… Menschen für ihre Sache motiviert haben.
1. Preis: 10.000 € für Marianne Dötzer, München -
„Bildung und Renaturierung für eine nachhaltige Zukunft Benins“
2. Preis: 5.000 € für Eva Klebelsberg, Stuttgart und Turgai, Kasachstan -
„Schutz der Saiga-Antilopen und der Steppen-Ökosysteme in Kasachstan“
3. Preis: 3.000 € für Julia Riedel, Leipzig -
„Umweltbildung zum Schutz des Regenwaldes an der Elfenbeinküste“
Mehr Infos zu den Projekten der Preisträgerinnen 2011:
1. Preis „Trophée de femmes 2011“ an Marianne Dötzer: 10.000 € -
„Bildung und Renaturierung …
… Grundstückeigentümer erfüllen sich zu Beginn des neuen Jahres den Wunsch nach Wasserflächen im Garten und planen den Bau eines Garten- oder Schwimmteiches. Hierbei spielt das ökologische Bewusstsein eine zunehmend große Rolle: Die Teiche sollen ein gesundes Ökosystem bilden und darüber hinaus keine Energiefresser sein. Moderne Teichtechnologien setzen genau hier an. Zum Beispiel ein pneumatischer Luftmotor, der das Wasser schonend umwälzt und reinigt und somit eine sparsame, umweltbewusste Alternative zu herkömmlichen Pumpsystemen darstellt.
„Der …
… 4minütiges Musikvideo „Achi Drokmo“ (engl. „Nomadenfrau“) heraus, in dem eine Nomadin von dem Verlust ihres Heims und ihrer Herde singt (4).
Die WEDD hat sich zur Aufgabe gemacht, das Bewußtsein der Öffentlichkeit über die Auswirkungen des Klimawandels auf das einzigartige Ökosystem Tibets und die Notlage der tibetischen Frauen zu schärfen. Die WEDD nimmt sich vor, nützliche Informationen zur rechten Zeit zu verbreiten, die dann der internationalen Gemeinschaft die kritischen Auswirkungen des Klimawandels in Tibet vor Augen bringen, sowie konstruktive …
… Forschungseinrichtungen anwesend. Inhaltlicher Schwerpunkt des Erfahrungsaustauschs waren aktuelle Forschungsergebnisse, Methoden und Ansätze zum Erhalt von Biodiversität. Ein Vertreter des BiK-F beleuchtete u.a. den Zusammenhang zwischen dem Kohlenstoffkreislauf, Biodiversität und Ökosystem-Dienstleistungen.
Artenschutz als Teil der regionalen Entwicklung
Ein zweiter Schwerpunkt der Veranstaltung waren die Ergebnisse der bisherigen politischen Maßnahmen und die sozial-ökonomischen Folgen der Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung. Wie in Restchina …
… den Wassern dieser Flüsse ab.
Nun, wo China in großem Umfang seine Staudämme baut und Wasserkraftwerke betreibt und seine Autorität geltend macht, wird dies, so Solomon, größere Auswirkungen auf das jahreszeitlich bedingte Wasservolumen, die Wasserqualität und das Ökosystem der Flüsse weiter abwärts haben, und damit auf die Nahrungsmittelsicherheit, die Energiegewinnung und die politische Stabilität ihrer Anrainerstaaten.
Insbesondere beobachtet Indien mit großem Argwohn, wie China riesige Staudämme am Brahmaputra (2) baut, und ist – all den gegenteiligen …
… Beuteobjekt von Anglern, wichtige Nahrungsgrundlage und Opfer von Zivilisationseinflüssen. Eindrücklich beschreibt das Buch, wie die Tiere sich in einem sich immer stärker verändernden Lebensraum beständig neu anpassen müssen. Holm verdeutlicht anschaulich, wie Fische als Bioindikatoren für das Ökosystem Wasser dienen können und in welch hohem Maße die Verfassung der Fischwelt Mensch und Umwelt beeinflusst.
Auch den Möglichkeiten und Bemühungen zum Schutz der Fische und ihrer Lebenswelt widmet sich dieser Text-Bild-Band und zeigt so Perspektiven …
… den meisten Dörfern nur Tibeter - über 2/3 der Fläche des Bezirks sind in der Tat von Tibetern besiedelt.“
Vor Ort wird kolportiert, daß die Erdrutsche nicht nur das Resultat der heftigen Regenfälle waren, sondern daß sie ebenso der Zerstörung des Ökosystems durch menschliches Handeln zuzuschreiben sind. Dank des Internets gibt es in dieser Hinsicht einiges an Information, und dazu braucht man nicht einmal den „großen Firewall zu überspringen“, alle offiziellen Daten, Berichte und Studien liefern genügend Beweismaterial. Die Jahrbücher des Bezirks …
… anspruchsvollen Konzeptes. Dieses sieht vor, das Gemisch aus Gesteinsablagerungen und Wasser nun per Pipeline in den Jahresspeicher „Moserboden“ umzuleiten.
Die Integration des Transportsystems in den bereits bestehenden „Möllstollen“ ist dabei wirtschaftlich effizient und schont zugleich das empfindliche Ökosystem der Alpen.
Mit den Erfahrungen aus internationalen Großprojekten in klimatisch und geologisch unterschiedlichsten Regionen der Welt bestens ausgerüstet, steht der erfolgreichen Bergtour von ENGINEERING DOBERSEK nichts im Weg.
www.ed-mg.de
… denen bisher 15 Kraftwerke gebaut wurden, darunter auch die Anlage Bacang und das Kraftwerk Lijie. 14 weitere befinden sich im Bau, darunter Fujiaai und Lianhekou. Ortsansässige Tibeter sagen, der Erdrutsch habe mit den zahlreichen Infrastruktur-Projekten zu tun, welche das Ökosystem der Region nachhaltig schädigten. Sie drängen auf mehr Aufmerksamkeit in dieser Hinsicht.
In einem Report der Provinzregierung von Gansu von 2009 steht Genaueres: Von 2003 bis 2007 wurden 53 Verträge zum Bau von Wasserkraftwerken abgeschlossen, von denen 41 bereits …
… müssen.
Investition in Agro-Mischforst verkürzt Kapitalbindung:
Investoren pachten beim Erwerb von CacaoInvest für die Dauer von 25 Jahren mindestens einen Viertel Hektar Agromischforst. Diese Fläche wird je zur Hälfte mit Edelholz- und Kakaobäumen aufgeforstet. Das so entstehende Ökosystem bildet eine perfekte Symbiose: Im Schatten der Tropenbäume, von denen wiederum einige sehr schnell Kochbananen produzieren, wachsen die Kakaobäume. Die regelmäßige Ernte und Vermarktung dieser Agroforstprodukte führt zu frühen Ausschüttungen. Während bei reinen Waldinvestments …
… mit 16.000 Leergutlieferanten sorgt Wegner in Deutschland für die Ressourcen schonende Wiederaufbereitung von verbrauchten Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten. „Auf diese Weise können wir auch im Kleinen einen Beitrag leisten für ein intaktes Ökosystem“, so Wegner weiter.
Der umweltfreundliche Umgang mit leeren Druckermodulen macht in der Bundesrepublik zusehends Schule. So vermied der Recyclingdienstleister Geld für Müll aus dem fränkischen Hilpoltstein in den Monaten Januar bis Mai 2010 bereits 150.161 Kilogramm …
… ersucht haben.
Sie klagten, daß die Firma in einem Gebiet arbeite, das angeblich unter Umweltschutz steht. Die Firma trieb ohne Rücksicht auf die Sicherheit der dort ansässigen Bewohner und deren Besitz ihre Stollen in den Berg und fügte dem empfindlichen Ökosystem erheblichen Schaden zu.
Die Dorfbewohnter klagten in ihrem Schreiben, daß infolge des in der Gegend seit 2003 unbeschränkt betriebenen Bergbaus bei Müttern und Kleinkindern Gesundheitsprobleme aufgetreten seien. Diese führen sie auf das Ablassen chemischer Schadstoffe in die Umwelt zurück. …
… Jäger, die sie umsetzen sollen, wurden an der Diskussion gar nicht erst beteiligt.
Laut Stiftung natur+mensch kommt die Debatte deshalb nicht voran, weil ihr keine Gesamtbilanz über den ökonomischen und ökologischen Wert der Wildtiere zugrunde liegt. „Wer Veränderungen im Ökosystem wie die drastische Reduzierung von Wildbeständen intendiert, muss zuvor die Gesamtheit der Folgen in den Blick nehmen,“ erläutert Borchert. Neben der Verbisssituation müssen dann auf der Habenseite auch etwa der Wert durch Wilderlebnis, nachhaltige jagdliche Nutzung und …
… geht es für Besucher zum interaktiven Spiel „Hongkongs Vision“, für das die zweite Etage fast durchgängig transparent gehalten wurde. Auf der dritten Ebene wartet eine Nachbildung des Hongkonger Wetland Park. Das Original ist weltweit bekannt und schützt ein einzigartiges Ökosystem. In Shanghai soll es Besuchern ein besseres Verständnis für Hongkongs Einstellung zur Natur vermitteln.
Besonders eindrucksvoll wirkt der Hong Kong Pavillon bei Nacht. Weitere Highlights werden die mehr als 50 kulturellen Darbietungen sein, zu denen das Hong Kong SAR …
… bezeichnet. Diese Gletscher geben ihr Schmelzwasser in die großen Flüsse Asiens (3) ab, und garantieren damit die Wasserversorgung von Hunderten von Millionen Menschen in Süd- und Südostasien, die an diesen Flüssen weiter abwärts wohnen.
Doch die tibetischen Gletscher und das gesamte Ökosystem sind durch die globale Erwärmung auf lange Sicht in ihrer Substanz gefährdet. Chinesische Wissenschaftler räumten ein, dass die Temperaturen auf dem Hochland doppelt so schnell ansteigen als in anderen Teilen der Erde (3). Und obwohl die globale Erwärmung immer …
… im 19 Jh. wurde das 20 ha große Reuthener Moor am Rande des Muskauer Faltenbogens großflächig abgetorft. Dazu wurden zahlreiche Gräben angelegt, die den Wasserspiegel senkten und das Moor entwässerten. Mit weitreichenden Folgen, denn nun war das empfindliche Ökosystem vor allem in den Sommermonaten von Austrocknung bedroht. Dieser stark gefährdete Lebensraum soll langfristig erhalten werden.
Von Oktober bis Dezember 2009 wurden die wichtigsten dieser Gräben wieder verfüllt, um den Wasserspiegel dauerhaft zu erhöhen. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgte …
… für die Menschen übernimmt.
Alte Buchenwälder sind stärker bedroht als brasilianische Regenwälder:
Wenn man vom ursprünglichen Bestand ausgeht, dann ist von den Buchenwäldern weniger übrig als von den brasilianischen Regenwäldern.
"Wir tragen eine weltweite Verantwortung für das Ökosystem Buchenwald", erklärt Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz. "Genauso wie wir den Erhalt der Regenwälder in Brasilien fordern, müssen wir unsere alten Buchenwälder schützen. Diese Wälder gibt es nur Europa, mit Schwerpunkt in Deutschland. …
… einem Abfallhof ist zeitaufwendig und im schlimmsten Falle auch kostenintensiv. Falsch entsorgter Abfall von leeren Tonern, Tintenpatronen und verbrauchten Druckerpatronen ist eine weitere Belastung für ein funktionierendes Ökosystem.
Immerhin werden allein in Westeuropa jährlich über 50 Millionen (http://www.leergedruckt.de/hintergrund/umweltschutz.php) Druckerpatronen verkauft, die, einmal geleert, im Hausmüll mit erheblichem Giftstoffausstoß verbrannt werden.
Um dieser Umweltbelastung entgegenzuwirken, hat sich der Dienstleister Promodule …
… Kampf gegen den Klimawandel und stellt die Möglichkeiten einer effektiven Einbindung des Waldes in den internationalen Klimaschutz vor.
Mit 35 Themenseiten widmet sich das Waldportal darüber hinaus allen verwandten Themenkreisen wie Wald und Biodiversität, Wald als Ökosystem-Dienstleister und Wald als Wirtschaftfaktor, denn Waldschutz ist nicht nur ein zentrales Element zur Lösung der Klimakrise, sondern auch zur Bewahrung der Artenvielfalt und zum Weg in eine nachhaltige Existenzsicherung der Menschheit.
Darüber hinaus werden mögliche Maßnahmen …
… deutlich gefördert. Vielen der Arbeiten sieht man an, dass das Interesse für wichtige Aspekte der Natur geweckt wurde. Den sehr umfangreichen Arbeiten der Schüler gehört daher ein besonderes Lob.
3. Preis
"Vergleich eines Stillgewässers mit einem Fließgewässer: Ökosystem eines Stillgewässers. Die Alte Jeetzel. "
Gymnasium Lüchow (12. Klasse, GK Biologie)(Barbara Reimpell-Scheich)
Ein Fließgewässer sollte im Rahmen einer längeren Hausarbeit mit einem stehenden Gewässer verglichen werden. Diese Arbeit der 12. Klasse wurde in Gruppenarbeit erarbeitet. …
… Reinigungsmitteln verbraucht. Zum Beispiel benötigt jeder Bürger rund 16 kg Putz- und Pflegemittel. Was für den Körper gut ist, hat jedoch verheerende Auswirkungen auf die Umwelt. Vielen schädliche Stoffe gelangen über das Abwasser in natürliche Gewässer und zerstören dort das Ökosystem.
Der moderne Verbraucher rückt Verschmutzungen mit immer aggressiveren Reinigungsmitteln zu Leibe, obwohl das in den seltensten Fällen nötig ist. Meist würde schon ein Abspülen mit klarem Wasser helfen. Allerdings ist das Wasser in vielen Wohngebieten einfach zu verkalkt, um es …
… Daten auf:
Das Kraftwerk würde pro Jahr: 8,3 bis 8,9 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Das wäre im Stromsektor eine Verdoppelung des jährlichen CO2-Austoßes des Landes Sachsen-Anhalt.
Für den Betrieb müssten jährlich aus der Elbe 15 Millionen Kubikmeter Wasser entnommen werden. Das Ökosystem der Elbe würde durch die Erwärmung des Wassers (Einleittemperatur ca. 30 °C) und die im Abwasser enthaltenen Schadstoffe wie z.B. Salz - und Metallverbindungen nachhaltig belastet.
Geplant sind zwei Kühltürme mit 165 Meter Höhe. Das wäre das höchste Bauwerk an …
… Ziel", sagte Zimmermann. Die Redewendung von den "leergefischten Meeren" dient laut Zimmermann nur der Dramatisierung der Lage. Die Meere sind nicht leergefischt und diese Gefahr besteht auch zukünftig nicht. Zimmermann betonte allerdings, dass die menschlichen Eingriffe in das Ökosystem so tiefgreifend sind, dass ein Handeln erforderlich ist.
Für die WWF-Fischereiexpertin Heike Vesper macht es keinen Unterschied, ob man von "leergefischten Meeren" oder von "maximal bewirtschafteten Beständen" spricht - der Grad zwischen Beiden ist sehr schmal. Sie …
München/Murrhardt 23. März 2009 (jb) – Haie stehen im maritimen Ökosystem an der Spitze der Nahrungskette. Daher nehmen die Tiere eine wichtige Funktion zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts der Meere ein. Doch sie können noch weitaus mehr und sind aufgrund ihres Beuteschemas aktive Klimaschützer!
Viele Fischarten, die auf dem Speiseplan eines Haies stehen, ernähren sich hauptsächlich von algenähnlichem Phytoplankton. Wie alle Pflanzen nimmt es Kohlenstoffdioxid auf und wandeln es in Sauerstoff um. Durch die Photosynthese wird so …
… Natur“, weiss die 55-jährige. Die periodische Beweidung ist oft Voraussetzung für die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Wenn nicht beweidet wird, breitet sich Gestrüpp aus, was die Vermehrung vieler Pflanzenarten verhindert. Die Folge ist die Veränderung des Ökosystems einer Jahrtausende alten Kulturlandschaft. So kann sich zum Beispiel die Akazie nicht mehr ausbreiten, die aufgrund ihrer Dürreresistenz ökologisch sehr wichtig ist. Auch bodenbrütende Vögel wie z.B. Kiebitze sind betroffen. Ilse Köhler-Rollefson macht deutlich, dass Wüstenregionen …
… Titel „Be(e) in contact!“ sollen Jugendliche, NAJU-Jugendgruppen und Schul-Ags für die Imkerei begeistert werden. Offizieller Start des Projektes ist Anfang Januar 2009.
„Die Biene ist das wichtigste Insekt für die Bestäubung in der Natur, ohne die unser gesamtes Ökosystem ins Wanken geraten würde“, so der Bundesvorstand der NAJU Ralf Nentwich, „Imkerei ist praktischer Naturschutz für den Fortbestand unserer heimische Artenvielfalt, von der eine unglaubliche Faszination ausgeht.“
Eine Faszination für die Honigbiene, die auch „Be(e) in contact!“ …
… gelöste Schadstoffe wie Öle und Schwermetalle wandern weiter in den dritten Container, wo sie mit Hilfe von Wasseraktivkohlefiltern und speziellen Schwermetall-Absorbern zurückgehalten werden. „Im Anschluss kann das Wasser in die umliegenden Bäche abgeleitet werden, ohne das empfindliche Ökosystem zu belasten“, sagt Martin Cornelsen, der schon als Teenager sein Herz für den Umweltschutz entdeckte. „Wir hoffen, dass andere Alpenländer dem Beispiel Österreichs und der ASFiNAG folgen, damit Autofahrer sicherer unterwegs sein können, ohne den einmaligen …
… Rahmen dauerhaft neuer tropischer Wald entsteht, der einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen darstellt. Zudem trägt er zum Klimaschutz bei. Jeder neu gepflanzte Wald hilft, das für das globale Klima und den Artenschutz so wichtige Ökosystem zu schützen. So nimmt die nachhaltige tropische Forstwirtschaft den Handelsdruck von den noch existierenden Regenwäldern, da sie die Angebotsmenge an nachhaltig produzierten Tropenhölzern erhöht. Zudem schafft ForestFinance mit seinen nachhaltigen Investments sichere und dauerhafte Arbeitsplätze für …
… Rahmen dauerhaft neuer tropischer Wald entsteht, der einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen darstellt. Zudem trägt er zum Klimaschutz bei. Jeder neu gepflanzte Wald hilft, das für das globale Klima und den Artenschutz so wichtige Ökosystem zu schützen. So nimmt die nachhaltige tropische Forstwirtschaft den Handelsdruck von den noch existierenden Regenwäldern, da sie die Angebotsmenge an nachhaltig produzierten Tropenhölzern erhöht. Zudem schafft ForestFinance mit seinen nachhaltigen Investments sichere und dauerhafte Arbeitsplätze für …
… Bestandserholung und höheren Fangmengen für die Fischer führt. „In nicht einmal fünf Jahren könnten sich die Fänge verdoppeln, langfristig sogar verdreifachen“, erläutert Veem weiter. „Größere Dorschbestände würden den gesamten Fischereisektor nachhaltig stärken und auch das Ökosystem der Ostsee deutlich verbessern.“
Anlässlich der Festlegung der Fangquoten veranstaltet Baltic Sea 2020 am 29. September 2008 um 18:00 Uhr in den Nordischen Botschaften in Berlin die Diskussionsveranstaltung „Lebensraum Ostsee: Chancen einer nachhaltigen Fischereipolitik“. …
… Wilke. „So haben Verbraucher die Möglichkeit, eigenhändig aktiv zu werden und drastische Energieeinsparungen in ihrem Eigenheim zu erreichen.“
Lew Brown, Vice President Marketing bei Zensys, referiert über die Vorteile, die das Z-Wave-Ecosystem für das globale Ökosystem bringt.
Andrew Deeming, Engineering und Operation Director von Horstmann Control UK, erklärt, auf welche Weise mit Hilfe von Home Control-Lösungen drastische Einsparungen beim Energieverbrauch realisierbar sind.
Roar Seeger, CEO von Modstroem, vermittelt wertvolle Erkenntnisse aus …
Wie die menschliche Landnutzung zu einer immer stärkeren Beeinflussung der Ökosysteme führt, wird nun erstmals über einen Zeitraum von drei Jahrhunderten eingehend untersucht. Dabei wird auf globaler Ebene aufgezeigt, wie sich der Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft
bisher auf die Ökosysteme ausgewirkt hat. Teil der Untersuchungen im Rahmen eines Projektes des Wissenschaftsfonds FWF sind aber auch Modellrechnungen für die Zukunft, um mögliche Konsequenzen für die globale Nachhaltigkeit abschätzen zu können.
Der enorme Flächenbedarf …
… zwölf Jahren möglich. Durchforstungen nach 15, 18 und 22 Jahren führen zu weiteren Mittelrückflüssen vor der finalen Ernte, die nach 25 Jahren erfolgt. Dabei findet jedoch kein Kahlschlag statt, so dass dauerhaft ein neuer Wald entsteht, der ein neues Ökosystem bildet und auf Wunsch des Investors wieder aufgeforstet werden kann. Prognostiziert wird eine Rendite von bis zu elf Prozent zuzüglich der Wertsteigerung des erworbenen Landes.
Als Immobilienprodukt bleibt WoodStockInvest lebenslang Eigentum des Investors und kann – steuergünstig – vererbt …
… und auf die Verbesserung der ökologischen und politischen Rahmenbedingen hinwirken.
Zu diesem Zweck organisiert das Bergwaldprojekt freiwillige ökologische Arbeitseinsätze im Wald. Die Teilnehmenden leisten eine aktiven Beitrag zum Wald-, Klima- und Artenschutz und erleben bei den Arbeiten das Ökosystem Wald mit allen Sinnen. Ziel der Arbeitseinsätze ist es, die Situation des Waldes an den konkreten Projektstandorten zu verbessern. Dabei kann man die Wichtigkeit des Waldes für den Menschen und die Notwendigkeit zur Sicherung aller Waldfunktionen …
… 22.750 Euro
Waldinvestments helfen dem Regenwald
Von nachhaltigen Waldinvestments profitiert nicht nur der Investor, sondern auch der tropische Regenwald. Denn jeder neu gepflanzte Wald hilft, dieses für das globale Klima und den Artenschutz so wichtige Ökosystem zu schützen. So nimmt die nachhaltige tropische Forstwirtschaft den Handelsdruck von den noch existierenden Regenwäldern, da sie die Angebotsmenge an nachhaltig produzierten Tropenhölzern erhöht. Zudem schafft ForestFinance sichere und dauerhafte Arbeitsplätze für die heimische Bevölkerung …
… verkommen, von Schadstoffen aus Industrie und Landwirtschaft verschmutzt und überdüngt. Kriegsaltlasten, schnell fahrende Schiffe, militärische Übungen und die Ausbeutung von Bodenschätzen wie Kies und Sand, Öl und Erdgas tun ihr übriges und lassen das einzigartige Ökosystem immer lebensfeindlicher werden. Schon 2002 hat aber als Todesursache Nr. 1 das Kleinwalschutzabkommen ASCOBANS in seinem Rettungsplan für den Ostsee-Schweinswal, genannt Jastarnia Plan, die Aktivitäten der Fischerei identifiziert. Obwohl kein Fischer absichtlich Schweinswale fängt, …
… Löffel Waldboden beherbergt mehr Organismen, als Menschen auf der Erde leben. Das verdeutlicht, welche Rolle der Wald zum Erhalt der so genannten Biodiversität einnimmt – und wie wichtig es ist, dass durch eine nachhaltige und naturnahe Bewirtschaftung das Ökosystem Wald funktionstüchtig bleibt.
Doch was genau ist eigentlich Biodiversität? Im allgemeinen Sprachgebrauch wird sie häufig auf die Artenvielfalt reduziert – und ist doch so viel mehr. Biodiversität umfasst die Mannigfaltigkeit des Lebens auf verschiedenen Ebenen: die Vielfalt innerhalb …
Frankfurt a.M., 02.04.08. Dass Kohlendioxid-Emissionen eine der Hauptbedrohungen für das Ökosystem sind, hat sich inzwischen herumgesprochen. Weil ihm jedoch die staatlichen Maßnahmen nicht ausreichen, hat der deutsche Investment-Banker Sina Schahram-Nia eine eigene Initiative gestartet: Mit Carbonnix (carbonnix.de ) verfolgt er das Ziel, den Kohlendioxid-Ausstoß sofort und drastisch zu reduzieren…
Carbonnix ist ein einzigartiges Projekt, das das ökologische Problem des Klimawandels mit einer marktwirtschaftlichen Strategie angeht. Dabei macht sich …
… strenge Kriterien erfüllt. Die Naturland Richtlinien vereinen ökologische, soziale und ökonomische Aspekte und fördern stabile Kooperationen vor Ort. Handwerkliche Fischer und Fischereibetriebe, die in aktuellen Naturland Projekten betreut werden, schützen ihr lokales Ökosystem durch überwachte Fangmengen und dürfen keine kritischen Fangpraktiken wie etwa Grundschleppnetze anwenden. Integrierte Sozialrichtlinien zielen darauf hin, dass menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen der Fischer in der Region gesichert werden. Naturland erwartet, dass …
… Kraftfutter aufwändig importiert werden, und der Anbau und Transport der Futtermittel und der nicht bodengebundenen Ausscheidungen der Tiere belasten Luft und Böden. Die Flächenbewirtschaftung auf Gut Kerschlach erfolgt ohne Pestizideinsatz und ohne Kunstdünger.
In einem natürlichen Lebensraum, einem Ökosystem, stehen Pflanzen und Tiere in einer wechselseitigen Beziehung zueinander, in dem sie ständig Substanzen auf- und abbauen, eine Art Kreislauf. Auf Gut Kerschlach gibt es ein solches Kreislaufsystem, welches Boden, Pflanze, Tier und Mensch zu einem …
… der ursprüngliche Gedanke, als deutsche Forstleute vor rund 300 Jahren das Prinzip der nachhaltigen Waldbewirtschaftung etablierten. Heute ist die nachhaltige Forstwirtschaft gesetzlich verankert und umfasst dank einer stetigen Weiterentwicklung auch ökologische und soziale Aspekte: Das Ökosystem Wald wird geschützt und seine Erholungsfunktion gewahrt. Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes ist dabei nicht zu unterschätzen. Rund 1,3 Millionen Menschen arbeiten in der deutschen Forst- und Holzwirtschaft. Damit hat die Branche mehr Beschäftigte als …
… Kilogramm Kohlendioxid (CO2). Vor allem während ihres Wachstums nehmen Bäume große Mengen des klimaschädlichen CO2 aus der Atmosphäre auf und binden es als Kohlenstoff in ihrer Biomasse. Deshalb sind gerade junge, zuwachskräftige Wälder wichtig für den Klimaschutz.
Ohne dem Ökosystem Wald zu schaden, kann Holz also guten Gewissens genutzt werden. Denn durch die Holzernte wird im Wald Platz für junge Bäume geschaffen, die durch ausreichend Nährstoffe, Sonne und Niederschläge beste Wachstumsbedingungen bekommen. Bei einem Spaziergang durch den Wald …
… sind verstummt. Am Tegernsee wachsen Palmen. Wer einen Waldspaziergang machen möchte, muss sich in die Holo-Welt beamen lassen. Science-Fiction oder in wenigen Jahren Realität? „Die Zukunft hat schon begonnen. Durch den dramatischen Klimawandel könnten ganze Ökosysteme aussterben. Dieser Katastrophenfall tritt ein, wenn wir jetzt nicht klimapolitisch gegensteuern“, warnt Dr. Wolfgang von Geldern, Präsident des Bundesverbandes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Eine hochkarätig besetzte Expertenrunde wird am Donnerstag, den 11. Oktober 2007, …
… wie Muscheln in die Nahrungskette gelangen." Es ist nach Auffassung der Verbände zudem nicht ausgeschlossen, dass TNT-Brocken auf Sandböden im Flachwasser durch Wellenschlag und Strömungen bis zum Strand gespült werden.
Einen Grenzwert für Kinderspielplätze auf ein Ökosystem anzuwenden, wie in der Medieninformation des Ministeriums erfolgt, spricht für wenig Sachkenntnis. Wirbellose und Fische nehmen schließlich krebserregende Sprengstoffe direkt über die Nahrung und über die Kiemen auf. In der Nahrungskette treten zudem Anreicherungsvorgänge auf. …
… die biedere Bundeswehr war eine Art-Ökovorreiter. Bereits 1958 habe die Truppe auf ihren Übungsplätzen erste Geländebetreuungsgruppen eingerichtet, deren Auftrag es gewesen sei, das Manövergeländer zu pflegen oder auszubessern. Dem grünen Daumen der Landesverteidiger seien „viele einzigartige Ökosystem“ zu verdanken, heißt es auf der Webseite der Bundeswehr http://www.bundeswehr.de.
Und unter Verteidigungsminister Franz Josef Jung will man selbstverständlich nicht unmoderner sein als vor fast 50 Jahren. Das „E“ der Bundeswehr stehe für „Energie, …
… Verantwortungsbewusste Fischereipolitik hält die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte der Fischerei gleichermaßen im Blick."
Der Minister forderte in diesem Sinne ein optimiertes Fischereimanagement für die Nord- und Ostsee. Fischerei und Fischwirtschaft seien von einem intakten Meeresökosystem abhängig. Und umgekehrt sei dieses Ökosystem kein Selbstzweck, sondern es lade quasi zur Nutzung ein. Christian von Boetticher ging außerdem auf den Klimawandel ein, der auch auf die Fischerei "zukünftig immer stärkeren Einfluss haben wird, zum …
… AQUATECH vom 26. bis 29. September in Amsterdam, die bei der Behandlung von Ballastwasser auf Schiffen eingesetzt werden. Im expandierenden internationalen Schiffsverkehr werden durch Ballastwasser regelmäßig Organismen aufgenommen und in fremde Ökosysteme eingetragen. Dort beeinflussen diese dann häufig das ökologische Gleichgewicht. Diese Lebewesen können mittels UV-Desinfektion auf Schiffen abgetötet werden.
Leistungsstarke UV-Mitteldrucklampen bieten eine hohe Bestrahlungsdichte, die eine sehr hohe UV- Dosis ermöglicht. Entkeimungsanlagen können …
… Arten wie Meeresschildkröten, verschiedene Wal- und Delfinarten, Walhaie, Seevögel und farbenprächtige tropische Fische. Buckelwale bringen dort ihre Jungen zur Welt, und die Strände sind wichtige Brutplätze für mehrere Arten von Meeresschildkröten.
Dieses einmalige Gebiet und Ökosystem ist in höchster Gefahr, da ein privatwirtschaftliches Unternehmen in der Mündung der großen Bucht eine großflächige Thunfischfarm plant. Die Auswirkungen wären weitreichend, denn Costa Rica ist weltweit insbesondere für den Ökotourismus bekannt und geschätzt. Mit …
forschung Warnemünde (IOW)
Seestraße 15
18119 Rostock-Warnemünde
eucc[at]eucc-d.de
www.eucc-d.de
Ansprechpartnerin für Projekt "Wer, Wie, Watt?": Stefanie Maack
Kooperationspartner des Projektes sind die Vereine „EUCC-Die Küsten Union Deutschland e.V.“ (kurz: EUCC-Deutschland) und die „Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer e.V.“ (kurz: Schutzstation), deren gemeinsames Ziel in der Sensibilisierung von Küstentouristen, -bewohnern, und -akteuren für die Folgen menschlichen Wirkens im Ökosystem Küstengewässer besteht.