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Vom Milchzahn bis zu den Dritten: Rundum gesunde Zähne – ein Leben lang

14.09.201513:35 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Düsseldorf/Kempen im September 2015. Richtige Zahnpflege ist das A und O, so-wohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Zwar stehen den Zahnärzten heute viele moderne Möglichkeiten zur Verfügung, damit die Beißerchen lange gesund bleiben, dennoch liegt die Verantwortung für die gründliche Pflege bei jedem selbst und sollte schon im Kindesalter sehr ernst genommen werden. „Die wenigsten sind sich bewusst darüber, dass bereits die Milchzähne die Basis für ein gesundes Gebiss bilden und Eltern sie deshalb keinesfalls vernachlässigen sollten“, erklärt Dr. med. dent. Alexander Ilbag, Mitinhaber der Salierpraxis mit Standorten in Düsseldorf und Kempen. Er kennt die häufigsten Fehler bei der Zahnpflege, die sogar erheblichen Schaden anrichten können, und erklärt, welcher Pflege die Zähne von den ersten bis hin zu den dritten wirklich bedürfen.



Milchzähne legen den Grundstein
Eltern tragen zu einer gesunden Entwicklung der Milchzähne bei, indem sie auf eine ausgewogene Ernährung achten und Süßes vermeiden – zum einen, um das Wachstum der Zähne zu unterstützen, beispielsweise durch Kauen von festeren Lebensmitteln wie Gemüse, aber auch, um die Entstehung von Karies zu verhindern. Im Fall von vorzeitigem Verlust der Milchzähne kann es zu Verschiebungen der angrenzenden Zähne kommen, sodass die anschließenden bleibenden Zähne an falscher Stelle durchbrechen. „Auch Daumenlutschen oder die Verwendung von Schnullern sollten Eltern nicht unterschätzen – sie können Fehlstellungen der Zähne bedingen. Ich rate bei der Pflege vom ersten Zähnchen an zu einer speziell auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmten Kinderzahnbürste und Zahnpasta, die zudem häufig durch bunte Motive den Spaß des Zähneputzens bei Kindern anregt“, weiß Dr. Ilbag.

Die Zweiten ein Leben lang erhalten
Etwa im Schulalter beginnen die Milchzähne auszufallen und die bleibenden Zähne rücken nach, bis alle Beißerchen ersetzt sind – 28 an der Zahl. Die Weisheitszähne stoßen erst im Teenie-Alter hinzu, in einigen Fällen jedoch nie. Zwar predigen die meisten Eltern ihrem Kind immer wieder, die Zähne nach jedem Essen mit festen Be-wegungen zu putzen – hier liegt jedoch ein weit verbreiteter Irrglaube vor, weiß Dr. Ilbag: „Grundsätzlich genügt es, die Zähne zweimal am Tag gründlich zu reinigen. Aber nie zu fest schrubben, da sonst Zahnschmelz abgetragen wird und sich das Zahnfleisch zurückzieht – beste Voraussetzung für die Entstehung von Karies. Direkt nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln ist das Zähneputzen sogar schädlich, da Säure den Zahnschmelz angreift und durch das Putzen wichtige Mineralien verloren gehen. Zudem sollte es nicht nur bei dem einfachen Putzen der Zähne bleiben. Auch die Zahnzwischenräume bedürfen einer speziellen Reinigung mit Zahnseide oder kleinen Dentalbürstchen. Wir raten zudem zu einer jährlich stattfindenden professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt ab dem 18. Lebensjahr. Etwa ab dem 28. Lebensjahr sollte diese zweimal im Jahr erfolgen, da in der Regel bereits dann der Knochenabbau im Kieferknochen beginnt. Mithilfe modernster Dentaltechnik entfernen wir zuverlässig Plaque und andere Verunreinigungen, die die Zahnbürste nicht erreicht, um so beispielswiese einer Parodontitis vorzubeugen.“

Alter zieht an den Zähnen nicht spurlos vorbei
Dank modernster Medizin erhöht sich die Lebenserwartung der Menschen zusehends. Dementsprechend müssen auch die Zähne mehr aushalten. Wenn im Seniorenalter die echten doch einmal durch die dritten Zähne ersetzt werden müssen – egal ob durch Brücke, Prothese oder Implantat –, glauben viele, es bedürfe nun keiner gründlichen Pflege mehr, schließlich handele es sich ja nicht um das echte Gebiss. „Obgleich die dritten Zähne aus künstlichem Material bestehen, sollten Betroffene die Pflege keinesfalls vernachlässigen. Auch hier setzen sich Beläge und Bakterien fest, die ebenfalls zu Entzündungen oder anderen Zahnerkrankungen führen können“, erklärt Dr. Ilbag und rät: „Nach dem Essen ist es sinnvoll, herausnehmbare Prothesen unter fließendem Wasser abzuspülen. Außerdem gibt es spezielle Reinigungsbürstchen für die Dritten.“ Viele Senioren glauben auch, mit den Dritten nur noch eine eingeschränkte Kaufunktion zu besitzen. Durch die stetige Weiterentwicklung des modernen Zahnersatzes gibt es unterschiedliche Möglichkeiten für festen Biss im Alter. „Zahnprothesen bieten heute genauso festen Sitz wie die Echten. Beispielsweise gibt es herausnehmbare Druckknopfprothesen, die sich durch Implantatstifte fest im Kiefer verankern lassen. Bereits vorhandene, lose Prothesen können wir auch dementsprechend anpassen“, zeigt Dr. Ilbag auf.
Weitere Informationen unter www.salierpraxis.de

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