… einer Minderheit zugute gekommen; Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger müssen dafür einen hohen Preis bezahlen und weitere Millionen werden, wenn der politische Kurs nicht bald entschieden geändert wird, dafür noch teuer bezahlen müssen. Unser Gemein¬wesen nimmt zusehends die Sozialstruktur eines Schwellenlandes an. Wir müssen befürchten, daß es auch die damit verbundenen unangenehmen Begleiterscheinungen annimmt.
Ob die Herrschenden und ihre eilfertigen Diener wohl aufwachen, bevor es zu spät ist? Anderswo auf der Welt können wir beobachten, …
… Minderheit zugute gekommen; Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger mußten dafür einen hohen Preis bezahlen und weitere Millionen werden, wenn der poli¬tische Kurs nicht radikal geändert wird, dafür noch teuer zahlen müssen. Unser Gemein-wesen nimmt zu¬se¬¬hends die Sozialstruktur eines Schwellenlandes an. Die Herrschenden und ihre nützlichen Idioten versuchen seit Jahren, diese Entwicklung mit statistischen Taschenspielertricks zu vertuschen.
Die geringen und mittleren Einkommen sind in den letzten 20 Jahren real so gut wie gar nicht gestiegen. …
… gehetzt von einer Meute von Jagdhunden, rennen die Wildtiere bei Treib- und Drückjagden um ihr Leben. Dabei flüchten sie auch über Straßen und Autobahnen, wo sich dann die so genannten Wildunfälle ereignen. Jungtiere verlieren ihre Eltern, Sozialstrukturen werden auseinandergesprengt. Viele Tiere werden angeschossen, flüchten mit heraushängenden Eingeweiden oder zerschossenen Gliedmaßen, leiden oft tagelange Qualen, bis sie irgendwo verenden oder bei der Nachsuche schließlich durch den „Fangschuss“ erlegt werden.
Sehen Sie Bilder von Treibjagden: …
… dessen Lösung vielleicht die professionelle Kreativszene beitragen könnte. Im Berliner `Kunsthaus Tacheles´ wurde deshalb zum Thema `political correctness und gender´ diskutiert:
Typisch für moderne Gesellschaften sind große Veränderungen in den traditionellen Sozialstrukturen. Ökonomisierung und Individualisierung prägen die Lebensstile. Hierbei wandelt sich das Geschlechterverhältnis von einer Betonung der Unterschiede hin zu kompromissloser Gleichheit. Nach einem satirischen Schlagabtausch zwischen Kulturlobbyistin Dr. Sonja Peters und Moderator …
… können. Dem stimmen im Übrigen auch NABU Deutschland oder der Ökologische Jagdverband zu. Füchse regeln ihre Bestandsdichte über soziale Regulationsmechanismen selber. Ein nicht bejagter Fuchsbestand erreicht recht bald ein naturverträgliches Populationslimit. Jagd dagegen zerstört die Sozialstrukturen von Füchsen und führt zu einer signifikant höheren Reproduktionsrate. In jagdfreien Gebieten in Deutschland und in Europa gibt es keine ausufernden Fuchsbestände und Hasen, Rebhühner und Füchse leben in natürlicher Gemeinschaft miteinander.
Die Rolle …
… nähmen.
Soziale Dichtekontrolle reguliert Fuchsbestände
Die zu Jahresbeginn gegründete Initiative „Schonzeit für Füchse", der bereits über 30 Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet angehören, widerspricht dieser Behauptung vehement. Wie wir aus jagdfreien Gebieten wissen, sorgt die Sozialstruktur von Fuchspopulationen dafür, dass Füchse sich nicht über Gebühr vermehren. Lässt man Füchse in Ruhe, so leben sie in stabilen Familiengemeinschaften zusammen, in denen nur die ranghöchste Füchsin Nachwuchs bekommt. Die Geburtenrate ist relativ …
… Länderfinanzausgleich bedingte finanzielle Besserstellung der Hauptstädter auf Kosten der Steuerzahler in anderen Bundesländern.
Die gesellschaftspolitische Vorreiterrolle der Berliner ist gekennzeichnet durch die hohe Akzeptanz für staatliche Transferleistungen und die Überwindung traditioneller Sozialstrukturen. Bei politischen Entscheidungsträgern aller couleur gelten diese Eigenschaften als besonders förderungswürdig: Berliner sind de facto 'mehr wert' als Münchner und Düsseldorfer. Ob dies tatsächlich gerechtfertigt ist, darüber diskutierten Sonja …
… fragwürdigen Verfahren die Aufteilung der Summen überlassen hat."
Das nunmehr angewandte Verteilverfahren führt zu Benachteiligungen von Bezirken, die in den letzten Jahren bei den Hilfen zur Erziehung gespart haben, die unterdurchschnittliche Fallzahlen aufweisen und/oder über eine schlechte Sozialstruktur verfügen – so auch der Bezirk Spandau.
Frank Bewig, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der BVV Spandau:
"Für den Bezirk Spandau bedeutet die Verantwortungslosigkeit des Senats, dass im kommenden Jahr nur noch 23,2 Mio. Euro, also 2 …
… die Beklagte überschreite mit dem Werbespot, auch wenn dieser durch Witz, Ironie und Sarkasmus geprägt sei, die Grenzen des wettbewerblich Zulässigen. Sie versuche, ihre Zeitung werblich herauszustellen, indem sie ein vernichtendes Bild von der trostlosen Sozialstruktur und den (fehlenden) intellektuellen Fähigkeiten eines typischen BILD-Zeitungslesers zeichne und damit die Leserschaft und die Zeitung der Klägerin ohne sachlichen Grund abqualifiziere.
Auf die Revision der Beklagten hat der Bundesgerichtshof die Entscheidungen der Vorinstanzen aufgehoben …
… trägt dies auf keinen Fall zur Lösung drängender Probleme bei.“
Das Projekt `Dudelstopp´ führt den zunehmend rücksichtslosen Umgang mit Musikprodukten durch Privatpersonen im öffentlichen Raum auch auf die durch den demographischen Wandel deformierte Sozialstruktur zurück: So entwickeln heranwachsende männliche Einzelkinder ohne Vatervorbild nahezu zwangsläufig eine andere Haltung gegenüber Rücksichtnahme als Jugendliche, die vor 25 Jahren in konventionellen Familien aufwuchsen. Obwohl die Dudelstopp-Aktivisten derart unbequeme Analysen deutlich …
… Verbände und Gewerkschaften ist die Rede von einer teils katastrophalen Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Der Autor des kürzlich erschienen Standortmarketingbuches, „Die Imagefalle“, Volker Remy, behandelt auch diesen Aspekt in seinem Buch. Er verweist darin auf die sich stark verändernde Sozialstruktur auf dem Land, wo früher viele junge Menschen durch Gespräche mit Nachbarn und Freunden zu einer ordentlichen Lehrstelle kamen. Nicht selten erfuhren Väter und Mütter von freien Lehrstellen für ihre Kinder am Stammtisch oder beim Klatsch am Gartenzaun. …
… Bethaniens als "Internationales Kulturelles Gründerzentrum" zu verhindern, und hier statt dessen unter Beteiligung aller derzeitigen NutzerInnen ein kulturelles, künstlerisches, politisches und soziales Zentrum von unten unter Beteiligung insbesondere auch der AnwohnerInnen zu schaffen. In diesem Zusammenhang arbeiten wir auch zu den mit der Frage nach der Zukunft des Bethanien verbundenen Sachverhalten, wie Privatisierung der Stadt, Verlust öffentlichen Raumes, Veränderung der Sozialstruktur und Hartz IV, Migration und Rassismus, Kulturpolitik etc.
… Unterrichtsqualität zugute kommen. Erfreulich ist auch, dauß zugleich dem beschämenden Zusammenhang zwischen Bildungschancen und sozialer Herkunft mit der Liberalisierung der Schulwahl wirkungsvoll begegnet wird. Die starren Schulbezirksgrenzen haben über Jahrzehnte die Unterschiede in der Sozialstruktur des Wohnens identisch auf die Bildungssituation übertragen und damit konserviert. Kinder wurden damit viel zu früh hausnummernweise durch den Staat in bestimmte Schulstandorte einsortiert. Zukünftig wird sich eine stärkere soziale Mischung an Schulen …
… Die Siebenbürger Sachsen haben das Dorf und andere Dörfer 1990 fluchtartig verlassen. Zurück blieben die, die nicht mehr gehen konnten, es kamen die Zigeuner. Und es kommen die, die hierhin abgeschoben werden, die sogenannten "Autoritäten", die in einer normalen Sozialstruktur nicht funktionieren können oder dürfen.
Der Lehrer Mo. für Musik und Sport an der Dorfschule ist Vollblut-Alkoholiker, während des Unterrichtes sitzt er in der Dorfkneipe. Die Versuche der Eltern, ihn mit seinem verheerendem Einfluss auf die Kinder loszuwerden, scheitert regelmäßig. …
… beide Quartiere seien heute nicht nur stabiler, sie würden gar wieder wachsen.
Die erfolgreiche Anwendung neu entwickelter Instrumente der Leipziger Stadtentwicklung und –erneuerung, z. B. das Selbstnutzer- und Stadthäuserprogramm trage dazu bei, dass eine gemischte Sozialstruktur entstehe und das Image sich wandele. Inzwischen erwachsen aus der Initiative der Bewohner neue Projekte wie das Konzept „HausHalten“, die neue Spielräume im Quartier eröffnen, erklärte Jung weiter.
„Es gilt, diese Anstrengungen fortzuführen“. In persönlichen Gesprächen …
… herumgeistern: die Aneignung des dialektischen Denkens.
Dabei geht es dem Autor weder um eine nostalgische Wiederbelebung der intellektualistischen 68er-Revolte, noch um die derzeit wieder aufkeimende Begeisterung für den guten alten Marx. Für Papapol ist es sinnlos, die Parolen und Sozialstrukturen der Vergangenheit zu beschwören, denn damit können "die aktuellen Probleme nicht analysiert, geschweige denn gelöst werden". Wie aber läßt sich eine Welt begreifen und gestalten, die sich rasend schnell und permanent verändert und überdies noch voller Widersprüche …
… die Aneignung des dialektischen Denkens. Dabei geht es dem Autor weder um eine nostalgische Wiederbelebung der intellektualistischen 68er-Revolte, noch um die derzeit wieder aufkeimende Begeisterung für den guten alten Marx. Für Papapol ist es sinnlos, die Parolen und Sozialstrukturen der Vergangenheit zu beschwören, denn damit können "die aktuellen Probleme nicht analysiert, geschweige denn gelöst werden". Wie aber läßt sich eine Welt begreifen und gestalten, die sich rasend schnell und permanent verändert und überdies noch voller Widersprüche und …
… West und eine Rechtsvereinfachung. Diese Ziele sind voll erreicht worden.
Der Bericht macht klar, welche wohnungs- und sozialpolitische Bedeutung das Wohngeld hat. Allgemeines Wohngeld beziehen Haushalte mit weit unterdurchschnittlichem Einkommen. Aufschlussreich ist auch die Sozialstruktur der Bezieherinnen und Bezieher des allgemeinen Wohngeldes. Rund 30 Prozent sind Erwerbstaetige, 26 Prozent Arbeitslose und 29 Prozent Rentner beziehungsweise Pensionaere.
Fazit: Die Wohngeldnovelle 2001 war notwendig, sie hat das Wohngeld sozial noch treffsicherer …