(openPR) Tour de bruit- oder: Vom Geräusch der Windenergie- und anderer Anlagen
20. und 21. März 2014 im Hotel Hafen Hamburg
Der Verkehr erzeugt in Umfragen bundesweit immer wieder die höchsten Belästigtenzahlen. Im Wohnumfeld vollzieht sich derweilen eine stetig anwachsende Industrialisierung, die viel mit uns selbst zu tun hat: Wir verwenden immer häufiger Geräte in Haus und Garten, die zwar menschliche Körperkraft ersetzen, dafür aber nur selten geräuscharm sind. Mit diesen und weiteren Quellen befasst sich die Novellierung der 32. BImSchV, die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung.
Aber auch unsere Freizeitaktivitäten sind zunehmend mit Geräusch verbunden, was insofern besonders lästig sein kann, als dass Freizeitaktivitäten eben auch in der Freizeit derjenigen stattfinden, die nicht aktiv sein sondern sich ausruhen wollen. In diesem Zusammenhang muss man das Aneinanderrücken von Wohnen einerseits sowie Freizeit-, Sport- und Gewerbeanlagen mit den damit verbundenen, oft schlecht kommunikativ begleiteten Bautätigkeiten andererseits sehen. Den Abschluss des Tages bilden die Ergebnisse einer Analyse zur Zukunft der akustischen Landschaft Schweiz.
Die Energiewende sorgt meist im bis dahin überwiegend ruhigen ländlichen Raum mit der Ausweisung von Standorten für Windenergieanlagen für Unruhe. Diesem Thema widmet sich der zweite Tag, an dessen Ende die Ergebnisse der ersten umfassenden und belastbaren Untersuchungen zur Belästigung von Windrädern stehen.
Die Tagung beginnt am Donnerstag, dem 20. März 2014 um 13:00 Uhr und endet am Freitag, dem 21. März gegen 13:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Hotel "Hafen Hamburg".
Das Tagungsprogramm steht auf tagung.laermkontor.de zum Download bereit.













