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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Rauchen

Rauchen - Pressemitteilungen und ihre strategische Bedeutung in der Gesundheitskommunikation

Rauchen stellt seit Jahrzehnten eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen dar. Die Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle, um das Bewusstsein für die Gefahren des Rauchens zu schärfen und gesundheitliche Aufklärungsmaßnahmen zu unterstützen. Insbesondere werden Pressemitteilungen als wesentliches Instrument der strategischen Kommunikation genutzt.

Pressemitteilungen als Informationsquelle zum Thema Rauchen

Pressemitteilungen bieten einen effizienten Weg, um Informationen über Rauchen und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken zu teilen. Sie vermitteln Informationen zu:

  1. neuesten Forschungsergebnissen
  2. politischen Maßnahmen zur Eindämmung des Rauchens
  3. Ressourcen zur Raucherentwöhnung

Sie tragen dazu bei, ein umfassendes Bild von der Problematik des Rauchens zu malen und verschiedene Maßnahmen zur Raucherkontrolle und -prävention zu unterstreichen.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Eine wirkungsvolle Pressemitteilung zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Relevanz: Sie bietet aktuelle und interessante Informationen.
  • Präzision: Sie vermeidet überflüssige oder verwirrende Informationen.
  • Verständlichkeit: Sie kommuniziert komplexe Tatsachen auf einfache Weise.
  • Visuelle Elemente: Sie nutzt Bilder und Grafiken, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen und den Textverstehen zu erleichtern.

Rolle der Pressearbeit beim Thema Rauchen

Die Pressearbeit trägt wesentlich zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Rauchen bei. Sie kommuniziert wissenschaftliche Erkenntnisse, aktuelle politische Diskussionen und Interventionen, fördert das Verständnis der Gefahren des Rauchens und motiviert Menschen zur Aufgabe des Rauchens.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit folgt bestimmten Best Practices, darunter:

  • Senior-Level-Buy-In
  • unterstützende Fakten und Daten
  • optimaler Medienmix
  • effektive Follow-up-Strategien

Ein Beispiel dafür sind die regelmäßigen Berichterstattungen über die weltweite Raucherstatistik und Gesundheitsrisiken, die durch umfangreiche Pressearbeit und Medienberichterstattung stark ins öffentliche Auge gerückt wurden.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ermöglicht es, auf einfache Weise, KI unterstützt eine Pressemitteilung zu erstellen, die alle wesentlichen Elemente einer wirksamen Pressemitteilung enthält und das Verständnis des komplexen Themas Rauchen erleichtert.

Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Rauchen

Eine Pressemitteilung zu diesem Thema könnte folgendes beinhalten:

  1. Eine aussagekräftige Schlagzeile
  2. Einleitender Absatz
  3. Ausführlicher Hauptteil
  4. Abschließendes Zitat einer relevanten Autorität
  5. Kontaktdaten für weitere Fragen

Ideen zu Pressemitteilungen zum Thema Rauchen

Sie könnten Pressemitteilungen zu folgenden Themen verfassen:

  • Neue Forschungsergebnisse zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens
  • Politische Initiativen zur Bekämpfung des Tabakkonsums
  • Einführung von Tabakentwöhnungsprogrammen in Schulen oder Unternehmen

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung einer Pressemitteilung

Die Veröffentlichung einer Pressemitteilung über Presseportale und Presseverteiler trägt wesentlich zu ihrer Verbreitung bei. Die Auswahl der richtigen Plattform sollte dabei auf der Zielgruppe und dem Thema der Pressemitteilung basieren.

Gute Vorsätze 2006 entspannt realisieren
Ulrike Gerloff Betriebswirtschaftliche Beratung & Marketing

Gute Vorsätze 2006 entspannt realisieren

… 2006 ganz entspannt umsetzen können. Reiki-Meisterin und Mentaltrainerin Dorothe Niederstadt und Life- und Business Coach Ulrike Gerloff informieren über modernste Entspannungstechniken, darüber, wie gute Vorsätze zu realisierbaren Zielen werden und wie man beliebte Neujahrs-Vorsätze wie das Rauchen aufzugeben tatsächlich einfach, schnell und dauerhaft umsetzen kann. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass wir uns besser konzentrieren, kreativer und effektiver denken können, wenn wir entspannt und stressfrei sind. Dann fällt es uns leichter, mit …
10.01.2006
Nichtraucher fühlen sich von Politik zu wenig geschützt
Rauchfrei.de Nichtraucher-Portal

Nichtraucher fühlen sich von Politik zu wenig geschützt

… antworteten mehr als 75 Prozent mit einem "nein". Lediglich ein Viertel der Teilnehmer der Online-Umfrage hielten die aktuelle Nichtraucherpolitik in Deutschland für ausreichend. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hatte vor kurzem die jährliche Zahl der Toten durch Passivrauchen auf über 3300 allein in Deutschland geschätzt. "Nach der Einführung von umfassenden Rauchverboten in den EU-Ländern Spanien, Tschechien, Italien, Irland ergibt sich auch für die neue Bundesregierung die Verpflichtung ihre nichtrauchenden Bürger durch ausreichende Gesetze …
28.12.2005
Wo sind die rauchfreien Krankenhäuser?
Aktiv Rauchfrei

Wo sind die rauchfreien Krankenhäuser?

… den Tabakkonsum. Dabei sollten gerade diese Fachleute des Gesundheitswesens besser wissen, dass Zigaretten nicht nur generell äußerst gesundheitsschädlich sind, sondern insbesondere Wundheilung und Genesung erheblich beeinträchtigen und verzögern, teilweise sogar ganz verhindern. Zudem äußern viele rauchende Patienten, dass sie sich das Rauchen sicherlich abgewöhnen würden, wenn es ihnen gerade in einer solchen Lage von der ärztliche Autorität verboten würde, und die im wahrsten Wortsinne tödlichen Folgen hautnah vor Augen geführt würden. Sogar …
19.12.2005
GLUCOSAMIN und CHONDROITIN wenn die Gelenke im Winter schmerzen
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

GLUCOSAMIN und CHONDROITIN wenn die Gelenke im Winter schmerzen

… Entzündungsangriffe auf Gewebe und Gelenke. Als Folge des Knorpel-Verlustes verengt sich der Gelenkspalt und die Stoßdämpferfunktion entfällt, wodurch Knochen aneinander reiben und Schmerzen verursachen. Faktoren wie Übergewicht, sportliche und berufliche Fehlbelastungen, Rauchen, Bewegungsmangel und Gelenkentzündungen fördern diesen Prozess. Im Gegensatz zur bisherigen Symptombekämpfung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln, die die Schmerzen kurzfristig lindern, aber langfristig die Gelenkzerstörung sogar fördern, ist die neue Ernährungstherapie …
14.12.2005
Urologen fordern: Bundesregierung soll Klage gegen Tabakwerbeverbot zurücknehmen
Bettina-Cathrin Wahlers

Urologen fordern: Bundesregierung soll Klage gegen Tabakwerbeverbot zurücknehmen

… die deutsche Regierung vor fünf Jahren schon einmal ein europäisches Verbot für Zigarettenwerbung unterlaufen. Vor wenigen Tagen hat der Europäische Gerichtshof begonnen, über die laufende Klage Deutschlands zu verhandeln. Das Urteil wird im Sommer 2006 erwartet. "Jeder weiß: Rauchen gefährdet die Gesundheit. Mediziner und Politiker verlangen deshalb immer wieder, dass alles getan werden sollte, um so viele Menschen wie möglich, vor allem Jugendliche, vom Rauchen abzuhalten. Umso unverständlicher ist es deshalb, dass gerade die Bundesregierung gegen …
09.12.2005
Rauchen macht schlank
Ulrike Gerloff Betriebswirtschaftliche Beratung & Marketing

Rauchen macht schlank

Das ist nach einer aktuellen Veröffentlichung der „EU Helpe-Campagne für ein rauchfreies Leben“ eine der Hauptillusionen, warum Mädchen anfangen zu rauchen und als Frauen später nicht aufhören können. Coach Ulrike Gerloff aus Krefeld weiß aus eigener Erfahrung, dass die spontanen Antworten auf die Frage ´Warum rauchen Sie?` meist eine Rechtfertigung oder Abwehrreaktion darstellen. Aussagen wie „Rauchen macht schlank“ oder „Weil es mir schmeckt“ geben die Rationalisierungen wider, die ein Raucher sich selbst und gegenüber anderen zur „Verteidigung“ …
02.12.2005
Soziale Ungleichheit und Rauchen in der EU
HELP - Für ein rauchfreies Leben

Soziale Ungleichheit und Rauchen in der EU

Tabakkonsum bei Frauen und Männern konzentriert sich in der EU zunehmend in den unteren sozio-ökonomischen Gruppen. Die Prävalenz des Rauchens sowie die Anzahl der gerauchten Zigaretten sind bei Männern und Frauen bedeutend höher, die über ein niedrigeres Ausbildungs- und Einkommensniveau verfügen und einer unteren Gesellschaftsschicht angehören. In vielen EU-Ländern steht besonders bei Männern das Rauchen in direktem Zusammenhang mit sozio-ökonomischer Ungleichheit und einem damit verbundenen vorzeitigen Tod. Die von der EU im Frühling dieses Jahres …
30.11.2005
Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben

Während die Tabakwerbung Rauchen regelmäßig mit Glamour, Spaß und Attraktivität in Verbindung bringt, ist die Realität von der Fantasiewelt der Modeschauen, den Hochglanzmagazinen und der Zigarettenwerbung meilenweit entfernt. Traurig aber wahr: Rauchen kann Gesundheit, Glück und Beziehungen ernsthaft gefährden. Die gute Nachricht: Aufhören zahlt sich aus. •Männer und Rauchen: Rauchen ist ein Hauptgrund für Impotenz bei jungen Männern, da es die Blutzufuhr zum Penis verringert und die Klappen beschädigen kann, die eine Erektion aufrechterhalten. Rauchen …
24.11.2005
Frauen und Rauchen in der EU
EU Helpe-Campagne für ein rauchfreies Leben

Frauen und Rauchen in der EU

Rauchen ist eine der Haupttodesursachen bei Frauen in der EU. Die tabakassoziierte Sterblichkeit steigt bei Frauen stetig an. Im Jahr 2000 starben mindestens 148.000 Frauen vorzeitig an tabakassoziierten Erkrankungen wie Krebs und Herzkrankheiten, das sind 7 Prozent aller weiblichen Todesfälle - eine besorgniserregende Zahl. Die von der EU im Frühjahr 2005 lancierte HELP-Kampagne soll Raucherinnen ermutigen, diese Gewohnheit aufzugeben. 1.Verhaltensmuster und Trends bei Raucherinnen in der EU: -In den meisten EU-Ländern rauchen mittlerweile …
22.11.2005
Internationaler Kongress stellt gefäßschützende Effekte von L-Arginin heraus
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Internationaler Kongress stellt gefäßschützende Effekte von L-Arginin heraus

… Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören in der westlichen Welt nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Zu den typischen Risikofaktoren, um an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken, zählen beispielsweise erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht, Stress und Bewegungsmangel. Mit L-Arginin steht der Ernährungsmedizin eine vielversprechende Möglichkeit, Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen, zur Verfügung. Außerdem ist eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise ein entscheidender Therapiebaustein bei koronaren …
15.11.2005
HELP - Für ein rauchfreies Leben; Fünf Schritte zur Entwöhnung
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

HELP - Für ein rauchfreies Leben; Fünf Schritte zur Entwöhnung

Mit dem Rauchen aufzuhören ist der wichtigste Schritt zur Verbesserung der eigenen Gesundheit. Mit der richtigen Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen bis um das Vierfache. Gesundheitsberufe und nationale Rauchertelefone können RaucherInnen hierbei wertvolle Unterstützung bieten. SCHRITT 1: NEHMEN SIE SICH ZEIT FÜR DIE VORBEREITUNG Wer sich gut vorbereitet, kommt mit dem ersten rauchfreien Tag viel besser zurecht: Legen sie einen Termin fest, an dem Sie auch festhalten. Schreiben Sie auf, warum sie aufhören möchten. Beginnen Sie, ein Tagebuch …
28.10.2005
Bild: Rauchen kann blind machenBild: Rauchen kann blind machen
frauenportal.net

Rauchen kann blind machen

Rauchen kann unter Umständen zur Erblindung führen. Darauf weist der Berufsverband der Augenärzte Deutschland (BVA) in Frankfurt unter Berufung auf wissenschaftliche Studien hin. Demnach ist rauchen der einzige kontrollierbare Risikofaktor für altersabhängige Makuladegeneration (AMD). AMD ist eine Augenkrankheit, bei der sich die Netzhaut verändert. Raucher hätten im Vergleich zu Nichtrauchern ein mindestens doppelt so hohes Risiko, an AMD zu erkranken und das Augenlicht zu verlieren, so der Verband. Allerdings sei das Risiko vielen Menschen nicht …
12.10.2005
Mehrheit für Rauchverbot an Schulen
Rauchfrei.de Nichtraucher-Portal

Mehrheit für Rauchverbot an Schulen

In einer Online-Umfrage des Nichtraucher-Portals Rauchfrei.de ( www.Rauchfrei.de ) sprach sich eine deutliche Mehrheit der Teilnehmer für ein Rauchverbot an Schulen aus. 76 Prozent waren für ein absolutes Verbot, 7 Prozent hielten ein Rauchverbot nur für Schüler für ausreichend. Nur 17 Prozent waren der Meinung, dass es nichts bringt, das Rauchen an Schulen zu untersagen.
13.09.2005
Aminosäure L-Arginin ist gut für das Herz!
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Aminosäure L-Arginin ist gut für das Herz!

… Ernährungsweise unumgänglich, um die Krankheitsprozesse positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen in der westlichen Welt die häufigste Todesursache dar. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2002 64.218 Menschen an den Folgen eines Herzinfarkts. Zu den typischen Risikofaktoren, um an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken, zählen beispielsweise erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht, Stress und Bewegungsmangel, so Sonntag abschließend.
13.09.2005
Jugend und Tabak: Wie den Einstieg verhindern?
HELP - Für ein rauchfreies Leben

Jugend und Tabak: Wie den Einstieg verhindern?

Einige Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verzeichnen eine hohe RaucherInnenquote bei Jugendlichen. Die Hälfte wird an den Folgen des Rauchens sterben, sollte es ihnen nicht gelingen, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Jugend zum Nichtrauchen zu bewegen, ist eine der wesentlichsten Aufgaben der Tabakkontrolle. Dramatischer Anstieg des Tabakkonsums bei Jugendlichen zwischen 11 und 15 In den ersten Jahren der Adoleszenz beginnen viele Jugendliche mit Tabakprodukten zu experimentieren. Im Rahmen einer Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern …
18.08.2005
Wenig Fleisch, aber viel Gemüse und Obst hilft Darmkrebs vermeiden!
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Wenig Fleisch, aber viel Gemüse und Obst hilft Darmkrebs vermeiden!

… dass ein langfristiger hoher Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch mit einem erhöhten Risiko für Darmkrebs einhergeht. Durch den langfristigen Verzehr von Geflügel und Fisch sank das Erkrankungsrisiko. Aber nicht nur Ernährungsgewohnheiten, sondern auch andere Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Rauchen und Alkohol haben einen Einfluss auf das Darmkrebsrisiko. Das war das Ergebnis einer aktuellen brasilianischen Studie (3). Den Autoren zufolge haben Menschen, die sich mit reichlich Gemüse und Obst sowie wenig rotem Fleisch und Fett ernähren, ein …
09.08.2005
Neun Faktoren sind des Herzens Tod
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Neun Faktoren sind des Herzens Tod

Rauchen, ungünstige Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, viel Bauchfett, obst- und gemüsearme Ernährungsweise, Bewegungsarmut, hoher Alkoholkonsum und Stress sind die bedeutendsten Risiken für einen Herzinfarkt, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Claudia Reimers von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Das ist das Ergebnis der INTERHEART-Studie (1), die Wissenschaftler in 52 Ländern durchführten. Mit der Hilfe der neun leicht messbaren Faktoren lässt sich das Herzinfarkt-Risiko bestimmen und ein Infarkt …
04.08.2005
Nichtraucher nach nur 1 Sitzung - Über 7 Brücken musst Du gehen…
Ulrike Gerloff

Nichtraucher nach nur 1 Sitzung - Über 7 Brücken musst Du gehen…

… Ulrike Gerloff in Krefeld in einem persönlichen Gespräch führt. Nach einmaligen 2 bis 3 Stunden haben Sie es geschafft! Warum fangen so viele ehemalige Raucher irgendwann wieder an? Warum gewinnen die meisten Menschen an Gewicht, wenn sie aufhören zu rauchen? Weil die meisten herkömmlichen Methoden, vor allem die viel beschworene Willenskraft, an den Symptomen statt an den Ursachen ansetzen. Wir Menschen reagieren in erster Linie, wenn auch völlig unbewusst, emotional. Wir entwickeln im Laufe unseres Lebens Strategien, Verhaltensmuster, mit denen …
27.07.2005
SBK: Atemtest online - kostenlos und neu
SBK

SBK: Atemtest online - kostenlos und neu

… beziehungsweise sehr hohen Wahrscheinlichkeit rät die SBK, den Hausarzt oder einen Lungenfacharzt zu konsultieren. Weist das Testergebnis eine geringe Wahrscheinlichkeit aus, kann der Teilnehmer „aufatmen“. Und für Raucher gilt: Finger weg von der Zigarette! Wer mit dem Rauchen aufhört, kann einer COPD-Erkrankung wirkungsvoll vorbeugen oder das Fortschreiten der Erkrankung positiv beeinflussen. Die SBK bietet daher Nichtraucherseminare an, basierend auf der Methode von Allen Carrs „Easyway – Einfach Nichtraucher“. Bei dem Ansatz von Carr geht es …
14.07.2005
Mit Nachdruck gegen Hochdruck
SBK

Mit Nachdruck gegen Hochdruck

… des Schulungsprogramms. Hier geht es um Alternativen zur medikamentösen Therapie beziehungsweise deren sinnvolle Ergänzung. Um den Patienten aktiv in die Therapie einzubinden, behandelt das letzte Modul das Thema Ursachenbekämpfung. Neben erblicher Veranlagung zählen Übergewicht, Stress und Rauchen zu den häufigsten Auslösern für Bluthochdruck. In dem Kurs erhält der Patient Tipps, wie er sich ausgewogenen ernähren und sich ausreichend bewegen kann. „Jede Erkrankung verunsichert den Betroffenen. Mit dem Schulungsangebot wollen wir dem Patienten die …
07.07.2005
Verbot aller Zusatzstoffe in Zigaretten
Pro Rauchfrei e.V.

Verbot aller Zusatzstoffe in Zigaretten

Der im Gesundheitsbereich tätige gemeinnützige Pro Rauchfrei e.V. fordert ein vollständiges Verbot aller Zusatzstoffe in Zigaretten. Die Zigarettenindustrie setzt eine Vielzahl von Zusatzstoffen ein. Diese sind als solche ungefährlich, werden jedoch beim Rauchen in Krebs erregende, genverändernde und giftige Substanzen umgewandelt. Diese enorme Gesundheitsgefahr betrifft nicht nur den Raucher selbst, sondern alle Passivraucher. Am stärksten werden Kinder in Raucherhaushalten in Mitleidenschaft gezogen, also mehr als die Hälfte aller Kinder in Deutschland. Seit …
31.05.2005
Darf es eine Tasse Teer sein?
Vitanet GmbH

Darf es eine Tasse Teer sein?

… viele ohne Hilfe nicht, die Zigaretten links liegen zu lassen. Hier setzt der Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai mit dem Motto “Schluss mit süchtig! - Wir helfen Rauchern. Die Gesundheitsberufe” an. Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen rufen die Raucher auf, sich an die Angehörigen der Gesundheitsberufe zu wenden. Diese stellen auch auf Gesundheitsportalen wie www.vitanet.de Wissen zur Verfügung, das über Risiken informiert und beim Aufhören hilft. Laut der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, rauchen …
30.05.2005
Buchvorstellung: Machen Strahlen krank?
Wilfried Damböck

Buchvorstellung: Machen Strahlen krank?

… werden wieder die durch Strahlen, Felder oder Wellen hervorgerufenen Krankheitsbilder beschrieben und erörtert. Es besteht kein Zweifel, dass viele Faktoren, in Bezug auf das menschliche Wohlbefinden zusammenspielen. Ein Fehlverhalten bei den Lebensgewohnheiten wie falsche Ernährung, Trinken, Rauchen, Stress und Mangel an Bewegung, um nur ein paar Beispiele zu nennen, kann viele organische Beschwerden bei dem Menschen auslösen. Kommen jetzt auch noch Schlafplätze hinzu die durch Störzonen, egal ob künstlicher oder natürlicher Herkunft belastet …
25.05.2005
Dem Schlaganfall ein Schnippchen schlagen
Vitanet GmbH

Dem Schlaganfall ein Schnippchen schlagen

… betroffen - wie 2002 der Moderator Thomas Koschwitz, der damals gerade erst 46 Jahre alt war. Vorbeugen ist möglich Das Risiko eines Schlaganfalles kann durch eine gesunde Lebensweise gesenkt werden. "Wichtige Risikofaktoren, die ausgeschaltet werden sollten, sind hier z.B. das Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte", so Dr. Koops. Ein kostenloser Selbsttest für Menschen ab 55 Jahren gibt auf www.vitanet.de Aufschluss über das persönliche Risiko. Mit diesen ersten Hinweisen kann man zum Arzt gehen und mit ihm über die Risikominimierung …
05.05.2005
Bild: Appell an rauchende ElternBild: Appell an rauchende Eltern
Nichtraucher-Initiative Deutschland e.V.

Appell an rauchende Eltern

Immer wieder begegnet Paul Lenz Eltern, die mit der Hand ihr Kind und mit der anderen Hand eine glim-mende Zigarette halten. Immer wieder sieht er aber auch nichtrauchende Eltern, die sich mit ihren kleinen Kindern gedankenlos in die Raucherzone eines Restaurants setzen, obwohl es eine Nichtrau-cherzone gibt. Diese bedenklichen Erlebnisse haben ihn bewegt, die Kosten für zehn Tage Plakatierung des Motivs "Kindesmisshandlung Passivrauchen" zu spenden. Der 51-jährige Bauingenieur ist seit 1993 Mitglied der Nichtraucher-Initiative Deutschland e.V. …
04.04.2005
Kostenloser Nichtraucher-Kurs bei akademie.de
akademie.de

Kostenloser Nichtraucher-Kurs bei akademie.de

Berlin, 15.3.2005 - Rauchen ist sexy, cool und verbindet uns mit der Natur... - das jedenfalls suggeriert uns die Werbung. Der erste Schritt zum Nikotin-Ausstieg ist deshalb, diese Bilder ins Bewusstsein zu heben. Damit startet der kostenlose Online-Kurs „Nichtraucher werden! – Strategien für Ihren Ausstieg“ von akademie.de. Der Kurs gibt anschließend seinen Lesern eine Reihe von Strategien an die Hand, mit denen die Motivation zum Ausstieg verstärkt und auch über „Durststrecken“ hinweg aufrecht erhalten werden kann. Schließlich gibt die Autorin, …
15.03.2005
Neun Faktoren bestimmen das Herzinfarkt-Risiko - Mit der Änderung eines ungesunden Lebensstils lassen sich vier von fünf Herzinfarkten verhindern
Deutsche Ärztegesellschaft für Chelat-Therapie e.V.

Neun Faktoren bestimmen das Herzinfarkt-Risiko - Mit der Änderung eines ungesunden Lebensstils lassen sich vier von fünf Herzinfarkten verhindern

… Ländern aller Kontinente teilnahmen. Die beiden größten Risiken für das Erleiden eines Herzinfarktes sind Tabakkonsum und Übergewicht. Gefährlich sind auch ein erhöhter Blutdruck, Diabetes, Bauchfett, Stress, zu geringer Konsum von Obst und Gemüse sowie Bewegungsmangel. „Rauchen ist nicht nur Gift für die Lunge. Der Konsum von Tabak, egal ob als Zigarette, Pfeife, Zigarre oder Kautabak, verursacht eine Herzkranzgefäß-Verkalkung. Schreitet diese über Jahre fort, ist die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels kontinuierlich eingeschränkt. Wichtig wäre …
21.12.2004
Leichter abnehmen durch Entgiften
PR-Info

Leichter abnehmen durch Entgiften

… die Wirklichkeit sieht oft ganz anders aus. Überflüssige Pfunde, Leistungsschwäche und Antriebslosigkeit sind die harte Realität. Hektik und Stress sind an der Tagesordnung. Statt einer gesunden Ernährung mit wichtigen Vitalstoffen stehen Süßigkeiten, Fast Food, fettes Essen, Alkohol und Rauchen auf dem Plan. Zum Abbau dieser Ernährungssünden produziert der Körper viele Säuren. Und diese lagert er als Schlacken und Stoffwechselgifte wie Müll im Bindegewebe ab. Die Folge davon ist ein träger Stoffwechsel mit all seinen negativen Auswirkungen: von …
12.10.2004
Bild: Neuer Trend: BioAging - Anti-Aging ohne HormoneBild: Neuer Trend: BioAging - Anti-Aging ohne Hormone
PR-Info

Neuer Trend: BioAging - Anti-Aging ohne Hormone

… mit der Natur des Menschen, die bewusst auf den Einsatz von nebenwirkungsstarken Medikamenten wie zum Beispiel Hormone verzichtet. • Vitamine und Mineralstoffe individuell dosiert Der moderne Lebensstil mit Hektik und Stress, mit Bewegungsmangel, Fastfood und Rauchen führt häufig zu einem Defizit an wichtigen Nährstoffen und fördert die Entstehung chronischer Krankheiten. Eine ungesunde Ernährungsweise forciert zudem den körperlichen Abbauprozess. Darüber hinaus vermindert sich mit zunehmendem Alter die Nährstoffverwertung, typische Altersbeschwerden …
11.08.2004

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