(openPR) Die junge Partei BmB wächst – am 29. März nahm der neue Landesverband Württemberg die Arbeit auf
Der seit zweieinhalb Monaten aktive „Bund mündiger Bürger“ unternahm am vergangenen Samstag einen entscheidenden Schritt vorwärts zur Etablierung als neue politische Kraft: in bester Stimmung gründete sich im Wintergarten des Hotel Krauthof bei Ludwigsburg der Landesverband Württemberg. Die öffentliche Sitzung fand statt in Anwesenheit der Bundesvorstände Johannes Brender, Uwe Becker und Michael Löb. Der BmB sieht die Gründung als Initalzündung zur bundesweiten Verbreitung.
Schwetzingen, 30.03.2008. Die Gründungsversammlung war geprägt vom Konsens aller anwesenden alten und neuen BmBler, daß Verteidigung und Wiederherstellung der grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte dringend einer neuen politschen Kraft bedürfe. Einigkeit herrschte darüber, daß der BmB dafür die besten Voraussetzungen mitbrächte – das Programm verstehe man als Agenda zur Erneuerung der deutschen Politik – bestätigt sähe man sich durch den täglichen Zulauf neuer Mitglieder, denen bei den Alt-Parteien die politische Heimat verloren gegangen ist. Zwei spontane Beitrittserklärungen im Verlauf der Sitzung bestätigten die Initiatoren erneut in dieser Auffassung.
Im Anschluß an die Aussprache folgte die einstimmige Wahl der Vorstände des neuen BmB - Landesverbandes Württemberg:
Erste Vorsitzende wurde die Stuttgarter Schriftstellerin Muna Sat-Ananda. Das Amt des zweiten Vorsitzenden bekleidet Dipl.Ing. Dominik Schenk aus Reutligen, das des Schatzmeister der in Schönaich wohnhafte IT-Unternehmer Roland Wörn.
Der neue Landesverband kündigte direkt nach der Wahl umfangreiche Aktionen in Württemberg an, um die Bevölkerung auf die zunehmende Beschränkung der persönlichen Entfaltungsfreiheit aufmerksam zu machen.
Die neue Vorsitzende Muna Sat-Ananda fand deutliche Worte zum Zustand der aktuellen deutschen Politik: „Mit rhetorischem Geschick machen uns Politik und einzelne Lobbyverbände vermehrt Probleme glaubhaft, die nie welche waren, statt sich mit den wirklichen Problemen wie Armut, Arbeitslosigkeit und dem Erhalt der persönlichen Freiheit zu beschäftigen. Stattdessen werden die Bürger mehr und mehr gläsern, was die Gefahr eines stasi-ähnlichen Überwachungsstaates immer realer erscheinen läßt. Die Botschaft: Es geht um Freiheit, Selbstbestimmung und gegen den Verbots- und Überwachungsstaat.
Der BmB Landesverband Württemberg bekennt sich daher zum Programm des BmB – Bundesverbandes und dessen Forderungen: „Stopp dem Verbotswahn“, „Gläserne Politik statt gläserne Bürger“ und „so viel Staat wie nötig – so wenig Staat wie möglich“.
Der Bundesvorsitzende Johannes Brender und die Landesvorsitzende Muna Sat-Ananda stehen ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.







