… NTFS und Active Directory übernehmen kann und sich komplett branden lässt. Usern fällt nicht auf, dass sie gerade mit einer anderen Software arbeiten. Zudem stellte Datamation fest, dass FileCloud über ausgedehnte Sicherheitsfeatures, wie zum Beispiel Data Leak Prevention oder Ransomware Detection, verfügt. Dies erlaubt ein durchweg sicheres Arbeiten – ohne Gefahr von Datendiebstahl. FileCloud kann außerdem, bei Verwendung von Microsoft Outlook oder Office 365, E-Mail Anhänge ganz automatisch hochladen und erlaubt es somit Usern, diese dann als …
… die Spielinfrastruktur, um sie vom Spiel zu trennen und sich selbst eine bessere Positionierung im Ranking zu erschleichen.
In diesem Monat veröffentlichte die Sicherheitsfirma Cyren einen Bericht, in dem beschrieben wird, wie Cyberkriminelle jetzt Open-Source-Ransomware-Varianten nutzen, um Fortnite-Benutzer anzusprechen, die das Spiel durch das Herunterladen von bösartigen Produkten wie z.B. Aimbots betrügen wollen. Angesichts der jüngsten Popularität von Fortnite ist es nicht verwunderlich, dass Cyberkriminelle begonnen haben, dessen Reputation …
… vorhandenen Strukturen auszuschöpfen, ist eine kostengünstige Möglichkeit, um zeitnah Verbesserungen der unternehmensweiten Sicherheit zu erreichen.
Beratung auf der it-sa 2019 in Nürnberg
Am Messestand von netlogix in Halle 9 am Stand 546 können Besucher sich vom 08. bis 10. Oktober live von den Gefahren durch Ransomware, Phishing & Co. überzeugen. Ein unverbindlicher Check zeigt ihnen, ob schon gestohlene Unternehmensdaten im Darknet kursieren. Ein anschließendes Gespräch mit den netlogix-Experten gibt hilfreiche Tipps für Präventionsmaßnahmen.
… Schnell entsteht ein Millionenschaden, wenn sich Betrüger als Firmenchef ausgeben und Zahlungen auf falsche Konten anweisen. Wirtschaftsspionage oder Erpressungen mitsamt Lösegeldforderungen können ebenfalls schwerwiegende finanzielle Folgen nach sich ziehen. Haben Unternehmen, etwa bei einer Ransomware-Attacke, keinen Zugriff mehr auf wichtige Daten, ist der laufende Betrieb gestört oder steht im schlimmsten Fall still.
Mit fünf Maßnahmen können Firmen Identitätsdiebstahl jedoch erschweren und im Notfall die richtigen Maßnahmen ergreifen:
1. …
… sodass deren Inhalte für die Mitarbeiter der Krankenhäuser nicht mehr lesbar waren.
Was war geschehen?
Über ein 10 Jahre altes Dienstkonto, das zwar nicht mehr genutzt, aber immer noch aktiv war, konnten Cyberkriminelle in das Netzwerk der Kliniken eine Ransomware einschleusen. Es war in Deutschland der bisher größte bekannt gewordene Angriff auf die IT-Struktur im Gesundheitswesen. Laut Angaben der Gesundheitsministerien der beiden betroffenen Länder sind dabei keine Patientendaten gelöscht oder abgefischt worden und insofern ist die Sache relativ …
… hinterherzulaufen, können wir optimal angepasste Produkte liefern, die außerdem den allerhöchsten Datenschutzanforderungen entsprechen“, erklärt Martin Schubert, Geschäftsführer von bitpack.io aus Birkenwerder. „Unsere Anwender profitieren außerdem von einem hohen Schutz gegen Viren, Mal- und Ransomware. Das ist in KITAs, Schulen, Jugendclubs und anderen öffentlichen Einrichtungen besonders wichtig.“
Bei ImPuls e.V. sind ab sofort alle Einrichtungen direkt miteinander vernetzt. Daten werden zentral auf einem eigenen Server gespeichert und dort redundant …
… Technologien, sondern an der konsequenten und gelebten Umsetzung oder eben Nicht-Umsetzung der Sicherheitsstrategie.“
Die Sorge der deutschen Unternehmen gilt daher auch nicht nur unzureichend gesicherter Technik: Laut den befragten Entscheidungsträgern stellen Cloud (16%), BYOD (16%), Ransomware (13%) und IoT (12%) in den nächsten zwölf Monaten zwar eine mögliche Bedrohung dar, über die Hälfte fürchtet jedoch, dass die Sicherheitslücke innerhalb des Unternehmens liegt: Böswillige Insider-Bedrohungen wie Datendiebstahl (31%), versehentliche oder …
… ganzen Welt, die ein Höchstmaß an Sicherheit für die über die IT-Netzwerke von Finanzinstituten gespeicherten und abgerufenen Finanzdaten der Kunden fordern, ein hohes Wachstum verzeichnen. Da solche Netzwerke das Hauptziel von Hackern für Ransomware-Angriffe sind, wird erwartet, dass die Nachfrage nach fortschrittlichen und robusten Malware-Schutzlösungen aus dem BFSI-Sektor im Prognosezeitraum rasch zunehmen wird.
Nordamerika wird bis 2024 aufgrund günstiger staatlicher Initiativen zur Einführung wirksamer Sicherheitslösungen die Mehrheit am …
… rechtzeitige Installieren von Patches und Updates wichtig. Vor unbekanntem Schadcode schützt es allerdings nicht. Applikations-Isolation mit Hilfe von Micro-Virtualisierung ist die bessere Lösung, findet Jochen Koehler, Regional VP Sales Europe beim Sicherheitsanbieter Bromium.Ransomware ist eine perfide Kryptografie-Anwendung: Die Software verschlüsselt Daten und fordert für deren Entschlüsselung ein Lösegeld. Jüngstes Opfer einer solchen Attacke ist Baltimore, die amerikanische Stadt befindet sich seit Mai in einem Ausnahmezustand: Cyber-Kriminelle …
… werden Zugriffsbeschränkungen durchgesetzt. Die Analyse verschlüsselten Traffics (SSL) erfolgt mit nur einem Klick.
• Mit dem Threat Intelligent Feed und weiteren effizienten Angriffserkennungen schützt die NextGen UTM-Firewall Unternehmensnetzwerke vor Spionage, Ransomware und Cyber-Angriffen.
• Über verschlüsselte VPN-Verbindungen lassen sich beliebig viele Standorte vernetzen. Mobile Arbeitsplätze werden so hochsicher in das Unternehmensnetzwerk eingebunden.
• Kommunikationskanäle wie E-Mail werden durch Analyse, Überwachung und Bereinigung vor …
… IT-Infrastruktur in den letzten Jahren eher stiefmütterlich behandelt.
Aussitzen können Unternehmen das Thema IT-Sicherheit mit Inkrafttreten der DSGVO nicht mehr. Zusätzlich gab es in den letzten Jahren auch einen extremen Anstieg von Phishing- und Ransomware-Attacken, bei denen zunehmend ungeschützte Unternehmens-Netzwerke ins Visier der Angreifer geraten. Aufgrund des nach wie vor herrschenden Fachkräftemangels ist es aber gerade für kleinere Unternehmen nahezu unmöglich, gut ausgebildete IT-Security-Fachkräfte zu bekommen.
Diesen Mangel hat …
Kommentar von Jochen Koehler, Regional Director DACH beim Sicherheitsanbieter Bromium in Heilbronn
Und täglich grüßt das Murmeltier, könnte man angesichts der neuesten Warnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor Ransomware-Attacken meinen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Behörde mit einer entsprechenden Meldung an die Öffentlichkeit geht, und es wird auch nicht das letzte Mal sein. Längst ist Ransomware ein lukratives Geschäft für Cyber-Kriminelle und es gibt keine Anzeichen dafür, dass dieser Trend abebbt. Das …
… sicherheitsbewusstes Unternehmen nutzt die RAG Austria AG mit Sitz in Wien natürlich Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Tools und Next-Generation-Firewalls. Diese Lösungen haben aber ein Manko: Sie können neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder immer raffiniertere Ransomware-Trojaner nicht zuverlässig aufspüren, weil sie auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen sind und bei bisher unbekannter, neuer Malware an ihre Grenzen stoßen. Deshalb hat das Energieunternehmen, dessen Kerngeschäft die Gasspeicherung ist, beschlossen, …
… aufrecht zu halten, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Für jede Unterrichtsstunde müssen die PCs voll funktionsfähig im exakt definierten Konfigurationszustand zur Verfügung stehen. Versehentlich oder absichtlich ausgeführte, sowie durch Malware, Viren oder Ransomware verursachte Veränderungen, dürfen den Lehrbetrieb nicht beeinträchtigen.
Um das Kollegium weitestgehend von administrativen Aufgaben zu entlasten, war die Verwaltung aus der Cloud eine nahe-liegende Option. Zum einen müssen keine Hardware-Ressourcen für das Management …
… Prozent höher als bei Unternehmen, die sich auf einen Anbieter beschränken. Ungeplante Stillstände von Servern und Speichersystemen (50%) waren in Unternehmen mit Lösungen von zwei oder mehr Backup-Anbietern die häufigste Art von Störungen, gefolgt von Ransomware-Angriffen (40%) und Datenverlust (37%).
Auch wenn ungeplante Stillstände deutlich häufiger auftreten, so wird ein Datenverlust doch ungleich kostspieliger. In Deutschland verzeichneten Unternehmen, die mit Stillständen zu kämpfen hatten, in den vergangenen zwölf Monaten eine durchschnittliche …
… Malware und mit Bots. Nicht einmal ein Drittel ist zuversichtlich, DDoS-Attacken, Angriffe auf Webanwendungen (SQL Injection, XSS etc.) und Advanced Persistent Threats abwehren zu können. Auch gegen Angriffe auf Basis von Social Engineering sowie auf Ransomware sind über zwei Drittel nicht ausreichend vorbereitet.
Bei all diesen Angriffsvektoren liegt der Bildungssektor am unteren Ende sämtlicher untersuchten Branchen, zu denen noch die Finanzindustrie, Telekommunikation und Service Provider, die Öffentliche Hand, das Gesundheitswesen, der Einzelhandel …
… höheres Level zu heben - und können sich proaktiv vor Bedrohungen schützen."
Die wichtigsten IT-Security-Trends der kommenden Monate:
Social Engineering ist weiter auf dem Vormarsch: Gezielte Angriffe auf Unternehmen - etwa durch Phishing, Spearphishing und Ransomware - sind nach wie vor sehr effektiv. Die Security-Abteilungen sind gut beraten, die Awareness ihrer Kollegen kontinuierlich durch Schulungen zu schärfen.
Künstliche Intelligenz (KI) wird Schlüsselkomponente moderner Security: Klassische signaturbasierte Ansätze bieten heutzutage aufgrund …
… den Globus auf Trapp. Mittler-weile ist Hacking nicht mehr nur ein Geschäftsmodell. Es ist vielmehr ein Service, der im Dark-Net Kaufinteressierten angebo-ten wird. Kriminelle müssen heutzutage nicht mehr selbst programmieren. Sie kaufen sich eine Art Baukasten oder einfach Ransomware – fix und fertig. Kein Wunder, das heutzutage immer wieder vor Verschlüsselungstrojanern gewarnt wird, die Festplatten und ganze Serversysteme verschlüsseln und erst gegen ein saftiges Lösegeld wieder frei geben. Das alles beschäf-tigt uns als BREKOM GmbH heute wie …
… erkennen, wo die Gefahr „lauert“.
Bedrohungen von außen: Hacker, Sicherheitslücken, mobile Endgeräte
Die größte Gefahr bei externen Cyberattacken besteht heute darin, dass es mittlerweile eine große Anzahl von Angriffsarten und -zielen gibt. Unabhängig von der Angriffsart (Spam, Phishing, Schadsoftware, Ransomware, etc.), geht es für den Angreifer in der Regel darum, sich Zugriff auf die IT-Umgebung des Unternehmens zu verschaffen, um dort entweder Daten und Informationen zu entwenden oder das IT-System so zu kompromittieren, dass es nicht mehr …
Existenzielle Risiken vermeiden – durch professionelle Abwehr von Spam und Ransomware
Föhren, 30.01.2019 – 9,83 Prozent des weltweiten Aufkommens dubioser und gefährlicher E-Mails wurden im dritten Quartal 2018 an deutsche Anwender adressiert. Deutschland belegte damit Platz 1 eingehender Spam- oder Pishing-Mails. (Quelle: Kaspersky, Report Spam und Phishing Q3 2018).
IT-Sicherheit ist in Unternehmen stärker gefordert als je zuvor. Denn Hacker gehen bei ihren Angriffen immer raffinierter vor. Attacken wie „WannaCry“ oder „Petya“, die in der Vergangenheit …
Fujitsu bringt im Kampf gegen Attacken durch Ransomware oder andere Malware ein neues Tape-System auf den Markt.
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Auf einen Blick:
• Die neue Storage-Lösung erlaubt es Unternehmen, Offline-Backups vorzunehmen und abzulegen - der beste ausfallsichere Schutz gegen Ransomware
• Das hochflexible, skalierbare Tape-System von Fujitsu für kleinere und mittelgroße Anwendungsumgebungen speichert bis zu 8,4 PB
• Dank der ausgeprägten Skalierbarkeit und dem Pay-as-you-grow-Konzept können die Anwender jederzeit ihre Kapazität …
… diesem Zeitraum Opfer geworden. Dass diese Bedrohung schon lange nicht mehr nur für internationale Konzerne und Großunternehmen gilt, beweist das Beispiel der Firma WSG, einem mittelständischen Wohnbauunternehmen in Düsseldorf, das bereits 2016 Opfer einer Ransomware-Attacke wurde.
Erst Anfang Dezember 2018 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor der Schadsoftware Emotet, die über Spam-Mailnachrichten verbreitet wird, und machte dabei deutlich, dass dadurch ganze Unternehmensnetzwerke lahm gelegt werden können.
Aus diesem …
… leicht zu implementierenden, kostengünstigen Cybus Connectware.
Hamburg, 19. Dezember 2018 – Stillstand in der
Produktion aufgrund von Computerattacken: In letzter Zeit häufen sich die Meldungen von Erpressungsversuchen durch eingeschleuste Trojaner. Erst kürzlich wurde der massive Ransomware-Angriff auf einen international tätigen Hersteller von Maschinen und Anlagen mit Sitz in München bekannt. Die Folge: An mehreren Standorten konnte das Unternehmen nur noch mit gedrosselter Leistung produzieren.
Wenn aber schon die „Großen“ Probleme haben, …
… gegen Unternehmen und Nationalstaaten. Die durchschnittlichen Kosten für einen einzelnen Datenverstoß betragen heute drei Millionen Euro, ein Plus von sechs Prozent pro Jahr, zuzüglich der Reputationsschäden, die katastrophal sein können."
Beispiel einer Cyberattacke war der "NotPetya"-Ransomware-Angriff auf Maersk. Das Unternehmen wurde durch die Verschlüsselungs-Malware gezwungen, 4.000 Server und 45.000 Computer neu zu installieren. Das Unternehmen wies die indirekten Kosten des Angriffs mit einer Höhe von über 300 Mio. € aus.
Cybersecurity …
… wie "möglich", "theoretisch" oder "bekannt".
3. Analysieren Sie potenzielle Bedrohungen
Losgelöst von den Schwachstellen sollten Sie sich im nächsten Schritt einen Überblick über potenzielle Bedrohungen verschaffen. Hierzu zählen beispielsweise externe Angriffe mit Ransomware oder Denial-of-Service-Attacken, aber auch verärgerte Mitarbeiter, die Ihre Hard- oder Software manipulieren. Versuchen Sie hierbei, die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Bedrohungen möglichst akkurat zu beziffern. Angesichts der komplexen und dynamischen Bedrohungslandschaft …
… gravierenden Folgen für Unternehmen. Trotz des Sicherheitsrisikos Mensch führen aber nur 58 Prozent der IT-Leiter Schulungen zur Sensibilisierung der Endbenutzer durch. An erster Stelle der Sicherheitsbedrohungen stehen mit 68 Prozent Malware und Ransomware einschließlich Kryptojacking.
Tendenz zu Cyberresilienz-Strategien
Strategisch gesehen, verfolgen Unternehmen verstärkt Cyberresilienz-Taktiken. Diese zielen darauf ab, die Steuerungs- und Reaktionsfähigkeit während oder nach Cyberangriffen zu steigern. „Firmen erkennen, dass rein defensive Ansätze …
… schon zu spät; Sicherheitssysteme sind in vielen Fällen veraltet, beziehungsweise nicht auf heutige Angriffe ausgelegt.
Tatsächlich können viele, auch neuartige Prevention-Systeme, Antiviren-Tools oder Next-Generation-Firewalls die immer raffinierteren Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder Ransomware-Trojaner nicht zuverlässig aufspüren, weil sie auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen sind und bei bisher unbekannter, neuer Malware an ihre Grenzen stoßen. „In Zeiten immer effizienterer fortschrittlicher Angriffe ist diese Erkennung …
Secure Endpoint sorgt mit Technologie von DriveLock und Service von Trans4mation für Sicherheit in Firmennetzwerken und auf allen Endgeräten.
• Sicherheit direkt am Endgerät
• Verschlüsselung von Festplatten
• Zentrale Überwachung und Regulierung
Gegen die Kreativität von Hackern hilft nur geballte Kompetenz auf dem Gebiet der Endpoint-Protection. DriveLock sichert Clients und Netzwerke wider Angriffen von außerhalb sowie gegen Fehler eigener Mitarbeiter ab. Die Trans4mation bietet Kunden einen umfassenden Service für den Umstieg und Betrie…
… Archivierung, wie Unternehmen kritische Geschäftsdaten und Systeme in virtuellen Umgebungen mit der Wechseldatenträger-Appliance RDX® QuikStation™ und Veeam Backup und Replication sichern können, um den Schaden durch eine Cyber-Attacke so klein wie möglich zu halten.
Viren- und Ransomware-Angriffe bedrohen fast täglich alle Arten von Organisationen und betreffen auch Backup-Dateien, unabhängig davon, ob sie im Netzwerk oder in der Cloud gespeichert sind. Offline- und Offsite-Backup-Speicher sind dabei die einzige zuverlässige Lösung, die sicher …
Rund ein Drittel der deutschen Internetnutzer haben laut aktueller Bitkom-Studie Angst vor Ransomware. Dabei bietet moderne E-Mail-Security wirksamen Schutz davor und ist leicht umzusetzen.
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Paderborn, 13. November 2018 - Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, empfiehlt allen Unternehmen den Einsatz einer zuverlässigen E-Mail-Security zum Schutz vor Ransomware, da E-Mails mit großem Abstand der häufigste Weg der Verbreitung sind.
Ransomware ein Massenphänomen
Ransomware …
… Proofpoint verzeichneten dabei einen Zuwachs von 486 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hier ist also höchste Vorsicht geboten.
Der Report analysiert Trends und Veränderungen in der Bedrohungslage für IT-Anwender. Dabei untersucht Proofpoint, welche Angriffsformen wie CEO-Betrug, Ransomware, Banking Trojaner und andere Schadsoftware wo, in welcher Menge und mit welchen Hilfsmitteln von den verschiedenen Angreifern für Attacken genutzt werden.
Besonders drastisch haben sich hierbei der betrügerische Support via Social Media (Angreifer täuschen vor, sie …
Sicherheitsrisiko Mitarbeiter: Drei von vier Anwendern wissen nicht, was Ransomware ist
München, 29. Oktober 2018 - Proofpoint, Inc. (NASDAQ: PFPT), eines der führenden Next-Generation Cybersecurity-Unternehmen, hat heute seinen neuen „End User Risk Report 2018“ der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei traten erschreckende und für Unternehmen sowie Privatpersonen gefährliche Wissenslücken im Bereich IT-Sicherheit auf. Dies gilt auch und insbesondere im Alltag, wenn man bedenkt, dass jeder zehnte Deutsche sein Smartphone nicht schützt. Und da fünf von …
Frankfurt am Main, 29. Oktober 2018 – Die neue Software Dell EMC Cyber Recovery verwaltet und automatisiert die Isolierung und Wiederherstellung kritischer Backups zum Schutz vor Ransomware und zerstörerischen Cyber-Angriffen. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Kopien der wichtigsten Daten geschützt verfügbar zu halten, um Geschäftsprozesse im Falle eines Cyber-Angriffs so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können. Die neuen Dell EMC Cyber Recovery Services umfassen Beratung, Design, Bereitstellung und Implementierung einer maßgeschneiderten …
… App Service auf mögliche Schwachstellen hin untersuchen.
Konfigurieren Sie Ihre Netzwerksysteme ordnungsgemäß, um Informationen wie Servernamen, private Netzwerkadressen, E-Mail-Adressen oder Benutzernamen zu schützen.
Berücksichtigen Sie häufige Bedrohungen wie DDoS-Angriffe, Ransomware, Malware, Phishing und Botnetze. So sollten sich Ihre IT-Antwortstrategien an neue Schwachstellen anpassen und entsprechend aktualisieren.
Implementieren Sie einfach zu verwaltende und leistungsstarke Sicherheitslösungen wie eine Advanced Web Application Firewall …
… zwangsläufig dazu, dass weder E-Mails gesendet noch empfangen werden können. Wird die Internet-Verbindung zum Online-Shop „gekappt“, können keine Produkte mehr verkauft werden und wird das Unternehmen – wie in einem früheren Beitrag beschrieben – Opfer einer Ransomware-Attacke, muss der Geschäftsbetrieb komplett eingestellt werden.
Die Folge sind Umsatz- und Geschäftseinbußen, die sich schnell zu einer lebensbedrohenden Krise für das Unternehmen ausdehnen können.
„Try and Error“ hilft heute nicht mehr weiter
Und deshalb muss ein Unternehmen – …
Es gibt viele Ransomware Trojaner und die meisten von ihnen sind entwickelt von verschiedenen Cyber-Kriminellen, die meisten von ihnen dienen jedoch dem gleichen Zweck - Daten zu verschlüsseln und dann Lösegeld zu verlangen . Die häufigsten Unterschiede zwischen diesen Viren sind die Kosten der Entschlüsselung (erforderliche Menge an Lösegeld) und der Verschlüsselungsalgorithmus. In der Regel sind RSA, AES (und andere) die Algorithmen, die zum Verschlüsseln von Daten verwendet werden. Schlechte Nachrichten sind, dass es unmöglich ist, die Daten manuell …
… Drittel der Sicherheitsvorfälle im Unternehmen durch die eigenen Mitarbeiter verschuldet werden. Dabei handelt es sich oftmals nicht um bewusste oder mutwillige Verstöße. Vielmehr sind sie häufig die Konsequenz aus Unwissenheit oder fehlender Sensibilität der Mitarbeiter.
Beispiel 1: Ransomware. Vielen Mitarbeitern ist nicht bewusst, was sie mit einem unbedachten Anklicken eines Anhangs einer Mail anrichten. Zumal viele Mitarbeiter unter Stress stehen und die Mails mit schädlichen Inhalten häufig „gut gemacht“ sind. Auch wiegen sich viele Mitarbeiter …
Dieser Artikel wurde mit dem Ziel erstellt, zu erklären, was die aktualisierte GandCrab v4.1 Ransomware-Version ist und wie sie von einemem Computer entfernt werden kann und auch wie man Dateien wiederherstellen kann, die mit den .krab-Dateierweiterungen verschlüsselt sind.
Eine aktualisierte Version der kürzlich veröffentlichten Version 4 der GandCrab-Ransomware wurde von Sicherheitsforschern entdeckt. Die Ransomware verschlüsselt die Dateien und fügt die .krab-Dateierweiterung mit kleinen Buchstaben im Gegensatz zu der vorherigen v4-Variante hinzu, …
Immer häufiger beschäftigen sich die Medien mit dem Phänomen Ransomware. So berichtete ZDnet erst vor kurzem über eine weltweite Ransomware-Attacke (https://www.zdnet.de/88340183/ryuk-neue-ransomware-kampagne-nimmt-unternehmen-ins-visier). IT-Sicherheitsexperten weisen schon jetzt darauf hin, dass diese Form der Cyberattacke mittlerweile am erfolgreichsten ist und weltweit Milliarden an Verlusten für die betroffenen Unternehmen verursacht. Dennoch verhalten sich immer noch viele Unternehmen in Deutschland verhältnismäßig sorglos, getreu dem Motto: …
… MDM klar auf der Hand: „Wir geben IT-Verantwortlichen von kleinen und mittleren Unternehmen eine umfangreiche Kontrolle über die mobilen Endgeräte zurück. Jedes mobile Gerät kann von uns in Zukunft vor digitalen Angriffen geschützt werden, egal wo es sich befindet und egal ob aktueller Schadcode, Phishing, Ransomware oder Zero Hour Exploit.“ Securepoint nutzt dafür aufeinander abgestimmte Schutzmaßnahmen, wie z. B. einen eigenen Content-Filter, Antiviren-Programme und Spam-Filter, die vor den eigentlichen Funktionen eines mobilen …
… zuverlässig kontrollieren:
- Bösartige E-Mails: Klassische Secure E-Mail Gateways (SEG) sind in der Regel auf die Abwehr von Spam und bekannten Viren fokussiert. Standardmäßig sind sie jedoch nicht in der Lage, beispielsweise moderne Ransomware zu erkennen. Controlware erweitert vorhandene Gateways um eine leistungsfähige, nahtlos integrierte ATP-Komponente, mit der sich auch mehrstufige Schadprogramme nicht-signaturbasiert stoppen lassen.
- Schutz vor Webseiten mit gefährlichen Downloads: Malware-Infektionen durch Drive-By-Downloads gehören zu …
Trojan W32 Nymaim ist ein fieses Trojanisches Pferd. Dieser Parasit ist in der Cyber-Welt bekannt. Der Trojaner hat eine lange Geschichte und war in der Tat einer der ersten Trojaner, der Ransomware vertrieb. Die neue Version des Trojaners ist so gefährlich wie die vorherigen. Dieser Parasit schlüpft unerkannt in Ihren Computer ein und deaktiviert Ihr Antivirus-Programm. Dieser Virus ändert Ihre Systemregistrierung und beeinflusst wesentlich Ihre Betriebssystemdateien und -prozesse. Es ist eine ziemliche Herausforderung, diese Infektion zu erkennen …
… leistungsstarken Spam- und Virenfilter, die Verschlüsselung von E-Mails sowie eine rechtssichere Archivierung ergänzt.
Zum einen verbessern Kunden so die Sicherheit der elektronischen Kommunikation. Diese wird immer häufiger von Kriminellen als Einfallstor genutzt. Phishing-Mails oder Ransomware-Angriffe sind nur zwei Beispiele, über die immer wieder in den Medien berichtet wird. Verschlüsselte E-Mails werden zudem von immer mehr Geschäftspartnern verlangt, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Darüber hinaus enthält das Paket von Skyfillers …
Cmb Dharma Ransomware - ein hinterhältiges Cryptovirus, das nach der Verschlüsselung der wichtigsten Daten des Benutzers die .cmb-Dateierweiterung anhängt. Cmb Ransomware ist die neueste Variante der Dharma Ransomware-Familie. Diese hinterhältige Cyberbedrohung durchsucht das System durch Spam-Nachrichten und beginnt mit der Änderung der Windows-Registrierung, um gefährliche Aktionen durchführen zu können. Der Virus verschlüsselt Dateien mit einem komplizierten Algorithmus und fügt jeder betroffenen Datei den .cmb-Anhang hinzu. Darüber hinaus zeigt …
… jedoch in den komplexen Wissensanforderungen.
Hinsichtlich der aktuell besonders schwierigen Herausforderungen nennen 60 Prozent der CISOs die Cloud-Strategien. Knapp dahinter rangieren mit 55 Prozent die Cyber-Angriffe. Andere Themen wie etwa das IT-Sicherheitsgesetz, IoT oder Ransomware stellen derzeit nur ein Drittel der Befragten vor Probleme.
Befragt wurden die Teilnehmer der Veranstaltung auch zu ihren Erfahrungen hinsichtlich des modernisierten IT-Grundschutzes. Das modifizierte Regelwerk wird bereits von 30 Prozent angewendet, bei weiteren …
… 30.07.2018 - Mit Backup Pro 12 hat der Oldenburger Software-Spezialist Ashampoo® jetzt seine einfach zu bedienende und doch mächtige Backup-Software veröffentlicht. Damit wird das Sichern, Retten und Wiederherstellen auch bootfähiger Betriebssysteme zum Kinderspiel und Viren, Ransomware und Systemausfälle haben keine Chance. Erstmals deckt das neue Ashampoo® Backup Pro 12 nun alle Bereiche der Datensicherung in einem Programm ab. Die praktische und leistungsstarke Festplattenprüfung arbeitet unauffällig sowie ressourcenschonend im Hintergrund, prüft …
… Anwendungen wie Datenbanken, ERP- und OLTP-Systemen drastisch erhöht werden.
Bei CDP spielt die patentierte DataCore Stream-Technologie eine Schlüsselrolle. CDP dient der kontinuierlichen Sicherung von Daten. Im Falle von Datenmanipulation wie etwa durch Ransomware können Systemzustände bis zu einem beliebigen Punkt in der Vergangenheit wiederhergestellt werden. Auf diese Weise wird ein sekundengenaues Wiederherstellungsziel (Recovery Point Objective, RPO) bei minimaler Wiederherstellungszeit (Recovery Time Objective, RTO) realisiert.
Praktische …
… bedeutet mehr als "nur" die unmittelbare Sicherheit der Systeme - auch vor den Folgekosten, regulatorischen Strafen oder einem Imageschaden brauchen sich die Unternehmen nicht mehr zu fürchten. Threat 360 hilft entscheidend beim Kampf gegen Malware, Ransomware und Datenverlust.
Threat 360 ist ein anspruchsvoller und hochentwickelter CTI Assessment Service, der die bestehenden Sicherheitsmechanismen umfassend auf ihre Wirksamkeit gegen Attacken von innen und außen überprüft. Er bringt zudem Schwachstellen in holistischen Sicherheitsrichtlinien zum …
… Größe ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. In Österreich stieg die Zahl der angezeigten Fälle von 2016 auf 2017 um 34,8 Prozent. Rund ein Drittel dieser Anzeigen betraf den Tatbestand der Datenbeschädigung.
"Mitverantwortlich dafür ist die steigende Verbreitung von Ransomware", erklärt Manuel Kern, CTO bei Iphos IT Solutions. "Durch die dabei eingesetzten Kryptotrojaner werden Daten auf den befallenen Rechnern verschlüsselt und sind damit für die User nicht mehr nutzbar." Gegen ein Lösegeld (engl. Ransom) versprechen die Täter einen Schlüssel …