(openPR) Der Begriff "Hochsensibilität" wurde 1997 durch die amerikanische Psychologin Elaine Aaron geprägt. Er bezeichnet eine spezielle Eigenschaft des Nervensystems. Menschen mit dieser Eigenschaft nehmen äußere und innere Reize stärker wahr und verarbeiten diese intensiver. Dies führt unter anderem häufig zu einer hohen Geräuschempfindlichkeit, Abneigung gegenüber grellem Licht oder auch gegenüber großen Menschenansammlungen. Ebenso werden immer wieder Merkmale genannt, die hochsensiblen Menschen typischerweise zu eigen sind, z.B. stark ausgeprägte Gewissenhaftigkeit bis hin zum Perfektionsstreben, ausgeprägte Intuition, hohes Einfühlungsvermögen in andere Menschen. Hochsensible Menschen sind häufig harmoniebedürftig, schnell emotional berührt und nehmen sich viele Dinge sehr zu Herzen. Mit Stress und Veränderungen kommen sie nicht gut zurecht.
Da die Eigenschaft der Hochsensibilität (http://www.spielräume-schaffen.de/Hochsensibilitaet/) als eine angeborene Eigenschaft angesehen wird, sind die oben genannten Merkmale auch schon im Kindesalter vorhanden.
Eltern hochsensibler Kinder (http://www.spielräume-schaffen.de/Hochsensibles-Kind/) tut es gut, sich mit Menschen auszutauschen, die sich mit dieser Eigenschaft des Nervensystems und den häufig gleichzeitig auftretenden typischen Persönlichkeitsmerkmalen auskennen und auch selbst Erfahrung im Zusammenleben mit hochsensiblen Kindern haben.
Im Rahmen seiner Praxistätigkeit bietet Björn Hillebrand Eltern hochsensibler Kinder beratende Gespräche an (http://www.spielräume-schaffen.de/Elternberatung/). In diesen Gesprächen kann jeder Aspekt einer Hochsensiblität thematisiert werden.














