(openPR) Was nach Schönheits-Op klingt, ist in Wahrheit eine wissenschaftlich erprobte revolutionäre Methode aus den USA, um verloren gegangenes Zahnfleisch auf einfache Art und Weise wieder herzustellen. Die Rede ist von der "Pinhole Surgical Technique" bzw. der "Nadelöhrtechnik", erfunden von Dr. John Chao, einem Zahnarzt aus Los Angeles. Und gewissermaßen wissenschaftlich "geadelt" durch einen Fachbeitrag im renommierten "International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry", das sich der Thematik im Jahr 2012 im Rahmen einer Langzeitstudie an 16 männlichen und 27 weiblichen Patienten ausführlich annahm (Ausgabe No. 32, S. 521-531). Ergebnis der Studie: Die "Nadelöhrtechnik" ist langfristig zu nahezu 100 Prozent zuverlässig, wenn es um die Wiederherstellung von verloren gegangenem Zahnfleisch geht.
Das "Zahnfleischlifting" nach der Methode Dr. Chao hat für den Patienten zahlreiche Vorteile: Es ist minimalinvasiv, also mit nur geringen Eingriffen verbunden. Man fühlt sich nach nur einem halben Tag wieder fit fürs Büro und die sonst übliche wochenlange Wundheilung entfällt. Die gute Nachricht für alle Privatpatienten ist zudem: Private Krankenversicherungen beteiligen sich bei medizinischer Indikation in der Regel an den Kosten eines Zahnfleischliftings. Dies gilt für den Fall, dass beispielsweise eine Zahnfleischtransplantation aus medizinischen Gründen notwendig ist, um drohenden Zahnverlust zu stoppen. Privatpatienten, die nach einer ausgeheilten schweren Parodontitis um ihre Zähne fürchten müssen haben in diesem Fall eine Chance, wenn der Sinn eines Zahnfleischliftings nach Ansicht der jeweiligen Kasse gegeben ist. Dann wird ein sogenannter Heil- und Kostenplan erstellt, in dem alle Schritte und Kosten dargestellt sind.
Bisherige Methoden eines "Zahnfleischaufbaus" waren nicht nur sehr aufwändig, sondern auch schmerzhaft und mit starken Schwellungen verbunden. Diese Risiken gehören nunmehr der Vergangenheit an. Die neue und langjährig erprobte Pinhole Surgical Technique läuft nach einem einfachen Prinzip ab. An den durch Zahnfleischrückgang betroffenen Zahnhälsen wird unter örtlicher Betäubung ein kleines Zugangsloch geschaffen ("pinhole"). Mittels eines speziellen Instruments wird das vorhandene Zahnfleisch vorsichtig gelockert und anschließend in die neue Position geführt. Die Fixierung in der neuen Position geschieht über das Zugangsloch durch spezielle Kollagenmembranen. Generell dauert dies nicht länger als 60 Minuten. So kann ein ganzer Kiefer in nur einer einzigen Sitzung minimalinvasiv und nahezu schmerzfrei behandelt werden. Das Zugangsloch ist meist schon am nächsten Tag verschlossen.
Ein Zahnfleischlifting bzw. die Anwendung der "Nadelöhrtechnik" macht Sinn für alle Patienten, die an ausgeheiltem Zahnfleischrückgang leiden und ggf. schon freiliegende Zahnhälse aufweisen. Derlei freiligende Zahnhälse verursachen nicht nur Empfingsschmerzen bei zu heißer oder kalter Nahrung. Hier siedeln sich auch gefährliche Bakterien an, die eine tief greifende Karies verursachen können. Und last but not least tragen zu lange Zahnhälse zu einem typischen "Pferdegebiss" bei. Das Zahnfleischlifting bzw. die "Nadelöhrtechnik" nach Dr. John Chao wird nur angewendet in wenigen in Deutschland hierfür lizenzierten und geschulten Arztpraxen wie etwa der Zahnarztpraxis Christian Bärenklau in München; Infos unter: http://www.praxis-baerenklau.de/zahnfleischlifting-muenchen.html









