… zu behandeln.
Insgesamt hat sich die Mundgesundheit hierzulande im Vergleich zu früheren Generationen deutlich verbessert. Entwarnung ist aber fehl am Platze. Denn statistisch gesehen hat jeder Bundesbürger mindestens einmal im Leben Karies und jeder Vierte erleidet eine Parodontitis. Bei allen zahnmedizinischen Fortschritten spielen auch ästhetische Aspekte immer mehr eine Rolle. Nachvollziehbar, denn die Zähne sind das "Aushängeschild" eines jeden Gesichts. Dabei gilt allerdings auch in der Zahnmedizin: Die Form folgt der Funktion. Also zuvorderst …
… auf dem Programm stehen die Themen prädiktive Genetik sowie Neurostress, die Bedeutung der Darmflora und der Mundgesundheit. Eine gestörte Mundflora zum Beispiel kann sich nicht nur bei Frauen mit Kinderwunsch negativ auswirken. Besonders Parodontitis birgt weitreichende gesundheitliche Risiken.
„Wenngleich Gynäkologen durch die überwiegend langjährige Bindung zu ihren Patientinnen eine Schlüsselrolle bei der Gesunderhaltung der Frau einnehmen, spricht unsere Zusatzqualifikation natürlich auch andere Facharztgruppen an“, betont GenoGyn-Vorstand …
Diabetiker erkranken statistisch gesehen drei mal häufiger an Parodontitis (zahnarzt-muehlheim.de/behandlung/parodontologie.html) als Nicht-Diabetiker. Gerade Diabetiker, die schlecht eingestellt sind, leiden häufiger an schwerer und sich rasch ausbreitenden Parodontitis. Denn hohe Blutzuckerwerte belasten die Gefäße im Mundraum. Die Widerstandskraft nimmt ab und Patienten sind anfälliger für Entzündungen. Zudem ist das gesamte Immunsystem geschwächt und die schädliche Wirkung der Bakterien kann schlecht bekämpft werden.
Parodontitis ist tückisch, …
… viel Kraft beim Putzen verhindert. Für schwer zugängliche Zwischenräume eignen sich Zahnseide oder spezielle Interdentalbürstchen. „Bleibt regelmäßige Pflege aus, begünstigt dies Ablagerungen von Bakterien zwischen Zähnen und Zahnfleisch“, warnt der Experte. „Treten Entzündungen des Halteapparates – sogenannte Parodontitis – hinzu, kommt es in der Folge oftmals zu Kieferknochenabbau, Zähne verlieren ihren Halt und fallen aus.“ Auch auf der Zunge, vor allem im hinteren Bereich, bilden sich schnell schädliche Beläge. Für ihre Reinigung gibt es spezielle …
Nienburg im August 2014. Normalerweise verfügen Erwachsene über 32 Zähne. Im Laufe des Lebens können Karies, Parodontitis oder auch Unfälle jedoch zum Verlust eines oder mehrerer Zähne führen. Um diese Lücken angemessen zu füllen, entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate, da sie wie echte Zähne fest im Kiefer sitzen, einen optimalen Biss sowie ein hohes Maß an Lebensqualität gewährleisten. Bei optimaler Pflege halten sie außerdem ein Leben lang. Dabei spielt neben dem fachgerechten Einbringen des Implantats auch die richtige Nachsorge …
… diagnostiziert. Die Forscher konnten zudem nach beweisen, dass die Bakterien nicht nach Ötzis Tod den Körper besiedelt haben. Ötzi litt also schon zu Lebzeiten an Parodontitis (http://www.zahnarzt-hanau.net/unser-behandlungsspektrum/fuer-gesunde-zaehne/parodontitis-behandlung.html).
Dieser wissenschaftlicher Befund bestätigt somit, dass es sich bei Parodontitis keinesfalls um eine Zivilisationskrankheit handelt. (http://www.zahnarzt-hanau.net/aktuelles/artikel-lesen.html?tx_ttnews[tt_news]=49) "Parodontitis ist eine tückische Krankheit, die von Betroffenen …
… in zweiter Generation von Zahnärztin Tijana Leventic geführt. Die Praxis ist auf die fortschrittliche und schonende Zahnheilkunde spezialisiert, die auf den möglichst langen Erhalt eigener Zähne zielt. Hierzu zählen umfassende Prophylaxe-und Früherkennungsmaßnahmen, Parodontitis-Erkennung und Behandlung, die schonende Wurzelbehandlung, aber auch die CMD Behandlung ebenso wie die individuelle und ausführliche Patientenberatung. Angstpatienten erhalten in der Praxis professionelle Hilfe, die verständnisvoll und in Zusammenarbeit mit dem Patienten …
… tun. "Gerade während der Schwangerschaft sind die zahnärztlichen Kontrolltermine wichtig. Nur so lässt sich der Status der Mundgesundheit beurteilen und es kann eine individuelle Beratung erfolgen", sagt Dr. Albert Pietsch von der Zahnarztpraxis Dr. Pietsch, Lauterbach & Partnern im hessischen Mühlheim-Lämmerspiel (http://www.zahnarzt-muehlheim.de). Zudem ist die Durchführung einer professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis höchst ratsam. Denn damit lässt sich das Risiko für Parodontitis oder andere Erkrankungen deutlich reduzieren.
… erklärt Dr. Lux.
„Blitzi“ und „Blanki“ mögen keine Plaque
Ab dem sechsten Lebensjahr brechen die ersten bleibenden Zähne durch. Von diesem Zeitpunkt an macht es Sinn, bei Kindern regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchzuführen. Denn Zahnbelag, die sogenannte Plaque, kann zu Karies, Parodontitis und Gingivitis führen. Für die spätere Entwicklung wie auch für die Erhaltung der Gesundheit ist es wichtig, dass Plaque und Zahnstein sich gar nicht erst im Mundraum ausbreiten können.
Zahnputzschule von Anfang an – und die Zähne halten ein …
… natürliche Zahnsubstanz verloren geht. Wichtige Voraussetzung für Implantate ist ein entzündungsfreier Mundraum. Denn andernfalls besteht das Risiko, dass die künstliche Zahnwurzel nicht einheilt. Gerade eine bestehende oder auch noch nicht entdeckte Parodontitis ist ein Risikofaktor. Diabetiker sind besonders parodontitisgefährdet.
Zuckerschwankungen stören Wundheilung
"Da starke Zuckerschwankungen die Wundheilung stören, sollte bei Diabetikern, bei denen eine Implantatversorgung vorgesehen ist, immer ein Blick ins Blutzucker-Tagebuch geworfen werden", …
… jährlich in Deutschland entfernt. Denn Weisheitszähne, die im Kiefer verbleiben, können für Probleme sorgen. Wächst beispielsweise der Zahn nur teilweise heraus, ist die Reinigung schwieriger und damit die Infektionsgefahr erhöht. Auch Karies und Parodontitis sowie Zahnfehlstellungen und Zahnwurzelschäden können auftreten. Ebenso sind Zysten mögliche Komplikationen, Denn diese wachsen oft unbemerkt und schädigen das umliegende Gewebe. Eine Weisheitszahnentfernung birgt jedoch auch Risiken. Dazu zählen beispielsweise Verletzungen der Unterkiefer-Nerven. …
Frauenärzte der GenoGyn warnen vor Folgen von Parodontitis
Köln. Mundgesundheit und Gynäkologie? Diese Verbindung mag zunächst überraschen. Aber auch die Mundgesundheit hat Einfluss auf die Fruchtbarkeit, und sie ist ein gewichtiger Faktor der Vorbeugung, nicht nur für Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere, wie die Präventionsexperten der frauenärztlichen Genossenschaft GenoGyn betonen. „Eine gestörte Mundflora hat vielfältige negative Auswirkungen auf die Gesundheit unserer Patientinnen. Insbesondere die Volkskrankheit Parodontitis, von der rund …
… Versicherten zur Zahnvorsorge gehen. Der Durchschnittswert für das gesamte Bundesgebiet liegt bei nur rund 50 Prozent.
Ost-West-Gefälle
Unterschiede offenbaren sich nicht nur bei den Vorsorgeuntersuchungen, sondern auch bei der Diagnostik und Behandlung von Parodontitis oder wegen Zahnersatz (http://www.levold-becker.de/kompetenzen/implantologie.html). So waren diesbezüglich nur knapp 69 Prozent der Westdeutschen mindestens beim Zahnarzt. Im Osten waren es rund 75 Prozent. Auch die Geschlechter handhaben das Thema Zahnarztbesuch unterschiedlich. …
Mit der richtigen Zahnreinigung können das Risiko von Karies und Parodontitis reduziert und Plaque entfernt werden. Die Auswahl der richtigen Zahnbürste ist nicht einfach, da viele verschiedene Faktoren wie die Härte der Borsten, Größe und Formen eine wichtige Rolle spielen. Falsche Handhabung, wie z.B. zu festes Aufdrücken der Zahnbürste, kann zu Zahnfleischverletzungen führen. Eine gute Alternative zur Handzahnbürste sind Schallzahnbürsten.
Die neue Prosonic micro 2, aus dem miradent Prophylaxesortiment, ist eine batteriebetriebene Schallzahnbürste. …
… stündlich neu. Problematisch wird dieser Zahnbelag nur, wenn die regelmäßige Zahnpflege ausbleibt. Denn dann bilden sich aus der Plaque Bakterien.
Ein Zahnfleischbluten sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wenn es häufiger auftritt, könnte dies Anzeichen einer Parodontitis sein. Die tückische Erkrankung des Zahnhalteapparates greift nicht nur die Zähne und das Zahnfleisch an, sondern die Parodontitis-Bakterien gelangen über die Blutbahn auch in den Rest des Körpers und können für Herzinfarkte und andere Gefäßerkrankungen verantwortlich …
… Anwendung kommen. Denn nur in sehr seltenen Fällen liegen die hierfür erforderlichen Behandlungsvoraussetzungen vor. Hierzu zählen etwa gesundes Zahnfleisch und ein optimaler, stabiler Kieferknochen, der keine Schäden durch die Entfernung der natürlichen Zähne oder durch Parodontitis aufweist. Nur bei Erfüllung dieser Faktoren verspricht die Sofortversorgung ähnlich gute Erfolgsaussichten wie herkömmliche Verfahren, bei denen die Zahnkrone erst einige Monate nach Setzen des Implantats auf der künstlichen Wurzel platziert wird. Um keine Komplikationen …
… aus, dass etwa 80 Prozent der Deutschen schon Erfahrungen mit entzündetem Zahnfleisch gemacht haben. Viele stufen dies jedoch nicht als bedrohlich ein. Dabei ist Zahnfleischbluten immer das erste Anzeichen für eine Zahnfleischentzündung, die sich sogar zu einer Parodontitis entwickeln und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führen kann. Wer jedoch 2x täglich fünf Minuten seiner Zeit in seine Zahnpflege investiert, kann diesen Erkrankungen vorbeugen oder gibt bereits entzündetem Zahnfleisch die Möglichkeit, sich zu regenerieren.
Während des dreiminütigen …
… gegenüber Süßigkeiten oder warmen Getränken deuten hingegen auf Kariesbefall hin. Reagiert das Zahnfleisch auf Temperaturreize und bemerken Patienten gelegentliches Bluten bei der Mundhygiene, steht der Verdacht einer Gingivitis nahe. Unbehandelt führt diese Zahnfleischentzündung zu einer Parodontitis, wodurch sich Zahnfleisch und Kieferknochen mit der Zeit zurückbilden – Zahnausfall droht. Gelangen Infektionen erst einmal in den Kieferknochen, schwellen Wange und Lymphknoten an und es kommt zur bekannten „dicken Backe“. Diese tief sitzende Entzündung …
Zähne mit gesundem Zahnfleisch und Kiefer bilden die Grundlage für einen festen Biss. Doch äußere Einflüsse wie Nikotin oder Mangelerscheinungen, aber auch Alter, Unfälle und Krankheiten wie Parodontitis nehmen Einfluss auf das Gebiss. „Zurückgebildeter Kieferknochen und zurückgegangenes Zahnfleisch rufen nicht nur empfindliche und schmerzende Zähne hervor, sondern stellen auch den Einsatz von Implantaten auf die Probe“, weiß Dr. Ingo Dantzer, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Leiter der Klinik am Weserbogen in Nienburg, und ergänzt: …
… vor Infektionen. Gerät die Mundflora jedoch aus dem Gleichgewicht, etwa durch mangelnde Hygiene, vermehren sich die schädlichen Kleinstbewohner. „Sie bilden Säuren, greifen den Zahnschmelz an oder rufen entzündliche Veränderungen des Gewebes hervor, wie bei einer Parodontitis“, warnt Milan Michalides. Das Immunsystem reagiert auf solch feindliche Übergriffe mit Entzündungen. Ist die eigene Immunabwehr geschwächt, was bei Säuglingen, älteren Menschen oder erkrankten Personen vorkommt, haben unerwünschte Eindringlinge leichtes Spiel. Dann gleicht das …
… als die Zähne selbst. Forschungsgegenstand der Gruppe waren vier menschliche Skelette, die in der Zeit zwischen 950 und 1200 bei einem Kloster in Dalheim (Kreis Paderborn) bestattet worden sind. Alle vier Skelette hatten Anzeichen einer leichten bis schweren Parodontitis. In den archäologischen Proben entdeckten die Wissenschaftler mehr als 2.000 Bakterienarten. Die meisten davon kommen auch noch in den Zahnbelägen heutiger Menschen vor. Im mittelalterlichen Zahnstein fanden sich auch drei Bakterienspezies, die an der Entstehung von Parodontitis …
… beim Zahnarzt erspart das noch lange nicht", erklärt Dr. Uta Janssen, Zahnärztin in Berlin-Tempelhof (http://www.zahnarzt-in-tempelhof.de). Denn beginnende Karies oder anderen Zahnerkrankungen können Patienten zu Hause natürlich nicht erkennen. So ist beispielsweise die Parodontitis, die zu Zahnausfall führen kann, zur Volkskrankheit mutiert. Regelmäßige Zahnarztbesuche helfen beispielsweise eine solche Parodontitis frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können.
Ursache schlechte Erfahrungen
Die Ursache für eine Zahnarztangst liegt oft in schlechten …
Trier. Die beiden wesentlichen Zahnkrankheiten Karies und Parodontitis werden durch Bakterien im Mundraum verursacht. Zahngesundheit erreicht man nur, wenn man diesen Bakterienbesatz regelmäßig und wirksam beseitigt. Besonders zwischen den Zähnen und am Zahnfleischrand bleiben oft gefährliche Bakterienbeläge zurück. Dagegen hilft die Kombination von Interdental- und Einbüschelbürsten, die jetzt erstmals in einem Selbstlernset angeboten wird.
Die regelmäßige Beseitigung krankmachender Bakterien von den Zähnen ist entscheidend im Kampf gegen Karies …
… Sicht sehr vorteilhaft, denn sie stellen die volle Funktionstüchtigkeit des Kauapparates wieder her, doch bei sechs bis 15 Prozent der Patienten kann es zu Komplikationen nach dem Einsetzen kommen. Gemeint ist damit die sogenannte Periimplantitis. Vergleichbar mit der Parodontitis infizieren Bakterien das Gewebe rund ums Implantat und sorgen für eine Entzündung. Wird nicht frühzeitig eingegriffen, kann die Entzündung auch auf den Kieferknochen übergehen. Die Folge kann sein, dass das Implantat seinen festen Halt verliert. Der europäische Forschungsverbund …
… funktionieren. Bei Implantaten, die nur einen einzelnen Zahn ersetzen, ist die Quote mit 100 Prozent sogar noch höher. Allerdings brauchen die Implantate ebenso wie die natürlichen Zähne eine gute Pflege. Ohne dies kann es zur Periimplantitis kommen. Vergleichbar mit der Parodontitis kommt es auch bei der Periimplantitis zur Anlagerung von Bakterien und zwar am Übergang von Zahnfleisch zum Implantathals. Die Folge kann Knochenabbau am Kiefer sein und das Implantat somit seinen sicheren Halt verlieren. Wichtig ist deshalb nicht nur das eigentlich …
… niemanden mehr Angst machen. Denn mit lokaler Betäubung oder einer Lachgas-Sedierung können solche Eingriffe sanft und ohne unangenehme Nebenwirkungen für Patienten durchgeführt werden", sagt Dr. Martin Kaminsky, Ihr Zahnarzt Waidmannslust in Berlin (http://www.dentaltotal.de).Parodontitis größeres Problem als Karies
Dank Aufklärung, besseren Zahncremes und -bürsten und weiteren Faktoren ist die Karieshäufigkeit hierzulande statistisch gesehen zurückgegangen. Allerdings droht gerade im Alter ein viel größeres Problem, welches verstärkt auftritt. Die …
… man das wirklich alles für eine gute Mundhygiene? Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, bestätigt dies: „Gründlichkeit bei der Zahnpflege ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Nur so entzieht man Karies, Zahnfleischentzündungen und Parodontitis den Nährboden.“ Worauf man bei der Wahl der unterschiedlichen Mittel achten muss, verrät sie hier.
Plaque, auch Biofilm genannt, bildet sich ständig auf den Zähnen. Sie besteht aus Bakterien, die sich von Essenresten ernähren und fest auf der Zahnoberfläche haften. …
… Doch ist die Anwendung der traditionellen Zahnseide eine Barriere, die durch Zahnseide-Sticks behoben werden kann.
Warum Zahnpflege so wichtig ist
Zahnseide bietet bemerkenswerte Vorteile für die allgemeine Gesundheit. In klinischen Studien wurden positive Auswirkungen auf Parodontitis, Diabetes, Herz- und Lungenkrankheiten sowie sogar Alzheimer nachgewiesen.
Doch Zahnpflege ist nicht nur wichtig für Hygiene und Gesundheitsvorsorge – sie steht auch für Schönheit, Selbstvertrauen und Erfolg. Laut der aktuellen Zahnseide-Studie von DenTek empfinden …
Die Lux Clinic nimmt Parodontitis mit Laser und Emdogain den Schrecken
Mannheim im Januar 2014: Die Zahnärzte der Lux Clinic in Mannheim behandeln Parodontitis mit zwei innovativen Verfahren – mit einer Laserbehandlung und dem Protein Emdogain.
Der Schreck Parodontitis
Warum ist es wichtig regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen und auch das Zahnfleisch kontrollieren zu lassen? Wenn die Zähne anfangen zu wackeln und das Zahnfleisch erkennbar zurückgeht, kann eine Parodontitis vorliegen. Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. …
Profil mit Prophylaxe: Thüringer Zahnärzte bilden Praxispersonal in Präventionsmaßnahmen weiter
Die Thüringer Zahnärzte verstärken ihren Kampf gegen Karies und Parodontitis. Das Praxispersonal kann sich ab sofort zu speziellen Prophylaxeassistenten ausbilden lassen, die zur Durchführung einer Professionelle Zahnreinigung, Fissurenversiegelung oder auch Ernährungsberatung befähigt sind. Der erste Fortbildungskurs begann an diesem Wochenende in der Landeszahnärztekammer in Erfurt.
„Durch modernste zahnmedizinische Maßnahmen, professionelle Betreuung …
… diesen Ergebnissen profitieren?
Die Liste von Gesundheitsstörungen und Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang. Sie umfasst Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt, Schlaganfall, Parodontitis und einige mehr. Nur selten ist die Entzündung die einzige Ursache der Erkrankung. Oft wirkt sie als Verstärker und Antreiber des Krankheitsprozesses. Bei Gelenkentzündungen sind dies häufig die Abnutzungserscheinungen im Gelenk. …
… Liste von Gesundheitsstörungen und Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt, Schlaganfall, Parodontitis und einige mehr. Nur selten ist die Entzündung die einzige Ursache der Erkrankung. Oft wirkt sie als Verstärker und Antreiber des Krankheitsprozesses. Charakteristisch für diese meist chronifizierten Entzündungen ist die deutliche Erhöhung …
… aus einer nachlässigen Zahnpflege. Hält schlechter Atem jedoch länger an und gibt es keine nachvollziehbaren Ursachen wie den vorherigen Verzehr von Zwiebeln, gilt es, einen Zahnarzt aufzusuchen. Denn oft haben sich behandlungsbedürftige Krankheitsbilder wie Karies, Parodontitis oder Mundtrockenheit entwickelt, die für den unangenehmen Geruch sorgen. In einigen Fällen zählen auch Erkrankungen der Atemwege, Unterzuckerung bei Diabetikern, schlecht sitzende Prothesen oder Mangelernährung zu den Auslösern. „Bei gelegentlichem Mundgeruch gilt nach wie …
… gesunder Zahnhalteapparat. Hierzu zählt das Zahnfleisch, die Zahnwurzelhaut, der Kieferknochen, spezielle Haltefasern im Zahnwurzelfach des Kieferknochens (der sogenannten Alveole) und die versorgenden Blutgefäße.
Entzündungen des Zahnfleisches, die sogenannte Gingivitis, oder des gesamten Zahnhalteapparates, die sogenannte Parodontitis, können das Gebiss bis hin zum Zahnverlust schädigen. Damit das nicht passiert, setzt der Zahnarzt rechtzeitig mit einer Therapie ein, um den Prozess zu stoppen und die Gebissgesundheit auf diese Art dauerhaft zu …
rbei kommen zumeist optische Vergrößerungssysteme zum Einsatz, mit denen die Praxis ausgestattet ist. Besonderen Wert legt die Zahnarztpraxis in Berlin-Neukölln auf eine freundliche und einfühlsame Betreuung während der Behandlung. Auf Angstpatienten wird besonders eingegangen. Damit Patienten von den neuesten Standards in der Zahnheilkunde profitieren, bilden sich die Mitarbeiter regelmäßig fort. Neben der Endodontie (Zahnwurzelbehandlung) ist die Praxis auch auf die frühzeitige Behandlung der Parodontitis und auf Implantologie spezialisiert.
Schon länger gibt es in der Wissenschaft den Verdacht, dass die Erkrankung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt erhöht. Nun haben Forscher der Universität von Columbia in New York 420 Parodontitis-Patienten untersucht. Teil der Studie war auch eine Untersuchung der Halsschlagader per Ultraschall. Damit lassen sich Veränderungen der Blutgefäße und somit das Ausmaß der Arteriosklerose, also Arterienverkalkung, feststellen. Ein Ergebnis der Studie nach drei Jahren: Patienten, bei denen die Parodontitis …
… bereits 1970 im Rahmen einer norwegischen Studie festgestellt und jetzt von südkoreanischen Wissenschaftlern bestätigt.
Die 4. Deutsche Mundgesundheitsstudie hat gezeigt, dass inzwischen fast 75% der Erwachsenen (35 – 44 Jahre) an einer mittelschweren oder schweren Parodontitis leiden, die langfristig zum Zahnverlust führen kann. Gemeinsam mit den Interdentalbürsten NILS® bietet FYN® die Möglichkeit auch zwischen den Terminen einer Professionellen Zahnreinigung riskante Bakterien aus den Zwischenräumen und am Zahnfleischrand zu beseitigen.
(ohne …
Neuer Service für Patienten, Zahnärzte und Journalisten
Ob Parodontitis, Karies oder Implantate: Patienten, denen eine zahnmedizinische Behandlung bevorsteht, suchen nach gezielten Informationen. Hier bietet die Patientenzeitschrift "ZahnRat" umfangreiches Material. Unter www.zahnrat.de finden sich alle Ausgaben der Zeitschrift. Neu dabei: Ab sofort erhalten Interessierte einen Themenüberblick, mit dem sie schnell und gezielt das für sie relevante Thema finden können.
"Wir wollen mit dem Online-Angebot Patienten, Zahnärzten und auch Journalisten …
… bieten.
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt, Schlaganfall und Parodontitis. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft wirkt sie als Verstärker des Krankheitsprozesses. In manchen Fällen wird die Erkrankung auch durch eine Entzündung ausgelöst. Charakteristisch für diese chronischen …
… Zahnfleischerkrankungen hervorrufen, im Gehirn von Alzheimer-Patienten nachweisen. Dabei wurden die Hauptverursacher paradontaler Krankheiten namens Trepnoma denticola, Tannerella forsythia und im Gehirngewebe der an Alzheimer erkrankten Menschen entdeckt. Diese Bakterien verursachen die sogenannte Parodontitis, eine chronische entzündliche Erkrankung des Zahnfleischs und der Kieferknochen, die die irreversible Zerstörung des gesamten Zahnhalteapparates zur Folge hat. Die gefährlichen Erreger können durch Essen, Zähneputzen oder invasive Zahnbehandlungen in den …
… Zahnfleisches sich negativ auf die Kieferknochen und Kaumuskulatur auswirken. Mit dem Alter kommen bei vielen Menschen auch gesundheitliche Veränderungen hinzu. So existieren zwischen bestimmten Erkrankungen ungünstige Wechselwirkungen. Beispielsweise ist das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken bei Diabetikern dreimal so hoch im Vergleich zu Nicht-Diabetikern. Eine besonders gute Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Kontrolle ist daher bei dieser Risikogruppe besonders wichtig. Doch die Auswirkungen können ebenso andersrum sein. Denn …
… Zudem treten bei vielen älteren Menschen körperliche Beschwerden in Vordergrund und Zahnprobleme werden nachrangig oder gar nicht behandelt. Diese Vernachlässigung des Mundraums ist jedoch wenig ratsam. Denn Munderkrankungen können sich auf den gesamten Körper ausbreiten. So führt Parodontitis nicht nur zu Zahnausfall, sondern kann auch das Risiko von Herzerkrankungen, Diabetes oder Infektionen an Knochen erhöhen. Denn der ständige Kampf des Körpers gegen die Parodontitis schwächt das Immunsystem. Bakterien aus den Mundraum können über den Blutkreislauf …
… Mundspülung mit einem antibakteriellen - möglichst pflanzlichen - Mundwasser.
Das Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken) für …
… Zahnseide oder Interdentalbürsten. Abgerundet wird die optimale Pflege mit einer professionellen Zahnreinigung (PZR), die Yvonne Becker mindestens alle sechs Monate jedem empfiehlt. Denn: Gegen hartnäckige bakterielle Zahnbeläge - die Hauptverursacher von Karies und Parodontitis - kommt auch die gewissenhafteste Zahnpflege nicht immer an. Durch die professionelle Zahnreinigung werden sämtliche harte und weiche Beläge sowie Bakterien beseitigt. Karies und Zahnbetterkrankungen wird damit effektiv vorgebeugt. Die professionelle Zahnprophylaxe ist eine …
… entfalten. Diese starken Kräfte sorgen beim Zähneknirschen für Schäden an den Zähnen und auch am Zahnhalteapparat. Durch das Knirschen und Mahlen wird wertvolle Zahnsubstanz abgerieben. Das erhöht die Anfälligkeit für Erkrankungen wie Karies oder auch Parodontitis.
Problem oft lange unerkannt
Die Symptomatik bleibt oft lange Zeit unerkannt und wird oftmals erst diagnostiziert, wenn die Zahnsubstanz schon Schaden genommen hat, beispielsweise wenn durch das Zähneknirschen bereits Zahnsubstanz abgerieben wurde oder Knirschrillen entstanden sind. …
… richtig ernährt, die richtige Zahnpflege anwendet und sich vom Zahnarzt behandeln lässt. Denn wenn man Karies nicht behandelt, führt dies nicht nur zu Mundgeruch und Schmerzen, sondern kann sogar gefährliche Krankheiten verursachen. Die zweithäufigste Zahnerkrankung ist die Parodontitis mit 80 Prozent. Zahnfleischentzündungen kommen sehr oft bei Erwachsen vor aber auch bei Kindern. Mittlerweile wurde auch festgestellt, dass Diabetes eine Folge von Parodontitis sein kann. Auch können Erkrankungen der Atemwege Folge einer schlechten Zahnpflege sein. …
… weitere Faktoren um bis zu zehn Jahre älter aus als sie sind. Dabei ist eine unschöne Ästhetik bei Frauen und Männern natürlich bei weitem noch nicht alles. So haben Raucher je nach Tabakdosis ein zwei- bis fünfzehn Mal höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken als Nichtraucher. Erwachsene verlieren mittlerweile mehr Zähne durch diese Erkrankung des Zahnhalteapparates als durch Karies. Für Raucher ist die Wahrscheinlichkeit für bösartige Krebsbildungen im Mund- und Rachenraum auch deutlich höher als bei Nichtrauchern. Und die Liste der negativen …
… an. Doch bei etwa 80 Prozent aller Deutschen sieht es anders aus: rot, dick und krank – typische Anzeichen für Gingivitis, besser bekannt als Zahnfleischentzündung. In 45 bis zu 65 Prozent aller Fälle entwickelt sich diese weiter zu Parodontitis, einer Erkrankung des gesamten Zahnhalteapparates, die unbehandelt zu lockeren Zähnen führt und zugleich die häufigste Ursache für Zahnverlust darstellt. Aus diesem Grund empfiehlt Dr. Christoph Sliwowski, Leiter der Zahnimplantat-Klinik Düsseldorf am St. Vinzenz-Krankenhaus, auf Warnsignale zu achten, um …
Die Matrix-Metalloproteinase-8 ist eine Proteinase, ein Enzym, welches bei Parodontitis und Periimplantitis in seiner aktivierten Form für den Abbau von Kollagen, also Gewebestrukturen verantwortlich ist.
Bei einer Parodontitis und Periimplantitis ist die aktive Form der Matrix-Metalloproteinase-8 (aMMP-8) Teil der Entzündungskaskade und ist für den Abbau parodontalen Gewebes verantwortlich. Durch aMMP-8 werden die Kollagenfasern des Zahnhalteapparates zerstört.
Mit dem PerioMarker® aMMP-8 Test können erhöhte Konzentrationen der aMMP-8 in oralen …