(openPR) Egal ob Tempur oder andere ähnlich teure Hersteller von Schlafunterlagen für Kopf und Kissen, schon seit Jahren hält sich das Gerücht, dass Verbraucher tief in den Geldbeutel greifen müssen, wenn sie einen erholsamen schlaf haben wollen. Doch Stiftung Warentest und Ökotest deckt hier auf, dass diese Behauptungen in keiner Weise Stimmen. So ist eine 2000 Euro Unterlage im Test einer der schlechtesten überhaupt. Testsieger wird die Unterlage von einem vermeintlichen "Billiganbieter". Eine Übersicht über die Testergebnisse gibt es unter anderem auf http://die-matratzen-testsieger.de/.
Städter leiden unter schlechten Schlaf
Gerade in Großstädten wie Berlin, München und Hamburg leiden die meisten Bewohner unter Schlafmangel. Der Grund ist vor allem, dass die Geräuschkulisse zu laut ist und die Lichtverschmutzung zu hoch. Die Reizüberflutung sogt dafür, dass das Gehirn sich nicht richtig erholen kann. Auch wird häufig falsch gegessen und gelüftet. Weiterhin verzichten viele Bewohner auf eine passende Schlafunterlage und liegen auf dem Sofa. Die Folge sind anhaltende Gliederschmerzen durch Fehlbelastungen.
Was macht eine gute Matratze aus
Eine gute Schlafmatratze überzeugt vor allem durch deren Festigkeit und Anpassungsfähigkeit an den Konturen des Körpers. Weitgerhin muss sie über ein bestimmtes Klima verfügen, welches die Ausdünstungen des Körpers an die Umwelt abgibt und nicht speichert. Sonst droht hier auf lange Sicht Schimmel und ein Zersetzung der Unterlage. Gute Unterlagen können bei richtiger Nutzung eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren haben.









