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JuLis: Handy-Verbot ist Utopie

06.01.200614:33 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) OSTFRIESLAND//HANNOVER/EMDEN. Die Jungen Liberalen (JuLis) erteilen dem vom Innenexperten der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas geforderten Handy-Verbot an öffentlichen Schulen eine klare Absage.

Sowohl der Niedersächsische JuLi-Landesverband als auch der Kreisverband Ostfriesland/Küste der JuLis trafen entsprechende Beschlüsse. Der Vorsitzende der unabhängigen FDP-Jugendorganisation in Ostfriesland, Oliver Frederik Olpen, erklärt dazu heute in Emden:

"Ein Handy-Verbot an unseren Schulen ist eine utopische "Schnapsidee" von Herrn Biallas. Man darf die Rechte der Mehrheit der Schüler nicht einschränken, nur weil in Einzelfällen Gewaltszenen an Schulen mit Mobiltelefonen gefilmt wurden. Die Gewalt wurde garantiert nicht durch die Handys ausgelöst!"

Olpen ist sich stattdessen absolut sicher, dass Handys gerade an Schulen eine sehr gute Ergänzung im Bereich der Sicherheit sind. "Bei so schlimmen Katastrophen wie im Jahr 2002 am Erfurter Gutenberg-Gymnasium können Handys helfen den Rettungskräften Informationen über die aktuelle Lage zu verschaffen. Schüler können dank Mobiltelefonen ihren Standort in der Schule telefonisch mitteilen, damit man sie schnell retten kann."

Auch auf dem Schulweg seien Handys vorteilhaft, falls es zu Gefahrensituationen käme. So könne schnell Hilfe angefordert werden, sagt Olpen.

Die Jungliberalen wollen den FDP-Landtagsabgeordneten Roland Riese aus Emden dazu animieren sich im Hannover konsequent gegen ein solches Verbot zu stellen. Ein Offener Brief von Olpen sei bereits an Riese versandt worden.



***

Die Jungen Liberalen sind die unabhängige Jugendorganisation der FDP. Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste sind eine Untergliederung des Landesverbandes Junge Liberale Niedersachsen e.V.

Junge Liberale (JuLis) e.V.
KV Ostfriesland/Küste

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