makrele und Herin…
07.04.2017
Bild: Selen bei Colitis ulcerosa und Morbus CrohnBild: Selen bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn
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Selen bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind u.a. mit erhöhtem oxidativen Stress verbunden. Die ausreichende Versorgung mit dem antioxidativ wirkenden Selen ist für Patienten mit diesen Darmkrankheiten wichtig, wie eine spanische Studie zeigt. Bei 106 Patienten mit chronisch entzündlichen Darmkrankheiten wurden die Serum-Konzentrationen von Selen gemessen. 53 Patienten litten an Colitis ulcerosa, weitere 53 Patienten waren an Morbus Crohn erkrankt. Zum Vergleich wurden in die Studie 30 gesunde Kontrollpersonen einbezogen. Die Selen-Konzentr…
22.03.2017
Bild: Grüner Tee und Resveratrol bei GelenkproblemenBild: Grüner Tee und Resveratrol bei Gelenkproblemen
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Grüner Tee und Resveratrol bei Gelenkproblemen

Grüner Tee und Resveratrol bei Gelenkproblemen Neuere Forschungen zeigen, dass auch pflanzliche Extrakte und Substanzen wie grüner Tee und Resveratrol die Knochengesundheit und speziell die Gelenkfunktionen positiv beeinflussen können. Die rheumatoide Arthritis und die Arthrose sind weit verbreitete Gelenkerkrankungen. Sie können starke Schmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit verursachen und treten mit zunehmendem Alter öfter auf. Seit einiger Zeit gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass pflanzliche Extrakte aus dem grünen Tee ebens…
15.03.2017
Bild: Vitamin D schützt vor Infekten der AtemwegeBild: Vitamin D schützt vor Infekten der Atemwege
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Vitamin D schützt vor Infekten der Atemwege

Vitamin D hat im Körper weitaus mehr Funktionen, als nur die Knochen und Muskeln zu stärken. Es kann auch dazu beitragen, vor Infektionen der Atemwege, einschließlich von Erkältungen und Grippe, zu schützen. Infektionen der oberen Atemwege wie Erkältungen und Grippe, gehören mit zu den häufigsten Gründen für Arztbesuche und Zeiten der Arbeitsunfähigkeit. Infektionen in den unteren Atemwegen, z.B. Lungenentzündungen, treten zwar seltener auf, haben jedoch oft schwerwiegendere Folgen. Zu den vorbeugenden Maßnahmen gehört auch die möglichst reg…
07.03.2017
Bild: DHA kann zur Fertilität von Männern beitragenBild: DHA kann zur Fertilität von Männern beitragen
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DHA kann zur Fertilität von Männern beitragen

Die Ergänzung der Omega-3-Fettsäure DHA aus Fischölen konnte in einer Studie bei Männern einige Funktionen verbessern, die für gesunde Spermien wichtig sind. Schon seit längerem ist bekannt, dass die mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf die Qualität von Spermien positiv einwirken können. Eine besondere Rolle könnten dabei die gesunden Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen, DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure), spielen, die vor allem starke antioxidative Fähigkeiten haben. In Bezug auf die Verbesserung der Spermienqualität zeigte …
17.02.2017
Bild: Langzeit-Einnahmen von Vitaminen und Mineralstoffen sind sicherBild: Langzeit-Einnahmen von Vitaminen und Mineralstoffen sind sicher
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Langzeit-Einnahmen von Vitaminen und Mineralstoffen sind sicher

Viele Menschen nehmen Multi-Vitamine und/oder Mineralstoffe über lange Zeit regelmäßig ein, um die Gesundheit zu stärken. Ein Review zeigt, dass die Einnahme auch über lange Zeiten hinweg sicher ist. Bisher gibt es nicht sehr viele Kenntnisse über Langzeit-Einnahmen von Vitaminen und Mineralstoffen. Daher suchten der bekannte Ernährungsmediziner Hans K. Biesalski und seine Kollegin Jana Tinz nach qualitativ guten Studien, in denen die Einnahme von Nahrungsergänzungen über mehrere Jahre hinweg untersucht wurde. Die in den Studien verwendeten …
13.02.2017
Bild: Glucosamin und Chondroitin fördern die DarmgesundheitBild: Glucosamin und Chondroitin fördern die Darmgesundheit
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Glucosamin und Chondroitin fördern die Darmgesundheit

Mit ihren antientzündlichen Wirkungen können Glucosamin und Chrondroitin, beide bekannt für ihre Wirkungen bei Arthrose, offenbar auch die Darmgesundheit fördern. Seit vielen Jahren sind Ergänzungen von Glucosamin und Chondroitinsulfat eine Alternative bei der Linderung von Arthrose-Schmerzen. Glucosamin ist ein Aminozucker, Chondroitinsulfat ein Makromolekül und Mucopolysaccharid, beide tragen u.a. zum Aufbau des Knorpelgewebes in den Gelenken bei. Schon 2009 gab es Hinweise, dass beide durch ihre antientzündlichen Wirkungen auch eine Rolle…
30.01.2017
Bild: Coenzym Q10 beim metabolischen SyndromBild: Coenzym Q10 beim metabolischen Syndrom
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Coenzym Q10 beim metabolischen Syndrom

Die tägliche Ergänzung von Coenzym Q10 konnte in einer Studie die Funktionen des Insulin-Stoffwechsels und des Blutzuckers verbessern. Coenzym Q10 ist eine vitaminähnliche Substanz, die in allen Körperzellen vorhanden ist. Es ist ein wichtiges Antioxidans und ein Schlüssel für die Energieproduktion der Zellen. Der Körper kann Coenzym Q10 selbst bilden, es wird in eher geringen Mengen auch aus der Nahrung aufgenommen. Mit dem Alter, aber auch z.B. bei der Nutzung von Statinen (Cholesterinsenker), verringern sich die Coenzym Q10-Werte im Körpe…
23.01.2017
Bild: Vitamin D kann zum Schutz vor Ekzemen beitragenBild: Vitamin D kann zum Schutz vor Ekzemen beitragen
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Vitamin D kann zum Schutz vor Ekzemen beitragen

Patienten mit Neurodermitis (atopische Dermatitis) sind oft zu gering mit Vitamin D versorgt. Eine Studie zeigt, dass Ergänzungen von Vitamin D eine Alternative zu den bisher üblichen Steroid-Therapien sein könnten. Die atopische Dermatitis ist eine häufige und wiederholt auftretende chronische Entzündungskrankheit der Haut, bei der die natürliche Hautbarriere gestört wird. In der Folge entstehen dann Juckreiz (Pruritus) und Ekzeme. Gleichzeitig steigt auch das Risiko für empfindliche Reaktionen auf Allergene an, das gilt vor allem für die a…
10.01.2017
Bild: Zu wenig Vitamin D erhöht das Risiko für BlasenkrebsBild: Zu wenig Vitamin D erhöht das Risiko für Blasenkrebs
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Zu wenig Vitamin D erhöht das Risiko für Blasenkrebs

Die Auswertung mehrerer Studien zur Beziehung von Vitamin D und Blasenkrebs zeigt, dass bei einer unzureichenden Versorgung das Risiko für diese Krebskrankheit ansteigt. Vitamin D wird zum größten Teil vom Körper durch die Einwirkung von Sonnenlicht gebildet. In Ländern mit niedrigeren Sonnenschein-Werten, kann es vor allem in den sonnenärmeren Jahreszeiten schwierig sein, genügend Vitamin D aufzunehmen. Die Zufuhr aus der Nahrung, vor allem aus fettreichen Fischen, Milchprodukten und Eigelb, ist relativ gering (ca. 10 bis 20%). In vielen nö…
30.12.2016
Bild: Probiotika könnten vor Depressionen schützenBild: Probiotika könnten vor Depressionen schützen
CentroSan B.V.

Probiotika könnten vor Depressionen schützen

Gesunde Darm-Bakterien könnten zur Verringerung von Depressionen beitragen bzw. bei Gesunden das Risiko verringern, Depressionen zu entwickeln. Das zeigen die Ergebnisse zweier Meta-Analysen. Die Gemeinschaft der Bakterien im Darm (Mikrobiota) spielt eine wichtige Rolle in der Verdauung, dem Stoffwechsel und Immunsystem. Man unterscheidet Bakterien mit guten gesundheitlichen Wirkungen von denen, die schädlich wirken können. Das Bakterien-Ökosystem wirkt sich nicht allein auf die Darmgesundheit, sondern auf viele andere Körperbereiche aus, d…
20.12.2016
Bild: Grüntee-Extrakte verbessern Lipidwerte bei FrauenBild: Grüntee-Extrakte verbessern Lipidwerte bei Frauen
CentroSan B.V.

Grüntee-Extrakte verbessern Lipidwerte bei Frauen

Die Extrakte aus dem grünen Tee können das Gesamt-und LDL-Cholesterin bei Frauen in der Postmenopause verringern, wie eine neue Studie zeigt. Grüner Tee ist ein beliebtes Getränk, das die Gesundheit stärken kann. Diese Wirkung wird auf die enthaltenen wasserlöslichen Polyphenole zurückgeführt, die einen Anteil von etwa 30 bis 40 % an den Inhaltsstoffen haben. Beim fermentierten schwarzen Tee und beim halb fermentierten Oolong-Tee ist ihr Anteil deutlich geringer. Die wichtigsten gesundheitlich wirksamen Polyphenole im grünen Tee sind die Ca…
09.12.2016
Bild: Omega-3-Fettsäuren bei zu hohem CholesterinBild: Omega-3-Fettsäuren bei zu hohem Cholesterin
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Omega-3-Fettsäuren bei zu hohem Cholesterin

Patienten, die Medikamente (Statine) einnehmen, um ihre zu hohen Cholesterinspiegel zu verringern, könnten von der Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren profitieren. Dadurch können sich der Blutdruck und die Arterien-Funktionen verbessern. Die Elastizität der Arterien ist für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems sehr wichtig. Ein erhöhter Blutdruck und übermäßige Ablagerungen von Fetten und Kalk etc. können die Arterien verhärten. Ihre mangelnde Elastizität erhöht dann das Risiko für die Entstehung der koronaren Herzkrankheit. Das gilt beson…
30.11.2016
Bild: Magnesium kann helfen, den Blutdruck zu senkenBild: Magnesium kann helfen, den Blutdruck zu senken
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Magnesium kann helfen, den Blutdruck zu senken

Magnesium kann die Herzfunktionen unterstützen, da es bei ausreichender Versorgung den Blutdruck verringert. Das zeigt die Auswertung einer Reihe von internationalen Studien. Nicht immer sind wir in unserer Ernährung ausreichend mit Magnesium versorgt, das gilt in vielen Ländern, darunter auch Deutschland und die USA. Zwischen 300 bis 400 mg Magnesium sollten Jugendliche und Erwachsene täglich, abhängig von Alter und Geschlecht, aufnehmen. Magnesium ist an vielen Körperprozessen beteiligt, es ist vor allem für die Funktionen des Muskel-Skel…
21.11.2016
Bild: Die DHA kann Entzündungsmarker verringernBild: Die DHA kann Entzündungsmarker verringern
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Die DHA kann Entzündungsmarker verringern

Bei einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten kann vor allem die Omega-3-Fettsäure DHA aus Fischölen einige typische Entzündungsmarker verringern und die Blutfette verbessern. Die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) aus Fischölen stärken die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Dazu tragen neben ihren antioxidativen auch die antientzündliche Wirkungen bei. Inzwischen weiß man, dass die beiden Fettsäuren teils ähnliche, teils aber auch unterschiedliche Wirkungen haben. In einer Studie wurden n…
10.11.2016
Bild: Übergewicht beeinflusst das KrebsrisikoBild: Übergewicht beeinflusst das Krebsrisiko
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Übergewicht beeinflusst das Krebsrisiko

Übergewicht und Adipositas sind ein Risikofaktor für mehr Krebsarten als man bisher vermutete. Dabei steigt das Krebsrisiko, abhängig vom Ausmaß des Übergewichts, stetig an, wie die Auswertung vieler Studien zeigt. Weltweit steigen die Zahlen für Übergewicht und Adipositas, dem starken Übergewicht mit einem Body Mass Index (BMI) ab 30, deutlich an, so dass Fachleute längst von einer Epidemie sprechen. Zu den Folgen gehören Veränderungen im Stoffwechsel und im Hormon-Haushalt. Dazu gehören z.B. die übermäßige Bildung von Östrogen, Testostero…
26.10.2016
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