(openPR) Die Jungen Liberalen Hessen (JuLis) zeigen sich entsetzt über die neuesten Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer.
„Bereits im Winter ist Irmer mit anti-muslimischen Äußerungen und seinem Anzeigenblatt „Wetzlarer Kurier“ aufgefallen. Diesmal schlägt MdL Irmer dem Fass den Boden aus. Gläubigen Muslims und dem Islam als Religion Weltherr-schaftsansprüche zu unterstellen, ist eine Frechheit“, so der JuLi-Landeschef Hendrik Silken.
„Der Vorsitzende der CDU im Lahn-Dill-Kreis Irmer sollte endlich im Jahre 2010 ankommen. Die deutsche Wirtschaft profitiert ebenso wie das öffentli-che Leben und die Kultur von der Einwanderung. Auch der neueste Integrati-onsbericht der Bundesregierung zeigt Erfolge auf“, weißt der Landesvorsit-zende Silken auf die Integrationspolitik in Deutschland hin.
„Irmer sollte seine verklausulierte Aufforderung nach Ausweisung von Musli-men umgehend zurücknehmen und sich dafür entschuldigen. Durch primitive Parolen ist Deutschland wesentlich mehr gefährdet, als durch die große Mehrheit der integrationswilligen Einwanderer. Wenn Deutschland von ir-gendetwas weniger braucht, ist es Fremdenfeindlichkeit“, so Silken abschlie-ßend.







