Deutsche Unternehmen sind trotz Krise weiterhin auf der Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften. 51 Prozent prognostizieren einen gleich bleibenden Personalbedarf auf hohem Niveau (21 Prozent in der Winter-Umfrage 2008), 33 Prozent haben einen steigenden (54 Prozent 2008), weitere vier Prozent sprechen immer noch von einem stark steigenden Personalbedarf (25 Prozent 2008) und zwölf Prozent rechnen mit einer sinkenden Nachfrage nach neuen Mitarbeitern – diese Quote lag 2008 bei Null Prozent. Dies bestätigt eine aktuelle Umfrage von CampusConcept, …
… Hildesheim für einen hochkarätigen Vortrag zur Verfügung.
Dr. Rainer Hermeling, Präsident i. R. der Delphi Delco Electronics Europe GmbH, sprach vor Mitgliedern der Hildesheimer Rotary Clubs und Vertretern der örtlichen Banken über die "Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft - Beispiel Schlüsselindustrie Automobilwirtschaft und Zulieferindustrie".
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die weltweite Automobilproduktion schrumpft und der Nutzfahrzeugbereich ganz besonders betroffen ist. Es wird 4 – 5 Jahre dauern, bis wieder das alte …
Oliver Bechstedt, Inhaber der Bechstedt Immobiliengruppe Leipzig, empfiehlt Menschen die ein sicheres Investment für ihre Altersvorsorge suchen, gerade in der Krise eine Investition in Sachwerte.
Megaron, einer der großen Anbieter denkmalgeschützter Immobilien in den Neuen Bundesländern legt bei seinem Sachwertangebot großen Wert auf Qualität der Produkte und eine nachhaltige Betreuung seiner Mandanten.
TÜV Zertifizierung und IDW S4 Prospektierung aller Produkte aus dem Hause Megaron sind selbstverständlich. Mehr als 40.000 Referenzen aus dem Bereich …
Wie gehen die Deutschen mit der Finanz- und Wirtschaftskrise um? Mit dieser Frage beschäftigt sich die erste psychologische Langzeitstudie von A&B FRAMEWORK zum Verhältnis von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland seit Ausbruch der Krise. Auf der gestrigen PR Club Hamburg-Veranstaltung präsentierte Thomas Strätling (A&B FRAMEWORK) Ergebnisse der Studie zum bisherigen Krisenverlauf, um im Anschluss zusammen mit Rupert Ahrens (A&B ONE Kommunikationsagentur) und dem Wirtschaftsjournalisten Paul C. Martin über die Herausforderungen für …
Der Krise zum Trotz – neun neue Shops!
Mit Juni 2009 hat das Freeport International Outlet am österreichisch-tschechischen Grenzübergang Kleinhaugsdorf die Anzahl seiner Shops auf 70 erhöht. Insgesamt gab es im Jahr 2009 bereits neun Neueröffnungen, die zehnte steht Anfang Juli an. Damit setzt Freeport ein deutliches Zeichen – und der Erfolg gibt ihm Recht, denn Outlet-Shoppen in wirtschaftlich schwachen Zeiten zahlt sich aus.
(Wien, am 19. Juni 2009) – Nach der Neueröffnung der Herren-Designermarken Carlo Caddeo und Sarar sowie der Denim-Labels …
… veranstaltet. 270 Zukunftsinteressierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sind der Einladung gefolgt. Die hochkarätigen Referenten haben die derzeitige Umbruchsituation genauer unter die Lupe genommen – und dabei eine optimistische Betrachtungsweise kultiviert.
“Neue Ordnungen entstehen immer durch Krisen, denn ohne Krisen gäbe es keinen Grund für einen Wandel. Und was zunächst negativ erscheint, erzeugt in der Folge - das haben alle großen Wirtschaftskrisen der letzten Jahrhunderte gezeigt - neue Wertschöpfungssprünge”, so Matthias Horx, …
… die beliebten Spruchherzen, die auf Volksfesten millionenfach verkauft werden.
Haribo hatte ursprünglich seine Backwarensparte zum Ende des Jahres 2009 an eine Tochter der Grabower Unternehmensgruppe verkaufen wollen, die sich jedoch vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschaftskrise von der geplanten Akquisition wieder zurückgezogen hatte.
Damit gibt sich Dr. Hermann Bühlbecker, Alleininhaber der Lambertz-Gruppe, aber noch nicht zufrieden: „Wir schauen uns auf dem Markt um und wollen weitere Akquisitionen tätigen.“ Und weiter: „Alle Konzepte, …
Wegen der Wirtschaftskrise häufen sich nach Beobachtung des Versicherungskonzerns ARAG die juristischen Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und ihren Arbeitgebern. Bei den Kunden des Unternehmens ist die Zahl der Inanspruchnahmen der Arbeitsrechtsschutzversicherung im laufenden Jahr um 20 Prozent gestiegen.
Der Versicherungskonzern ARAG rechnet vor diesem Hintergrund für 2009 in diesem Geschäftszweig mit einem ein- bis zweistelligen Millionenbetrag an zusätzlichen Kosten. Das berichtete der Vorstand des Unternehmens am Mittwoch.
Insgesamt sieht …
… die neue globale Situation und die damit verbundene neue Weltordnung.
Herr Yones wird über die besten und aktuellsten Investmentmethoden und -strategien sprechen. Er ist ein angesehener Experte, der als einer der ersten die momentane U.S. amerikanische Wirtschaftskrise vorausgesagt hat. Im Januar 2007 hat er den damaligen U.S. President, die U.S. Regierung und viele amerikanischen Wirtschaftsexperten mit seiner Vorhersage herausgefordert.
In einer Zeit, die durch eine globale Wirtschaftskrise erschüttert wird, wird der erfahrene Experte sein …
… 2009 – Die SALESgroup International startet im Juni die neue FAIRpreis Option im Rahmen des KONJUNKTURPAKETES für Mittelstand und kleine Unternehmen.
Viele Unternehmen, insbesondere Inhabergeführte Mittelständler und Kleinunternehmen haben mittlerweile erkannt, daß es einen Weg aus der Krise nur durch eine Vorwärtsstrategie geben kann und tragen dem nun Rechnung. Damit fällt das Angebot des Consulting KONJUNKTURPAKETES der SALESgroup International auf fruchtbaren Boden und wird vom Markt sehr gut angenommen. Umsatzsteigerung und die damit verbundene …
E-Magazin SAP SPECTRUM zeigt Wege aus der Krise durch flexible IT
Prominente Beispiele zeigen: In der Krise schützen weder Größe noch Renommee ein Unternehmen vor dem Untergang. Es kommt allein darauf an, wie schnell es sich an seine veränderte Umwelt anpasst. Wie in der Natur wirkt auch in der Wirtschaft das "survival of the fittest". Am Markt überlebt derjenige, der Marktnischen besetzt und strategische Partnerschaften eingeht. Die dazu erforderliche technische Infrastruktur liefern flexible IT-Plattformen wie die serviceorientierte Architektur …
Hamburg, 17.6.2009 - Die Anzahl von Unternehmen mit existentiell berohlichen Problemen ist aktuell stark steigend. Dies zeigt, dass die Wirtschaftskrise nunmehr allgegenwärtig ist. Wachstum wurde in den vergangenen Jahren vor allem über den Faktor Kapital erzielt. Dies war leicht, da eine Ausweitung der Fremdfinanzierung jederzeit möglich war. Organisches Wachstum aus eigener Kraft mit dem Faktor Arbeit als wesentlichem Treiber wurde vernachlässigt, weil dies der deutlich mühsamere Weg ist.
Dies rächt sich nun. Der Faktor Kapital ist seit der Finanzkrise …
Hamburg, 17.06.2009 – Neue Chancen in der Krise zu entdecken und zu nutzen, ist der Zweck des halbtägigen Forums „Zukunft sichern in schwierigen Zeiten“ für Human Resources Manager sowie Führungskräfte. An der Fachveranstaltung, die unter der Federführung der Lufthansa Technical Training stattfindet, beteiligen sich neben der NewPlacement AG noch die IHK Frankfurt, VitaminT sowie die Firma uhd. In insgesamt sieben Präsentationen und Beiträgen geben Experten wertvollen Input u.a. zu folgenden Fragestellungen:
• Wie gestalten wir zielführendes und …
… mit Überlegung und entsprechender Strategie eine Antwort zu finden.
Der rasante Wandel der Märkte im Wettbewerb, der teilweise ruinöse Preisverfall, besonders im Discountmarkt und im mittleren Marktsegment, die äußeren Rahmenbedingungen (siehe die aktuelle Wirtschaftskrise) und die Veränderungen des Verbraucherverhaltens erzwingen eine ständige Überprüfung der eigenen Vertriebsaktivitäten. Wer in der Vergangenheit seine „Hausaufgaben“ gemacht hat, wird in der aktuellen Situation sicher die derzeitige Wirtschaftslage gut überstehen. Aber wenn nicht …
… Handeln. Ein Mann, der Wirtschaftsprognosen in die Tonne tritt, da hat er zuviel praktische Erfahrung. Für ihn zählt der gesunde Menschenverstand. Einer, der die Gier vieler Konzernmanager anprangert und das Handeln von vielen Banken als Verursacher der Wirtschaftskrise als das was es ist, als Zockerei, brandmarkt.
In der Krise mehr Anfragen erhalten
In Suchmaschinen auf den ersten Plätzen findbar zu sein, ist ein wirksames und kostengünstiges Instrument, um auch in Krisenzeiten Wettbewerbsvorteile zu generieren. Denn potenzielle Kunden greifen …
… gegeben. "Wir haben bereits frühzeitig auf Probleme hingewiesen und hier immer wieder eine Kursänderung angemahnt", sagte Flowers-Europachef Ravi Sinha dem Handelsblatt. "Gehört wurden wir jedoch nicht."
Sicherlich habe man auch selbst Fehler gemacht und die Krise in ihrer Dimension nicht vorhergesehen. Aber schon im Sommer 2007 habe der US-Finanzinvestor auf eine Reduzierung des Kreditersatzgeschäfts gedrängt, und mehrfach gefordert, das stark wachsende Neugeschäft zurückzuschrauben.
In Regierungskreisen wurde die Darstellung Sinhas zurückgewiesen. …
Mehr als zwei Jahre nach dem Beginn der – ursprünglich so genannten – Subprime-Krise ist die Wirtschaftskrise mit voller Wucht in der Realwirtschaft angekommen. Die Exporte der deutschen Wirtschaft schrumpfen in Rekord-Tempo. Die Pleitewelle rollt an: Märklin, Rosenthal, die Wadan-Werften in Mecklenburg-Vorpommern, Arcandor – die Schwächsten trifft es zuerst. Experten rechnen damit, dass in diesem und im nächsten Jahr neben vielen kleinen, namenlosen Insolvenzen auch viele der 100 größten deutschen Unternehmen in dramatische Existenzprobleme geraten …
… vorbeugend mit Maßnahmen gegen die Ursachen von Stress befassen. Stress hat psychosomatische Auswirkungen und macht krank. Die Folgen sind Burnout, Süchte, Demotivation, Angst, Schuldzuweisung, Selbstzweifel, Orientierungslosigkeit, Schlafstörungen, innerer Druck, Wut etc. Wenn es zu Krisen kommt, wie in dem derzeitigen ökonomischen Umbruch, ist unsere Stress - Toleranz wegen der permanenten Überbelastung aus der Vergangenheit, des anfänglichen Schocks, der aufkommenden Existenzängste und der verletzten Gefühle bald erschöpft. Nachhaltig orientierte …
… veröffentlichten Meinung geht der Chefanalyst der actior AG, Markus Fugmann, davon aus, dass der Tsunami nicht vorbei ist, sondern die zweite Welle unmittelbar bevorsteht. Die actior AG und Markus Fugmann zeigen in einem kostenfreien Online-Seminar, am Beispiel der besonders krisenanfälligen osteuropäischen Währungen, wie aktive Anleger von der Rückkehr der Angst profitieren können und prognostiziert das Wiedererstarken des Dollar als „Fluchtwährung“. Mehr Infos zu diesem Thema erhalten Sie auf www.actior.de und in den kostenfreien Online-Seminaren.
… werden. Die Angst vor einem „Fass ohne Boden“ spiegelt sich offenbar auch hier wider.
Weniger als drei Prozent der Befragten sind generell dafür, Arbeitsplätze unter allen Umständen zu erhalten. Und selbst wenn Managementfehler ausgeschlossen werden können und die Krise eines Unternehmens allein auf die aktuelle Wirtschaftslage zurückzuführen ist, bleiben die Steuerzahler skeptisch. Weniger als fünf Prozent der Teilnehmer sind unter diesen Voraussetzungen zu Unternehmensstützen bereit. Dieser geringe Wert überrascht, bedenkt man, wie stark sich die …
Augsburg, 9. Juni 2009. „Unternehmen, die sich auf Qualität und Kundenorientierung spezialisieren, können als Gewinner aus der Finanzkrise hervorgehen“ - davon ist der Vorstandsvorsitzende der MLP AG, Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, überzeugt. In seinem spannenden Gastvortrag „Finanzkrise als Chance – Herausforderungen an die Unternehmens- und Markenführung“ erläuterte er an der Hochschule, warum Unternehmen von einer vorausschauenden Unternehmens- und Markenführung langfristig profitieren können.
Rund 100 Studierende und zahlreiche Professoren wollten …
Die internationalen Großbanken sehen ein das Ende der globalen Krise. Trotz der Risiken für die Weltwirtschaft rechnet die internationale Bankenvereinigung IIF für das Jahr 2010 mit einem globalen Wachstum von „etwas über zwei Prozent“. Doch IIF-Präsident Josef Ackermann warnt vor wachsendem Protektionismus.
Dieses Jahr werde es zunächst allerdings ein Minus von drei Prozent geben. "Unsere Prognose sieht 2010 aber als das Jahr der Erholung", erklärte der Deutsche-Bank-Chef beim Frühjahrstreffen der internationalen Bankenvereinigung Institute of …
Die Münchner SIL GmbH veranstaltet wöchentliche Arbeitnehmer-Foren und geht dabei konkret auf höchst wissenswerte Perspektiven und Lösungsansätze für praktisch alle Bundesbürger ein.
Arbeitnehmer-ForumDie Wirtschaftskrise hat Deutschland seit geraumer Zeit erfasst. Waren zunächst nur die Banken betroffen, so erlebt mittlerweile auch der Arbeitsmarkt die Auswirkungen der Krise. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erklärt laut Presseberichten hierzu aktuell, die Lage habe sich verschlimmert, vier Millionen Arbeitslose im Jahr 2009 seien nicht …
… Betriebe (3,4 Prozent) verbuchten einen Gewinnanstieg, gut 47 Prozent mussten ein Minus hinnehmen.
Negativer Saldo beim Personalbestand
Deutlich mehr Unternehmen als vor einem Jahr (29,9 Prozent; 2008: 21,1 Prozent) mussten ihren Personalbestand im Zuge der Wirtschaftskrise ver-kleinern. Allerdings erhöhte sich auch der Anteil der Brandenburger Betriebe, die ihre Belegschaft aufgestockt haben. Nämlich von 10,5 auf 17,2 Prozent. Der negative Saldo aus Neueinstellungen und Entlassungen signalisiert jedoch, dass mehrheitlich Arbeitsplätze weggefallen …
… 2 Milliarden Euro möglich. Das sind Zahlen, die deutlich machen, wie wichtig die NBB als Fördereinrichtung der niedersächsischen Wirtschaft ist“, erklärt Rainer Breselge, Geschäftsführer von NBB und MBG. Und auch 2008 war für die NBB trotz der beginnenden Finanz- und Wirtschaftskrise ein gutes Jahr. Denn ungeachtet der seit dem zweiten Halbjahr andauernden angespannten Lage hat sich das Gesamtvolumen der verbürgten Kredite von 77 Millionen Euro im Vergleich zu 2007 sogar noch um 6,4 Prozent gesteigert. Damit wurden knapp 80 Prozent der gestellten …
Das Eis ist gebrochen. Nach monatelangem Stillstand kommt der Transfermarkt für Investmentbanker wieder auf Touren. Die nach der Krise noch halbwegs intakten Häuser nutzen die Chance, um talentiertes Personal von der geschwächten Konkurrenz abzuwerben. Und die starken Banken locken wieder mit attraktiven Boni.
Zu den Instituten, die an der Wall Street Personal abwerben, zählt die Deutsche Bank. Die Frankfurter stocken vor allem im Geschäft mit Fusionen und Übernahmen kräftig auf. Das fällt in der Krise deutlich leichter als während des Booms, weil …
Die Wirtschaftskrise macht auch vor den Gehältern der Banker nicht halt: Weil Sonderzahlungen wie Prämien und Provisionen massiv eingebrochen sind, sinken auch die Bruttogehälter spürbar. Die heftigsten Einbußen müssen leitende Angestellte hinnehmen.
Die Finanzkrise hat den deutschen Bankangestellten in den ersten Monaten des Jahres deutliche Gehaltseinbußen beschert.
Die Sonderzahlungen an die Beschäftigten der Kreditinstitute gingen im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um ein gutes Drittel (36,4 Prozent) auf durchschnittlich …
Das Institut Ritter veröffentlicht seit Anfang Juni 2009 kostenfrei auf ritterblog.de die 100 häufigsten Fragen von Versicherungsvermittlern und Finanzdienstleistern rund um die unternehmerische Führung und Entwicklung eines Vermittlerbetriebs.
Die Veröffentlichung erfolgt innerhalb der nächsten zwölf Monate, so dass sich Vermittler über diesen Zeitraum schrittweise mit all den Fragen beschäftigen können, deren unternehmerische (!) Beantwortung die eigene Entwicklung forcieren wird.
Das Wichtige: Die Fragen und auch die Antworten sind durc…
Die globale Wirtschaftskrise hat die Finanzmärkte in 2008 grundlegend verändert, und niemand kann zurzeit voraussagen, wie lange diese Turbulenzen andauern werden. Die daraus resultierenden Unsicherheiten haben einerseits zu einem tiefen Vertrauensverlust in das Finanzsystem geführt. Zum anderen wurden uns verstärkt die Augen dafür geöffnet, was in Volkswirtschaften wirklich zählt: nämlich Substanz, finanzielle Disziplin und Stabilität. Diese Investmentprinzipien bilden seit Jahren die Basis der Philosophie der Magnum AG. Es ist zudem fester Bestandteil …
… Geschäftslage mit mangelhaft oder ungenügend bezeichneten, binnen eines Jahres von null auf 7,2 Prozent.
Am Personal wird zuletzt gespart – dreiviertel der Betriebe wollen Belegschaft konstant halten
Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Berlin sind auch in der Krise ein zuverlässiger Arbeitgeber: Drei viertel der befragten Unternehmen in der Hauptstadt (77,4 Prozent) haben ihre Belegschaft konstant gehalten. Sogar 7,1 Prozent gaben an, ihren Personalbestand innerhalb der vergangenen sechs Monate aufgestockt zu haben. Vor einem Jahr zeigte …
… und Gesellschafter Geschäftsführer der Schäffer & Schierling GmbH, Daniel Schierling eröffnet, der umfassend über Sicherheit, Verfügbarkeit und Renditechancen von allen möglichen Geldanlagen aufgeklärt hat.
Einen ausführlichen Ausblick gab es noch auf die Zukunft, die die aktuelle Finanzkrise hervorbringen wird. Durch die hohen Schulden die zur Abwendung der Krise aufgenommen wurden muss es zwangsläufig zu einer stark erhöhten Inflation kommen. Viele Menschen – vor allem die, die nicht in Eigenkapital (Sachwerte) investiert sind, werden Ihr …
Mit dem Hinweis auf die Wirtschaftskrise werben in jüngerer Zeit einige Franchisesysteme mit reduzierten Einstiegsgebühren und versuchen auf diesem Weg ihre Expansion zu beschleunigen. Die Zweifel gegen Gründerbonus als Rabatt für Franchisegebühren sind inzwischen erheblich, viele Beteiligte in der Franchise-wirtschaft halten diese Angebote für unseriös und kurzsichtig. Ein Gespräch mit Reinhard Wingral über den Zusammenhang zwischen Gebühren und Leistungen in Franchisesystemen und der grundsätzlichen Vermarktung von Franchisesystemen.
Muss die …
… Firmenkreditgeschäft.
Damit setzt sich der Trend zu einer Zweiklassengesellschaft im internationalen Bankgeschäft fort. Auf der einen Seite stehen dabei Banken wie etwa Citigroup, UBS und die Royal Bank of Scotland, die immer noch mit den Aufräumarbeiten nach der Finanzkrise beschäftigt sind und der ansteigenden Ertragskurve hinterherlaufen. Erfolgreich agieren dagegen Institute wie Goldman Sachs, JP Morgan, Credit Suisse und Deutsche Bank, die aus der Krise ohne größere Blessuren hervorgegangen sind.
Allerdings warnen Analysten vor allzu viel Euphorie. „Der …
… verändern sich zurzeit grundlegend. Um noch besser auf die neuen Herausforderungen im Markt reagieren zu können, hat Dexia Asset Management die Zusammensetzung des Executive Committees und die Organisationsstruktur geändert.
Die Finanzmärkte erholen sich zurzeit von einer einzigartigen Krise, die niemanden in der Finanzwelt verschont hat – auch nicht die Vermögensverwalter: Nicht alle Wettbewerber haben die Krise überstanden, und sowohl das Verhalten als auch die Erwartungen der Anleger haben sich wesentlich verändert. Dexia Asset Management hat …
Mit Vetrauen werben und kreativ die Krise meistern
Köln, Juni 2009 – Während sich die einen über hohe Verluste bei den Banken grämen, freuen sich andere über hohe Renditen, die sie vom Händler ihres Vertrauens um die Ecke ausgezahlt bekommen.
Als der Kölner Möbelhändler Johannes Genske im August 2003 seine unwirtschaftliche Filiale in Düsseldorf vorzeitig schloss, kündigte eine große deutsche Bank die Konten, wodurch eine Finanzierungslücke von 90.000 Euro entstand. Er brauchte Geld für die Finanzierung der Ausstellungsstücke und das Tagesgeschäft. …
… lieferten sowie einige Plattformbetreiber, die sich auf Tiefseeförderung spezialisierten.
Die Prognosen für die anderen Sektoren fallen verhalten aus. Es gebe jedoch fast in jeder Branche einzelne Unternehmen, die durch ihr Geschäftsmodell von der Krise nur bedingt betroffen seien und gestärkt aus ihr hervorgehen dürften. Interessant seien unter anderem Telekommunikationsanbieter, die in Schwellenländern operieren, Finanzdienstleister, die von der Marktbereinigung profitieren dürften, Baugesellschaften, denen die staatlichen Infrastrukturmassnahmen …
Hannover, 09. Juni 2009 – Seit Beginn der Finanzkrise zeigen Finanzberatungs-Kunden deutlich mehr Interesse dafür, wie die ihnen empfohlenen Produkte funktionieren. 95 Prozent der Finanz- und Versicherungsmakler berichten, dass ein Teil ihres Kundenstamms sich detaillierter informieren lässt als noch im Vorjahr. Auch das Risikobewusstsein der Kunden ist gestiegen: Sieben von zehn Maklern machen die Erfahrung, dass ihre Klienten vorsichtiger agieren als vor Krisenbeginn. Dies ergab eine Befragung des Finanzberatungsunternehmen FORMAXX unter 246 Finanz- …
… Main, 9. Juni 2009. Deutsche Unternehmen sind nach wie vor bereit, Arbeitskräfte einzustellen. Dies zeigt das am Dienstag veröffentlichte Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters Manpower. Demnach wollen neun Prozent der 1.003 befragten Firmen im dritten Quartal 2009 der Krise zum Trotz neue Mitarbeiter einstellen. Elf Prozent wollen sich von Beschäftigten trennen. Mit einem Gesamtwert von -2 Prozent schlägt das Pendel des Netto-Beschäftigungsausblicks damit in die negative Richtung aus. Ursache sind die schlechten Perspektiven des produzierenden …
Engelskirchen, 09.06.2009: Mit dem Thema „Perspektiven in der Krise – Vorbereitung des eigenen Aufschwungs“ fand am Freitag, den 5. Juni das Engelskirchener Wirtschaftsforum statt, organisiert von dem bundesweit tätigen Bildungsträger IAL gGmbH. Wirtschaftliche Krisen sind das alltägliche Begleitphänomen unternehmerischer Tätigkeit. Eine Insolvenz kann jeden treffen – und inzwischen kann man darüber reden. Dass in jeder Krise auch eine Chance steckt, wird oft viel zu selten wahrgenommen. Dieser Gedanke wurde von dem Geschäftsführer der IAL, Franz-Dieter …
… von Johannes Pfister, Unternehmer und Privatdozent aus Augsburg. Zu seiner Motivation sagt Pfister: „Der Turbo-Kapitalismus hat mit übertriebenen Ertragszielen oft die eigentlichen Kundenbedürfnisse, soziale und ökologische Auswirkungen zu wenig berücksichtigt und die heutige Krise mit verantwortet. Die aktuelle Krise bietet auch enormes Potenzial zu positiver Veränderung. ThinkCamp unterstützt diesen Prozess durch Wissensgenerierung, mit Innovation und fördert unternehmerische Wurzeln. Dabei geht es nicht darum, in Sachen Nachhaltigkeit Überzeugungsarbeit …
Online- steht noch vor persönlicher Kontaktpflege
- Jobangst bleibt auf hohem Niveau
- Jeder Dritte will trotz Krise mehr Gehalt
Düsseldorf, 9. Juni 2009 - Zwei von drei Führungskräften (69 Prozent) pflegen ihr berufliches Netzwerk derzeit intensiver, um bessere Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz zu haben. Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) hat seinen persönlichen Aufwand der Netzwerkpflege aktuell nicht weiter erhöht. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24, an der 2.036 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Rund …
… 46 Fälle mit einem Gesamtvolumen von 6 Millionen Euro.
„Die weiterhin rückläufigen Ausfälle stellen sowohl der Bürgschaftsbank Hessen als auch den hessischen Unternehmen ein gutes Zeugnis aus“, freut sich Norbert Kadau, „dies bedeutet jedoch nicht, dass die allgemeine Wirtschaftskrise hier keine Spuren hinterlassen wird, wir wissen aus Erfahrung, dass uns ein konjunktureller Abschwung mit ein bis zwei Jahren Verzug trifft, genug Zeit, damit wir uns darauf vorbereiten können“.
Mit Blick auf die Subprime-Krise bestätigte Geschäftsführer Kadau noch …
… Hauptsitz in Hamburg nicht scheuen: Mit Dependancen in München, Istanbul, Moskau, New York und Shanghai sowie einem Joint-Venture-Partner in Mailand ist man auf dem besten Weg, in den kommenden Jahren auch im Ausland die qualitative Marktführerschaft auszubauen.
Von Krise keine Spur: Auf der Suche nach neuen Mitarbeitern
Ungeachtet der aktuellen Finanzkrise, die namhafte Wettbewerber bereits zur Kurzarbeit zwingt, ist SOLUTIONS Branding & Design Companies AG weiter auf Expansionskurs. „Für die Beratung von Neukunden wie etwa Deutsche Telekom, …
… für den Unternehmenserfolg sind.
• 14% der Teilnehmer sind der Meinung, dass die eigenen Produkte an die veränderte Marktsituation angepasst werden müssen.
„Das fast jedes zweite befragte mittelständische Unternehmen mittelfristige Liquiditätsschwierigkeiten erwartet, zeigt, dass die Krise im Mittelstand angekommen ist“ so Florian von Nolting, Vertriebsexperte und Geschäftsführer der Unternehmensberatung, die die Blitzumfrage initiiert hat. Rund zwei Drittel aller befragten Unternehmen haben bereits an der Kostenschraube gedreht und so den Liquiditätsdruck …
München, 05. Juni 2009. Kurzarbeit, Entlassungen, Einstellungsstopp – die Krise hat sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Da scheint die Problematik des Fachkräftemangels zunächst weit hergeholt. Glaubt man einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter mehr als 700 Unternehmen, haben trotzdem ein Drittel von ihnen – in der Industrie sind es sogar 40 Prozent – Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung.
Aufgrund des demografischen Wandels wird sich dieser Engpass in Zukunft noch verschärfen. Gleichzeitig …
Wie mittelständische Unternehmen der Automobilbranche Starthilfe aus der Krise erhalten
Auch wenn das manchem Beobachter heute noch abwegig erscheint, so sind sich die Finanzexperten seit einigen Wochen einig, dass die Finanzkrise die Realwirtschaft erreicht hat. Und zwar vor allem Deutschlands Vorzeigeindustrie, die “Automobilbranche“.
„Viele mittelständische Zulieferer bereiten sich erst jetzt auf die Krise vor und sind damit relativ spät dran, aber man kann sich auch jetzt noch rüsten", sagt Ulrich Hohmann, Business Manager der Unternehmensberatung …
Herausforderungen einer schnell wachsenden Zielgruppe als Chance begreifen (Teil 1 einer zehnteiligen Serie zum Thema „Generation 50plus und Finanzen“)
Heidelberg (08.06.2009) – Finanzkrise und eine zunehmend älter werdende Gesellschaft – auf den ersten Blick nicht die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftsjahre im Finanzdienstleistungssektor. Es lohnt sich jedoch einen zweiten Blick zu riskieren: Fast 40 Prozent der deutschen Bevölkerung steht bereits heute in der zweiten Lebenshälfte. Bis zum Jahr 2050 wächst der Anteil der Über-50-Jährigen …
… wieder aus Geldmarktfonds in den Aktienmarkt umgeschichtet, mit Erfolg.
Die unabhängige Zeitschrift „Fondsprofessionell“ schreibt dazu:
„Für seine Kunden ist Raimund Tittes bares Geld wert. Schließlich hat der Vorstand der InveXtra AG sie in den letzten 13 Jahren vor jeder großen Krise bewahrt. Wer Tittes´ Rat folgte, ließ zum richtigen Zeitpunkt Aktienfonds links liegen, schichtete in geldmarktnahe- und Rentenprodukte um und ersparte sich so massive Kursverluste. Die letzte Empfehlung für den Ausstieg datiert vom 26.07.2007 – nur zehn Tage nach …
… Versicherungen und Versorgungseinrichtungen.
(7. und 8. Juli 2009, Sofitel Munich Bayerpost, München)
Versicherer schützen ihre Kapitalanlagen
München/Düsseldorf, Juni 2009. Bisher hat sich das regulative System der deutschen Versicherungswirtschaft in der Finanzkrise bewährt, dennoch sind die Versicherungsunternehmen nicht immun gegen die indirekten Auswirkungen der Krise. Im Rahmen ihrer Kapitalanlagen halten sie Forderungen gegenüber dem Bankensektor und sind so indirekt vom Abschreibungsbedarf oder Liquiditätsproblemen einzelner Banken …