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Christoph M. Schmidt als künftiger Leibniz-Präsident nominiert

14.10.202514:43 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Christoph M. Schmidt als künftiger Leibniz-Präsident nominiert

(openPR) Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und Professor für Wirtschaftspolitik und Angewandte Ökonometrie an der Ruhr-Universität Bochum, soll nächster Präsident der Leibniz-Gemeinschaft werden. Der renommierte Ökonom wurde auf Vorschlag einer Findungskommission durch das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft für die Nachfolge von Martina Brockmeier nominiert. Die Wahl zur Präsidentschaft für die Amtsperiode 1. Juli 2026 bis 30. Juni 2030 findet am 5. Dezember 2025 auf der Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt.

Christoph M. Schmidt ist seit 2002 Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und zugleich Lehrstuhlinhaber an der Ruhr-Universität Bochum. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, wurde 1991 an der Princeton University promoviert, habilitierte sich 1995 an der Universität München und war von 1995 bis 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Ökonometrie an der Universität Heidelberg. Christoph M. Schmidt ist seit 2024 Mitglied der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Von 2009 bis 2020 war er Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, von 2013 bis 2020 als dessen Vorsitzender. Seit 2011 ist Christoph M. Schmidt Mitglied von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, seit 2020 deren Vizepräsident. Er ist zudem Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Schmidt ist seit 2021 Mitglied im Aufsichtsrat der BMW AG und wurde erst kürzlich als externer Sachverständiger in die Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ des Deutschen Bundestags berufen.

Die Nominierung erfolgte auf Vorschlag einer achtköpfigen Findungskommission unter dem Vorsitz von Katja Becker, Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, und des Präsidenten des ifo Instituts – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Clemens Fuest.

Ein Pressefoto von Christoph M. Schmidt (© Sven Lorenz/RWI) ist online verfügbar unter

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft:
Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 - 471
Mobil: 0174 / 310 81 74

Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 21.400 Personen, darunter 12.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Finanzvolumen liegt bei gut 2,3 Milliarden Euro.

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