… 14,1 Prozent sind arbeitslos, Stundenlöhne von 5 bis 11 US Dollar sind an der Tagesordnung, das einzige Land das keinen tariflichen Urlaub kennt - es werden 15 Tage zugestanden - und eine Inflationsrate von 3 %. Dem stehen Demokraten und Republikaner gegenüber, die stark mit den Lobbys verbunden sind. So konnte man die politischen Spielregeln bis heute beschreiben.
Die erzkonservativen Republikaner zeigen ihr wahres Gesicht: Sie wollen keine Steuererhöhungen für Reiche, keine Steuersenkung für Beschäftigte sondern die Wahrung der Vermögensstände …
… Besitztum zu verteidigen. Das sind Gründe, dass die Präsidentschaftskandidaten bis unter die Arme mit Spendengeldern ausgestattet wurden. Übrig geblieben sind 4 Aspiranten, die sich so früh wie nie in der Geschichte der USA einen schmutzigen Wahlkampf liefern. Die Republikaner haben das Ziel Präsident Obama zu stürzen, aus den Augen verloren und zerfleischen sich lieber selbst.
Die Republikaner haben mit ihrer „Tea Party“ und den Erzkonservativen das Ziel vorgegeben. Keine Steuererhöhung für die Finanz- und Vermögenseliten, Abbau von sozialen Privilegien, …
… leuchten Kinderaugen, wenn ihnen „echte und wahre“ Märchen erzählt werden. Das Desaster ist, dass wir heute mit Parolen, Geschichten und Versprechungen abgespeist werden“, alles „Open end“. Dazu passt die Meldung, dass Obama mit einer Kommission aus Demokraten und Republikanern mit einem Sanierungskonzept von 1,2 Billionen Euro gescheitert ist - die Schulden betragen aktuell 15 Billionen USD. Standen wir 1945 vor dem größten Trümmerhaufen aller Zeiten, stehen wir nun vor dem größten politischen Scherbenhaufen aller Zeiten.
Zieht man eine Bilanz, …
… 2009 gezielt in die einzelnen Wirtschaftsbereiche (Lobbys), 33 Milliarden Euro sind branchenübergreifend gezahlt worden. 130 Milliarden Euro sind laut IfW (Kieler Institut für Weltwirtschaft) „ ohne weiteres kürzbar“.
In den USA wird jetzt eine Kommission von Demokraten und Republikaner gebildet, die bis November Sanierungsmassnahmen erarbeiten sollen. Das könnte die Märkte weltweit beruhigen und stärken. Es werden auch Steuerbelastungen für Reiche gefordert.. Sollte keine Einigung erziel werden, dann adios, arrividerci, antio, adeus, au revoir, …
… von 4 % zulassen. Die Rechnung ist einfach: Das Bruttoinlandprodukt beträgt 14,4 Billionen USD. Das bedeutet circa 25 Billionen Dollar Umsatzerlöse. 4 % Aufschlag sind 1 Billionen Dollar mehr Steuereinnahmen. Gleichzeitig wurden die von den Demokraten und Republikanern ausgehandelten Kürzungen von 4 Billionen Dollar auf 2,1 Billionen reduziert und die geplante höhere Besteuerung ausgesetzt. Das haben beide den Erzkonservativen der Republikaner zu verdanken.
Die Missstände sind bekannt: Bei einem Bundeshaushalt mit 240 Milliarden Euro Einahmen aus …
… Gesellschaftsgruppen zahlen in Amerika keine Steuern und haben die USA „legal“ ausgeplündert. Damit ist bei einem Bruttoinlandsprodukt von 14,6 Billionen, Schulden von 16,5 Billionen USD und 1,2 Billionen USD Schuldzinsen pro Jahr, die Staatspleite absehbar.
Der Top-Republikaner, John Boehner, hatte mit Präsident Obama ausgehandelt, dass Amerikas Staat zum Stopfen des Haushaltslochs um rund 4 Billionen USD schrumpfen soll und die überlasteten Steuersysteme endlich reformiert werden. Im Gegenzug wollte Boehner in Steuerzuwächse einwilligen. Es wäre …
… und Kompromisse voraus. Im letzten Augenblick wurden ad hoc Entscheidungen getroffen, die bis zum nächsten Gipfel wieder in Frage gestellt wurden. Die Amerikaner haben unter diesen Bedingungen noch ein paar Tage Zeit, die Zahlungsunfähigkeit zu stoppen. Es wird mit den Republikanern noch einigen Ärger geben, bis man gemeinsam ein nachhaltiges Konzept zum Schuldenabbau finden wird.
Es waren nicht die Sklaven die sich selbst organisierten und den Herrschaften zu Wohlstand verhalfen. Macht und Geldgier zogen die Register. Präsident Obama forderte in …
… der Rechnung herausfallen, weil sie die Fünf-Prozent-Hürde nicht überschreiten. Von den sonstigen Parteien haben lediglich die Linke nennenswerte Anteile errungen (2,8 Prozent), die Piratenpartei 2,1 Prozent und die NPD 1,0 Prozent, ferner die Republikaner 1,1 Prozent. Ich bleibe bei meiner These, dass kleine Parteien, weil sie rechnerisch herausfallen, Regierungsmehrheiten unter 50 Prozent ermöglichen.
Andere-Parteien.de: Ist Deutschland offen/bereit, verträgt der Parlamentarismus langfristig ein Sechs bis Sieben- Parteiensystem?
Langguth: Wer …
… hervor.
Entscheidende Teile der Koalition, die Präsident Obama 2008 ins Weiße Haus gebracht und seiner Demoraktischen Partei bereits 2006 die Mehrheit im Kongreß beschert hat, wechseln nun, in der Endphase der sogenannten ‚Midterm’ Kongreßwahlen in den USA zur Seite der Republikaner.
Letztere haben den Vorsprung, den die Demokraten in vorangegangenen Wahlen bei Frauen, Katholiken, weniger begüterten Amerikanern und unabhängigen Wählern hatten, praktisch ausgelöscht.
All diese Gruppen stimmten 2008 für Obama und für die Demokraten im Kongreß, so daß diese sich vor …
Rechtslastige Polterer dominieren die Primaries
Bei den letzten Vorabstimmungen zu den am 2. November stattfindenden Wahlen zum Kongreß und Senat in Washington wird es deutlich:
Von Delaware, wo gestern die umstrittene Christine O’Donnell bei den republikanischen Senatsvorwahlen obsiegte, bis New York, wo Carl Paladino, ein Selfmade Immobilienmakler den Gouverneurssitz errang – mit dem Versprechen, einen Baseballschläger mit in die politische Arena zu nehmen.
An den innerparteilichen Vorwahlen, den sogenannten Primaries, kann jeder Wahlber…
Die konservative Tea Party-Bewegung erzielte bei den US-Vorwahlen am Dienstag einen erneuten Sieg: Die Außenseiterin der Republikaner, Christine O’Donnell hat den langgedienten Amtsinhaber Michael N. Castle bei den parteiinternen Vorwahlen ausgebootet. Castle, der als moderat gilt, war zweimal Gouverneur des Bundesstaats Delaware und hat in den vergangenen vier Jahrzehnten Wahlen mit schöner Regelmäßigkeit für die Republikaner entschieden.
Parteiführer, die Frau O’Donnell zum Teil vehement bekämpft hatten, sagen nun, dieses Ergebnis mache es schwieriger, …
Christine O’Donnell, die sich im US-Bundesstaat Delaware um die Nominierung als Kandidatin der Republikaner um einen Sitz im Senat bemüht, den einstmals Vizepräsident Joe Biden innehatte, ist eine ewige Kandidatin mit einer Serie finanzieller Probleme in der Vergangenheit.
Ihr Gegner bei den Vorwahlen ist der Abgeordnete Michael N. Castle, ein altgedienter Abgeordneter aus dem Kongreß und ehemaliger Gouverneur, der in dem Bundesstaat mehr als zehn Wahlen gewonnen hat.
Ms. O’Donnell jedoch hat die Unterstützung der Tea-Party, einer neo-konservativen …
… Erfolg bei der Gesundheitsreform und der Abrüstung mit Russland ist Obama im Aufwind und versucht, trotz der nahen Wahlen, weitere Reformen bei der Aufsicht über die Finanzmärkte, dem Einwanderungsrecht und der Energiepolitik zu erreichen. Es ist ein riskanter Kurs. Die Republikaner setzen darauf, dass die Amerikaner so viele Veränderungen auf einmal nicht wollen, schon gar nicht mitten in der tiefen Wirtschaftskrise. Der Protest neuer Basisbewegungen wie der Tea Party scheint diese Analyse zu bestätigen. Wer behält die Oberhand?
Christoph von Marschall, …
… Taliban zu gewinnen, wird für den frisch gekürten Friedensnobelpreisträger damit sicher nicht einfacher. Ein solches Vorgehen wurde dem US-amerikanischen Verteidigungsministerium jüngst von Nato-Befehlshaber McChrystal empfohlen und auch bereits lautstark von den oppositionellen Republikanern gefordert.
Die deutsche Bevölkerung befürwortet einen derart verstärkten Militäreinsatz der Amerikaner am Hindukusch nur zu 29 Prozent, 59 Prozent lehnen die Umsetzung der empfohlenen Truppenaufstockung hingegen ab; der Rest zeigt sich hier unentschieden.
Die …
… Atomwaffenarsenals hängen eng zusammen“, erklärt Xanthe Hall, Atomwaffenexpertin. „Präsident Obama kann seine ehrgeizigen Pläne für Verträge mit Russland und einen Atomwaffenteststopp in den USA nur durchsetzen, wenn er gleichzeitig das US-Arsenal für die Zukunft rüstet. Sonst würden die Republikaner die Abrüstung blockieren,“ so Hall. Die britische Guardian Zeitung berichtete am Sonntag, dass Präsident Obama vom Pentagon eine radikale Überprüfung des Arsenals verlangt habe, um den Weg für drastische Reduzierungen zu bereiten. Den ersten Entwurf des Pentagons …
… ihn zum Komplizen.
Das ganze Gerede, man müsse "nach vorne schauen", kann nicht die Tatsache verbergen, dass die künftige Regierung entschlossen ist, diese Verbrechen zu vertuschen. Der Grund ist, dass nicht nur die Bush-Regierung und die Republikaner dafür verantwortlich sind, sondern genauso die Demokraten. Jede wirkliche Untersuchung der Folter- und Haftpolitik der letzten Jahre würde unvermeidlich die Verwicklung Demokratischer Kongressführer aufzeigen, die über diese kriminellen Praktiken informiert und darin eingebunden waren.
Obamas mäßigende …
… sozioland, das Online-Meinungsportal der Respondi AG, mehr als 4.500 Personen zum US-Präsidentschaftswahlkampf 2008. Wunschkandidat der meisten Teilnehmer/innen ist der demokratische Kandidat Barack Obama, nicht zuletzt wegen seines sympathischen Auftretens. Dennoch werden auch dem Republikaner John McCain nicht wenige Chancen eingeräum,t die Wahl für sich zu entscheiden.
Weitere Ergebnisse der Umfrage in Form einer ausführlichen Studie, eines Tabellenbands (u.a. aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht) sowie offene Kommentare zum Herunterladen …
… kommt außerhalb der USA hingegen nur auf eine Anhängerschaft von maximal 13 Prozent (Deutschland: 6%). Auch die Lösung konkreter Probleme, wie die aktuellen Turbulenzen der Weltwirtschaft, wird dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten deutlich mehr zugetraut als dem Republikaner McCain.
Dies zeigt das multinationale „YouGov Nations Survey 2008“, das mehr als 22.000 Bürger aus 14 europäischen, amerikanischen und arabischen Staaten im Oktober 2008 repräsentativ zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft befragt hat.
Die höchsten …
… trapezförmiges Gesicht spricht dafür, dass er sich besonders gut für praktische Aufgabenstellungen eignet. Anderen Menschen begegnet McCain zurückhaltend und vorsichtig, er geht sehr sachlich und kritisch an alle Probleme des Lebens heran, er trägt eine grosse Gewaltbereitschaft in sich. Der Republikaner ist ausserdem äusserst dominant. Er ist sehr ich-bezogen, er fällt schnelle Entscheidungen und steht auch dazu. Kommunikation ist nicht so sein Thema, er setzt die Dinge lieber ohne viel Worte um. Körperlich ist er gut belastbar, er benötigt allerdings …
… um sich scharen. Dabei ist gar vom »Messias-Faktor« und vom »schwarzen Kennedy« die Rede. Meinungsforschern zufolge wünschen sich über 70 Prozent der Deutschen Obama als US-Präsident. In den USA liegt der Demokrat laut Umfragen mittlerweile vor dem Kandidaten der Republikaner, John McCain, und könnte am 4. November 2008 zum ersten farbigen US-Präsidenten gewählt werden.
Aber wer eigentlich ist Barack Obama?
Woher kommt er?
Wer finanziert ihn?
Was ist es, das Millionen von Menschen in seinen Bann zieht?
Und vor allem: Wessen Interessen vertritt er?
Diesen …
… bis zum 24. November organisiert wird.
Der Eintritt ist frei.
Programminformation unter: www.wie-wählt-amerika.de.
Fotos erhältlich unter: und .
Anmeldung:
Die Termine auf einen Blick:
Montag, 13.10.2008, 19:00 Uhr:
Streitgespräch zwischen Demokraten und Republikanern
Mittwoch, 22.10.2008, 19:00 Uhr:
Außenpolitik unter Obama oder McCain
Montag, 27.10.2008, 19:00 Uhr:
Musik und Medien im US-Wahlkampf
Dienstag, 04.11.2008, 18:00 Uhr:
Wahlnacht in Berlin
Montag, 24.11.2008, 18:00 Uhr:
Wahlnachlese mit Diplomaten, Politikern …
… werden u.a. das Wahlsystem in den USA diskutiert, die Wahlkampagnen der beiden Lager analysiert und die Rolle von Musik und Medien im Wahlkampf kritisch hinterfragt. Ein exklusiv für diese Reihe stattfindendes Streitgespräch am 13. Oktober 2008 zwischen Demokraten und Republikanern „abroad“ holt den Wahlkampf für kurze Zeit von Washington nach Berlin.
Höhepunkt der Reihe ist die „Wahlnacht in Berlin“ am 4. November 2008. Ein abwechslungsreiches Programm aus Live-Interviews, Gesprächen, Lesungen und Musik soll die Besucher auf die letzten Stunden …
… Thurn und Taxis, die erst vor kurzem in einer Talkshow kein Blatt vor den Mund genommen hat und ihre ultra-dogmatischen Glaubensanschauungen ganz stolz präsentierte. Auf die Nachfrage, wen sie in Amerika wählen würde, antwortete sie spontan, "selbstverständlich die Republikaner" und dies bestimmt nicht aufgrund von politischen Qualitäten, sondern garantiert nur wegen der identischen religiösen Einstellung.
Leider Gottes ist die Fürstin kein deutscher Ausnahmefall, denn bei uns gibt es seit 1989 eine Partei, die sich die Bibeltreuen Christen nennt …
August 25, 2008 - Nominierungsparteitag der Republikaner vom 1. bis 4. September 2008 in Minneapolis/St. Paul – Stefan Prystawik, geschäftsführender Vizevorsitzender in Deutschland nimmt als Repräsentant an der Nominierung von Präsidentschaftskandidat John McCain teil
Frankfurt am Main / Minneapolis/St. Paul – Stefan Prystawik, langjähriger Pressesprecher und geschäftsführender Vizevorsitzender wird Republicans Abroad Germany (die Auslandsorganisation der U.S. Republikaner in Deutschland) in der kommenden Woche bei der Republican National Convention …
USA, Deutschland, März 2008 - Die Vorwahlen für die US-Präsidentschaftswahl gehen in die entscheidende Phase. Während mit John McCain der Kandidat der Republikaner festzustehen scheint, liefern sich die beiden Demokraten Hillary Clinton und Barack Obama ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Viel beachtet von der internaionalen Presse wird insbesondere die Kandidatur von Barack Hussein Obama, dem Harvard-Studenten und mehrjährigen Senator in Illinois, geboren 1961 in Honolulu, Hawaii, der mittlerweile vom Außenseiter zum Favoriten avanciert ist.
In …
… demokratische Rechtspartei etabliert, die den bürgerlichen Parteienblock als potentieller Koalitionspartner stärkt. Nur so kann ein weiterer Linksruck in unserem Land verhindert werden. Radikale Rechtsaußen-Parteien werden vom Wähler nicht akzeptiert, wie die niederschmetternden Ergebnisse von Republikanern und NPD bei den Wahlen in Hessen und Niedersachsen bestätigt haben. Notwendig ist eine neue bürgerlich-konservative Kraft mit einem durchdachten Programm und einer schlagkräftigen Organisation, die voll auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Derzeit …
Podiumsdiskussion der Republicans Abroad zu Gast bei der JU BerlinRepublikaner in 20 U.S. Bundesstaaten von New York bis Kalifornien geben am sogenannten Super Tuesday, der diesmal am 5. Februar sein wird, ihre Stimme für den Präsidentschaftskandidaten 2008 ab.
Mit einer Wahl zwischen vielen starken Kandidaten, die die Partei und das Land führen wollen, haben die Republicans einen entscheidenden Vorteil im Jahre 2008. Der starke Wettbewerb in diesem Jahr hat zu einer hochrangigen Debatte darüber geführt, wie am besten Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum …
… um ein reales Phänomen. Es wird weltweit beobachtet. Und niemand weiß, um was es sich dabei handelt. Bei einer Podiumsdiskussion am 12. November im National Press Club, Washington D.C., welche vom früheren Gouverneur Arizonas Fife Symington (Republikaner) moderiert wird, sprechen Experten aus sieben Ländern über ihre eigenen Erfahrungen mit UFOs.
Erst vor einem Jahr wurden Piloten, Techniker und Manager der Fluglinie United Airlines Zeugen eines metallischen, scheibenförmigen Objekts, welches am Flughafen O'Hare in Chicago über dem United Airlines …
… Dialoge mit den Präsidentschaftskandidaten bringen einen führenden Kandidaten und die Jugendlichen des Landes in einer einmaligen Diskussion über die Belange der Nation zur Wahl 2008 zusammen. Auf verschiedenen Campusflächen treten landesweit nacheinander alle Hauptkandidaten der Republikaner und Demokraten auf. Die Initialveranstaltung am 27. September wird live über MySpaceTV (http://myspacetv.com) und auf MTV.com übertragen und am darauffolgenden Tag auf MTV und mtvU, dem College-Netzwerk von MTV, ausgestrahlt.
Weitere Kandidaten, die an der …
… interessierten europäischen Publikum unsere Sicht der derzeitigen politischen Debatten in den Vereinigten Staaten sowie die Positionen der U.S. Regierung.
Nachstehend veröffentlichen wir Auszüge aus den beiden Sendungen:
Zu den Darstellungen der U.S. Senatoren Biden (Demokraten) und Hagel (Republikaner), die von beiden Seiten des politischen Spektrums aus die Entscheidung der Regierung kritisieren, durch eine Truppenerhöhung im Irak dort eine Stabilisierung zu erreichen, stellt Vorsitzender Staal klar:
„Die Senatoren Biden und Hagel haben beide die …
… auf 'lieber Totschweigen' hinaus liefe. Sie führt zu nichts und ermuntert die braunen Gespenster nur, sich noch ungenierter zu bewegen." Über die Gratwanderung wird bei demokratie24.de diskutiert – im Folgenden der vollständige Text:
"Ich finde es ein Unding, dass die Republikaner und die NPD hier eine Plattform bekommen haben, um ihre soziale Demagogie, ihren Rassismus zu verbreiten", sagte WASG-Spitzenkandidatin Lucy Redler in der rbb-Sendung 'Klipp und Klar', als dort alle "kleinen" Parteien eingeladen waren. Denn Faschismus, so Redler, sei keine …
… ihr Geschäft machen. Seine Berichterstattung in der SZ gehört zum Besten, was der deutsche Tageszeitungsjournalismus über die Vereinigten Staaten zu bieten hat.
Koydls These: Das Bush-Bild in Europa beginnt sich allmählich zu wandeln, obwohl der konservative Republikaner seine Politik im Kern nicht geändert hat. Manche überscharfen Kritiker werden langsam leiser. Beispiel Irak: Die dortigen Präsidentschaftswahlen hätten die Bush-Gegner skeptisch gestimmt und die Frage aufgeworfen, ob Bushs "Prognose von einer erfolgreichen Demokratisierung des …
Die Colombo-Mafia-Familie unterstütze das Bush/Cheney-Team in der Wiederwahl zur neuen Amtszeit. Wie aus den Daten bei Opensecrets.org hervorgeht, spendeten die beiden Multimillionäre und Geschäftspartner John Staluppi und John Rosatti Tausende von Dollars in die Kriegskassen der Republikaner. In Florida und New York betreiben die beiden Auto- und Immobilien-Firmen, sie gehören zu den reichsten Amerikanern und sind Besitzer von Helikoptern, Jets und diversen Yachten. Mit Octopussy, Moonracker und Thunderball, allesamt James Bond Namen, besitzen sie …
… auch in Österreich – ähnlich wie in der Jungen Union in Deutschland – einige jüngere Parteimitglieder, die etatistische Zöpfe abschneiden wollen, keinem schwarz-grünen Ökofundamentalismus verpflichtet sind und ihre politischen Vorbilder eher im angelsächsischen Raum bei Thatcher, Reagan und den US-Republikanern suchen. "Ideen sind die Taten von morgen", so lautete Langes Credo, mit dem er für liberal-konservative Visionen warb, die zur Zeit vielleicht weder bei den Bürgern noch bei ÖVP und CDU mehrheitsfähig seien. Es sei aber die Aufgabe der politischen …
Demokratie liegt im Auge des Betrachters
Bonn – Wer sind die Vorbilder der Demokratie fragt die Süddeutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de in einem Kommentar. Zumindest in den Augen der deutschen Beobachter sind es nicht die Vereinigten Staaten. Unter demokratischen Präsidenten ist das zwar anders, und insbesondere John F. Kennedy galt und gilt hierzulande völlig zu Unrecht als Lichtgestalt. Bedeutendere Präsidenten wie Ronald Reagan und Bush sen. erfreuten sich aber längst nicht so großer Beliebtheit wie der ermordete Schwerenöter im We…
… Demokraten zu 1,25 gehandelt wurden.
Die „Swing States“ sorgten ebenfalls dafür, dass es bei Betfair zu einem deutlichen Quotenwandel kam – Sie haben sowohl Kerry als auch Bush abwechselnd vorne gesehen. So wurden Demokraten mit 1,15 gehandelt, während für die Republikaner Quoten von bis zu 9,8 angeboten wurden.
Als deutlich wurde, dass Kerry nicht die vermutete Stimmenzahl erreichen würde, nahm die Wettaktivität bei Betfair eine entscheidende Wendung. Der amtierende US-Präsident Bush war demnach mit einer Quote von 1,03 wieder Favorit.
Betfair ist …