… so die Koalitionsaussage.
„Das internationale Walfangverbot wird weiterhin ignoriert. Außer Lippenbekenntnissen gehen von den Regierungsparteien kaum Aktivitäten zum Tierschutz aus. Die Grünen packen jetzt wenigstens mit an und setzen Zeichen einer aktiven Zusammenarbeit mit uns Tierschützern“, so der Vorsitzende des Wal- und Delfinschutzforums (WDSF), Jürgen Ortmüller, am Rande des grünen Tierschutzkongresses. Er forderte einen sofortigen Handelsboykott Deutschlands und der EU mit den Walfangstaaten Norwegen, Japan, Island und den dänischen Färöer-Inseln.
Tipps …
Gemeinsame Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Am Dienstag, den 25.09.2007, werden Tierschützer der Vereine animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf gegen die grausame Tötung von 20.000 Delfinen und Kleinwalen in Japan demonstrieren.
Der 25. September ist der internationale „Japan Dolphin Day“. Überall auf der Welt, u.a. in New York, Washington DC, Brüssel, London finden zeitgleich Demonstrationen vor japanischen …
… erst freilassen, dann abschießen.
Der Tod des Fuchses war völlig überflüssig, da nach kurzweiligem Kontakt einer ansässigen Tierfreundin zu verschiedenen Organisationen, mehrere Wildtierstationen dem kleinen Fuchs ein weiteres Leben ermöglichen wollten. In Zeiten der Vernetzung von Tierfreunden und Tierschützern untereinander war es dem Amt nicht möglich, erst einmal nachzuforschen, ob ein geeigneter Platz für den kleinen Fuchs zu finden ist. Gerade die Jungfüchse seien dem Menschen gegenüber recht zutraulich und zum jetzigen Zeitpunkt auf der …
… Schwerverbrecher mit Aussicht auf ein Haftende, 'lebenslänglich' - oft in 'Käfigen' (ansonsten in Verschlägen oder fabrikartigen Hallen) eingesperrt", so Achim Stößer von Maqi. "Dennoch wird irreführender Weise lediglich die Käfigbatterie als 'Käfighaltung' bezeichnet. Tierschützer, die im Gegensatz zu Tierrechtlern Tierausbeutung nicht abschaffen, sondern lediglich reformieren wollen, werben explizit oder implizit für vermeintlich bessere Ausbeutungsanlagen. Sie nennen daher allenfalls noch die sogenannte Klein-Voliere 'Großkäfig' oder, nach dem …
… Koexistenz ermöglicht.“ So will der Verband weitere Kommunen erreichen und tritt deshalb jetzt an den Deutschen Städtetag heran.
Dem Bundesverband Menschen für Tierrechte liegen bisher Aussagen aus 28 Städten in sieben Bundesländern vor. Demnach sind sowohl Kommunen mit 20.000 Einwohnern als auch mit über 600.000, wie Frankfurt am Main, eingestiegen. Behördenvertreter und Tierschützer begrüßen das Konzept. Als Erfolg werten die Kommunen bereits den Rückgang der Bürgerbeschwerden. Die Spannbreite der ausgetauschten Eier pro Jahr reicht von 6 bis 6.000.
… Gruppen vermehrt zu aggressivem Verhalten bis hin zu Kannibalismus.
Die Vegetarierpropaganda, die lediglich den direkten Verzehr der Leichen, nicht aber den Mord für Ei- und Milchkonsum, ablehnt, ist daher zynisch anmutender Hohn. Gleiches gilt für Tierschützerpropaganda, die um marginale Unterschiede zwischen "Legebatterien" und "Kleinvolieren" feilscht und damit "Bodenhaltung" und eben "Bio-" und "Freilandhaltung" zumindest implizit, meist sogar ausdrücklich, gutheißt, statt Tierrechte und damit die einzig ethisch vertretbare Lebensweise - Veganismus …
… EU-Kommission im Sommer 2006 teilgenommen haben, sprach sich für mehr Tierschutz aus und erteilte dem Tierversuch eine klare Absage.
Vor der Befreiung der „Affen“ wird vor den Büros des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline nahe Brüssel demonstriert. Damit wollen die Tierschützer auf Hunderte von Affen aufmerksam machen, die jährlich in den Labors des Pharmaherstellers leiden und sterben müssen.
Presse- und Fototermin Freilassung der „Versuchsaffen“:
Datum: Mi, 27. Juni 2007
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Ort: vor dem EU-Parlament , Rue Wiertz/ Wiertzstraat …
… staatlicher Billigung millionenfach durchgeführte Tierquälereien, um Nutztiere an tierfeindliche Haltungssysteme anzupassen. Auch die
äußerst schmerzhafte betäubungslose Kastration männlicher Ferkel, die allein in Deutschland jährlich bei etwa 20 Millionen Tieren von Schweinehaltern vorgenommen wird, um die Entstehung von Ebergeruch zu
verhindern, gehört zu den von Tierschützern abgelehnten Eingriffen. "Es ist höchste Zeit, dass der Gesetzgeber alle derartigen Gräueltaten, die Verbrechen an wehrlosen Mitgeschöpfen sind, verbietet", fordert die AGfaN.
… Bundesverbandes Menschen für Tierrechte ist entsetzt: „Gerade Affen, als unsere nächsten Verwandten, einzusperren und in Versuchen zu missbrauchen, ist nicht zu rechtfertigen. Daher setzen wir uns seit Jahren für ein bundesweites Verbot von Affenversuchen ein.“
Von der Stadt fordern die Tierschützer nun Konsequenzen zu ziehen. Für animal public und die Menschen für Tierrechte ist es unverantwortlich, dass bereits über die Anschaffung neuer Tiere nachgedacht wird, wenn das Geld des städtischen Tierparks nicht reichte, um das Affenhaus zu sanieren und die …
Das von Minister Seehofer geplante Prüf- und Zulassungsverfahren für serienmäßig hergestellte Stalleinrichtungen (Tierhaltungs-TÜV) soll sich auf zwei Institutionen stützen: die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo). Tierschützer lehnen dieses Modell ab, weil die DLG in der Vergangenheit auch extrem tierfeindliche Haltungssysteme wie Kastenstände und Abferkelstände für Sauen mit ihrem Prüfsiegel auszeichnete. Die TiHo ist finanziell von Niedersachsen abhängig, dem Bundesland mit der größten Zahl …
… Bundesverbandes Menschen für Tierrechte, zeigt sich besorgt: „Alle bislang gemachten Aussagen vonseiten der Verantwortlichen deuten darauf hin, dass die Tierpark-Affen in ein Versuchslabor gegeben wurden.“ Die Beteuerungen, die Tiere würden nur für Zuchtzwecke gehalten, beruhigen die Tierschützer wenig. „Die Auffrischung von Zuchtlinien, zu der die Affen angeblich dienen sollen, bedeutet letztlich nur, dass der Nachwuchs der Tierpark-Affen für Versuchszwecke genutzt werden soll“, so Simons.
Daher haben die Menschen für Tierrechte gemeinsam mit …
19.03.2007. Entgegen der Forderung so genannter Tierschützer, Knut zu töten, wird das Berliner Eisbären-Baby weiter leben. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und deren Berlin-Beauftragte:
Berlin ist nicht Bayern. Ergo wird es Knut besser gehen, als Bruno.
* * *
… wenigen Monaten, sofern sie bis dahin überlebt haben, umgebracht, so wie ihre männlichen Geschwister unmittelbar nach dem Schlüpfen. Zwischen den gefangenen Hühnern waren mehrere Leichen zu finden, was für alle Formen der Ausbeutung typisch ist.
Die Tierschützerpropaganda, die nur "Legebatterien" verurteilt und zugleich implizit andere Ausbeutungsformen gutheißt, statt Tierrechte und damit die einzig ethisch vertretbare Lebensweise - Veganismus - zu fordern, ist daher zynisch anmutender Hohn. Gleiches gilt für Vegetarierpropaganda, die lediglich …
Rheinland-Pfalz lädt Tierschützer zu Spitzengespräch
31.01.2007. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad hat Vertreter führender Tierschutz-Organisationen zu einem Dialog hinsichtlich Normenkontrollklage gegen die „Legehennen“-Verordnung eingeladen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt dieses Spitzengespräch am 12. Februar und sieht dadurch eine neue Qualität des Umgangs mit den führenden Tierschutz- und Tierrechtsverbänden.
„Die Einladung von Ministerin Conrad zeigt uns, dass sie nicht nur unsere kompetente Facharbeit …
… Jahre verstreichen lassen, bis Änderungen bei den im Urteil festgestellten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz wirksam werden", meint Dr. Pedro de la Fuente, stellvertretender Vorsitzender des Verbands animal 2ooo. Von der Sache her bestünden für die Tierschützer keine Zweifel daran, dass die im Sommer von Bundesminister Horst Seehofer unterzeichnete Verordnung eklatant gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Auch ein von der Gruppierung "Juristen für Tierrechte" angefertigtes Gutachten würde dies eindrucksvoll belegen.
Hinweis:
Diese Meldung bezieht …
08.11.2006. Der Agrarausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Expertenanhörung die Stellungnahmen von Tierschützern, Veterinären und Tierlehrern zur Haltung von Wildtieren in Zirkussen angehört. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und animal public, die eng zu diesem Bereich zusammenarbeiten, waren in die Fachdebatte eingebunden.
Die Frage der Haltungsbedingungen, Definition von Wildtieren und bekannte Probleme wurden angesprochen. Bemerkenswert war die qualitativ hochwertige Stellungnahme der anwesenden Tierschützer, allen …
… hat gestern die Regionalgruppe Köln der Bundesarbeitsgruppe Stadttauben (BAG) einen Mann, der professionell am Kölner Dom Tauben in Fallen lockte und tötete. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dem die BAG angeschlossen ist, erstattet Strafanzeige.
Seit Monaten versuchen Kölner Tierschützer der BAG sowie des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte dubiose Vorgänge im Umgang mit Stadttauben am Kölner Dom zu ergründen. Beobachtet wurde, dass der gestern überführte Taubenkiller über Schlüssel zu Teilen des Dom-Geländes verfügt und Tauben per …
… ganz geschlossen werden, fordert der Verband. Denn Experimente an Affen seien nicht nur unethisch, sondern die Ergebnisse seien nicht auf den Menschen übertragbar.
Die jetzt in die Wege geleitete Freilassung der letzten Versuchsschimpansen der EU ist auf Proteste von Tierschützern aus ganz Europa zurückzuführen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein europäischer Dachverband European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) hatten sich jahrelang für dieses Ziel engagiert.
Mit ihrer aktuellen Kampagne "It's my life – Für ein Verbot …
… offenen Käfigen, das mit wenigen Handgriffen wieder zu einer Käfigbatteriehaltung modifiziert werden kann. "Dies ist offenbar eine Reaktion auf die derzeitige Unklarheit über die zukünftig gesetzlich zulässigen Formen der Gefangenhaltung zur Hühnerausbeutung", so Ingrid Bühl von Maqi.Tierschützer fordern zwar ein Verbot von "Legebatterien" und "Großkäfigen", damit implizit aber eben vor allem Boden- bzw. Volierenhaltung, was mindestens ebenso großes Leid verursacht und noch mehr Leben kostet. "Daß es den Tieren in derartigen Anlagen keineswegs besser …
Frankfurt am Main · Ein Krimiautor könnte es kaum spannender machen: Man nehme einen Zirkus mit exotischen Tieren, aufmerksame Tierschützer, Behörden die nicht durchgreifen können oder wollen und lasse der Geschichte ihren Lauf – mit vielen Verquickungen, Orts-, Namens- und Besitzänderungen, gegenseitigen Überwachungen, Anzeigen und Beschuldigungen sowie allerhand Protagonisten, deren Ziele nicht einfach zu durchschauen sind. Die Geschichte wäre sehr unterhaltsam zu lesen – ein Kampf zwischen Ethik und Kommerz. Wäre da nicht das unsägliche Leid …
… voice die behördliche Beschlagnahmung von Vicky in Frankreich (29.1.06), die über Wochen kaum gehfähig und misshandelt in einem LKW versteckt wurde vor den franz. Behörden. (AZ berichtete). Vicky wurde in den Zoo Danzig überstellt auf Kosten der franz. Tierschützer.
Denn trotz der ergangenen Abgabeverfügung der Stadt Osnabrück im Juli 04 im Zusammenhang mit dem Entzug der Reisegewerbekarte und Entzug der § 11 Genehmigung TierschutzGesetz Evelyn Althoff (bestätigt OVG Lüneburg 12/04) wie dem Entzug der Reisegewerbekarte Barbara Rothmund nach Insolvenz …
Eine unabhängige Untersuchungskommission soll prüfen, aufgrund welcher Einflüsse auf Rügen so auffallend viele Wasservögel durch den Geflügelpest-Virus verendeten, während es in anderen Regionen Deutschlands und in West- und Mitteleuropa nur jeweils ganz wenige waren.
Die räumliche Nähe des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems, in dem mit dem Virus H5N1 nach einem Impfstoff gegen die Vogelseuche gesucht wird, lege die Vermutung nahe, daß es dort zu einer unbeabsichtigten Freisetzung des Virus gekommen sein könnte. Es müsse …
Gesetze und Verordnungen müssen auch für die Pelztierfarm in Aachen-Orsbach gelten!
Nerzfarm-Bierdeckel für Friedrich Merz.
(Aachen, 8. Februar 2006)
Am Samstag werden Tierschützer und Tierrechtler im Rahmen der Karnevalsveranstaltung „Wider den tierischen Ernst“ erneut die Aachener Politiker auffordern, dass sie endlich die geltenden Gesetze und Verordnungen in Bezug auf die Zustände der Pelztierfarm in Aachen-Orsbach umsetzen. Seit Jahren drücken sich die Aachener Behörden vor ihrer Verantwortung und finden immer wieder neue Gründe, wieso sie …
… Tierschutzgesetzt ist bei der Staatsanwaltschaft Hanau u.a. Ermittlungsverfahren anhängig.
Auch war die erforderliche Reisegwerbekarte in einem Urteil des OVG Lüneburg vom 27.12.04 für E.Althoff u.a.entzogen worden. (die AZ berichtete)
Durch intensive europaweite Recherchen und Zusammenarbeit von Tierschützern wurden die 4 Elefanten Anfang Dez. 05 beim Zirkus Gärtner in Frankreich-Brehemont aufgefunden (die AZ berichtete).
Der seit Wochen jetzt ebenso schwer erkrankte Elefant Vicky wurde dort vom Zirkus schwer lahm vor mehreren behördlichen Kontrollen …
… fordern daher seit Jahren behördliche Kontrollen der Vorgänge innerhalb des Brieftaubensports. Auch müsse das Aussetzen von Brieftauben durch Wettflüge und die damit verbundene Zuwanderung in den Städten endlich unterbunden werden. Jedes Jahr zur „Reisesaison“ werden den Tierschützern in ganz Deutschland verletzte und abgemagerte Tauben gemeldet. „Diesem Tierelend muss ein Ende gemacht werden“, erklärt Elli Heß, die seit zehn Jahren in der praktischen Tierschutzarbeit tätig ist. Zudem sei es überfällig, den Brieftaubensportvereinen die Gemeinnützigkeit …
Kein Etikettenschwindel zu Lasten der Legehennen!Tierschützer lehnen die von der großen Koalition geplante Verlängerung der Käfighaltung ab. Sie basiere auf dem Wahlprogramm von CDU / CSU, das die 1:1-Umsetzung aller EU-Richtlinien fordert. Bezüglich der Nutztierhaltung bedeute dies die Absenkung der hart errungenen deutschen Tierschutzstandards auf niedrigstes europäisches Niveau. Geplant sei die unbegrenzte Zulassung des irreführend als „Kleinvoliere“ bezeichneten Großgruppenkäfigs und offenbar auch die Duldung des alten Käfigs bis 2012, weil die …
(Frankfurt, 1. Oktober 2005) Am heutigen "Weltvegetariertag" und auch anläßlich des "Welttierschutztags" am kommenden Dienstag klärte die Tierrechtsinitiative "Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus" von Berlin bis Basel über die Opfer von Eierkonsumenten, auch der Vegetarier und Tierschützer, auf.
In der Nacht zuvor hatten Maqi-Aktivisten sechs Hennen aus einer Eierproduktionsanlage befreit, zwei aus einer Käfig-, vier aus einer Bodenhaltung. Zugleich nahmen sie aus der Bodenhaltung zwei der dort verwesenden Hühnerleichen mit, um in Frankfurt den …
… seltenen Ausnahmen wie etwa dem Verzehr von Leichen der eigenen Spezies, der Konsum nichtveganer Produkte speziesistisch.
Tierversuche sind damit ethisch nicht zu rechtfertigen - nichtvegane Ernährung, Kleidung usw. erst recht nicht.
"Dies zeigt, daß Tierschützer, die aus solchen, teils egoistischen, teils ethisch relevanten Gründen Tierausbeutung in Randbereichen ablehnen (was für Tierversuchergegner gilt, gilt ebenso für Jagdgegner, 'Pelz'gegner usw.), jedoch Tierprodukte konsumieren und somit selbst zu Tierrechtsverletzungen in weit größerem …
… Gefangenhaltung etwa ein Jahr, ehe sie, weil die "Legeleistung" nachläßt, umgebracht werden - wie auch ihre männlichen Geschwister unmittelbar nach dem Schlüpfen.
Und dies gilt unabhängig von der Art der Gefangenhaltung - anders als Politiker oder Tierschützer den Verbrauchern weismachen wollen, etwa mit dem Slogan "Kein Ei mit 3" (der "Osterbotschaft 2005" der Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast zusammen mit Tierschutzverbänden), der ihre heuchlerische Forderung nach einer "Umstellung der Käfighaltung von Legehennen auf tiergerechte …
Anlässlich des bevorstehenden muslimischen Opferfestes befürchten Tierschützer wieder zahlreiche Verstöße gegen die geltenden Schlachtvorschriften. Nur strengste Kontrollen durch die zuständigen Veterinärämter unter Einbeziehung der Ordnungsämter und der Polizei im Umfeld von Schäfereien und der auf Weiden befindlichen Schafherden kann das illegal Schlachten ohne vorherige Betäubung (Schächten) verhindert werden.
Auch in Deutschland feiern die Muslime vom 20. bis 24. Januar das Opferfest Kurban Bayrami. Hierdurch wird einerseits an Abrahams Demut …
Im Streit um die "Hennenhaltungsverordnung" kommt es zu einem bemerkenswerten Schulterschluß zwischen kommerziellen Tierausbeutern und Tierschützern: Die einen verbreiten Desinformation, um für die Ausbeutung von Hühnern in Käfigen zu werben, die anderen, um die Ausbeutung von Hühnern außerhalb zu propagieren.
"Vielen Tierschützern und Konsumenten scheint nicht klar zu sein, wofür damit geworben wird", so Achim Stößer von Initiative Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus. "Sie kennen die Haltungsformen offenbar nur von den bunten bukolischen …
… Jonas Fischer von Maqi. "Für jede werden die männlichen Küken vermust oder vergast, die qualgezüchteten Hennen leiden unter dem täglichen Legen und durch die Gefangenhaltung bedingten Erkrankungen (Technopathien). Sie sind nach einiger Zeit - gerade in der von Tierschützern derzeit massiv durch Kampagnen und Petitionen gegen 'Käfighaltung' beworbenen Bodenhaltung - großteils kahl, viele sind verletzt. Nach einem Jahr werden sie 'geschlachtet', um als 'Suppenhuhn' zu enden." Oder, wie es auf einer am gleichen Tag durchgeführten Demonstration gegen …
15 Hühner wurden von Aktivisten der Tierrechtsinitiative Maqi in der Nacht zum Samstag aus der Eierproduktion befreit: zehn aus einer Boden- und fünf aus einer Käfighaltung.
Die Art der Gefangenhaltung spielt entgegen dem von Tierschutzverbänden und Tierschützern vermittelten Bild für die Tiere kaum eine Rolle: Während die einen in kleinen Gruppen zusammengepfercht in Käfigen auf Gitterböden stehen müssen, leiden die anderen unter Streß und Kannibalismus durch das beengte Leben in großen Gruppen. So waren auch in dieser Bodenhaltung viele Hennen …
… public begrüßt diese Entscheidung als zukunftsweisend.
Elefanten an Vorder- und Hinterbein festgekettet, Bären in kleinen Gitterkäfigen, Löwen und Tiger die verhaltensgestört den immer gleichen Kreis beschreiten – traurige Realität hinter bunten Zirkuskulissen. Schon lange kritisieren Tierschützer die Haltung von Wildtieren im Zirkus als nicht artgerecht. Anders als domestizierte Tiere, haben Wildtiere keine entwicklungsgeschichtliche Anpassung an ein Leben in der Nähe des Menschen durchlaufen. Die Ansprüche an Unterbringung, Ernährung und Pflege …