… gestellt.
Weitere Themen sind die Millionenkredite der Nord LB für einen Windpark in Brandenburg, das bevorstehende erste Verfahren vor dem Thüringer Oberverwaltungsgericht bezüglich der umstrittenen Regionalpläne für neue Windenergieanlagen sowie die Möglichkeit für Bürger, Verbände, Kommunen und Investoren, sich in den nächsten zwei Monaten aktiv in den Planungsprozess von Windrädern rund um Frankfurt einzubringen. Auch die Pläne der MENA-Länder, 20 GW Onshore-Windleistung bis zum Jahr 2020 in der Region zu installieren, werden genauer betrachtet.
… Solarstromeinspeisung.
Windenergie
Eine Allianz aus vier Landesregierungen mit Beteiligung der Grünen fordert Anpassungen bei der Windkraft-Förderung in den EEG-Reformplänen von Energieminister Sigmar Gabriel (SPD). Die Regierungschefs aus Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen wollen Windräder, die sich bereits in der Genehmigungsphase befinden und noch in diesem Jahr ans Netz gehen, von den geplanten Förderkürzungen ausnehmen.
Eine große Mehrheit der Bayern ist unzufrieden mit dem Energiewende-Kurs ihres Ministerpräsidenten. …
… hat.
„An fos4X reizt mich die einzigartige faseroptische Messtechnik, die einen neuen Standard bei der Überwachung von Windenergieanlagen sowie im Bereich Forschung und Entwicklung darstellt. Die Messtechniken sind vielseitig einsetzbar. Durch sie kann die Lebenszeit bestehender Windräder erheblich verlängert, die Leistung ganzer Windparks optimiert, aber auch beim Bau neuer Windkraftanlagen auf wesentlich weniger Material gesetzt werden,“ erklärt Eichhorn das Potenzial seines neuen Aufgabengebietes. „Die fos4X-Technologie ist die Basis für eine neue …
… Rühl, Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen und der SUN. „Im Zuge der Energiewende brauchen wir neue Leitungen. Die Frage ist aber: Welcher Ausbau ist nötig, wo ist er überflüssig?“ Der Strom, den „Südlink“ transportieren soll, stammt aus dem Norden. Windräder an der Küste und auf hoher See sollen ihn erzeugen. Vorteil der Windparks dort: Sie produzieren Strom zu einem günstigen Preis. Nachteil: Lange Hochspannungsleitungen müssen gebaut werden, um ihn zu den Verbrauchern, insbesondere den süddeutschen Industriestandorten zu transportieren.
Stadtwerke …
… Schweiz.
Die Energiewende sorgt meist im bis dahin überwiegend ruhigen ländlichen Raum mit der Ausweisung von Standorten für Windenergieanlagen für Unruhe. Diesem Thema widmet sich der zweite Tag, an dessen Ende die Ergebnisse der ersten umfassenden und belastbaren Untersuchungen zur Belästigung von Windrädern stehen.
Die Tagung beginnt am Donnerstag, dem 20. März 2014 um 13:00 Uhr und endet am Freitag, dem 21. März gegen 13:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Hotel "Hafen Hamburg".
Das Tagungsprogramm steht auf tagung.laermkontor.de zum Download bereit.
… Stadtwerke weisen darauf hin, dass es infolge der Arbeiten zu Einschränkungen für Spaziergänger und Wanderer kommen kann.
Die Baumfällarbeiten sind Teil der Bauarbeiten für den Windpark auf dem Rödeser Berg, der im Dezember 2013 vom Regierungspräsidium Kassel genehmigt wurde. Vier Windräder werden die Stadtwerke Wolfhagen dort errichten. Diese werden jährlich insgesamt rund 28 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Wolfhagen wird mit dem Windpark das 2008 gesetzte Ziel erreichen und in einem Jahr so viel Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen, wie …
… Beitrag zum aktuellen Reader "Regionales Zukunftsmanagement - Existenzgründung im ländlichen Raum".
"Landwirte sind zu Energiewirten geworden, ländliche Kommunen verzeichnen Einnahmen, mit denen sie ihre feiwilligen Leistungen endlich wieder finanzieren können. Ob es Biogasanlagen, Windräder oder Photovoltaikdächer sind: 80% der großen Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien erfolgen in ländlichen Regionen." Nach Einschätzung des bisherigen Bundesumweltministers "ist die Energiewende längst zu einer Bewegung von unten geworden. Gab es …
… Bayrische Umweltminister Markus Söder. Er erkennt den ausgesprochenen Nachholbedarf Bayerns in Bezug auf Windenergie und verkündet, dass Bayern ein neuer Vorreiter für Windenergie werden wird. Genehmigungsverfahren sollen vereinfacht werden und Lärmgutachten nur noch dann notwendig sein, wenn Windräder näher als 800m an einem Wohnhaus stehen.
Keine 2 Jahre später. Horst Seehofer, seines Zeichens Ministerpräsident, verkündet der Mindestabstand von Windrädern in Bayern müsse das Zehnfache der Gesamthöhe betragen, d.h. bei 200m Höhe ganze 2 km. Dieses …
… letzten Einwände ausgeräumt.
„Wir haben einen langen Weg zurückgelegt,“ so Martin Rühl, „dabei war es uns wichtig, sorgfältig die zahlreichen Genehmigungsanforderungen abzuarbeiten.“ Seine Mitarbeiter hätten große Ausdauer und Umsicht bewiesen. „Genauso gehen wir weiter voran, bis die Windräder stehen.“ Die sollen sich Ende 2014 am Rödeser Berg drehen. Dann fließt der Strom, dann fließen auch Einnahmen in den städtischen Haushalt. „Der Windpark sichert uns erhebliche Zusatzeinnahmen,“ sagt Bürgermeister Schaake. „Die Kommune gewinnt an Gestaltungsspielraum.“ …
… aktuellen Informationen zu Conergy, SMA Solar, Capital Stage, asola Technologies, Hanwha Q-Cells, Formstaal und Trina Solar. Auch die jüngsten Daten zur Solareinspeisung finden sich im aktuellen Heft.
WINDENERGIE
Der Freistaat Bayern will den Bau großer Windräder schnellstmöglich einschränken. Staatskanzleichefin Christine Hadertauer (CSU) kündigte an, das Thema „zügig“ angehen zu wollen. Die im Berliner Koalitionsvertrag angedachte Möglichkeit der Länder einer eigenständigen Abstandsregelung soll noch im Januar umgesetzt werden, erklärte Hadertauer.
Der …
… ist jetzt ein 700 Meter langer Schienen-Rundkurs mit bis zu 120 m² großen Kites, die im Kreis über die Anlage gezogen werden. Die Kites ernten den sogenannten Crosswind (oder X-Wind) in großen Höhen von bis zu 500 Metern. Im Vergleich zu den bekannten Windrädern, die Ihre Rotorblätter nur bis 210 Meter in den Wind halten, bläst der X-Wind deutlich stärker und konstanter. So erreicht NTS deutlich bessere Leistungswerte bei geringeren Kosten gegenüber konventionellen Windrädern. Acht Kites erzeugen die gleiche Menge an Strom wie 20 konventionelle …
… sogenannten Ökostrom unrentabel sind. Atomstrom wird durch Kohle und Gas ersetzt, Letzteres wäre vergleichsweise umweltschonend, wird aber durch die billigere Kohle aus dem Markt gedrängt. Der CO2-Ausstoß in Deutschland steigt, anstatt zu fallen. Wälder und Naturschutzgebiete müssen unnützen Windrädern weichen.
Man spricht von sauberer Stromversorgung, blendet aber völlig aus, dass so etwas in Zeiten der Globalisierung ein Hirngespinst ist. Oder will man in Deutschland zukünftig keine Produkte mehr aus den USA, China oder Frankreich konsumieren, die …
… vor der Küste Borkums und besteht aus 80 Windkraftanlagen der 5-MW-Klasse. 65 der 80 Anlagen sind bereits am Netz, die restlichen sollen bis September folgen. Beim seit kurzem vollständig errichteten Offshore-Park „Riffgat“ gibt es indes Probleme mit der Netzanbindung. Die Windräder des ebenfalls vor Borkum gelegenen Windparks werden wohl erst 2014 ans Netz gehen. Der Netzbetreiber Tennet begründet die Verzögerung mit der schwierigen Bergung von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich der Kabeltrasse.
Zum Thema Windkraft an Land haben sich …
… staatliche Fördermittel in Europas Atomenergie als in die erneuerbaren Energien geflossen. Der Informationsdienst dpa Insight EU, dem das Papier vorliegt, berichtet, dass 2011 35 Mrd. € in die Förderung von Atomkraft und 30 Mrd. € in erneuerbare Energien wie Windräder oder Solaranlagen geflossen sind. Auf fossile Energieträger wie Kohle seien in der Europäischen Union 26 Mrd. € entfallen, auf Effizienzmaßnahmen - etwa Gebäudeisolierungen - 15 Mrd. €.
Einen Gegentrend bilden die neuen Finanzierungskriterien der Europäischen Investitionsbank (EIB). Die …
… Mit diesem Lippenbekenntnis geht die ÖKO-Partei in den Wahlkampf. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Es gibt keine Einwände gegen die Verspargelung der Landschaft. Selbst die Wälder der deutschen Mittelgebirge werden mit Einverständnis der Grünen nicht geschont. Die Windräder töten Vögel und Fledermäuse. Vor allem die seltenen Großvögel sind bis zum Ausrotten gefährdet.
Die Monokulturen von Energiepflanzen zerstören die Landschaft und die Lebensräume vieler Tierarten. Die Produktion von Lebensmitteln auf den Restflächen wird teurer. Sind dies Aktionen …
… Berichterstattung in der aktuellen Ausgabe.
WINDENERGIE
Die Windenergie-Berichterstattung befasst sich in dieser Woche mit dem bayrisch-sächsischen Vorstoß zur Abstandsregelung von Windkraftanlagen. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) war mit seinen Plänen zum höhenabhängigen Mindestabstand von Windrädern zu Wohnhäusern bereits auf massiven Widerstand der Windenergie-Branche gestoßen (EUWID 26/2013). Mit dem Freistaat Sachsen kämpft Bayern nun in einer gemeinsamen Initiative auf Länderebene für die Vergrößerung des einzuhaltenden Mindestabstands. In …
… auf 760 Stunden jährlich. Es werden etwa 2 Millionen Tonnen Kohle verbrannt. Die Stromproduktion entspricht den Anforderungen der Stromverbraucher. Die Stromerzeugungskosten liegen bei 5 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Die Fläche des Kraftwerks wird auf 50 Hektar geschätzt. 1.250 Windräder für gleich viel Strom bräuchten 12 Quadratkilometer Platz, ohne das Kohlekraftwerk ersetzen zu können, weil sie bei Wind ständig schwankenden Strom und bei Flaute gar keinen Strom erzeugen.
Das EEG erzwingt Mißwirtschaft
Warum wird die Lüge verbreitet, ein zuverlässiges …
Der Anbieter vertikaler Windenergieanlagen bietet Windenergie zum Anfassen auf der größten Verbrauchermesse Südhessens.
Bergen, 03.07.2013 - Windräder einmal anders: Während des Erbacher Wiesenmarktes auf der Südhessen Messe vom 19. – 28. Juli 2013 präsentiert und erläutert Envento Windenergie GmbH am Stand Nr. 15 auf dem Freigelände die Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten vertikaler Windenergieanlagen für die unabhängige Stromerzeugung. Eine ausgestellte Musteranlage bietet Verbrauchern die Möglichkeit, sich über die Bau- und Wirkungsweise dieser …
… Binnenlandanlagen im neuen EEG durch standortdifferenziertes Vergütungsmodell kosteneffizient steuern +++
Düsseldorf, 12. Juni 2013: „Die aktuelle Studie des Bundesumweltamtes bestätigt unsere Einschätzung, dass in dem Ausbau von Onshore-Windanlagen noch gewaltiges Potential liegt. Gleichzeitig produzieren Windräder an Land deutlich kostengünstiger Strom. Wenn man die Energiewende also kosteneffizient steuern will, muss die Regel lauten: Weniger Windräder im Meer und mehr an Land“, so Jan Dobertin, Geschäftsführer des Landesverbandes Erneuerbare …
… Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Sylvia Pilarsky-Grosch, in Stuttgart erklärte. Etwas weiter nördlich, in Rheinland-Pfalz, wurde unterdessen das aktualisierte „Rundschreiben Windenergie“ vom Ministerrat des Landes verabschiedet. Darin festgeschrieben ist neben der räumlichen Konzentration neuer Windräder auch eine Regelung zu Mindestabständen von Windanlagen zu bebauten Gebieten.
Ein weiteres Thema ist die Ausweitung des Windenergie-Engagements der Allianz-Gruppe. Der weltweit größte Versicherer hat letzte Woche den Kauf des Windparks „Maevaara“ …
… vor Ihrer Haustür ab. Doch nur der Kampf gegen die Profiteure des EEG kann Erfolg bringen. Dazu muss man die Profiteure und ihre von den Stromverbrauchern zwangsweise subventionierten Gewinne kennen.
Hersteller von Windgeneratoren
Die Produktion vieler getriebeloser Windräder verursacht katastrophale Umweltzerstörungen. Für diese Windkraftwerke setzen einige Hersteller ein wertvolles Metall ein: Neodym. Bereits jedes fünfte Windturbine wird mit Hilfe von Neodym direkt angetrieben. 'Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige …
… von Solarmodulen. Unternehmensberichte befassen sich mit SMA Solar, Conergy, aleo solar, juwi, BayWa, Gehrlicher Solar, Wirsol, Enovos und den Stadtwerken Senftenberg.
WINDENERGIE
Das Fraunhofer IWES hat seinen jährlichen Windenergiereport veröffentlicht. Wie der aktuelle „Windmonitor“ zeigt, wurden 2012 mehr Windräder errichtet als im Jahr zuvor – insgesamt wurden im vergangenen Jahr 959 Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2,3 GW zugebaut. Damit sind in Deutschland Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 31,1 GW installiert. …
Leiter Unternehmenskommunikation RWE Deutschland AG zu Gast
(ddp direct) 02.05.2013. Die Energiewende ist eines der politischen und gesellschaftlichen Hauptthemen in jüngerer Zeit. Ob Diskussionen über Strompreise, Kritik an dem Ausbau von Windrädern und Leitungen oder zweifelnde Stimmen aus der Wirtschaft – politisch und technisch, aber auch kommunikativ wird die Energiewende zur Herausforderung. Wie ein Energieunternehmen aktuell damit umgeht, erläutert Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation der RWE Deutschland AG. Er hält am 13. …
… Aufstellung von mehr Windkraftanlagen gegen den Protest der CDU verteidigt. Die rot-grüne Landesregierung sei überzeugt, dass die Mehrheit der Bevölkerung hinter einem Ausbau der Windenergie stehe, sagte die Vize-Regierungschefin am vergangenen Donnerstag im Mainzer Landtag. Moderne große Windräder drehten sich leiser als ältere Anlagen. Außerdem könnten Kommunen bei Mindestabständen zu Häusern mitreden. Auch Anregungen von Bürgern seien in den Planungen des Landes aufgenommen worden. Für die Beratung vor Ort gebe es die Energieagentur Rheinland-Pfalz, …
… Wald Niedernhausen empfiehlt, dass die Gemeinde Niedernhausen dem Beispiel Taunussteins folgt. Dort votierte die Stadtverordnetenversammlung für einen Ausstieg aus den Windkraftplänen für den Taunuskamm. In ihrem Beschluss stellte die Stadt Taunusstein fest, dass der Bau von Windrädern auf dem Taunuskamm nicht im Interesse der Weiterentwicklung der Stadt sei. Die Zerstörung eines einzigartigen Naherholungsgebietes sei unverhältnismäßig und schade der Stadt.
„Auch die Umfragen unter den Bürgern, die in letzter Zeit in Taunusstein durchgeführt wurden, …
… Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm. Das stellte der Verein ‚Rettet den Taunuskamm‘ bei seinen weiteren Umfragen in der Region fest.
„Bei unseren Befragungen in Taunusstein haben bisher über 3.700 Wahlberechtigte mit ihrer Unterschrift ihren konkreten Willen zum Thema ‚Windräder auf dem Taunuskamm‘ geäußert. Die deutliche Ablehnungsquote von durchschnittlich über 85 Prozent sollte von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft ernst genommen werden. Der Wille der Bevölkerung, der in diesem angeblich ergebnisoffenen Prozess eine wichtige Rolle spielen …
… einer aktuellen Studie des Berliner Think Tanks „AGORA Energiewende“ lassen sich durch einen verstärkten Ausbau der Photovoltaik und Windenergie im Binnenland gegenüber einem verstärkten Ausbau von Offshorewind bis zu zwei Milliarden Euro jährlich einsparen.
Natürlich weiß auch Rühl, dass Windräder im Mittelgebirge nicht jedermanns Geschmack treffen. Doch: „Der Ausbau zur See kann den Ausbau an Land nicht ersetzen.“ Das mag für den einen oder anderen subjektiv empfundene Nachteile bedeuten, vor allem aber bringt es nachvollziehbare Vorteile, neben …
… der Bundesverband der Verbraucherschützer in dieser Woche deutlich positioniert – und einen schnellstmöglichen Stopp des Offshore-Ausbaus gefordert. Aufgrund massiver Probleme und zusätzlicher Gefahren für den Strompreis sollen nach Ansicht der Verbraucherschützer keine neuen Windräder mehr auf hoher See gebaut werden.
Des Weiteren hat sich die Industrievereinigung „Windcluster“ für einen Runden Tisch zum Thema Windkraft-Ausbau in Baden-Württemberg ausgesprochen. Gemeinsam könne die Energiewende erfolgreich gestaltet werden, sagte der Vorsitzende …
… öffentlich auf die Bremse. Die Windenergie-Berichterstattung dieser Woche zeigt, welche politischen Hürden dem Windkraft-Ausbau in manchen Bundesländern im Wege stehen.
Windkraft-Gegner führen immer wieder den Natur- und Artenschutz gegen die Anlagen ins Feld. Welche Gefahr Windräder tatsächlich für Vögel und Fledermäuse darstellen, wird am Beispiel Niedersachsens erörtert. Des Weiteren beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe mit einer Forderung der Offshore-Branche zu mehr Sachlichkeit in der EEG-Debatte, dem Erreichen der 1-GW-Offshoreleistungs-Marke …
… Untersteller von den Grünen präsentierte die Online-Plattform in dieser Woche der Öffentlichkeit. Gegenteiliges ließ in der letzten Woche die sächsische Landesregierung verlauten: Im Freistaat sollen in den nächsten zehn Jahren – politisch gewollt – weniger Windräder gebaut werden als zunächst geplant. Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) begründete dies mit Vorbehalten in der Bevölkerung gegen die Windkraft und den guten Ausbau-Zahlen der restlichen Bundesländer.
Des Weiteren legten in dieser Woche verschiedene Windkraft-Akteure ihre Bilanzen …
… Hersteller aus der Kleinwindindustrie auf. Das englischsprachige Werk kann am WWEA-Stand (2A05) in Husum zum Preis von 75 Euro bestellt werden.
Ratgeber und Software zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit
Ein Handbuch zur Technik, zur Wirtschaftlichkeit und zu Genehmigungsverfahren bei kleinen Windrädern erhält man dagegen am Stand des Bundesverbands Windenergie (BWE) in Halle 1, Stand A14. Die „BWE Marktübersicht spezial – Kleinwindanlagen“ informiert ihre Leser über alle wichtigen Schritte auf dem Weg zur eigenen Kleinwindanlage. Auf rund 320 Seiten …
Weniger Windkraftanlagen auf hoher See, stattdessen mehr Windräder an Land – so ließen sich bis 2023 rund zwei Mrd. € jährlich einsparen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Kosten für die Energiewende durch eine Verschiebung im Windkraft-Sektor zu Gunsten der Onshore-Windenergie stark reduziert werden könnten. Die Studie stammt vom Aachener Beratungsunternehmen Consentec mit Unterstützung des Fraunhofer IWES. Darin heißt es weiter, dass die produzierte Strommenge bei solch einer Verlagerung gleich bliebe. Dies gelte für beide untersuchten Szenarien …
Erlangen, 08. Februar 2013
- Erster 10-jähriger Servicevertrag für Offshore-Projekt
- Innovatives Logistik-Konzept mit eigens dafür konzipiertem Service-Schiff
- Eigenkapitalbeteiligung von Siemens Financial Services mit 22,5 Prozent
Siemens hat von der Bremer wpd-Gruppe den Zuschlag für die Lieferung und Installation von 80 Windenergieanlagen für das Offshore-Windkraftwerk Butendiek in der deutschen Nordsee erhalten. Nach Inbetriebnahme in 2015 wird die Leistung des Windkraftwerks von 288 Megawatt (MW) ausreichen, um rund 370.000 Haushalte…
Die Energiewende mit all ihren Auswirkungen hat die Bürger längst erreicht. Neben Windparks vor der Küste, Windrädern in der Landschaft und Solarstromanlagen auf immer mehr Hausdächern spüren die Menschen aber vor allem die Erhöhung der Strompreise. Auch wenn diese sicher nicht nur auf die steigende Menge an produziertem Ökostrom zurückzuführen sondern auch in den zahllosen Ausnahmen für die Industrie sowie der Gewinnmaximierung der Stromkonzerne begründet sind, machen die steigenden Kosten natürlich immer mehr Haushalten zu schaffen.
Eine Möglichkeit …
… samt der Übernahme entsprechender Netzanbindungsrisiken erkennen.
Besonders interessant ist auch, dass die Liberalen in ihrem Antrag nicht davor zurückschrecken, Arten- und Naturschutzbelange gegen die Energiewende ins Feld zu führen. So wird in NRW der Bau von Windrädern in ökologisch weniger bedeutsamen Waldgebieten angeprangert, obwohl die Naturschutz- und Umweltverbände dieses Vorgehen auf Landesebene mittragen. Gleichzeitig werde aber im Antrag der Abbau der Braunkohle mit seinen extremen Landschaftseingriffen befürwortet – ohne ein Wort über …
Die Bürgerinitiative proWald Niedernhausen hat die Windpotentialkarte des TÜV Süd über Windgeschwindigkeiten im Rheingau-Taunus-Kreis ausgewertet und sich auf dieser Basis mit der Wirtschaftlichkeit für geplante Windenergieanlagen (WEA) in Niedernhausen beschäftigt. Danach ist für das Gebiet Buchwaldskopf eine wirtschaftliche Nutzung von WEA nicht gegeben. Für die Gebiete Hohe Kanzel und Hoher Wald ergäbe sich nur eine geringe Wirtschaftlichkeit am unteren Ende der Möglichkeiten. „In hügeligem Gelände mit schwachem Wind wie hier in Niedernhau…
Niedernhausen-Engenhahn, 17. Februar 2013 – Um herauszufinden, wie die Bürger von Taunusstein-Neuhof zum geplanten Bau von Windrädern auf dem Taunuskamm stehen, hat der Verein ‚Rettet den Taunuskamm e.V.‘ dazu innerhalb von fünf Tagen über 1.000 wahlberechtigte Bürger in Taunusstein-Neuhof persönlich nach ihrer Meinung befragt.
„85 Prozent der Befragten lehnen den geplanten Bau von Windenergieanlagen auf dem Taunuskamm mit einem klaren Nein ab“, sagte Detlev Hüsch, Mitorganisator der Umfrage. Dreizehn Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, noch …
… Verband Möglichkeiten, Betreiber von Windenergieanlagen künftig stärker in die Pflicht zu nehmen, zur regionalen Netzentlastung selbst so genannte Flexibilitätsoptionen (z.B. Verlagerung in den Wärmebereich) zu suchen. Damit könnte der Umstand, dass derzeit Vergütungszahlungen für abgeschaltete Windräder anfallen, die aufgrund überlasteter Netze nicht einspeisen können, beseitigt werden.
Insgesamt sieht der LEE mit den genannten Vorschlägen ein enormes Einsparpotential für die weitere Umsetzung der Energiewende. So könnten allein im Bereich der …
… auf die aktuelle Bedrohung des Taunuskamms durch die geplante Bebauung mit Windenergieanlagen hat sich am 24. Januar der Verein ‚Rettet den Taunuskamm‘ gegründet. Ziel des Vereins ist es zum einen, das Gebiet zu schützen und dort den Bau von Windrädern zu verhindern. Zum anderen sollen bestehende Initiativen, die ähnliche regionale Zielsetzungen haben, in ihrer Arbeit unterstützt werden. Rund 30 Teilnehmer nahmen an der Gründungsveranstaltung im Jagdschloss Platte teil, darunter auch Vertreter von Bürgerinitiativen aus der Region. Neben der eigenen …
Bachern, 29.12.2012 (erlauholz.de) - In Friedberg zwischen Bachern und Ottmaring soll im sogenannten Erlauholz ein Windpark errichtet werden.
Dieser Windpark soll in einem Gebiet errichtet werden, welches der Bayerische Windatlas nur als mäßig geeignet für Windräder klassifiziert. Dass es dem Standort an Wind und Wirtschaftlichkeit fehlt zeigt auch, dass sich die Stadt Augsburg, welche ursprünglich Interesse am Bau von 2 Windrädern bekundet hatte, in das erheblich windreichere Nordthüringen zurückgezogen hat. Bedenken Sie deshalb, dass der geplante …
Bachern, 17.12.2012 (erlauholz.de) - Die Augsburger Stadtwerke investieren neun Millionen Euro in den Bau von zwei Windrädern in Thüringen. In einem Jahr sollen die Windkraftanlagen Strom liefern. Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass vier Standorte zur Auswahl standen. Neben der Schwäbischen Alb wären Grundstücke nahe Jettingen und Odelzhausen (jeweils an der A8) infrage gekommen. Bei den Augsburger Stadtwerken machte aber der Ort Kraasa in Nordthüringen das Rennen. Und das nicht ohne Grund: Die Windgeschwindigkeit in 80 Metern Höhe sei mit …
… - ähnlich gute Voraussetzungen wie Deutschland. Die Einspeisevergütungen liegen jedoch darüber. Ein weiterer Vorteil gegenüber Deutschland: Bislang sind in Polen mit 3.000 MW gegenüber 21.000 MW Produktion in Deutschland deutlich weniger Standorte erschlossen als hierzulande. Gehen die Windräder ans Netz, genießen sie zudem meist den Vorteil, deutlich besser in die Infrastruktur eingebunden zu sein. Gründe genug also für internationale Investoren, sich mit diesem Geschäftsfeld zu beschäftigen.
Aus diesem Grund ist nun auch die zypriotische Pentsolar …
… ist der Klimawandel. Deshalb braucht auch der Naturschutz die Erneuerbaren.“ Bestehende Konflikte liessen sich zum Beispiel durch ökologischen Waldumbau lösen. Wörtlich sagt Flasbarth im Interview mit BIZZ energy today: „Es gibt immer noch viele Monokulturen. Hier können Windräder errichtet werden und zugleich kann an solchen Stellen der ökologische Waldumbau vorangetrieben werden.“
Beim Bau von Stromtrassen sei es entscheidend, die Bevölkerung frühzeitig einzubinden. „Das Netz darf am Ende nicht zum Engpass der Energiewende werden“, so Flasbarth. …
- Statt 3 Windräder jetzt 5 geplant
- Windpark soll Richtung Ottmaring erweitert werden
- Jetzt höhere Nordex Anlagen vorgesehen
Bachern, 28.11.2012. Am 27.11.2012 lud die Stadt Friedberg zusammen mit der Firma Uhl Windkraft Projektierung GmbH & Co. KG zu einer Infoveranstaltung ins Sportheim Bachern ein. Der Einladung sind annähernd 200 besorgte Bürger gefolgt. Von Seiten der Stadt Friedberg nahm Herr Bürgermeister Dr. Peter Bergmair und der Leiter des Baureferats Herr Carlo Haupt teil. Die Firma Uhl wurde von Herrn Franz Uhl und Herrn Dr. …
… Direktvermarktung von 100%-Grünstromprodukten zentrale Stellschrauben benannt, wie sich das EEG hier zielgerichtet weiterentwickeln ließe.
Letztlich wird der Ausbau der Windenergie in NRW stark von diesen bundesrechtlichen Rahmenbedingungen abhängig sein. Derzeit drehen sich in NRW rund 2.900 Windräder mit einer installierten Leistung von knapp 3.100 Megawatt. Sie leisten derzeit rund 4% des nordrhein-westfälischen Strombedarfs. Nach den Zielen der Landesregierung soll dieser Anteil bis zum Jahre 2020 auf 15% steigen. Hierfür sind in den nächsten acht …
… Darauf weist die Bürgerinitiative ProWald Niedernhausen hin und fordert, die Ausweisung einer Vorrangfläche in den geschützten Wasserschutzgebieten abzulehnen. Erst kürzlich haben die Städte Wiesbaden und Taunusstein Landschafts- und Wasserschutzgebiete für den Bau von Windrädern ausgeschlossen. Die Gemeinde Niedernhausen hat diese Ausschlussmöglichkeit jedoch bislang nicht wahrgenommen, da sie den Bau von Windenergieanlagen im Gemeindegebiet befürwortet.
„Bei den laufenden Planungen für Windräder in Niedernhausen wurde ignoriert, dass sich in den …
… mit geringer Größe ermittelt. Zum Vergleich wurden zwei Repowering-Szenarien von höheren Windkraftanlagen mit größeren Rotorblättern berechnet. Bei der die Studie begleitenden Fluganalysen wurde beobachtet, dass sich sensible Vogelarten selten bis gar nicht in den Höhen der Rotorfläche moderner Windräder aufhalten. Zudem wurde bei den Beobachtungen der Wiesen- und Rohrweihe, als auch bei Rot- und Schwarzmilanen kein Meideverhalten zu Windenergieanlagen – unabhängig von deren Größe – festgestellt. Damit kommt die Studie auch zu der Annahme, dass mit …
… Tagblatts“. Die endgültige Entscheidung werde die Gesellschafterversammlung voraussichtlich am 20. November treffen. Der Windpark, der im Moment rund 90 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum errichtet wird, soll klimafreundlichen Strom für 400.000 Haushalte liefern.
Eifeltouristen finden Windräder weniger störend als gedacht. Das ergab eine vom Naturpark Nordeifel in Auftrag gegebene repräsentative Studie. „Windkraft verträgt sich mit Tourismus“ fasste der Geschäftsführer des Naturparks, Jan Lembach, in der vergangenen Woche die Ergebnisse der …
… Geschlossene Fonds, aktuell jedes Jahr rund 10 Milliarden Euro über geschlossene Fonds in die Wirtschaft investiert, davon 2011 knapp 1,5 Mrd. Euro in Energiefonds.
Damit, wie von der Bundesregierung festgelegt, bis spätestens zum Jahr 2050 der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien mindestens 80 Prozent betragen kann, müssen noch einige Windräder, Solaranlagen oder Wasserkraftwerke gebaut und entsprechende Speichertechnologien optimiert werden. Viel Arbeit, aber eine gute Aussicht für den Bremer, seine Kunden und die geschlossenen Umweltfonds.