Sie haben von dem Google Leak gehört, aber haben keine Zeit, 14.000 Ranking-Faktoren durchzugehen? Keine Sorge! Wir haben die sieben wichtigsten Faktoren identifiziert, welche die Auffindbarkeit Ihrer Website über Google verbessern können. Lesen Sie hier, wie Sie durch gezielte Maßnahmen Ihre SEO-Strategie optimieren und Ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen steigern können. Profitieren Sie von unseren Erkenntnissen und setzen Sie die besten Praktiken für nachhaltige Suchmaschinenoptimierung (SEO) um.
Worum geht es bei dem Google Leak genau?

Im Mai 2024 wurden über 14.000 Faktoren, die Google möglicherweise für sein Suchmaschinen-Ranking verwendet, geleakt. Der jüngste Leak enthüllt detaillierte Einblicke in die Kriterien, die das Suchmaschinen-Ranking beeinflussen können. Diese Dokumente bieten einen beispiellosen Einblick in die inneren Abläufe der weltweit führenden Suchmaschine.
Google hat inzwischen auch offiziell die Echtheit dieser durchgesickerten Dokumente bestätigt, was für viel Aufsehen in der SEO-Gemeinschaft sorgt. Viele der Annahmen und Erfahrungen von SEO-Experten haben sich nämlich bestätigt.
Google warnte jedoch davor, voreilige Schlüsse zu ziehen. Laut Google könnten einige der geleakten Faktoren tatsächlich bei der Suche verwendet werden, aber die Informationen seien oft aus dem Zusammenhang gerissen, veraltet oder unvollständig.
Der Leak gewährt auf jeden Fall einen tiefen Einblick in die Komplexität und Vielschichtigkeit von Googles Bewertungssystemen. Die Analyse dieser Dokumente liefert wertvolle Erkenntnisse für die Optimierung von Webseiten. Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit, bewährte Praktiken zu validieren und die SEO-Strategien noch gezielter zu optimieren.
(Quelle: Secrets from the Algorithm: Google Search’s Internal Engineering Documentation Has Leaked / ipullrank.com)
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Was bedeutet das für SEO-Experten?
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Vertiefte Einblicke in Ranking-Faktoren: Die geleakten Dokumente bieten SEO-Experten einen seltenen Einblick in die potenziellen Faktoren, die Google bei der Bewertung und dem Ranking von Webseiten berücksichtigt. Diese Informationen ermöglichen ein besseres Verständnis der Mechanismen hinter den Suchergebnissen und helfen, die eigenen SEO-Strategien präziser auszurichten.
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Erhöhte Komplexität und Nuancen: Die Fülle an Informationen zeigt, dass Googles Algorithmus weitaus komplexer ist, als viele vielleicht angenommen haben. Es reicht nicht mehr, sich nur auf grundlegende SEO-Praktiken wie Keyword-Optimierung und Backlink-Aufbau zu konzentrieren. SEO-Experten müssen nun eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, von der Nutzererfahrung über technische SEO-Aspekte bis hin zu spezifischen Inhaltsformaten.
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Notwendigkeit der Aktualisierung und Anpassung: Da viele der geleakten Informationen möglicherweise veraltet oder aus dem Zusammenhang gerissen sind, müssen SEO-Experten ihre Strategien kontinuierlich anpassen und aktualisieren. Es ist wichtig, auf dem neuesten Stand zu bleiben und aktuelle Best Practices sowie offizielle Richtlinien von Google zu verfolgen.
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Fokus auf Qualität und Relevanz: Der Leak unterstreicht die Bedeutung von qualitativ hochwertigen und relevanten Inhalten. Faktoren wie die Autorität des Autors, die Nutzererfahrung und die inhaltliche Relevanz spielen eine entscheidende Rolle. SEO-Experten sollten daher sicherstellen, dass ihre Inhalte nicht nur für Suchmaschinen, sondern vor allem für die Nutzer wertvoll und ansprechend sind.
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Vermeidung von Manipulationsversuchen: Google betont in seiner Stellungnahme, dass sie kontinuierlich daran arbeiten, die Integrität ihrer Suchergebnisse zu schützen. SEO-Experten sollten daher vorsichtig sein, um nicht in den Bereich der Black-Hat-SEO-Praktiken zu geraten, die als Manipulationsversuche gelten könnten. Nachhaltige und ethische SEO-Strategien werden langfristig erfolgreicher sein.
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Verstärkte Zusammenarbeit und Wissensaustausch: Der Leak bietet auch die Gelegenheit für SEO-Experten, sich stärker auszutauschen. Durch den gemeinsamen Austausch von Erkenntnissen und Best Practices können SEO-Profis voneinander lernen und ihre Strategien verbessern.
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Aufklärung und Kundenberatung: SEO-Experten sollten auch ihre Kunden über die Bedeutung und Auswirkungen des Leaks aufklären. Es ist wichtig, Missverständnisse zu vermeiden und realistische Erwartungen zu setzen. Die Komplexität der Suchalgorithmen sollte klar kommuniziert werden, um Vertrauen und Verständnis aufzubauen.
Nutzen auch Sie diese wertvollen Erkenntnisse, um Ihre Website zu verbessern und Ihre Position in den Suchergebnissen zu stärken.
7 Tipps für Ihre Website

1. Domain-Autorität
Die Domain-Autorität (DA) bezieht sich auf die Stärke und Glaubwürdigkeit einer Domain im Internet. Die Autorität einer Website spielt eine wichtige Rolle im Suchmaschinen-Ranking. Eine hohe DA deutet darauf hin, dass die Website als vertrauenswürdig und relevant angesehen wird.
Die Domain-Autorität wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst, darunter:
- Alter der Domain: Ältere Domains haben tendenziell eine höhere Autorität, da sie mehr Zeit hatten, Vertrauen und Verlinkungen aufzubauen.
- Soziale Signale: Engagement und Erwähnungen in sozialen Medien können ebenfalls zur DA beitragen.
- Gesamte SEO-Performance: Technische SEO-Faktoren wie Seitenladegeschwindigkeit, mobile Optimierung und Struktur der internen Verlinkung.
- Anzahl und Qualität der Backlinks: Hochwertige und relevante Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten erhöhen die DA.
- Linkprofil: Ein natürliches und vielfältiges Linkprofil, das sowohl Do-follow- als auch No-follow-Links umfasst.
Beispiel und Tipps:
- Beispiel: Eine etablierte Nachrichten-Website wie „spiegel.de“ hat eine hohe Domain-Autorität, weil sie seit Langem online ist und zahlreiche hochwertige Backlinks von verschiedenen seriösen Quellen hat.
- Wichtig: Ein weiterer Aspekt, den man beachten sollte, ist der Kauf von abgelaufenen Domains. Diese Domains können bereits eine etablierte Backlink-Struktur und eine gewisse Autorität besitzen. Allerdings ist Vorsicht geboten, da die Historie und das Backlink-Profil der abgelaufenen Domains gründlich überprüft werden müssen, um sicherzustellen, dass sie keine negativen Auswirkungen auf Ihre SEO-Bemühungen haben.
- Tipp: Um die DA Ihrer Website zu erhöhen, sollten Sie hochwertige Inhalte erstellen, die von anderen Webseiten natürlich verlinkt werden. Engagieren Sie sich in Gastbeiträgen auf etablierten Websites und pflegen Sie Beziehungen zu Influencern und anderen Website-Besitzern in Ihrer Branche. Vermeiden Sie es, Links von minderwertigen oder spammy Webseiten zu kaufen oder zu tauschen, da dies Ihre DA negativ beeinflussen kann.
2. Backlinks
Backlinks sind Verlinkungen von einer Webseite auf eine andere. Google betrachtet Backlinks als „Vertrauensvotum“ – je mehr qualitativ hochwertige und relevante Seiten auf Ihre Website verlinken, desto höher wird Ihre Seite in den Suchergebnissen eingestuft. Die Qualität eines Backlinks wird durch die Autorität und Relevanz der verlinkenden Website, den Kontext des Links und die Position des Links auf der Seite bestimmt.
Beispiel und Tipps:
- Beispiel: Ein Blogartikel auf einer bekannten Technologie-Website, der auf Ihren Blog über innovative Tech-Lösungen verlinkt, ist ein wertvoller Backlink.
- Tipp: Streben Sie danach, Backlinks von vertrauenswürdigen und relevanten Websites zu erhalten. Vermeiden Sie Spammy- oder minderwertige Links. Sie können hochwertige Backlinks durch Content-Marketing, Infografiken, Forschungsberichte und Networking erhalten. Erstellen Sie Inhalte, die es wert sind, geteilt und verlinkt zu werden, wie umfassende Anleitungen, originale Forschungsergebnisse oder visuell ansprechende Infografiken.
- Wichtig: Der Linkanker muss zum Linkziel passen (vgl. Ankertext). Auch die Schriftgröße von Begriffen und Links ist relevant.
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3. PageRank
Der PageRank ist ein grundlegender Algorithmus, den Google verwendet, um die Wichtigkeit und Relevanz von Webseiten zu bewerten. Obwohl sich die Algorithmen im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben und Google PageRank nicht mehr öffentlich aktualisiert, spielt der PageRank nach wie vor eine bedeutende Rolle bei der Bewertung der Homepage einer Website. Der PageRank basiert auf der Idee, dass Links von einer Seite zur anderen als Empfehlungen betrachtet werden, wobei Seiten mit mehr und qualitativ hochwertigen Links als wichtiger und vertrauenswürdiger eingestuft werden.
Die Qualität der eingehenden Links, die auf Ihre Homepage verweisen, ist hierbei von zentraler Bedeutung. Ein Link von einer angesehenen, thematisch relevanten Website signalisiert den Suchmaschinen, dass Ihre Inhalte wertvoll und glaubwürdig sind. Diese Links tragen dazu bei, das Vertrauen in Ihre Homepage zu stärken, was sich positiv auf das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen auswirkt. Es geht also nicht nur um die Anzahl der Links, sondern vor allem um deren Qualität und Relevanz.
Google verwendet für die Linkanalyse die letzten 20 Versionen der URLs, um die Qualität und das Vertrauen in die Homepage zu bewerten. Dies bedeutet, dass nicht nur aktuelle, sondern auch historische Daten eine Rolle spielen. Wenn eine Seite kontinuierlich qualitativ hochwertige Links erhält, stärkt dies das Vertrauen in die Seite und verbessert deren Ranking.
Ein weiterer wichtiger Aspekt des PageRank-Algorithmus ist die Betonung auf die Qualität und Relevanz der Links gegenüber der bloßen Quantität. Es ist besser, wenige, aber qualitativ hochwertige Links zu haben, als viele minderwertige Links. Google bewertet hierbei die Vertrauenswürdigkeit und Relevanz der verlinkenden Seiten. Links von Spam-Websites oder Seiten mit geringer Autorität können sich negativ auswirken und sollten vermieden werden.
Beispiel und Tipps:
- Beispiel: Eine Webseite, die von vielen hoch angesehenen Seiten verlinkt wird, wie Universitäten oder Regierungsseiten, erhält einen höheren PageRank.
- Tipp: Konzentrieren Sie sich auf den Aufbau von qualitativ hochwertigen Backlinks und erstellen Sie Inhalte, die es wert sind, geteilt und verlinkt zu werden. Interne Verlinkung innerhalb Ihrer eigenen Website kann auch dazu beitragen, den PageRank zu verbessern. Achten Sie darauf, dass Ihre internen Links logisch strukturiert sind und den Nutzern helfen, relevante Inhalte auf Ihrer Seite zu finden.
4. Klickrate in der Google-Suche
Die Klickrate in der Google-Suche scheint ein Rankingfaktor zu sein (sog. "NavBoost"). Die Klickrate (Click-Through Rate, CTR) misst den Prozentsatz der Nutzer, die nach dem Ansehen eines Links in den Suchergebnissen tatsächlich darauf klicken. Eine hohe CTR kann ein Signal an Google sein, dass Ihre Seite relevant und ansprechend ist. Google nutzt die CTR, um zu verstehen, wie gut eine Seite den Erwartungen der Nutzer entspricht.
Beispiel und Tipps:
- Beispiel: Eine Webseite mit einer überzeugenden Meta-Beschreibung und einem ansprechenden Titel, die in den Suchergebnissen gut sichtbar ist, wird eher angeklickt und hat daher eine höhere CTR.
- Tipp: Optimieren Sie Ihre Titel und Meta-Beschreibungen, um sie ansprechend und informativ zu gestalten. Verwenden Sie relevante Keywords und fügen Sie Call-to-Actions hinzu, um die Nutzer zum Klicken zu motivieren. Achten Sie darauf, dass Ihre Meta-Beschreibungen den Inhalt der Seite genau wiedergeben, um eine hohe Absprungrate zu vermeiden, wenn Nutzer feststellen, dass die Seite nicht ihren Erwartungen entspricht.
5. Autorität des Autors

Das Autoren-Markup, auch als Authorship Markup bekannt, ermöglicht es Google, die Identität und die Expertise eines Autors besser zu verstehen. Dieses Markup wird durch strukturierte Daten (z. B. Schema.org) implementiert, die spezifische Informationen über den Autor enthalten, wie Name, Biografie, Social Media Profile und weitere relevante Details. Durch diese Markup-Technologie kann Google nachvollziehen, welche Beiträge von welchem Autor stammen und dessen Glaubwürdigkeit und Autorität bewerten.
Ein wichtiger Aspekt des Autoren-Markups ist die Verbindung der Inhalte mit einem anerkannten Expertenprofil. Autoren sollten ihre Profile auf Plattformen wie Google Scholar, LinkedIn und anderen Fachportalen pflegen, um ihre Expertise und beruflichen Hintergründe zu präsentieren. Ein gut gepflegtes Autorenprofil signalisiert den Suchmaschinen, dass der Autor über fundiertes Wissen und Erfahrung in seinem Fachgebiet verfügt, was sich positiv auf die Bewertung der Inhalte auswirkt.
Darüber hinaus ist die Konsistenz der Autorenschaft über verschiedene Veröffentlichungen hinweg entscheidend. Wenn ein Autor regelmäßig qualitativ hochwertige und thematisch relevante Inhalte veröffentlicht, erkennt Google dies als Zeichen für Fachwissen und Autorität. Dies kann dazu führen, dass Inhalte von anerkannten Autoren besser in den Suchergebnissen platziert werden.
Beispiel und Tipps:
- Beispiel: Ein Artikel über medizinische Ratschläge, geschrieben von einem zertifizierten Arzt und veröffentlicht auf einer renommierten Gesundheitswebsite, wird als vertrauenswürdiger angesehen.
- Tipp: Verwenden Sie Autoren-Markup (Schema.org Markup), um Google Informationen über die Autoren Ihrer Inhalte zu geben. Fördern Sie die Veröffentlichung von Inhalten durch Experten und stellen Sie sicher, dass deren Qualifikationen und Erfahrungen klar ersichtlich sind. Erstellen Sie Autorenseiten mit detaillierten Biografien und Links zu anderen relevanten Arbeiten, um die Autorität Ihrer Autoren zu unterstreichen.
6. Aktualität von Inhalten
Der FreshnessTwiddler ist ein Konzept innerhalb von Googles Suchalgorithmus, das die Aktualität von Inhalten bewertet und berücksichtigt, um die Relevanz und Qualität der Suchergebnisse zu gewährleisten. Die Aktualität der Inhalte spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung durch Google, insbesondere in dynamischen und sich schnell ändernden Bereichen wie Nachrichten, Technologie und Trends.
Die Aktualität eines Dokuments bezieht sich darauf, wie aktuell und relevant der Inhalt im Kontext der neuesten Entwicklungen und Informationen ist. Google priorisiert frische Inhalte, um den Nutzern die neuesten und relevantesten Informationen zu bieten. Dies bedeutet, dass eine Webseite, die regelmäßig aktualisiert wird, bessere Chancen hat, in den Suchergebnissen höher zu ranken als eine Seite mit veralteten Informationen.
Eine der Hauptmethoden, wie Google die Aktualität bewertet, ist durch das Datum der Veröffentlichung und das Datum der letzten Aktualisierung eines Dokuments. Wenn eine Seite kürzlich aktualisiert wurde, erkennt Google dies als Indikator dafür, dass die Informationen auf dieser Seite wahrscheinlich aktuell und relevant sind. Dies ist besonders wichtig für Themen, die sich schnell ändern oder bei denen aktuelle Informationen entscheidend sind.
Für die Betreiber von Webseiten bedeutet dies, dass sie regelmäßig ihre Inhalte überprüfen und aktualisieren sollten, um sicherzustellen, dass sie den neuesten Informationen und Standards entsprechen. Dies kann durch das Hinzufügen neuer Daten, das Aktualisieren veralteter Informationen oder das Erstellen neuer Artikel zu aktuellen Themen erfolgen. Eine proaktive Strategie zur Aktualisierung von Inhalten kann erheblich dazu beitragen, die Sichtbarkeit und das Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern.
Ein weiterer Aspekt der Aktualität ist die Erstellung neuer Inhalte zu relevanten und aktuellen Themen. Dies zeigt Google, dass die Webseite aktiv gepflegt und auf dem neuesten Stand gehalten wird, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie als relevante Quelle anerkannt wird. Blogs, Nachrichtenartikel und andere regelmäßig aktualisierte Inhalte sind gute Beispiele für Strategien, die die Aktualität einer Webseite fördern.
Darüber hinaus spielt die Aktualität auch eine Rolle bei der Nutzerbindung und -zufriedenheit. Nutzer bevorzugen Webseiten, die aktuelle und relevante Informationen bieten, was wiederum zu höheren Klickraten und längeren Verweildauern führen kann. Diese Nutzersignale werden von Google ebenfalls berücksichtigt und können das Ranking weiter positiv beeinflussen.
Beispiel und Tipps:
- Beispiel: Ein News-Artikel über ein aktuelles Ereignis wird besser ranken als ein veralteter Artikel über das gleiche Thema.
- Tipp: Halten Sie Ihre Inhalte aktuell und regelmäßig aktualisiert. Überprüfen und aktualisieren Sie ältere Beiträge mit neuen Informationen, um deren Relevanz und Frische zu erhalten. Erstellen Sie einen Content-Aktualisierungsplan, um sicherzustellen, dass Ihre Inhalte stets auf dem neuesten Stand sind. Aktualisieren Sie auch Ihre Meta-Daten und Titel, um die Aktualisierungen widerzuspiegeln.
7. Mobile First
Der Mobile-First-Index von Google bedeutet, dass die mobile Version einer Webseite für die Indexierung und das Ranking verwendet wird. Da immer mehr Nutzer über mobile Geräte auf das Internet zugreifen, legt Google großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit und Leistung mobiler Webseiten. Eine schlecht optimierte mobile Seite kann die Platzierung in den Suchergebnissen negativ beeinflussen.
Beispiel und Tipps:
- Beispiel: Eine Website, die auf Mobilgeräten schnell lädt und eine benutzerfreundliche Navigation bietet, wird im Mobile-First-Index besser bewertet als eine Seite, die auf mobilen Geräten langsam und schwer zu bedienen ist.
- Tipp: Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite für mobile Geräte optimiert ist. Verwenden Sie ein responsives Webdesign, das sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpasst. Verbessern Sie die Ladegeschwindigkeit Ihrer mobilen Seite, indem Sie Bilder komprimieren, unnötige Skripte minimieren und ein Content Delivery Network (CDN) nutzen. Testen Sie Ihre Seite regelmäßig mit Googles Mobile-Friendly-Test und beheben Sie alle identifizierten Probleme, um die mobile Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten.
Interessantes über Chrome-Browser
Der Google Leak zeigt: Chrome-Daten werden wohl verwendet.
Google Chrome, als einer der meistgenutzten Webbrowser weltweit, bietet Google eine immense Menge an Nutzerdaten, die tiefgehende Einblicke in das Nutzerverhalten und die Interaktionen mit Webseiten ermöglichen. Diese Daten werden genutzt, um die Qualität und Relevanz von Webseiten genauer zu bewerten.
Chrome-Daten umfassen eine Vielzahl von Nutzersignalen, darunter die Verweildauer auf einer Seite, die Absprungrate, die Ladezeiten und das Nutzerengagement. Wenn Nutzer lange auf einer Seite bleiben, deutet dies darauf hin, dass die Inhalte relevant und nützlich sind. Umgekehrt kann eine hohe Absprungrate ein Zeichen dafür sein, dass die Seite nicht die erwarteten Informationen liefert oder dass die Benutzererfahrung schlecht ist. Diese Verhaltensmuster geben Google wertvolle Hinweise darauf, wie zufrieden Nutzer mit einer bestimmten Webseite sind.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Seitenladegeschwindigkeit. Chrome-Daten können genaue Informationen darüber liefern, wie schnell eine Webseite geladen wird. Webseiten, die schnell geladen werden, bieten eine bessere Nutzererfahrung und werden von Google bevorzugt behandelt. Langsame Ladezeiten können hingegen zu einer schlechteren Bewertung und damit zu niedrigeren Platzierungen in den Suchergebnissen führen. Dies macht die Optimierung der Ladezeiten zu einem kritischen Faktor für SEO.
Darüber hinaus kann Google Chrome-Daten nutzen, um die Häufigkeit und Art der Besuche auf einer Webseite zu analysieren. Wenn eine Webseite regelmäßig von vielen Nutzern besucht wird, signalisiert dies Google, dass die Seite populär und wahrscheinlich relevant ist. Zudem können Daten zu wiederholten Besuchen und die Art der Navigationsmuster innerhalb der Seite Aufschluss darüber geben, wie nützlich und benutzerfreundlich die Inhalte sind.
Sitelinks, die in den Suchergebnissen angezeigt werden, sind ein weiteres Element, bei dem Chrome-Daten eine Rolle spielen können. Diese Sitelinks basieren oft auf den beliebtesten und meistbesuchten Seiten einer Webseite. Durch die Analyse von Chrome-Daten kann Google feststellen, welche Seiten einer Webseite besonders häufig besucht werden und diese als Sitelinks in den Suchergebnissen hervorheben, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Fazit
Die durchgesickerten Google-Dokumente bestätigen viele bekannte SEO-Praktiken und bieten einige neue Einblicke. Durch die Fokussierung auf Qualität, Relevanz und Benutzerfreundlichkeit können Sie Ihre Website für bessere Rankings optimieren.
Verwenden Sie bewährte Strategien und bleiben Sie auf dem Laufenden mit den neuesten Entwicklungen im SEO-Bereich.
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