… Mukositis genannt. „Durch die fein angeraute Oberfläche moderner Implantatstifte finden nicht nur Knochenzellen besseren Halt, um die künstliche Wurzel sicher zu verankern. Leider bleiben hier auch entzündliche Keime besser haften“, erklärt Dr. Lingohr. „Ähnlich einer Parodontitis treten als erste Anzeichen gerötete Schwellungen des Zahnfleischs, Zahnfleischbluten, Mundgeruch und Schmerzen bei der Reinigung auf. Unbehandelt greift die Infektion auf den Kiefer über und entwickelt sich zu einer Periimplantitis, einem irreversiblen und zunächst unbemerkten …
Bis zu 80 Prozent der Erwachsenen sind von Parodontitis betroffen – dem Rückgang des Zahnknochens, oft mit einem Rückgang des Zahnfleisches verbunden. Ursache für Parodontitis sind meist aggressive, ansteckende Bakterien in den Zahnfleischtaschen.
„Unbehandelt kann die Erkrankung bis zum Zahnverlust führen, obwohl die Zähne selbst möglicherweise völlig gesund sind. Außerdem kann sie die Gesamtgesundheit erheblich beeinträchtigen, da die aggressiven Mundbakterien in die Blutbahn gelangen. Zahlreiche Studien belegen, dass sich Parodontitis negativ …
… selbst aus frischen Früchten. So schützen Sie Ihre Zähne am besten!
3. Was tun bei Zahnfleischbluten?
Zahnfleischbluten kann mehrere Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist eine Entzündung des Zahnfleischs (Gingivitis) oder des Zahnhalte-Apparates (Parodontitis). Zum Zahnhalte-Apparat gehören neben dem Zahnfleisch auch die Zahnwurzel oder der Kieferknochen. Erkrankungen des Zahnfleisches können auch durch hormonelle Veränderungen (z.B. Schwangerschaft), Diabetes oder Störungen der Schilddrüse entstehen.
Eine korrekte und regelmäßige Zahnpflege …
Köln im Juni 2016. Auch wenn Zähne auf den ersten Blick gesund erscheinen, besteht oftmals ein erhöhtes Risiko für eine Parodontitiserkrankung. Mehr als 80 Prozent der über 35-Jährigen leiden unter der bakteriellen Entzündung des Zahnfleischs, die unbehandelt auf den Kieferknochen übergreift und schließlich zu Zahnverlust führt. Laut Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung haben etwa 30 Prozent der Menschen eine genetische Neigung, an Parodontitis zu erkranken. Doch auch weitere Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung …
… so wichtig.
Warum die Prophylaxe? Reicht es nicht zum Zahnarzt zu gehen, wenn der Patient ein gesundheitliches oder ästhetisches Anliegen hat?
Mit der Prophylaxe, der professionellen Zahnreinigung, regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen, Wurzelkanalbehandlungen und der Frühbehandlungen von Erkrankungen wie Parodontitis, können wir in der modernen Zahnheilkunde die Zähne bis ins hohe Alter erhalten und aufwendige Folgebehandlungen vermeiden. So gut der moderne Zahnersatz auch ist, letztendlich wünscht sich doch jeder Patient seine eigenen Zähne bis …
… Vorsorgeuntersuchungen wichtig?
„Ja. Denn die zahnärztliche Prophylaxe stellt eine wichtige Maßnahme zur Vorbeugung möglicher Erkrankungen im Mundraum dar. Bleiben Behandlungen selbst bei geringfügigem Kariesbefall oder Zahnfleischentzündungen aus, können sich folgenschwere Schäden wie Parodontitis entwickeln. Diese Entzündung des Zahnhalteapparates kann das Immunsystem schwächen und im schlimmsten Fall das Risiko für Herzinfarkte oder Fehlgeburten erhöhen. Entdecken wir derartige Veränderungen im Mundraum, lassen sich Krankheitsherde bereits im …
Europäischer Tag der Parodontologie am 12. Mai
Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas und Diabetes gehört die Parodontitis hierzulande zu den größten Volkskrankheiten. In der Gruppe der 35- bis 44-Jährigen ist nahezu jeder Zweite von einer Parodontitis betroffen.
Meist entwickelt sich eine Parodontitis sehr langsam und fällt oft erst nach dem 40. oder 50. Lebensjahr auf, zumal sie häufig ohne deutliche Schmerzen verläuft. Erstes Anzeichen ist Zahnfleischbluten. Entzündungsbedingt verfärbt sich das Zahnfleisch dunkelrot. Ist die Erkrankung …
… kommen in der Therapie zum Einsatz.“
Rauchen
„Neben schlechter Mundhygiene birgt Rauchen einen entscheidenden Risikofaktor für entzündliche Erkrankungen. Denn durch Nikotin und andere Giftstoffe, die sich an Zähnen und Implantaten ablagern, sinkt die Abwehrkraft des Zahnfleisches. Neben Parodontitis kann es somit auch zur sogenannten Periimplantitis kommen, die an künstlichen Zahnwurzeln auftritt und im schlimmsten Fall zu deren Verlust führt.“
Alter
„Im Laufe des Lebens unterliegt der Körper stetigen Veränderungen, die auch den Mundraum betreffen. …
… möglichst pflanzliche - Mundspülung zu verwenden.
Das Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat das Bio-Mundwasser NATURADOL (in Apotheken, PZN 09427987) entwickelt, welches gezielt Zahnfleischbluten und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe (Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei), ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack für …
… der Zahnarztpraxis Prof. Dr. Dhom & Partner (http://www.prof-dhom.de/) in Ludwigshafen/Mannheim erklären, gibt es viele Krankheiten, die durch unzureichendes putzen der Zähne entstehen können. Karies ist die bekannteste Krankheit. Doch auch immer mehr Menschen leiden unter Parodontitis. Dabei handelt es sich um eine bakteriell bedingte Entzündung des Zahnhalte-Apparats, die unter anderem zu blutendem Zahnfleisch, Mundgeruch, Zahnfleischschwund und letztendlich zu einem Ausfallen der Zähne führen kann. Auch steht die chronische Parodontitis im …
… einzuleiten, kann es zu multiplen chronisch verlaufenden Entzündungsprozessen in nahezu jedem Gewebe kommen wie etwa in Darm, Herz, Leber, Gelenken, Lunge uvm. Die die Medizin bezeichnet diese oft mit der Endung itis wie Parodontitis (Zahnfleischentzündung) oder Arthritis (chronische Gelenksentzündung).
Doch ständige Entzündungen bedeuten im wahrsten Sinne des Wortes Gift für unseren Körper und stehen sogar in Verdacht Krankheitsursache für zahlreiche Zivilisationserkrankungen wie Herzinfarkt, Nervenerkrankungen (Alzheimer), Magengeschwür, Diabetes …
… noch weit verbreitet: Etwa 98 % aller Erwachsenen haben mindestens einmal in ihrem Leben ein solches Loch im Zahn. Da heißt es schnell handeln, um weitere Schäden an der Zahnsubstanz zu vermeiden. Denn Karies gehört, neben Parodontitis, zu den Hauptursachen von Zahnverlust. Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen entdeckt der Zahnarzt jedes kleine Loch sofort und kann so zukünftige zeitaufwendige Zahnbehandlungen verhindern.
Kariesbehandlung: Die Zahnfüllung ist entscheidend
Zurzeit ist Karies noch nicht heilbar, kann aber mit effektiven Lösungen …
… die schwere zahnmedizinische Komplikationen verursachen kann.
Die Zahnärzte machen zuckerkranke Menschen bei der Konsultation und im Laufe der Behandlung darauf aufmerksam, dass sie häufiger mit zahnmedizinischen Problemen zu kämpfen haben, so sind zum Beispiel Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) bei ihnen nicht von Seltenheit.
Diabetes wirkt sich erheblich auf die Mundhöhle aus, deshalb müssen Patienten, die an den verschiedenen Arten dieser Krankheit leiden, sehr wohl auf die entsprechende Mundhygiene achten, außerdem haben sie regelmäßig an …
Um die Mundgesundheit der Deutschen steht es nicht gut. Weniger die Zähne selbst, viel mehr das Gewebe, das sie im Kieferknochen verankert, ist in Gefahr. Die neue Volkskrankheit heißt „Parodontitis“ und ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Vier von fünf Senioren sind behandlungsbedürftig krank, doch jeder Dritte davon ist nach Schätzung von Experten unbehandelt. Ab 45 ist die Parodontitis der häufigere Grund für Zahnverlust. Unbehandelt beeinträchtig sie auch die Allgemeingesundheit. Die gute Nachricht ist, dass man Parodontitis gut behandeln …
… empfindlich und Betroffene leiden unter einem anhaltenden Schmerz. Ursachen für den Rückgang des Zahnfleisches gibt es viele und eine Behandlung sollte schnell erfolgen, da schlimmstenfalls Zahn-verlust droht. Gründe können beispielsweise eine unbehandelte Parodontitis, Zahn-fehlstellungen, Diabetes, chronische Erkrankungen, aber auch schon die falsche Zahnputztechnik sein. „Je nach Schweregrad der freiliegenden Zahnhälse gibt es unterschiedliche Methoden des Wiederaufbaus des Zahnfleisches. Viele gestalten sich jedoch langwierig und schmerzvoll. …
… Untersuchung schlimme Folgen haben. Denn circa 80 Prozent der chronisch von Mundgeruch Betroffenen sind zahnärztlich behandlungsbedürftig; die Duftstoffe entströmen in diesen Fällen erkranktem Gewebe im Mundraum, sei es wegen einer Zahnfleischentzündung, Karies oder Parodontitis. "Erfolgt keine Therapie, können sich Entzündungen ausbreiten und am Ende nicht bloß den Zahnapparat, sondern wiederum die gesamte Gesundheit bedrohen", sagt Dr. Martin Kaminsky, Zahnarzt aus Berlin-Waidmannslust (http://www.dentaltotal.de).
Man sollte Mundgeruch also nicht …
Sie führt nicht nur häufig zu Zahnverlust, sondern wird auch mit Erkrankungen wie Arteriosklerose, Arthritis und Diabetes in Verbindung gebracht: die Parodontitis (zahnarzt-in-tempelhof.de/leistungen/parodontologie-zahnfleischbehandlungen.html). Ob sie wirklich den Ausbruch gravierender Allgemeinerkrankungen begünstigt, muss noch weiter erforscht werden. Doch das Unheil, dass die Entzündungskrankheit im Mundraum anrichtet, ist für die Betroffenen schlimm genug. "Eine Parodontitis greift Zahnfleisch und Knochensubstanz an und kann unbehandelt zu Zahnverlusten …
… auch zwischen den Zähnen sorgfältig zu entfernen. „Bratenfleisch, Kekse, Zuckerleckereien und andere Genüsse setzen sich besonders hartnäckig in den Zahnzwischenräumen fest und bilden dort schnell Plaque, wenn die Essensreste nicht entfernt werden. In der Folge entstehen Karies und Parodontitis“, erklärt Dr. Ilbag und fährt fort: „Neben der häuslichen Grundpflege sollte immer ein Zahnpflegekaugummi in der Tasche Platz haben und unterwegs zum Einsatz kommen. Auch Zahnbürsten, Zahnseide und andere Helfer für saubere Zähne gibt es als praktische Taschenvarianten.“
Weitere …
Die Periimplantitis tritt bei Zahnimplantaten (zahnarzt-weidinger.de/leistungen/implantologie-und-implantatprothetik/) auf und ähnelt in ihren Symptomen und Beschwerden denen der Parodontitis. Daher auch die Namensähnlichkeit. Zu den Anzeichen und Beschwerden gehören Schmerzen beim Zähneputzen am betroffenen Implantat, Zahnfleischbluten und -rückgang, sowie die Rückbildung des Kieferknochens. Unbehandelt kann es zur Lockerung und schlimmstenfalls sogar zum Verlust des Implantates kommen, weil es an Halt im Kieferknochen verliert.
Auch die Krankheitsentstehung …
… geschraubt, welche dank moderner Zahnmedizin den natürlichen Zähnen hinsichtlich Aussehen und Funktionalität in nichts mehr nachsteht.
Wer jedoch glaubt, künstlicher Zahnersatz braucht weniger Pflege als natürliche Zähne, irrt. Denn analog zur Parodontitis (zahnarzt-hanau.net/unser-behandlungsspektrum/fuer-gesunde-zaehne/parodontitis-behandlung.html) kann es bei Implantaten zur sogenannten Periimplantitis kommen. Es handelt sich dabei um eine bakterielle Infektion. Auslöser für die Infektion sind bakterielle Beläge zwischen Implantat und dem Zahnfleisch. …
… beeinträchtigen können. Doch bei rund jedem vierten Europäer bleibt Mundgeruch ein dauerhaftes Problem, das auch einer Zahnbürsten-und-Mundwasser-Offensive nicht weicht.
"Chronischer Mundgeruch geht in circa vier von fünf Fällen auf Erkrankungen im Mundraum zurück, Parodontitis etwa, Karies oder Gingivitis (Zahnfleischentzündung)", sagt Dr. Maik Levold, Zahnarzt in Berlin-Wilmersdorf (http://www.zahnarzt-levold.de/). Schon daher sollte so schnell wie möglich ärztlicher Rat eingeholt werden, denn andernfalls können Entzündungen sich ausbreiten oder …
… überflüssig. „Bei geringer Belastung in der Einheilphase liegen die Erfolgschancen eines Implantates bei weit über 90 Prozent“, weiß die Fachzahnärztin und ergänzt: „Implantate bedürfen jedoch ebenso intensiver Pflege wie echte Zähne, da ansonsten Erkrankungen wie Parodontitis und Entzündungen am Zahnbett entstehen, die neben Allgemeinerkrankungen und Unfallfolgen die Hauptursache für einen Verlust bilden. Diabetes stellt bei gut eingestellten Patienten keinen Hinderungsgrund für eine Versorgung dar.“ Durch Implantate entstehen dem Patienten zwar …
Infoveranstaltung für Patienten zum Thema „Mundgesundheit“: Häusliche Mundhygiene, gesunde Ernährung für gesunde Zähne, professionelle Zahnreinigung und Parodontitis
Zweimal täglich zwei Minuten Zähneputzen ist nicht genug! Viele Tipps und Informationen, wie Sie Ihre tägliche Zahnpflege optimal gestalten oder wie Sie Parodontitis vorbeugen können, erhalten Sie bei einem kostenlosen Vortrag zum Thema „Mundgesundheit“ in der Zahnklinik am Phoenixsee.
Themen:
Häusliche Mundhygiene
Gesunde Ernährung für gesunde Zähne
Professionelle Zahnreinigung
Gesundes …
Auftretende Zahnerkrankungen wie Karies, die Entzündung des Zahnfleisches oder Parodontitis (http://www.dentaltotal.de/leistungen/die-chronische-entzuendung-des-zahnhalteapparates-nennt-man-parodontitis-folge-sind-der-abbau-des-kieferknochens-und-spaeter-sogar-zahnlockerung-bis-hin-zum-zahnverlust.html) haben viele Ursachen. Eine mangelnde Zahnpflege trägt jedoch einen entscheidenden Teil zu den Erkrankungen bei. Eine optimale Zahnpflege ist daher das A und O für möglichst gesunde Zähne ein Leben lang.
Die richtige Zahnbürste
Elektrische Zahnbürsten …
… mag, ein guter Zahnarzt kann mit Maßnahmen der Zahnprophylaxe dazu beitragen, dass die Zahnbehandlungen kurz, weniger aufwendig und schmerzfrei sind – und die Zähne lange gesund bleiben.
Früh erkannt, früh gebannt – regelmäßige Kontrolluntersuchungen
Karies und Parodontitis können im schlimmsten Fall zum Verlust des betroffenen Zahnes führen. Doch diese Zahnerkrankungen entstehen nicht über Nacht. Darum sind die halbjährlichen Kontrolluntersuchungen eine der wichtigsten Prophylaxe-Maßnahmen, denn nur so kann der Zahnarzt frühzeitig eingreifen, …
… Bindegewebsfasern, die unsere Zähne fest im Knochenbett verankern. Ist dieses Gewebe gesund, können wir sorglos zubeißen, nichts blutet oder schmerzt. Das Zahnfleisch ist dann von außen blassrosa, die Zähne sind fest.
Was genau ist die Parodontitis?
Anzeichen für eine Erkrankung dieses Zahnhalteapparates sind dagegen u.a. gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, Taschenentstehung, dauerhaftes Bluten sowie schlechter Atem. Bei fortgeschrittenen, unbemerkten und nicht behandelten Entzündungen treten dann u.a. Zahnlockerungen und Zahnfleischschwund auf - …
Düsseldorf/Kempen im Oktober 2015. Früher oder später muss sich nahezu jeder einmal mit dem Thema Zahnersatz beschäftigen. Sei es durch Unfall oder Erkrankungen wie Karies oder Parodontitis – es kommt vor, dass ein oder mehrere Zähne ausfallen oder so weit geschädigt sind, dass sie sich nicht mehr durch Füllungen oder Inlays retten lassen. Dann stehen Betroffene vor der Entscheidung für den richtigen Zahnersatz. Neben finanziellen Überlegungen spielen dabei ästhetische, aber auch funktionale Aspekte eine wichtige Rolle. Dabei gilt es auch zu beachten, …
… beim Zähneputzen oder beim Zubeißen in bestimmte Nahrungsmittel nicht ernst. Dies kann jedoch fatale Folgen haben. Denn dieses Zahnfleischbluten kann das erste Anzeichen eine Parodontitis (http://www.dentaltotal.de/leistungen/die-chronische-entzuendung-des-zahnhalteapparates-nennt-man-parodontitis-folge-sind-der-abbau-des-kieferknochens-und-spaeter-sogar-zahnlockerung-bis-hin-zum-zahnverlust.html) sein. Bei dieser Entzündung des Zahnbetts bilden sich unbehandelt immer tiefer werdende Taschen am Zahnfleischrand. Es bildet sich ein Spalt zwischen Zahn …
Verschiedene Studien (Jeffcoat 2001, Medianos 2002) zeigen einen Zusammenhang zwischen einer Parodontitis (http://www.zahnarzt-weidinger.de/leistungen/parodontal-therapie/) (Zahnbetterkrankung) und Frühgeburten bzw. Neugeborenen mit geringem Geburtsgewicht auf. Andere Studien (Michalowicz et al. 2006) hingegen sehen diesen Zusammenhang nicht. Doch ganz gleich, ob in diesem Punkt Klarheit herrscht, Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch sollten frühzeitig den Zustand ihrer Mundgesundheit überprüfen lassen.
Pro Kind ein Zahn
In früheren Tagen hieß …
… modernen Detallabors für die perfekte und unsichtbare Ergänzung Ihres Gebisses.
Kennen Sie noch Karius und Baktus, die beiden unangenehmen Gesellen aus dem Lehrfilm, der Generationen von Schulkindern zum Zähneputzen angehalten hat? Glückwunsch, dann haben Sie sich gemerkt, dass Karies und Parodontitis die schlimmsten Feinde von Zahn und Zahnfleisch sind. Die gute Nachricht: Man kann die beiden ein Leben lang kontrollieren – wenn man weiß wie.
Ursache von Karies und Parodontitis ist bakterieller Belag auf den Zähnen und in den Zahnfleischtaschen. …
… verwenden.
Das renommierte Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser (Naturadol, in Apotheken, PZN 09427987) entwickelt, welches gezielt Zahnfleischbluten und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe (Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei), ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack für …
… Lingohr rät: „Patienten sollten den behandelnden Zahnarzt frühzeitig über ihre Furcht in Kenntnis setzen. Dieser hat so die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse adäquat einzugehen, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und eine geeignete Behandlungsmethode zu wählen. Bei Parodontitis und Wurzelbehandlungen setzen Fachzahnärzte etwa häufig den Laser ein, der Bakterien auch an schwer zugänglichen Stellen schmerzfrei entfernt und desinfizierend wirkt.“ Licht ins Dunkel bringt eine spezielle Lichtsonde, die auch in den kleinsten Zahnrillen die …
… sollte diese zweimal im Jahr erfolgen, da in der Regel bereits dann der Knochenabbau im Kieferknochen beginnt. Mithilfe modernster Dentaltechnik entfernen wir zuverlässig Plaque und andere Verunreinigungen, die die Zahnbürste nicht erreicht, um so beispielswiese einer Parodontitis vorzubeugen.“
Alter zieht an den Zähnen nicht spurlos vorbei
Dank modernster Medizin erhöht sich die Lebenserwartung der Menschen zusehends. Dementsprechend müssen auch die Zähne mehr aushalten. Wenn im Seniorenalter die echten doch einmal durch die dritten Zähne ersetzt …
… oder Nasennebenhöhlen", sagt Dr. Ahmed Eltahir, Zahnarzt in Berlin-Schöneberg (http://zahnaerzte-friedenau.de). Die verbleibenden 80 Prozent haben ihre Ursache im Mund- und Rachenraum, und auch da kommen ernsthafte Erkrankungen infrage: Karies, Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder auch Parodontitis. In jedem dieser Fälle ist schnelles Handeln gefragt, sonst können ganze Zähne verloren gehen oder eine Entzündung in den Kiefer vordringen.
Grund genug, den Auslöser hartnäckigen Mundgeruchs zahnärztlich abklären zu lassen. Gegebenenfalls findet der …
… gut für Zahnarzt-Angstpatienten eignet. Auch Patienten mit starkem Würgereiz können mithilfe des Dämmerschlafes die Zeit im Zahnarztstuhl entspannt bewältigen.
„Der Dämmerschlaf bietet sich besonders bei langwierigen Behandlungen wie zum Beispiel einer Parodontitis-Behandlung oder anderen Eingriffen an, da mehrere Behandlungsschritte in einer einzelnen Sitzung zusammengefasst werden können. Das macht jede Zahnbehandlung besonders schonend“, meint Dr. Zastrow M.Sc.
Vorteile einer Zahnbehandlung im Dämmerschlaf
• Keine Schmerzen
• Hervorragend für …
Karies und Parodontitis sind die häufigsten Zahnerkrankungen hierzulande. Doch haben sie eine gemeinsame Ursache: nämlich bakterieller Plaque. Um sich also langfristig davor zu schützen, hilft nur eins, diese Plaque zu entfernen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Eine gute individuelle Mundhygiene (zahnarzt-weidinger.de/aktuelles/artikel-lesen/schoene-zaehne-mit-konsequenter-mundhygiene/) verbessert die Zahngesundheit. Klar. Doch mit dem häuslichen Zähneputzen ist es bei weitem nicht getan. Zur Mundhygiene gehört mehr, unter anderem eine regelmäßige …
Eine Zahnfleischentzündung ist oftmals der erste Vorbote einer Parodontitis (zahnarzt-in-tempelhof.de/leistungen/parodontologie-zahnfleischbehandlungen.html). Diese verläuft meist langsam und schmerzlos. Deshalb bleiben die ersten Anzeichen wie Zahnfleischbluten oder die bereits erwähnten Rötungen und Schwellungen unbeachtet. Eine Parodontitis ist eine schwere Erkrankung des Zahnhalteapparates.
Dabei beschränken sich die Folgen dieser Erkrankung wie Lockerung oder schlimmstenfalls sogar der Ausfall der Zähne nicht nur auf den Mundraum, sondern eine …
… Prozent zu erzielen - bezogen auf die sogenannten Miller-Klassen I und II, die den Grad des Zahnfleischrückgangs beschreiben. Auch Jahre später sinkt dieser Anteil der Zahnwurzelabdeckung nur geringfügig auf 94 Prozent ab - wie weitere Untersuchungen bestätigen. "Zahnfleischlifting" mit der Nadelöhrtechnik erweist sich also als hervorragende Maßnahme, um etwa die Folgen einer Parodontitis zu minimieren. Wichtig ist dabei nur eines: Der Zahnfleischrückgang muss vor der Behandlung vollständig gestoppt sein und der Zahnhalteapparat entzündungsfrei sein.
Düsseldorf/Kempen im August 2015. Rot gefärbte Zahnpasta beim Zähneputzen oder blutige Abdrücke beim Biss in den Apfel – dies sind ernstzunehmende Anzeichen für eine bestehende Parodontitis, bedingt durch eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Suchen Patienten nicht rechtzeitig einen Arzt auf, führt diese Erkrankung zu Knochenabbau, wodurch die Zähne ihren Halt verlieren und ausfallen. „Parodontitis ist der Hauptgrund für Zahnverlust bei Erwachsenen, daher gilt es einer Erkrankung vorzubeugen beziehungsweise sie frühzeitig zu erkennen …
… Behandlungen mit Lachgas an, um den Aufenthalt positiver zu gestalten. Zahnreinigungen werden in der Praxis auch durchgeführt. Einmal im Jahr sollte so eine Behandlung ein Muss für jedermann sein. Patienten werden zudem bei Fragen zum Bleaching, Zahnersatz, Ästhetik oder Parodontitis beraten.
Die richtige Ernährung für gesunde Zähne
Viel Süßes und zuckerhaltige Getränke können der Zahngesundheit nachhaltig schaden. Daher sollte darauf geachtet werden, viel Wasser und ungesüßte Tees zu trinken. Nach dem Verzehr von Süßigkeiten, ist es wichtig, dass die …
… eine Krone gemacht. Heute aber sind wir ganzheitlich tätig. Als Zahnärzte schauen wir uns an, welche Auswirkungen der Biss oder die Zahnerkrankungen auf den gesamten Organismus haben. Beispielsweise ist erst in den letzten Jahren bekannt geworden, dass Parodontitis-Erreger tatsächlich das Herz-Kreislauf-Risiko und das Risiko an Herzinfarkten und an Schlaganfällen erheblich erhöhen können. Das sind Auswirkungen, über die man früher sicherlich nicht nachgedacht hat. Wie auch über die Funktionstherapie und darüber, dass ein schiefer Biss tatsächlich …
… Zahngesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand beeinflussen sich auf komplexe Weise gegenseitig. So können Entzündungen an den Zähnen oder in den Zahnfleischtaschen das Risiko für einen Herz- oder Schlaganfall erhöhen. Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes können dagegen Parodontitis. Gesunde Zähne sind also wichtig – nicht nur der Optik wegen“, erklärt Dr. med. dent. Marc Werner, Zahnarzt von der Zahnarztpraxis smilin’’ in Rheinfelden.
Der tägliche Kampf gegen Zahnbelag
Zahnbelag, auch „Plaque“ oder „Biofilm“ genannt, entwickelt sich …
… des Zahnschmelzes und des Dentins durch Bakterien entstehen dann Löcher. Sobald sich die Karies unbehandelt ausbreitet, greift sie auch das Zahninnere an und erreicht schließlich die Nervenbahnen, die wiederum mit Schmerz reagieren. Als weiterer Auslöser für schmerzende Zähne gilt Parodontitis. „Hierbei handelt es sich um eine Infektion durch Bakterien, die zunächst nur das Zahnfleisch betrifft. Durch den Rückgang des Zahnfleisches werden die Zahnhälse freigelegt, was wiederum zu Schmerzen führt. Im schlimmsten Fall kommt es zu Knochenabbau bis hin …
Köln im Juli 2015. Im Laufe des Lebens wachsen die Ansprüche der Zahnpflege, denn auch vor dem Gebiss macht der Alterungsprozess nicht halt. Mit jedem Lebensjahr steigt das Risiko, an den typischen Zahnleiden des Alters, wie etwa Parodontitis und Karies, besonders Wurzel- und Sekundärkaries, zu erkranken. Modernste Prophylaxe- und Therapiemöglichkeiten sowie ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Notwendigkeit umfangreicher und intensiver Zahnpflege sorgen heutzutage dafür, dass viele Menschen sich ihre natürlichen Zähne häufig bis ins hohe Alter erhalten. …
… Zahnstein und was sind seine Folgen?
Schon bevor es zu Zahnstein kommt, kann Plaque-Bildung auf den Zähnen beobachtet werden. Diese weichen Zahnbeläge besteht aus Speichelbestandteilen, Nahrungsresten und Bakterien und ist die Grundlage für Beschwerden wie Karies und Parodontitis. Wird der Plaque nicht entfernt, verhärtet er sich unter Mineralstoffeinwirkung zu Zahnstein.
Die raue Oberfläche von Zahnstein begünstigt zukünftige Ablagerungen, zudem bietet sie einen optimalen Nährboden für weitere Bakterienkulturen. Diese verursachen zum einen üblen …
Die Verursacher von Parodontitis (http://www.zahnarzt-weidinger.de/leistungen/parodontal-therapie/) (früher oft Parodontose genannt) sind Bakterien, welche sich auf Zahnbelag ansiedeln. Diese Bakterien vermehren sich und scheiden aggressive Stoffwechselprodukte aus. Diese Giftstoffe können den ersten Vorboten der Parodontitis auslösen, nämlich eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis).
Eine solche Zahnfleischentzündung verläuft meist schmerzlos und äußert sich durch Zahnfleischbluten oder auch verfärbtes Zahnfleisch. Hier kommt das Tückische ins Spiel. …
… Zahn zu erhalten ohne Gefahr einer Streuung
von Bakterien und deren Gifte im Organismus
• Er bestätigt, ob eine parodontische Behandlungen erfolgreich war und Zahnfleischtaschen
langfristig frei von Bakterien sind
• Er gibt Patienten mit wurzelbehandelten Zähnen oder Parodontitis Sicherheit
Wie läuft der Test ab?
Um Zahntoxine (Schwefel oder Eiweiss) nachzuweisen, wird ein dunner Absorberstift aus Papier etwa
eine Minute in die Zahnfleischtasche des auffälligen Zahns gesteckt. Anschließend wird der Stift in ein
Reagenzglas mit der Indikatorflussigkeit …
Zahnarzt Dr. Zastrow hat gute Tipps, wie man Parodontitis vorbeugen kann
Wiesloch, den xx. Juni 2015: Gesunde, starke Zähne – ein Leben lang. Dr. Frank Zastrow, Zahnarzt, Oralchirurg und Inhaber der Praxisklinik Dr. Zastrow & Kollegen, weiß, wie man der Zahnerkrankung Parodontitis und somit drohendem Zahnverlust vorbeugen kann.
Der leise Schrecken: Parodontitis
Kinder freuen sich über ihre wackelnden Milchzähne – sie werden „erwachsen“ und meistens wartet eine Belohnung der Zahnfee auf sie. Erwachsene dagegen fürchten das Wackeln der Zähne.
…
… Wurzeln eine festsitzende Prothese für einen komplett zahnlosen Kiefer.“ Aber nicht immer lässt sich die Implantation sofort durchführen. Liegt etwa eine Entzündung des Zahnfleisches oder des Zahnhalteapparats vor, muss diese zunächst abklingen. Auch bildet sich durch Parodontitis oder bei längerem Bestehen einer Lücke oft der Kieferknochen zurück, der für ein festes Fundament wieder aufgebaut werden muss. „Meist verwenden wir hierfür patienteneigene Zellen“, ergänzt der Experte. „Alternativ greifen wir auf künstlich hergestellte Strukturen oder …