… Marktforschung, leuchtende LED Eiswürfel zu vermarkten und zu verkaufen. Doch nicht der eigene Profit steht im Vordergrund. Der aus dem einjährigen Projektzeitraum generierte Erlös wird gespendet, um dem WWF bei der Lebensraumerhaltung der Eisbären zu unterstützen. Die sogenannten „D-ice Cubes“ sind Plastik-Würfel in Eiswürfel-Form, welche ein kühlendes Gel und drei LEDs in den Farben Rot, Grün und Blau beinhalten. Vor der Nutzung werden die LED Eiswürfel in das Gefrierfach gegeben und 1 - 2 Stunden gekühlt. Das Gel sorgt für eine ausreichende Kühlung …
… ist die Etablierung eines grünen Interessenverbandes in Albstadt und im Zollernalbkreis. Dieser schließt sich aus nachhaltigen Unternehmen zusammen, die das nachhaltige Business in der Region vorantreiben sollen.
Die Filme – unterhaltsam und aufklärend
Der erste Abend widmet sich ganz dem Thema Plastik. Werner Bootes Film „Plastic Planet“ zeigt, wie die Erde langsam aber sicher im Plastikmüll versinkt. Schon heute befindet sich mehr Plastik als Plankton in den Meeren. Auch in unserem Blut macht sich Plastik langsam breit und führt zu Fettleibigkeit …
… September 2010 50. Geburtstag. Wird sie auch noch den 100. feiern? Die Nachfrage nach Rohöl ist ungebrochen, doch Ressourcen schwinden. Umso mehr Gewicht bekommen daher Alternativen. Eine davon ist gerade in Deutschland in Planung, die Rückgewinnung von Öl aus Plastikmüll. Rund 18 Millionen Tonnen Plastik werden jedes Jahr allein für Deutschland produziert. Davon gelangen insgesamt etwa 4,5 Millionen Tonnen in das deutsche Wertstoffrecycling. Diese werden meist in Form von Verbrennung ´recycelt´. In Mannheim entstehen jetzt vier Anlagen zur sogenannten …
Warum eine Tütensteuer nur bedingt sinnvoll ist
Bremen, August 2010. Auf den ersten Blick scheint die Idee einer „Plastiktütensteuer“, wie jetzt wieder propagiert, gut und nicht nur dem Sommerloch gewidmet zu sein. Doch bereits 2008 zeigte eine Studie der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt EMPA aus Zürich zur Ökobilanz, dass die Plastiktüte nicht pauschal zu verdammen ist. Wird eine Stofftasche weniger als 10 Mal verwendet, sind Plastiktüten laut EMPA ökologischer. Grundsätzlich gilt: Je häufiger eine Tasche benutzt wird, desto …
… Projekt aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und profitieren
Bremen, August 2010. Rohöl ist ein kostbares Gut, seine Gewinnung gefährlich und im schlimmsten Fall ökologisch schädigend – trauriges Beispiel ist die aktuelle Ölpest im Golf von Mexiko. Plastik hingegen findet sich in unserer Wegwerf-Gesellschaft in rauen Mengen. Jeden Tag werden tausende Tonnen Plastikabfall verbrannt, woraus bisher jedoch nur ein geringer Energiegewinn resultiert. Ein neues Verfahren bietet eine sinnvolle Alternative: Die Kunststoffverölung stellt aus Plastikabfällen …
… Infos kann man auf der Homepage des Bundes finden.
So können Sie Schadstoffe in Tagesstätten, aber auch im eigenen Haushalt verringern:
- Vermeiden Sie beim Kauf Produkte mit dem Recyclingsymbol 3! Diese Produkte (beispielsweise Spielzeug, Gummistiefel, Matschhosen und Plastik-Trinkbecher) bestehen aus Weich-PVC, welches Weichmacher enthält, die mit der Zeit ausgasen.
- Achten Sie beim Kauf auf Prüfsiegel unabhängiger Institute! Dies können das GS-Zeichen, das Spiel-Gut-Siegel oder das TÜV-Proof-Siegel sein. Produkte mit solchen Siegeln sind zwar …
Fonds plant Anlage für Kunststoffverölung
Bremen, 22. Juni 2010. Eine bahnbrechende Veränderung beim Recycling von Kunststoffen in Deutschland plant der Öko-Energie Umweltfonds aus Bremen. Aus Plastikmüll wird in einem Thermolyse-Verfahren Öl zurückgewonnen – und das unter wirtschaftlichen Bedingungen. Möglich macht dies die Syntrol®-Technologie, welche in einem dreistufigen Verfahren aus Plastikabfällen wieder Öl herstellt. Dabei wird Kunststoff zunächst erhitzt, so dass Gase entstehen. Diese kühlen ab und verflüssigen sich. Das so entstandene Produktöl …
„Quer anstatt in die Tiefe bohren“ | Innovative Technologie aus Deutschland ermöglicht Ölgewinnung aus Plastik
Bremen, 15. Juni 2010. Bisher kostete die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko BP rund 1,25 Millarden Dollar, während der Schaden für Umwelt und Menschen noch nicht abzusehen ist. Aus der defekten Bohrleitung der Ölplattform Deepwater Horizon sprudeln jeden Tag zwischen 190.000 und 3,8 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko. Demnach traten zwischen 87 Millionen und 189 Millionen Liter seit Beginn der wohl folgenschwersten Ölkatastrophe …
Nachhaltiges Kreislauf-Recycling im Sinne nachfolgender Generationen dank Kunststoffverölung
Bremen, 27. Mai 2010. Es fällt immer mehr Plastikabfall an, wie auch zuletzt im populären Film „Plastic Planet“ gezeigt wurde. Im Alltag findet sich Kunststoff fast überall, sei es in Verpackungen, Spielsachen oder etwa medizinischen Produkten. Sicherlich sollte zum einen versucht werden, das Aufkommen des Mülls zu verringern, jedoch gibt es eine Vielzahl von Bereichen, wie etwa in der Medizin, wo Kunststoff unverzichtbar ist. Darum gilt es Lösungen zu finden, …
Kunststoffverölung, die effektive Lösung der Kunststoffverwertung
Bremen, 06. Mai 2010. Ein Fonds aus Bremen plant eine bahnbrechende Veränderung beim Recycling von Kunststoffen in Deutschland. Aus Plastikmüll wird in einem Thermolyse-Verfahren Öl zurückgewonnen – und das unter wirtschaftlichen Bedingungen. Möglich macht dies die Syntrol®-Technologie, welche in einem dreistufigen Verfahren aus Plastikabfällen wieder Öl herstellt. Dabei wird Kunststoff zunächst erhitzt, so dass Gase entstehen. Diese kühlen ab und verflüssigen sich. Das so entstandene …
… biobasierte Werkstoffe. Entscheidend für die Wahl waren sowohl die Umweltverträglichkeit als auch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des vollständig biokompatiblen Verbundmaterials. Der zu hundert Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen und Mineralien bestehende Werkstoff kann herkömmliches Plastik nahezu vollständig ersetzen. Das Biopolymer ist jedoch - ähnlich wie Fichtenholz - innerhalb eines Jahres CO2-neutral und rückstandsfrei kompostierbar und lässt sich CO2-neutral verbrennen. Die erste hauseigene PROGANIC®-Pilotproduktlinie bestehend aus einer …
… genügt!
Der Autor der DPA-Meldung hat auch den Autor dieser Pressemeldung im Vorfeld der DPA-Meldung telefonisch kurz kontaktiert, offene Fragen oder Unklarheiten hätten übrigens problemlos geklärt werden können.
Die bemerkenswerte Einstiegsfrage war: „In Deutschland liegen etwa 100.000 Schatzdosen aus Plastik versteckt. Bei schätzungsweise 200 g pro Dose liegt da ja tonnenweise Müll im Wald. Was sagen Sie dazu?“
Die Gegenfrage als Antwort darauf lautete, ob hunderttausende von Briefkästen in Deutschland dann auch als verrottendes Altmetall zu werten …
… volle Höfe. Da bleibt kein Spielraum mehr für die Verpackungsverwertung. Die Preise sind zusammengebrochen, die Verwertung alleine ist in den vergangenen drei Monaten um mehr als 30 Prozent teurer geworden", weiß Schuh. Mit dem Lizenzdumping bei Plastik sei eine seriöse Entsorgung nicht mehr zu leisten. Es drohten wieder Entsorgungsskandale wie in den 1990er Jahren. „Wenn der Verordnungsgeber nicht schnell eingreift, wird die Verpackungsverwertung kollabieren und es entstehen ökologisch fragwürdige Entsorgungsmethoden", fürchtet Schuh.
Medienberichten …
… Handel sowie Konsumgüterindustrie. So etwas nennt man landläufig Produktverantwortung. Als es nur ein einziges Duales System gab, hatte man aus wettbewerbspolitischen Gründen den Tätigkeitsbereich auf die Sammlung und Sortierung reduziert - mit Ausnahme von Plastik. Ins Recyclinggeschäft konnte der Ex-Monopolist DSD nicht einsteigen.
Das hat sich nun geändert. Mittlerweile stehen eine Vielzahl von Systemanbietern zur Verfügung, so dass es keinen Grund mehr gibt, wettbewerbspolitische Schranken aufrechtzuerhalten. Eine Meldung von NeueNachricht. …
… Höfe. Da bleibt auch kein Spielraum mehr für die Verpackungsverwertung. Die Preise sind zusammengebrochen, die Verwertung alleine ist in den vergangenen drei Monaten um mehr als 30 Prozent teurer geworden", weiß Schuh. Mit dem Lizenzdumping bei Plastik sei eine seriöse Entsorgung nicht mehr zu leisten. Es drohten wieder Entsorgungsskandale wie in den 1990er Jahren. „Wenn der Verordnungsgeber nicht schnell eingreift, wird die Verpackungsverwertung kollabieren und es entstehen ökologisch fragwürdige Entsorgungsmethoden", fürchtet Ascon-Chef Schuh.
ppe „Sozial- und Umweltmanagement“, die u.a. verstärkt den betrieblichen Umweltschutz vorantreibt. Der klimaneutrale Druck des Verlagsverzeichnisses ist eines der Ergebnisse der Projektgruppe und man darf sich auf weitere freuen denn Umweltschutz ist für den Fachverlag nachweislich keine leere Worthülse. Bereits 2007 wurde er für seine Produktverpackungs-Reform mit dem Umweltpakt Bayern ausgezeichnet. Seit Oktober 2007 werden jährlich 2,6 Tonnen Kunststoff durch die Umstellung der CD-Boxen von Plastik auf Karton eingespart.
Dumpingpreise fördern unseriöse Praktiken beim Plastikrecycling
Von Gunnar Sohn
Berlin/Bonn - Die Verpackungsverordnung in der neuen Fassung ist seit dem 1. Januar in Kraft. Die Novellierung sollte einen fairen Wettbewerb für das Recycling von Verpackungsmüll sicherstellen und die haushaltsnahe Abfallsammlung stabilisieren. Der Verordnungsgeber lässt allerdings auch so genannte „Branchenlösungen" zu, die keinen flächendeckenden Abholservice für Verpackungsabfall bieten müssen. „Inzwischen befürchten Marktbeobachter jedoch Missbrauch und Wettbewerbsverzerrungen. …
… bezahlen und die Flaschen nicht wieder in den ursprünglichen Kreislauf zurückzuführen als Flaschen im Mehrwegsystem zu kaufen, für die sie das traditionelle Pfand wieder zurückbekämen. Discounter, die unter anderem Mineralwasser nur in Einwegflaschen aus Plastik verkaufen, spekulieren auf dieses Verhalten der Kunden. „Die Discounterpreise sind kalkulatorisch nicht nachvollziehbar. Die Märkte subventionieren mit dem teils nicht zurückerstatteten Pfand ihre niedrigen Preise quer“, weiß Kunzmann.
Die handwerklichen Fehler der Verpackungsverordnung, …
… Delfinfleisch teilweise um mehr als das 50-fache der nationalen Grenzwerte mit Quecksilber belastet ist. Weiterhin fanden sich in dem Delfinfleisch verendeter Exemplare Rückstände von Feuerhemmenden Stoffen wie Polybrombierte Diphenylether (PBDE) aus der Produktion von Plastik- und Schaumstoffen. Quecksilber und PBDE gelten als hochgradig toxisch, potenziell krebserregend und verursachen Impotenz.
Jürgen Ortmüller, Vorsitzender des WDSF: "Das derzeitig weltweite Delfinsterben ist nur der Anfang des Leidens der intelligenten Meeressäuger und auch …
Hersteller von Bio-Kunststoffen können ihre Versprechen nicht einlösen
Bonn/Wien - „Bio-Plastik lohnt sich noch nicht.“ Kurz und prägnant bringt der Bonner Trendletter trendletter.de das auf den Punkt, was viele Kritiker des vermeintlich vorteilhaften Verpackungsmaterials schon lange wissen. Die Idee, biologisch abbaubares Verpackungsmaterial zu verwenden, sei verlockend - kein Wunder, bürgt doch die Bezeichnung Bio-Kunststoff schon für ein ökologisch reines Gewissen. Jedoch liegt der Marktanteil derzeit bei einem Prozent. Der Nachteil der mit …
… werden können, eignen sich daher hervorragend für den Einsatz in diesem Gebiet. Topographisch bieten sich kleine Wind- und Wasserkraftanlagen zur Energiegewinnung an, daher wird diese Technik vermittelt.
Umweltprobleme vermeiden
Der Einsatz von Einwegbatterien, Autobatterien und Plastik hat zu Umweltverschmutzung und Trinkwasserverschmutzung durch Entsorgung der Altbatterien und anderem Müll in Wasserläufen geführt. Das Ziel von GREEN STEP e.V. ist es, in Kooperation mit Nkong Hilltop, Kamerun durch Umweltbildungsmaßnahmen, Batteriepfandsysteme …
… Jürgen Resch anlässlich der Vorstellung der Testergebnisse in Berlin. Schließlich hätten die Verbraucher jetzt weitaus mehr Rückgabemöglichkeiten als bisher. Und die Kampfpreispolitik bei Mineralwasser trage ihren Teil dazu bei, dass die Einweg-Plastikflaschen auf dem Vormarsch seien. Letztlich hat auch der Händler, der einen Rücknahmeautomat anschafft, Interesse daran, durch seine Sortimentsgestaltung den Automaten auszulasten.
Auch der Bundesverband des deutschen Getränkefachgroßhandels http://www.bv-getraenkefachgrosshandel.de hat sich in Teilen …
… Rechnung getragen und die Pfandpflicht vor allem für die Verbraucher vereinfacht. Zukünftig gilt: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird. Es wird nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall, unterschieden. Da die Einzelhandelsgeschäfte unterschiedliche Verkaufs- und Rückgabemengen von bepfandeten Getränkeverpackungen aufweisen werden, ist der Pfandausgleich – das Clearing – eine wichtige logistische Leistung, die jetzt reibungslos funktionieren muss.
Der Mainzer Entsorgungsspezialist …
… entgegen. Mit der Rechtsänderung wird den Bedenken der EU-Kommission und des Europäischen Gerichtshofs Rechnung getragen und die Pfandpflicht vor allem für die Verbraucher vereinfacht. "Zukünftig gilt: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird", stellte Umweltminister Jürgen Trittin fest. Es wird ab dem Stichtag 1. Mai 2006 nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall, unterschieden. Handel und Industrie müssen jetzt sehr schnell ein bundeseinheitliches Rücknahmesystem aufbauen.
… so genannten Insel-Lösungen bei der Organisation des Dosenpfandes. Das heißt für Handel und Verbraucher: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird. Es wird dann nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall, unterschieden. Bei einer Informationsveranstaltung der DPG Deutsche Pfandsystem GmbH vor einigen Wochen war die Bundesdruckerei als Generalunternehmer für die Sicherheitstechnik benannt worden, um Betrug bei der Rückgabe des Leergutes auszuschließen. In Handel und Industrie …
… Pfandpflicht vor allem für die Verbraucher vereinfacht. "Zukünftig gilt: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird", so Umweltminister Jürgen Trittin. Es werde nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall, unterschieden. Handel und Industrie arbeit zur Zeit unter Hochdruck an einem bundeseinheitlichen Rücknahmesystem. Da die Einzelhandelsgeschäfte unterschiedliche Verkaufs- und Rückgabemengen von bepfandeten Getränkeverpackungen aufweisen werden, ist der Pfandausgleich – das Clearing …