(openPR) Spannend und gut besucht: Wissensbilanz-Roadshow in Bremen
Kooperation der Handelskammer Bremen, des Bundesverbandes Wissensbilanzierung (BVWB) und der www.WISSENSBILANZ-NORD.de | Mehr als 60 Besucher/-innen
Spannende Praxisberichte aus mittelständischen Erfolgsprojekten: DINO Anlagen-und Maschinenbau und das Vermessungs-und Bewertungsbüro Ehrhorn aus Achim
Bremen | "Die Praxisbeispiele und die lebendige Moderation des Abends durch Detlef Kahrs vermittelten einen sehr klaren Eindruck davon, was alles mit der Wissensbilanz erreicht werden kann in Unternehmen! Ein echtes Allround-Tool zur gezielten Unternehmensentwicklung, das aber den erfahrenen externen Moderator braucht!", so einer der zahlreichen zufriedenen Besucher der 3-Stunden-Wissensbilanz-Roadshow in Bremen.
Es präsentierten sich zur Verdeutlichung ihres individuellen erfolgreichen Einsatzes der Methode Wissensbilanz zwei mittelständische Unternehmen.
Zuvor präsentierte Detlef Kahrs, Inhaber der WISSENSBILANZ-NORD, Bremen, die Wissensbilanz als pragmatisches Instrument der Unternehmensentwicklung.
Sein Vortrag hatte den Titel „Nutzen der Wissensbilanz als pragmatisches Instrument der Unternehmensentwicklung, des Wissenstransfers und des Wissensmanagements". Besonders verdeutlicht wurde dabei das methodische Vorgehen.
Anschließend folgte das Praxisbeispiel 1 der DINO Anlagen- und Maschinenbau e.K. aus Bremen-Huchting: „Strategie- und Mitarbeiterentwicklung mit der Wissensbilanz als Wettbewerbsvorteil im Mittelstand“. Christian Nobel, Mitglied der DINO-Geschäftsführung, präsentierte anschaulich, wie eine Verbesserung von Motivation, Organisation und Kommun ikation durch die Beteiligung der Mitarbeiter innerhalb der Wissensbilanz erreicht werden kann.
Das Praxisbeispiel 2 wurde gehalten durch Dipl. Ing. Uwe Ehrhorn präsentiert unter dem Titel „Die Qualitätsführerschaft ausbauen und erhalten mit der Wissensbilanz“. Herr Ehrhorn schilderte in seinem Vortrag deutlich, wie er die Wissensbilanz seit drei Jahren zur Unterstützung des hervorragenden Qualitätsmanagements einsetzt.
Einhellig wurde im an die Praxisbeispiele anschließenden Austausch- und Frageblock die Methode Wissensbilanzierung als sehr interessant und geeignet befunden, um das immaterielle Kapital in Unternehmen zu entdecken, zu bewerten und gezielt zu optimieren.
Bei einem durch die Handelskammer Bremen gebotenen Buffet wurde anschließend anregend ein möglicher Einsatz der Wissensbilanz im eigenen Unternehmen diskutiert.
Weitere Informationen: www.wissensbilanz-nord.de
ZUR WISSENSBILANZIERUNG:
Zur Veranstaltung
Das Wissen der Menschheit verdoppelt sich heute alle vier Jahre, gleichzeitig sinkt die Halb-wertzeit des Wissens, sagen Experten.
Die Förderung und der gezielte Einsatz der Ressource Wissen ist heute DER entscheidende Erfolgsfaktor und macht nach Fraunhofer-Studien bereits mehr als 50% des Unternehmens-Erfolges aus – Tendenz steigend. Neben harten Fakten ent-scheiden danach zunehmend die sogenannten "weichen" Faktoren wie Kreativität, Kommunika-tions-Kompetenz und das Know-how der Mitar-beiter über den wirtschaftlichen Erfolg.
Aber: Durch Kostendruck und verschlankte Un-ternehmensstrukturen treten diese überlebensnotwendigen immateriellen Ressourcen oft in den Hintergrund. Mit der "Wissensbilanz" steht ein innovatives und bereits gut erprobtes Instrument bereit, das mit einem hervorragenden Aufwand-Nutzen-Verhältnis für den Wissenstransfer und für ein gezieltes Wissens-Management einsetzbar ist.
Es wurde herzlich dazu eingeladen, in der Informationsveranstaltung die Wissensbilanz als erprobtes und branchenübergreifendes Erfolgskonzept für Unternehmen, gleich ob Klein- oder Großunternehmen, Handwerk oder Industrie- oder Dienstleistungsbetrieb zu erleben.
Experten und Praktiker berichteten innerhalb dieser Veranstaltung aus der Praxis ihrer Wissensbilanzierung und zeigen anschaulich, wie es funktioniert und welche Stolpersteine zu beachten sind.
Zur Methode
Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierte Projekt Wissensbilanz „Made In Germany“, das vom Bundesverband Wissensbilanzierung (BVWB Berlin) unterstützt wird, soll vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen praktikabel und effektiv aufzeigen, wie die immateriellen Unterneh-menswerte wie Wissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter/innen, interne Führungsstrukturen und externe Beziehungen erhoben, dargestellt, bewertet und besser genutzt werden kann.
Die Veranstaltung wurde von der Handelskammer Bremen in Kooperation mit der WISSENSBILANZ-NORD und dem Bundesverband Wissensbilanzierung (BVWB) durchgeführt.
Die WISSENSBILANZ-NORD ist das regionale Kompetenznetzwerk für den erfolgreichen Einsatz der Methode. Ihr Sitz ist in Bremen.
Der Bundesverband Wissensbilanzierung (BVWB, Berlin) fördert die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der Wissensbilanz-Community mit kleinen und mittleren Unterneh-men (KMU) und unterstützt diese bei der qualitätsgetreuen Anwendung der Methode.













