(openPR) Wenn ein Zahnarzt wie Dr. Edward Zuckerberg, Vater des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg, nunmehr für "Zahnfleischlifting" die Werbetrommel rührt, dann habe das doch eher mit "typisch amerikanischer Verkaufe" zu tun als mit Wissenschaft - so denken viele. Und zweifeln zugleich den Erfolg einer Methode an, die in manchen US-"Glossy Magazines" als eine Art "Schönheits-Kunstgriff" angepriesen wird - in Wahrheit aber hoch wissenschaftlichen Hintergrund hat. Geht es beim "Zahnfleischlifting"-der Pinhole Surgical Technique- darum, verloren gegangenes Zahnfleisch im Bereich um die Zahnhälse durch die sogenannte "Nadelöhrtechnik" in nur einer einzigen Sitzung wieder aufzubauen, so ist diese Methode alles andere als ein "Wunder" - sondern in Wahrheit pure angewandte Zahnmedizin. Dass Zahnfleischlifting (Infos unter: http://www.praxis-baerenklau.de/zahnfleischlifting-muenchen.html) erstaunlich gut funktioniert wurde unlängst in einer knapp dreijährigen Studie bewiesen - über die sogar das renommierte International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry (S. 524 ff) berichtete.
Einzig und allein ein "Wunder" ist dies: Vor Erfindung der "Nadelöhrtechnik" fürs Zahnfleischlifting war die Wiederherstellung von verloren gegangenem Zahnfleisch für den Patienten eine reine Ochsentour: schmerzhafte Gewebs-Transplantionen aus anderen Bereichen wie etwa der Gaumenpartie, Narben, lange Einheilungszeiten - und natürlich zahlreiche Zahnarzttermine standen für die Betroffenen auf dem Programm. Und dies oftmals nur für einige wenige betroffene Zähne. Nunmehr können die Zahnhälse eines gesamten Kiefers in nur einer einzigen Sitzung wieder mit schützendem Zahnfleisch umgeben werden - dieses hält gefährliche Kariesbakterien vom Angriff auf die Zahnwurzel ab und schützt vor Kälte- oder Hitzeempfinden beim Eisessen oder Kaffetrinken.
Nicht nur ästhetisch, sondern auch medizinisch ist diese "Nadelöhrtechnik" äußerst effektiv - was eine über fast drei Jahre angelegte Studie beweist. Von 43 im Rahmen der Langzeitstudie untersuchten Zahnfleischlifting-Patienten zeigten sich 94 Prozent mit dem ästhetischen Ergebnis beim ausgiebigen Blick in den Spiegel "voll zufrieden". Mehr als die Hälfte der Patienten waren sofort nach der Behandlung nahezu völlig schmerzfrei; nur zwei Patienten klagten kurzzeitig über Beschwerden, nur drei Patienten verspürten kurzzeitig stärkere Beschwerden nach der Behandlung. Nach spätestens eineinhalb Tagen gaben alle befragten Patienten an, keine Schmerzen mehr zu haben. Dito gab es so gut wie keine Beschwerden über Schwellungen nach der Behandlung mit der Pinhole Surgical Technique: nur zwei von den insgesamt 43 Patienten konnten leichte bis mäßige Schwellungen feststellen. Als hervorragend bezeichnen Experten auch, dass es in der Studie gelang, eine durchschnittliche und über 3 Jahre dauerhafte Zahnwurzelabdeckung von weit mehr als 96 Prozent zu erzielen - bezogen auf die sogenannten Miller-Klassen I und II, die den Grad des Zahnfleischrückgangs beschreiben. Auch Jahre später sinkt dieser Anteil der Zahnwurzelabdeckung nur geringfügig auf 94 Prozent ab - wie weitere Untersuchungen bestätigen. "Zahnfleischlifting" mit der Nadelöhrtechnik erweist sich also als hervorragende Maßnahme, um etwa die Folgen einer Parodontitis zu minimieren. Wichtig ist dabei nur eines: Der Zahnfleischrückgang muss vor der Behandlung vollständig gestoppt sein und der Zahnhalteapparat entzündungsfrei sein.










