(openPR) CASE STORY - Die 1864 als Abendschule gegründete Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg, besteht in ihrer heutigen Form seit den 1950er Jahren. Die Einführung der Fachschule für Wirtschaft mit verschiedenen Ausrichtungen hat einen Wandel der ehemals rein beruf-lichen Schule bewirkt, der sich auch in den Schülerzahlen widerspiegelt. Heute betreibt die WKS ein Schulnetzwerk, das von rund 1.600 Schülern und Mitarbeitern genutzt wird.
Ein LAN dieser Grössenordnung während des Schulbetriebs aufrecht zu halten, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Für jede Unterrichtsstunde müssen die PCs voll funktionsfähig im exakt definierten Konfigurationszustand zur Verfügung stehen. Versehentlich oder absichtlich ausgeführte, sowie durch Malware, Viren oder Ransomware verursachte Veränderungen, dürfen den Lehrbetrieb nicht beeinträchtigen.
Um das Kollegium weitestgehend von administrativen Aufgaben zu entlasten, war die Verwaltung aus der Cloud eine nahe-liegende Option. Zum einen müssen keine Hardware-Ressourcen für das Management vorgehalten werden, zum anderen kann die Verwaltung praktisch von überall aus per Browser oder Smartphone-App erfolgen.
Um festzustellen, ob der cloud-basierte Endpoint-Security-Service des kanadischen Herstellers Faronics die Anforderungen erfüllt, wurde eine auf zunächst 12 Monate limitierte SaaS-Lizenz erworben.
Wichtig war neben der Kompatibilität mit den neuesten Windows-Versionen vor allem das Zusammenspiel mit der etablierten Schulverwaltungssoftware LANiS.
Systemadministrator Björn Borkott dazu: "Da LANiS über lokale Administrationsrechte verfügen muss, ist eine zentrale und cloud-basierte Lösung optimal, um gezielt einzelne Clients oder ganze Klassenräume zu ver-walten. Im Vergleich mit der früheren Software, bei der noch Client für Client einzeln entsperrt werden musste, ist die Zeitersparnis enorm, denn alle Aktionen können direkt und sicher erledigt werden.“
Die Möglichkeit, notwendige Windows-Updates für geschützte PCs anhand der integrierten Zeitplanung zentral zu steuern, ist für die WKS ein erheblicher Vorteil. Auch die strikten Sicherheitsrichtlinien können bei Bedarf zurück gefahren werden, so dass Schüler auch einmal mit dem Betriebssystem und der Benutzeroberfläche spielen können, ohne dass anschließend aufwändige Rücksetzungsprozeduren durch die IT-Administration gestartet werden müssen.
Ein Neustart genügt und sämtliche PCs sind wieder im exakt definierten Zustand.
"In der täglichen Praxis zeigt sich Deep Freeze Cloud als zuverlässige Anwendung”, so Björn Borkott. "In ihrer Übersichtlichkeit lässt sich die Weboberfläche selbsterklärend bedienen - kein Vergleich zu den steifen und verschachtelten Strukturen unserer früheren Schutzsoftware. Die Installation und Konfiguration der Deep Freeze Clients war bequem und einfach”, resümmiert Björn Borkott.
“Die Konfiguration erfolgt direkt über die Weboberfläche, lediglich der Cloud Agent musste lokal installiert werden. Er liess sich aber komfortabel per GPO verteilen.”
Da sich sämtliche Konfigurationsparameter auf den Ziel-PCs befinden, ist die Sicherheit auch bei einem kurzzeitigen Ausfall der Internetverbindung nicht kompromitiert.
Für sofortige Aktionen, wie beispielsweise das Hochfahren eines Computers per Wake-on-LAN oder das Auftauen einer gesamten Gruppe, bietet Deep Freeze Cloud so genannte “Live Actions” an.
Durch den modularen Aufbau der Deep Freeze Cloud ist der Funktionsumfang jederzeit bedarfsgerecht erweiterbar. Neben einer Apple Mac-Unterstützung stehen unter anderem Antivirenschutz, Software-Updater für Basisprogramme, Black-/White-Listing für ausführbare Dateien und ein Mobile Device Management-Modul zur Verwaltung von Tablets optional bereit.
Die Wilhelm-Knapp-Schule hat sich nach der erfolgreichen Testphase für den produktiven Einsatz entschieden und eine mehrjährige Softwarenutzungsvereinbarung beim betreuenden Faronics-Distributor Giritech abgeschlossen. Deep Freeze Cloud schützt derzeit 300 Computer DSGVO-konform vor Manipulationen und Veränderungen.












