… einzureichen:
Professor Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Edwin J. Kreuzer
Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
040/42 94 86 69 – 20
Das Programm „Forum Junge Wissenschaft“ hat die Akademie erstmals für 2010 ausgeschrieben. Ziel ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bereits in einem frühen Stadium ihrer Laufbahn zur Zusammenarbeit über die Fächergrenzen hinweg anzuregen. In den vergangenen Jahren fanden bereits viel beachtete Tagungen zu so unterschiedlichen Themen wie unter anderem „Körper und …
… das Forschungsfeld Gesundheit.
»Der Wissenschaftscampus gehört neben dem Karriereprogramm TALENTA für Wissenschaftlerinnen zu den zahlreichen Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, den Wissenschaftlerinnenanteil bei Fraunhofer zu erhöhen. Die Veranstaltung ermöglicht den jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen einen direkten Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Sie können sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei Fraunhofer informieren und sich darüber austauschen«, sagt Prof. Alexander Kurz, Vorstand für Personal, Recht und Verwertung …
… das Forschungsfeld Gesundheit.
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»Der Wissenschaftscampus gehört neben dem Karriereprogramm TALENTA für Wissenschaftlerinnen zu den zahlreichen Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, den Wissenschaftlerinnenanteil bei Fraunhofer zu erhöhen. Die Veranstaltung ermöglicht den jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen einen direkten Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Sie können sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei Fraunhofer informieren und sich darüber austauschen«, sagt Prof. Alexander Kurz, Vorstand für Personal, Recht und Verwertung …
… die drei Universitäten die Professuren ausschreiben. Insgesamt erhält die UA Ruhr dafür rund 50 Millionen Euro aus dem Tenure-Track-Programm des Bundes. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Tenure-Track-Programm bundesweit 1.000 Professuren, um Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern besser planbare Karriereoptionen zu eröffnen. Dafür stellt der Bund insgesamt 1 Milliarde Euro bis 2032 bereit. In einer ersten Antragsrunde wurde nun knapp die Hälfte der Fördermittel ausgeschüttet. Insgesamt waren 34 Universitäten …
… ihr Forschungsprojekt zurückgreifen: In ihrem Habilitationsprojekt forschte sie zuvor zu politischen Eliten-Netzwerken in Afrika.
ERC Starting Grants sind ein renommiertes Forschungsförderprogramm des Europäischen Forschungsrates. Gefördert werden herausragende Forschungsprojekte von talentierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, die am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere (zwei bis sieben Jahren nach Abschluss ihrer Promotion) stehen und eine eigene Forschungsgruppe aufbauen wollen. Die Förderhöhe beträgt bis zu 1,5 …
… Landesprogramm „Karriereweg FH Professur“ auf den Weg gebracht, um die Hochschulen für angewandte Wissenschaften bei ihrer Suche nach Professorinnen und Professoren zu unterstützen. Die Hochschule Niederrhein hat im Rahmen des Programms bislang sechs Stellen für Nachwuchswissenschaftlerinnen bewilligt bekommen. Damit ist sie landesweit Vorreiterin.
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"Ziel ist es, über das Nachwuchsprogramm künftige Professorinnen und Professoren auszubilden, die sich im Idealfall nach Beendigung des Programms in einem Berufungsverfahren auf frei werdende Stellen bewerben …
… Rolle der Meere fürs Klima in neun Sprachen, ein Wissensbuffet mit Informationshäppchen und Rückwärtsgeschichten über Kunstfasern oder Kosmetika, die im Meer landen – mit diesen drei Kommunikationsideen konnten sich Teams von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus Bremen, Karlsruhe und Münster im bundesweiten Hochschulwettbewerb zum Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane durchsetzen.
Mit dem Hochschulwettbewerb ruft Wissenschaft im Dialog Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zum direkten Dialog …
„Reading American TV Series: An Interdisciplinary Conference“ lautet der Titel einer Konferenz für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vom 5. bis 7. Oktober 2017 an der Universität des Saarlandes. Professorin Astrid Fellner und ihr Team vom Lehrstuhl für Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft veranstalten die Tagung gemeinsam mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Saarland. Im Mittelpunkt stehen TV-Serien; damit greift die Konferenz einen Schwerpunkt des Lehrstuhls in der Populärkulturforschung auf. Beginn ist am Donnerstag, …
… das Forschungsfeld Gesundheit.
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»Der Wissenschaftscampus gehört neben dem Karriereprogramm TALENTA für Wissenschaftlerinnen zu den zahlreichen Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, den Wissenschaftlerinnenanteil bei Fraunhofer zu erhöhen. Die Veranstaltung ermöglicht den jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen einen direkten Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Sie können sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei Fraunhofer informieren und sich darüber austauschen«, sagt Prof. Alexander Kurz, Vorstand für Personal, Recht und Verwertung …
… besonderem Interesse sind.
Der Europäische Forschungsrat (ERC) investiert dieses Jahr EU-weit 1,8 Milliarden Euro, um Spitzenforscher bei der Umsetzung innovativer und risikoreicher Projekte zu unterstützen. Mit den „Starting Grants“ fördert der ERC exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit bis zu 1,5 Millionen Euro, damit sie über fünf Jahre mit einem großen Team ihre Forschungskonzepte verfolgen können. „Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, meine wissenschaftlichen Ideen umzusetzen“, freut sich Juniorprofessor …
… Euro.
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Ziel des Tenure-Track-Programms ist, die Karrierewege des wissenschaftlichen Nachwuchses besser planbar und transparenter zu gestalten. Das Programm sieht die Einrichtung von Tenure-Track-Professuren vor, die sich dadurch kennzeichnen, dass besonders befähigte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler bereits früh im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere die Gewissheit erhalten, im Falle ihrer Bewährung eine unbefristete Professur zu erhalten.
„Mit der Förderung der vier Tenure-Track-Professuren haben wir die Möglichkeit, …
… gestalten.
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Der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses kommt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine herausgehobene Bedeutung zu. Bereits seit über einem Jahrzehnt unterstützt die 2006 an der FSU eingerichtete Graduierten-Akademie mit einem breiten Angebot Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler von der Promotion bis zur Habilitation. Mit diesem nachhaltigen und konsequenten Konzept der Nachwuchsförderung und der Karriereentwicklung hat die FSU bundesweit eine Vorreiterrolle eingenommen.
„Nun kann die Universität ihr …
… Nobelpreisträger Prof. Dr. Aaron Ciechanover (Nobelpreis für Chemie 2004) und Prof. Thomas A. Steitz, Ph.D. (Nobelpreis für Chemie 2009). Der Konferenz voran geht die „Autumn School Chemical Biology“, die am 25. September 2017 beginnt und die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zwei Tage lang wissenschaftliche Kurse im Bereich der Chemischen Biologie bietet, bevor sie im Anschluss das dreitägige Symposium besuchen. ISBOC-11 wird gemeinsam mit der „International Union of Pure and Applied Chemistry“ (IUPAC) veranstaltet.
„Eines …
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) bekommt 18 neue Tenure-Track-Professuren aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Sie war im Wettbewerb erfolgreich mit ihrem innovativen Gesamtkonzept zur Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern bei der frühzeitigen Planung ihrer weiteren Karriere. "Die 18 Professuren sind eine perfekte Ergänzung unseres schon weit ausgereiften Nachwuchsförderungskonzepts", so Prof. Dr. Andreas Ostendorf, Prorektor für Forschung, Transfer und wissenschaftlichen …
… wissenschaftlichen Nachwuchses“ wird in den kommenden Jahren neun neue Professuren für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ermöglichen. Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck: „Damit erhalten Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen an der HHU eine klare Karriereperspektive.“
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesländer unterstützen im Rahmen ihres Förderprogramms für den wissenschaftlichen Nachwuchs die Einrichtung von neun neuen Professuren …
… wissenschaftlichen Nachwuchses wurde 2016 vom Bund und den Ländern auf Vorschlag der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) beschlossen. Sein Ziel ist es, wissenschaftliche Karrierewege transparenter und planbarer zu gestalten. Es soll zudem die Universitäten dabei unterstützen, die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem In- und Ausland zu gewinnen und dauerhaft zu halten. Dafür stellt der Bund eine Milliarde Euro bereit. Damit werden bis zum Ende der Programmlaufzeit im Jahr 2032 insgesamt 1.000 zusätzliche Tenure-Track-Professuren …
… Erfolg.“
Der Schwerpunkt der Förderung durch das Bund-Länder-Programm liegt auf der Etablierung der sogenannten Tenure-Track-Professur als besser planbarem, transparenterem Karriereweg: Im Unterschied zum klassischen akademischen Karrierepfad mündet die Tenure-Track-Professur bei positiver Evaluation für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in den unmittelbaren Wechsel auf eine Lebenszeit-Professur. Das bedeutet eine bessere Planbarkeit der Karriere, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und hilft bei der Gewinnung und Bindung der …
… Der Schwerpunkt der Förderung durch das Bund-Länder-Programm liegt auf der Etablierung der sogenannten Tenure-Track-Professur als besser planbarem, transparenterem Karriereweg: Im Unterschied zum klassischen akademischen Karrierepfad mündet die Tenure-Track-Professur bei positiver Evaluation für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in den unmittelbaren Wechsel auf eine Lebenszeit-Professur. Das bedeutet eine bessere Planbarkeit der Karriere, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und hilft bei der Gewinnung und Bindung der …
… Nachwuchses soll dazu beitragen, dass die Karrierewege in der akademischen Welt planbarer und transparenter werden. Außerdem soll es die internationale Attraktivität des deutschen Wissenschaftssystems steigern und den Universitäten dabei helfen, die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem In- und Ausland zu gewinnen und möglichst dauerhaft zu halten. Der Bund wird ab dem Jahr 2017 eine Milliarde Euro bereitstellen, um 1.000 zusätzliche Tenure-Track-Professuren zu fördern. Die Laufzeit des Programms reicht bis …
… systematische Implementierung der Tenure-Track-Professur bedeutet einen Kulturwandel an den deutschen Universitäten. Mit seinen klaren Kriterien für den Übergang von der Juniorprofessur in die unbefristete Professur eröffnet der sogenannte Tenure-Track den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern mehr Verlässlichkeit bei der Gestaltung ihrer Wissenschaftskarrieren“, schildert Prof. Dr. Dirk Leuffen, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Universität Konstanz. „Die Bewilligung von sechs Tenure-Track-Professuren …
… Möglichkeit, ohne erneute Ausschreibung auf eine Lebenszeitprofessur übernommen zu werden.
Mit der Stärkung der Tenure-Track-Professuren kann die Universität vor allem dem wissenschaftlichen Nachwuchs den Weg zur Professur erleichtern. Gleichzeitig sollen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler bei der Karriereplanung innerhalb und auch außerhalb des Wissenschaftssystems unterstützt werden. Ein Personalentwicklungskonzept für den wissenschaftlichen Nachwuchs war Teil der Bewerbung auf das Bund-Länder-Programm. „Wir nehmen gezielt …
… haben sich in der ersten Förderrunde mit ihren Konzepten durchgesetzt. Sie erhalten in den kommenden Jahren Bundesmittel in Höhe von fast 100 Millionen Euro, um 104 zusätzliche Tenure-Track-Professuren für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler einzurichten.
"Tenure-Track-Professuren eröffnen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verlässliche Karriereperspektiven. Damit erhöhen sie auch die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen", sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen. "Zu …
… Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) fördert ihren wissenschaftlichen Nachwuchs zukünftig noch besser. Heute (Donnerstag, 21. September) gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin bekannt, dass Schleswig-Holstein Professuren aus dem neuen Bundes-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler erhält.
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An der Universität Kiel entstehen in den kommenden Jahren zusätzlich 14 sogenannte „Tenure-Track-Professuren“. Die Fördersumme für sechs bis acht Jahre beträgt pro Professur und Jahr 118.000 Euro. Insgesamt erhält die CAU …
… Professorinnen und Professoren an ihren antragsberechtigten Universitäten dauerhaft um 1.000 zu erhöhen.
Die Universitäten mussten im Rahmen der Antragstellung Gesamtkonzepte vorlegen, die systematische Überlegungen auch zur Weiterentwicklung der Personalstruktur und der Karrierewege für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler insgesamt enthalten. Auch dadurch verbessert das Programm die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses nachhaltig.
„Ich freue mich sehr über die breite Beteiligung an diesem Programm und darüber, dass aus der …
… dauerhafte Professur besetzen. Die Juniorprofessuren werden insbesondere die Forschungsschwerpunkte der Universität stärken: die Informatik, die biomedizinische Forschung mit Brücke zur Materialwissenschaft (NanoBioMed) und die Bereiche Europa und Internationales.
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Darüber hinaus werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf Karrierewegen jenseits der Professur von einem neuen Programm der Saar-Uni profitieren, das eine verlässliche und transparente Besetzung von Führungspositionen in und außerhalb der Wissenschaft zum Ziel hat. …
… der TUD, Prof. Hans Müller-Steinhagen, wertet diese Förderzusage als herausragenden Erfolg für die TUD. „Dieser Erfolg unterstreicht einmal mehr die positive Entwicklung unserer Universität in den vergangenen Jahren. Diese Entscheidung ermöglicht uns, vor allem jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern besser planbare Karrierewege anzubieten und somit auch frühzeitig die besten Köpfe an die TU Dresden zu holen und zu binden.“
In einem universitätsweiten Abstimmungsprozess hat die TU Dresden 18 mögliche Tenure-Track-Professuren …
… für Bildung und Forschung (BMBF) die zusätzliche Karrieremöglichkeit Tenure-Track ab 2017 fest an den deutschen Universitäten etablieren. Die neue Berufungsoption hat einen großen Vorteil für die Universitäten: Bei der Juniorprofessur ohne Tenure-Track müssen vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die zuerst berufende Hochschule letztlich immer verlassen, da sie erst an einer anderen Hochschule die permanente Professur erlangen können. Der Tenure-Track eröffnet einer Hochschule – und den Berufenen – die Möglichkeit, …
… Themen zu setzen. Und davon profitieren natürlich auch unsere Studierenden.“
Als Stiftungsuniversität hat die Universität Göttingen seit 2004 bereits 51 Professuren im Tenure-Track-Verfahren besetzt. „Der Erfolg bestätigt unser Konzept zur Förderung aller Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in den verschiedenen Karrierephasen und mit unterschiedlichen Karrierezielen“, so Beisiegel. Im Jahr 2015 hatte die Universität Göttingen ein umfassendes Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verabschiedet. Dieses umfasst den …
Tenure-Track-Programm fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler
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Jubel in der Leibniz Universität: Großer Erfolg in der ersten Bewilligungsrunde des Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Leibniz Universität Hannover freut sich über 21 Professuren aus dem so genannten Nachwuchspakt. Damit hat sie den Zuschlag für die meisten Professuren niedersachsenweit bekommen. Deutsche Hochschulen konnten sich in einem wettbewerblichen Verfahren um die Förderung der so genannten Tenure-Track-Professuren …
Sie forschen an Krebserkrankungen, Diabetes, dem Ökosystem und vielen weiteren großen Herausforderungen unserer Zeit: Insgesamt 16 exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sind Anfang September ausgewählt worden, um zu ihren Themen eigene Forschungsgruppen aufzubauen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren erhalten sie dafür jeweils eine jährliche Förderung in Höhe von mindestens 300.000 Euro.
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„Das Gutachterpanel zeigte sich von der herausragenden Qualität der diesjährigen Bewerbungen beeindruckt“, sagt Otmar D. Wiestler, …
… evolutionären Übergang zu neuen Mundwerkzeugklassen. „Neue Erkenntnisse aus der Konstruktionsmechanik von Insekten könnten in Zukunft auch für ultraleichte Konstruktionen im Bereich der Robotik eingesetzt werden“, so Blanke.
Die ERC Starting Grants fördern vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler am Beginn einer unabhängigen Karriere. Aus 3.085 europaweit eingereichten Anträgen im Jahr 2017 sind 406 Projekte zur Förderung ausgewählt worden. 67 der Grants gingen nach Deutschland. Die Gesamtsumme des Förderprogramms beträgt …
… (Studentinnen, Promovendinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen und Juniorprofessorinnen) an der Universität Leipzig. Dieses setzt auf die Verzahnung von Mentoring-Tandems mit Weiterbildungen sowie Wissenstransfer durch Experten der Universität Leipzig. Darüber hinaus bieten Vernetzungen der Nachwuchswissenschaftlerinnen mit erfolgreichen Alumnae vielfältige Impulse für die wissenschaftliche Laufbahn der Mentees. Während der wissenschaftlichen Qualifikationsstufen vom Studium über die Promotion bis hin zur Postdoc-Phase werden die Frauen im Rahmen dieser …
… Jahre zur Qualitätssicherung mit einem erneuten Dialogverfahren bestätigt werden.
Um die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie zu stärken, setzt die MHH einerseits auf ein umfassendes Angebot an Kinderbetreuungsmöglichkeiten und andererseits auf die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen. Die MHH schreibt ihr Betreuungsangebot für Kinder, mit dem sie an der Spitze der deutschen Universitäten liegt, fort: Auf dem Hochschulgelände gibt es drei Kindertagesstätten mit insgesamt bis zu 397 Ganztagsbetreuungsplätzen. Das Angebot …
… Erkrankungen des Zentralnervensystems (Neuroinflammation) einzusetzen.
Für ihre herausragenden Forschungsarbeiten erhält Dr. Ivana Nikic-Spiegel den diesjährigen Friedmund Neumann Preis. Die Schering Stiftung vergibt den mit 10.000 € dotierten Preis an NachwuchswissenschaftlerInnen, die herausragende Arbeiten in der humanbiologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung erbracht und nach der Promotion bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt haben. Der Preis will exzellente wissenschaftliche Leistung …
… erste ERC Starting Grant für ein Projekt des Heinrich-Pette-Instituts. Darauf sind wir natürlich besonders stolz und es zeigt deutlich, wie exzellent das Niveau unserer Nachwuchsgruppen ist.“
Die ERC-Starting Grants richten sich an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler am Beginn einer unabhängigen Karriere, deren Promotion zwei bis sieben Jahre zurückliegt.
Charlotte Uetrecht promovierte 2010 im Bereich biomolekulare Massenspektrometrie und Proteomik an der Universität Utrecht (Niederlande). Im Anschluss war sie …
… Fan-Aggressionen wurde Sporthochschul-Doktorand Johannes Berendt in Bern mit dem New Researcher Award der European Association for Sport Management (EASM) ausgezeichnet.
Jedes Jahr werden auf der EASM, Europas größter Sportmanagement-Konferenz, die innovativsten Forschungsprojekte von NachwuchswissenschaftlerInnen ausgezeichnet. Zum ersten Mal in der Geschichte ging der Preis jetzt an die Deutsche Sporthochschule Köln. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren konnte sich Johannes Berendt, Dokto-rand am Institut für Sportökonomie und Sportmanagement, …
… Johanna Wanka, Schirmherrin der Tagung: „Die Physikerinnentagung bietet eine hervorragende Plattform, um Frauen, die sich für die Physik begeistern, voranzubringen. Sie bietet Raum, sich fachlich auszutauschen, sich zu vernetzen und nicht zuletzt, um Nachwuchswissenschaftlerinnen zu ermutigen, ihre Talente zu entfalten.“
Die Konferenz beginnt am 28. September mit dem Eröffnungsvortrag der Kern- und Teilchenphysikerin Professor Johanna Stachel von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zum Thema: „Ur-knallmaterie im Labor“. Das anschließende wissenschaftliche …
… Auswirkungen der genetischen Veränderungen von Organismen im Zusammenhang mit der neuen Genschere, dem sogenannten CRISPR/Cas9-System. Einbezogen werden die Biophysik, Biotechnologie, Nanotechnologie, Pharmakologie und Molekulare Medizin.
„Wir legen bei der Tagung besonderen Wert darauf, auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu Wort kommen zu lassen“, unterstreicht der Tagungspräsident Prof. Dr. Rolf Heumann, Biochemiker an der RUB. Er hat die Tagung mit Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen der Ruhr-Universität Bochum, der …
… im Rahmen des „Programms zur Förderung der Drittmittelfähigkeit“, daher ihre exzellenten Forschertalente. Das Ziel dieses Programms ist es einen eigenen Forschungsantrag zur Einwerbung von Drittmitteln stellen zu können. Dafür wird jedes Jahr herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern eine Anschubfinanzierung gewährt, um ihnen so Freiräume für die Entwicklung eigener Forschungsvorhaben zu schaffen.
In der diesjährigen Programmrunde werden acht Projekte finanziert, für die die Universität insgesamt gut 85.000 Euro bereitstellt. …
… Freitag, 11. bis 15. September, zu einer Konferenz an der Universität Bielefeld zusammen. Sie diskutieren auf der 110. Tagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) neue Forschungsergebnisse. Auf der Konferenz treffen hochrangige Forschende auf Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.
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Die DZG nutzt das jährliche Treffen, um jungen Menschen einen optimalen Start in die Disziplinen der Zoologie zu ermöglichen. Zwei namhafte Wissenschaftler geben in öffentlichen Vorträgen einen allgemeinverständlichen Einblick in ihre aktuelle …
Mit dem Ludwig-Biermann-Förderpreis – benannt nach dem deutschen Astrophysiker Ludwig Biermann (1907-1986) – ehrt die Astronomische Gesellschaft seit 1989 jährlich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler. Die Auszeichnung geht 2017 an Dr. Diederik Kruijssen vom Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH). Der Preisträger überzeugte die Gutachter durch seine fundamentalen und herausragenden Arbeiten zur Entstehung von Sternen und Sternhaufen, die insbesondere in Forschungen zur Galaxienentwicklung breite Anwendung …
… Forschungsrat (European Research Council – ERC) fördert das Projekt „BloodANDbone“ mit einem Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre. Zielgruppe der ERC Starting Grants sind herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit wegweisenden Forschungsvorhaben, deren Promotion zwischen zwei und sieben Jahren zurückliegt. Die Förderquote dieser Ausschreibungsrunde mit 3085 Anträgen beträgt 13 Prozent.
Weitere Informationen zu Lee-Thediecks Nachwuchsgruppe Stammzell-Material-Wechselwirkungen:
Weiterer …
… statt, in deren Verlauf auch Dr. Diederik Kruijssen vom Astronomischen Rechen-Institut Heidelberg (Teilinstitut des Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH)) den Ludwig-Biermann-Förderpreis erhält. Mit dem Biermann-Preis ehrt die AG jährlich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.
Der Promotionspreis für seine hervorragende Dissertation geht 2017 an Dr. Philipp Grete, der seine Doktorarbeit im Promotionsprogramm "International Max Planck Research School for Solar System Science at the University of Göttingen" …
… Physik, Biologie, Informatik und – dank der Beteiligung des Museum Gugging – erstmals auch Kunst standen vier verschiedene Themen zur Auswahl, denen sich die jeweiligen Gruppen intensiv widmen konnten. Eine Woche lang erforschten die NachwuchswissenschaftlerInnen unsichtbare Kräfte, die Pfeile in Parabeln fliegen lassen, beobachteten die Bausteine des Lebens unter dem Mikroskop oder kreierten ihre eigenen Computerspiele und Kunstwerke. Studierende der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich betreuten die Kinder während ihrer Forschungsaktivitäten.
Den …
… von Humboldt-Stiftung zeichnet sechs internationale Forschertalente im Alter von 30 bis 37 Jahren mit einem der höchstdotierten Wissenschaftspreise Deutschlands aus: Die Preisträger erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro.
Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis bekommen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer frühen Phase ihrer Karriere Risikokapital für innovative Projekte. Sie forschen bis zu fünf Jahre lang an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen und bauen eigene Arbeitsgruppen an ihren Gastinstituten auf. Der Preis …
… in eine fünfjährige Pilotphase. Jede School bündelt die deutschlandweit verteilte Exzellenz zu einem innovativen Forschungsfeld. Diese intelligente Vernetzung soll der deutschen Wissenschaft international noch mehr Sichtbarkeit im internationalen Wettbewerb verschaffen, um so herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt anzuziehen.
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Im Wettbewerb durchgesetzt haben sich die Max Planck School of Cognition, die Max Planck School of Photonics sowie die Max Planck School on Physics, Chemistry and Construction of …
… leitet die Nachwuchsgruppe „New Certificates of Nonnegativity and Their Application in Science and Engineering“. Prof. Dr. Johannes Teichert forscht zu nachhaltigen wasserstoffvermittelten Synthesemethoden.
Mit dem Emmy-Noether-Programm möchte die DFG herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit geben, frühzeitig wissenschaftlich selbstständig zu arbeiten und sich zügig für eine Karriere als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer zu qualifizieren. Voraussetzungen sind unter anderem ein exzellentes Forschungsprojekt …
… Greifswald honoriert, Forschenden gute Arbeitsbedingungen und ein stimulierendes Arbeitsumfeld zu bieten. Sie bestätigt damit, dass die Universität internationale Standards bei Einstellungsverfahren, Arbeitsbedingungen und sozialer Sicherheit sowie bei der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern erfüllt. Diese Standards sind niedergelegt in der Europäischen Charta für Forschende sowie dem Verhaltenskodex für die Rekrutierung von Forschenden.
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Die Rektorin der Universität Greifswald, Prof. Dr. Johanna Eleonore …
… Horizonte und verbindet kritisches Analysevermögen mit außergewöhnlichen Perspektiven und Lösungsansätzen. Das Angebot richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit bis zu vierjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem flexiblen Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive …