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JuLis Göttingen bedauern Verbot der Goe-Vote Diskussionsreihe des Stadtjugendrings

10.08.200913:58 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: JuLis Göttingen bedauern Verbot der Goe-Vote Diskussionsreihe des Stadtjugendrings

(openPR) Schon seit mehreren Jahren organisiert der Stadtjugendring Göttingen im Vorfeld von Wahlen eine Goe-Vote Veranstaltungsreihe. Diese besteht aus moderierten Podiumsdiskussionen in Göttinger Schulen, an denen Vertreter der politischen Jugendorganisationen der im Bundestag vertretenden Parteien teilnehmen. Sowohl von Schülern als auch von Lehrern wurden diese in der Vergangenheit stets positiv bewertet. Mit Bezugnahme auf einen Erlass, der Schüler vor politischer Einflussnahme schützen soll, hat das Kultusministerium jetzt die zur Bundestagswahl im September geplanten Podien verboten.


Die Jungen Liberalen (JuLis) Göttingen reagieren darauf mit Unverständnis. „Eine Veranstaltung wie Goe-Vote leistet einen wichtigen Beitrag, um junge Menschen für Politik zu begeistern.“, so der Vorsitzende der Göttinger JuLis Sascha Schade. „Die Schulen sind selbstverständlich zur politischen Neutralität verpflichtet, allerdings hat der Stadtjugendring mit Goe-Vote ein Konzept, das die ausgewogene Darstellung der einzelnen Parteipositionen sicherstellt. Gerade im Hinblick darauf, dass das Ministerium bei der vergangenen Europawahl noch der gleichen Ansicht war, ist das Verbot für die JuLis Göttingen nicht nachvollziehbar“, äußert sich Schade weiter.

Mit Verwunderung reagieren die JuLis Göttingen zudem auf die Entscheidung der Jungen Union Göttingen, sich in Zukunft nicht mehr an Goe-Vote zu beteiligen, sollte der Stadtjugendring seine Meinung zur Entscheidung des Kultusministeriums nicht ändern. „In der Vergangenheit haben sich stets alle parteinahen Jugendorganisationen gerne und mit viel Freude an der Reihe beteiligt und gerade die Junge Union hat sich bei den Europawahlen gegen ein bereits damals drohendes Verbot der Podiumsdiskussionen stark gemacht.“, so Schade.

Mit Blick auf die nächsten Kommunalwahlen 2011 fordern die JuLis Göttingen die zuständige Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann auf, sich frühzeitig um eine Neuregelung zu kümmern. Im Rahmen der eigenverantwortlichen Schule müssten die Schulen selbst entscheiden können, ob sie sich an Veranstaltungsreihen wie Goe-Vote beteiligen wollen oder nicht.

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